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Bislang noch keine Zeit gehabt, ich mach's aber. Wie gesagt, versprochen. Priorität hat gerade ein Backupskript und irgendwie verkacke ich den
passwortlosen Login per Key. Ich krieg die Krise, das ist doch einfach. 
- private-/publickey auf dem eigentlichen Server erstellt
- publickey auf Backupserver kopiert (bzw. in die authorized_keys eingefügt und dem sshd diese Datei via AuthorizedKeysFile genannt)
- RSAAuthentication / PubkeyAuthentication yes @ Backupserver
- ssh reload @ Backupserver
tim@web2 ~ # ssh -i /root/.ssh/id_rsa backup@backupserver
Mag er nicht. Fragt mich nach einem Passwort. 
Edit: Hab's auch schon mit gleichem Benutzernamen auf beiden Server versucht. Bringt nichts. :/
Entweder da läuft was schief oder ich bin echt zu müde.
Edit 2: Gedanklich das Problem gefunden, nur jetzt lieg ich im Bett. Gute Nacht )
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[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Timmi is back! am 31.12.2011 7:18]
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Muss dazu nicht PermitRootLogin No gesetzt sein, dass es nur über den Key geht?
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PasswordAuthentication No?
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Google dir das mal für deine Distribution raus. Bei Gentoo ist das ein Klacks, unter Suse und Ubuntu hab ich mir damit glaube ich auch wiederholt die Finger gebrochen.
/Und natürlich: ssh -v backup@sonstwo und Logs parallel mitlaufen lassen per tail -f.
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von ShinyDoofy am 31.12.2011 16:25]
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| | Zitat von Rufus
Muss dazu nicht PermitRootLogin No gesetzt sein, dass es nur über den Key geht?
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Ist schon gesetzt, aber es geht hier ja nichtmals um Root.
| | Zitat von teK
PasswordAuthentication No?
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Beides sollte eigentlich immer gehen - vor allem aber will ich mich jetzt nicht versehentlich aussperren. 
| | Zitat von ShinyDoofy
unter Ubuntu hab ich mir damit glaube ich auch wiederholt die Finger gebrochen.
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Ist ein Debian Squeeze, denke nicht dass Ubuntu dann da anders ist - wenigstens bin ich nicht allein. 
| | Zitat von ShinyDoofy
Und natürlich: ssh -v backup@sonstwo und Logs parallel mitlaufen lassen per tail -f.
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Danke, an sowas wie Logs hab ich um die Zeit natürlich nicht mehr gedacht. Muss ich gucken ob ich das gleich noch nachsehen kann, Silvester ist ja
auch gleich schon. 
Irgendwie glaub ich aber, dass einer der Server nicht damit klar kommt, dass auf dem eigentlichen Server kein "root" zum Login verwendet wird und auch kein User mit nicht-Root-Rechten der dann mit su root werden
kann, sondern verschiedene User ("tim") schlichtweg GID/UID 0 haben.
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Klappt jetzt. Allerdings nur, wenn ich als Root auf den Server gehe. Weiß Gott was das soll...
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so administriert man sichere dedi server.
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Was hier stand, ist nur teilweise korrekt.
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[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Timmi is back! am 01.01.2012 6:25]
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| | Zitat von Timmi is back!
sondern verschiedene User ("tim") schlichtweg GID/UID 0 haben. | |
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Neulich[tm] auf Twitter:
00:13 < r0bertmart1nez> Antimeter Tool | Scans memory for detecting and also killing Metasploit’s #meterpreter -
http://t.co/ltCDOqet #sectools
00:15 < r0bertmart1nez> Fun with antimeter | Kill antimeter or to migrate into it to avoid detection http://t.co/4ZWGJogU
#sectools
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Neulich[tm] auf Twitter:
00:13 < r0bertmart1nez> Antimeter Tool | Scans memory for detecting and also killing Metasploit’s #meterpreter -
http://t.co/ltCDOqet #sectools
00:15 < r0bertmart1nez> Fun with antimeter | Kill antimeter or to migrate into it to avoid detection http://t.co/4ZWGJogU
#sectools
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| Code: |
# ls -l libexec/ | grep udp
lrwxrwxrwx 1 icinga icinga 9 2010-11-18 16:20 check_udp -> check_tcp |
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| Code: |
# ./check_udp --help
...
This plugin tests UDP connections with the specified host (or unix socket). |
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| Code: |
# ./check_tcp --help
...
This plugin tests TCP connections with the specified host (or unix socket). |
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Erklärt mir das jemand? Bequem-schizophrener Symlink?
// Vermutlich wird im Script selbst anhand von $0 oder sowas entschieden, oder? Das ist doch aber fernab von jedem guten Stil..
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[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von Rufus am 02.01.2012 3:45]
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Nunja aus Programmierer-Sicht ist das bei Berkeley-Sockets (das sind die UNIX-Sockets und auch die Linux-Sockets) nur ein Unterschied von einem Bit.
Sonst ist es exakt das gleiche Programm, daher ergibt es schon Sinn, diese Funktionalität in einem Programm unterzubringen.
Alternativ hätte man es auch einfach check_net nennen können und ein -tcp/-udp Flag definieren können.
Wirklich guter Stil ist das aber nicht nein, weil der Name der Binary eigentlich niemals einen Einfluss auf die Funktion des Programms haben sollte.
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Jemand eine Idee wie ich mit dem aktuellen stable Iceweasel auf Debian Squeeze auf google+ zugreifen kann. Der heult rum wegen nicht unterstütztem Browser.
Useragent auf Firefox wechseln bringts auch nicht.
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Wie finde ich heraus, ob (und v.a. wo) auf ein Verzeichnis ein symbolischer Link verweist?
Ich habe die Befürchtung, dass das nicht so einfach (oder gar nicht) geht...
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| | Zitat von csde_rats
Nunja aus Programmierer-Sicht ist das bei Berkeley-Sockets (das sind die UNIX-Sockets und auch die Linux-Sockets) nur ein Unterschied von einem Bit.
Sonst ist es exakt das gleiche Programm, daher ergibt es schon Sinn, diese Funktionalität in einem Programm unterzubringen.
Alternativ hätte man es auch einfach check_net nennen können und ein -tcp/-udp Flag definieren können.
Wirklich guter Stil ist das aber nicht nein, weil der Name der Binary eigentlich niemals einen Einfluss auf die Funktion des Programms haben sollte.
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Hmmm. Ich tendiere ja fast auch zu deiner Haltung, soweit ich dass gelernt habe ich das unter UNIX jedoch eine Tradition.
C/C++ Programme erhalten mit "argv* []" ein Array von Zeigern, der erste Zeiger in diesem Array "argv* [0]" zeigt dabei immer auf den Programmnamen mit dem das Programm aufgerufen wurde. Diese Programmname wird durch den
Symlink beeinflusst. Prominentes Beispiel ist gzip, dass als gunzip entpackt.
// edit
NEIN! Unter Fedora ruft gzip->/usr/...gzip->/bin/gzip und gunzip->/usr/...gunzip->/bin/gunzip(Shellskript)->/bin/gzip
Das ist ja jetzt minimal verwirrend
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von hoschi am 02.01.2012 16:59]
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| | Zitat von Phillinger
Wie finde ich heraus, ob (und v.a. wo) auf ein Verzeichnis ein symbolischer Link verweist?
Ich habe die Befürchtung, dass das nicht so einfach (oder gar nicht) geht... 
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| Code: |
#!/usr/bin/zsh
zmodload -i zsh/stat
NEEDLE="$1"
ROOT="$2"
for F in ${ROOT}/**/*(@); do
stat -LH S "$F";
if [[ $S[link] == $NEEDLE ]] then
echo "$F";
fi
done
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| Code: |
#findet nur absolute Links
./findlinks / /usr/bin/blub |
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Wenn es auch noch Links in Links folgen soll wird es etwas hässlicher, wenn in Links in Links relative Links finden soll wird es ganz kurios. Das darfst du dir dann selbst basteln 
¤dit:
Eigentlich müsste auch
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| Code: |
find -L / -xtype l -samefile /usr/bin/blub |
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funktionieren, allerdings stirbt mir das bei
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| Code: |
lrwxrwxrwx 1 dax dax 3 2012-01-02 16:59 blub -> foo
drwx--x--x 2 dax dax 4096 2012-01-02 16:58 foo
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Mit "find: `./testing/foo/blub': Too many levels of symbolic links" einfach weg.
Quelle für Letzteres: http://unix.stackexchange.com/questions/3710/how-do-i-see-what-symlinks-exist-for-a-given-directory
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von audax am 02.01.2012 17:16]
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| | Zitat von WeGi
Jemand eine Idee wie ich mit dem aktuellen stable Iceweasel auf Debian Squeeze auf google+ zugreifen kann. Der heult rum wegen nicht unterstütztem Browser.
Useragent auf Firefox wechseln bringts auch nicht.
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http://mozilla.debian.net
Glaube ab 'release' tuts.
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[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Rufus am 02.01.2012 17:27]
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Was gibt es eigentlich für alternative PDF-Reader? Ich kann nicht genau sagen warum, aber evince ist mir ziemlich unsympathisch.
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| | Zitat von audax ¤dit:
Eigentlich müsste auch
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| Code: |
find -L / -xtype l -samefile /usr/bin/blub |
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funktionieren | |
This. Vielen Dank! Ich bin immer wieder erstaunt, wie mächtig find doch ist.
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| | Zitat von Danzelot
Was gibt es eigentlich für alternative PDF-Reader? Ich kann nicht genau sagen warum, aber evince ist mir ziemlich unsympathisch.
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sumatrapdf
Wenn es noch einfacher sein soll, dann schau mal im archforum - da gibt es immer wieder nette Eigenentwicklungen
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von YT am 02.01.2012 17:39]
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| | Zitat von YT
| | Zitat von Danzelot
Was gibt es eigentlich für alternative PDF-Reader? Ich kann nicht genau sagen warum, aber evince ist mir ziemlich unsympathisch.
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sumatra
Wenn es noch einfacher sein soll, dann schau mal im archforum - da gibt es immer wieder nette Eigenentwicklungen
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Sumatra benutze (und liebe) ich unter Windows, ich kann kein Linux-Release finden. Hast du mir da einen Link zu?
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| | Zitat von Danzelot
| | Zitat von YT
| | Zitat von Danzelot
Was gibt es eigentlich für alternative PDF-Reader? Ich kann nicht genau sagen warum, aber evince ist mir ziemlich unsympathisch.
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sumatra
Wenn es noch einfacher sein soll, dann schau mal im archforum - da gibt es immer wieder nette Eigenentwicklungen
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Sumatra benutze (und liebe) ich unter Windows, ich kann kein Linux-Release finden. Hast du mir da einen Link zu? 
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Hast du recht, sorry. Habe ich jetzt irgendwie verwechselt - nutze das immer auf Arbeit und war überzeugt, dass es auch unter Linux gibt ....
/edit
List aus dem archlinux.org-Forum, sollte ja was dabei sein.
PDF Readers
evince: 99
zathura: 94
epdfview: 44
mupdf: 24
xpdf: 18
apvlv: 17
okular: 8
foxitreader: 4
evince-gtk: 4
foxit: 3
fbpdf-git: 2
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von YT am 02.01.2012 17:46]
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Ich habe jetzt gerade apvlv gefunden, der könnte brauchbar sein. Ich wollte eh mal vim lernen
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Ich wollte eh mal vim lernen
Ich finde, dass ist eine heisser Kandidat fuer den Spruch des Jahres.
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welches jahr?
und an readern für linux kenne ich jetzt auch nur evince und okular (und halt xpdf)
alles in allem sollte man sich wohl an poppler halten, weil beide genannten reader das nutzen (und es auf xpdf basiert) und das damit wohl am meisten feedback bekommt und am meisten intresse dahintersteckt. aber da ist
flaute.
wenn man es ganz leichtgewichtig will, dann halt chrome.
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von flying sheep am 02.01.2012 18:35]
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Wer einen minimalistischen Reader nur zum Lesen sucht, dem kann ich mupdf empfehlen. In Sachen Performance einfach unschlagbar.
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- Dieses Jahr!
- Ich weiss nicht ob man im Fall von Chrome (noch) von Leichtgewicht reden kann?
- Nazis!? Wobei Fefe nicht deutlich ist, die Ultrasorthodoxen tragen keine Naziuniformen sondern die Uniformen von KZ-Haeftlingen und beschimpfen andere
Juden als Nazis.
Warum tun sich die Ultras nicht einfach mit den Islamisten zusammen? Thematisch scheint es da ja genuegend Ueberschneidungen fuer eine anti-westliche Koalition zu geben
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von hoschi am 02.01.2012 18:47]
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nein, ich meinte, dass der reader leichtgewichtig ist und halt nicht viele features hat, aber dafür fix ist.
und @ fefe: er hat halt die überschrift abgeschrieben und „nazi garb“ als „naziuniformen“ übersetzt.
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von flying sheep am 02.01.2012 18:58]
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| | Zitat von Rufus
| | Zitat von WeGi
Jemand eine Idee wie ich mit dem aktuellen stable Iceweasel auf Debian Squeeze auf google+ zugreifen kann. Der heult rum wegen nicht unterstütztem Browser.
Useragent auf Firefox wechseln bringts auch nicht.
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http://mozilla.debian.net
Glaube ab 'release' tuts.
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Klappt super. Danke dir.
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| Thema: 100 gute Gründe für Linux ( 0.23 ) |