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| | Zitat von dictyosom
sieht sau lecker aus <3
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Ne..irgendwie garnich.
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süßkartoffelmus ist total toll, auch wenns ziemlich seltsam aussieht. Und als er das Stück Schwein mit Kasseler verglichen hat war ich überzeugt
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Ich konnte noch nie gut mein Gekochtes ansprechend auf Bildern präsentieren. Sieht immer auf den Photos weit weniger lecker aus, als in echt.
Sei's drum, es war saulecker. Bääh 
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Nächstes mal probier ich das mal mit gefülltem Weideschwein.
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@dicty: Wenn du Süßkartoffeln(/-mus) magst, probier mal Folgendes:
Süßkartoffel nehmen, mit einer Gabel viele Löcher reinpieksen, 5 Minuten auf Hoch in die Mikrowelle legen, umdrehen, nochmal 5 Minuten. Aufschneiden, (Süßrahm-)Butter rein, Zimt drüber. Essen. Ziemlich simpel, und
verdammt lecker. :]
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von FuSL am 01.02.2012 22:29]
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Nichts gegen dein Gericht, mir persönlich widerstrebt es einen Braten künstlich knusprig zu machen. Entweder er ist das so, oder soll es halt nicht sein.
Ich muss mal gucken ob ich am Wochenende Zeit habe, hauptsächlich mangelt es mir einfach am gescheiten Backofen/Grill
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burger zählen nicht als braten, oder? 
gerade mal den pattymaker getestet, awesome!
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| | Zitat von FuSL
Weideschweinenacken sous-vide
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Genau den Slow Cooker und ein Vakuumiergerät hab ich in der Küche stehen - was fehlt mir jetzt noch?
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Geht ja sogar.
Zufrieden damit? Wie kompliziert darf ich mir das Verkabeln vorstellen?
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Simpel. Stecker ("PC-Kabel") in die Steckdose, Stecker vom Slow Cooker in den Sous Vide Magic. (Ok, nicht ganz: Mein Slow Cooker hatte einen englischen Stecker. Der Ausgang vom Controller ist ein US Ausgang. Also habe
ich einen Adapter von US auf Deutsch, und einen von Deutsch auf Englisch dran ). Temperatursensor ins Wasser.
Zufrieden.. größtenteils.
Man kann seine Slow Cooker anstöpseln und dann "auto-tunen".
Das geht, für eine bestimmte Temperatur, sehr gut. Und das Ergebnis liegt dann auch sehr genau bei der Temperatur.
Andere Temperaturen klappen dann aber bei weitem nicht so exakt.
Man kann dann entweder:
- neu tunen für die Temperatur. Dauert aber sehr(!) lange.
- versuchen, "einfach ein paar Grad drüber/drunter" einzustellen. geht, aber nur bei langwierigen Gerichten, weil es ja eine Weile dauert, bis sich das anpasst, und man weiß, ob das verstellen was gebracht hat, oder
zuviel/-wenig ist.
- für ein paar Standardtemperaturen tunen (also einmal den Aufwand betreiben, für den Bereich, in dem man meist arbeiten wird, zu tunen, in, keine Ahnung, 5er-Schritten oder so). Und die Werte aufschreiben. Das müsste
gehen, wenn ich die Anleitung richtig erinnere. Dann muss man nur vor der Benutzung wieder die richtigen Werte für die gewünschte Temperatur einstellen. (Vielleicht kann man die auch speichern? Müsste ich mal nachlesen.
Müsste eh mal genauer schauen)
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Schön, dass man den Slow Cooker nicht zerlegen muss und ihn nebenbei noch weiterverwenden kann. Das Teil kommt dann mal auf meine mentale Liste an Dingen dich nicht brauche, aber will.
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Nameless am 01.02.2012 23:43]
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Hast du mal ein Sous-Vide Steak gegessen? Du brauchst das!!1
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Das hab ich befürchtet. :/ Aber immerhin ist mit dem Slow Cooker ja schon mal ein Teil der Investition getätigt.
Wobei ich mit dem Slow Cooker allein ja schon sehr, sehr zufrieden bin. Zähes Fleisch rein, warten, zartes Fleisch raus. Und man kann nichts falsch machen.
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Hmm, unsere Küche ist ja echt gross, aber langsam geht der Platz aus für das Zeugs.
Was kostet denn der Spass so?
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| | Zitat von pucky1986
Der Scheiß muss schwimmen.
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Lötlampe find ich jetzt nicht so prall, seh da auch den Sinn nicht. Soße schaut mir etwas wässrig aus, aber das sind jetzt eher Äußerlichkeiten.
Süßkartoffeln sind mjam!
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Naja, man will halt nachträglich Bräunung haben, ohne beim Bräunen das ganze Stück Fleisch noch weiter zu erwärmen. Lötlampe ist dann halt flugs, und oberflächlich. Ist auch in der sehr heißen Pfanne möglich, aber
schwieriger.
Sauce war tatsächlich von der Konsistenz her recht wässrig (nicht aber vom Geschmack). Ich glaube, dass liegt daran, dass bei dieser Zubereitungmethode weit weniger Fett austritt, und in der Sauce landet. Und
wahrscheinlich hätte ich Knochen und Gemüse noch länger köcheln lassen müssen.
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Flambieren wäre cooler 
FusL mit dieser Plastik-Pfeffermühle enttäuscht du mich! Was ist das für eine orange Pampe? Das ganze Gemüse püriert? Wie schmeckt das 
Die Fleischart wäre nix für mich, mehr sag ich mal nicht dazu
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von IceTom am 02.02.2012 18:54]
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Ich muss mein Geld in Kaffeemühlen stecken, da ist für Pfeffermühlen keins über 
Die Pampe sind Süßkartoffeln.
Und das Fleisch ist awesome! Unwürdiger!11
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| | Zitat von FuSL
Und das Fleisch ist awesome! Unwürdiger!11 
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ich steh halt nicht auf so durchwachsenes Fleisch ist nur persönliche Präferenz ich bin schon still
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von IceTom am 02.02.2012 19:11]
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| | Zitat von Q.
Das Menü:
Nüsslersalat (Feldsalat) mit warmem Ziegenkäse
Niedertemperaturgegartes Entrecote Double mit verschiedenen Rüben, Zwiebeln und Nudeln
Der Zutatenmugshot:
http://i.imgur.com/MdsvO.jpg
Als erstes habe ich kurz das Fleisch abgetopft:
http://i.imgur.com/mL8HM.jpg
Danach scharf anbraten und bei 80 Grad in den Ofen.
Als nächstes kommt der Käse zum Salat dran. Eine Scheibe Ziegenkäse in ein Ofenfestes Glas und einige Scheiben Knoblauch, Salz und Pfeffer darüber. Danach mit Blätterteig zudecken und in den Ofen.
http://i.imgur.com/l1t3w.jpg
Bei 80 Grad hat das Zeugs verdammt lange.
Danach noch den Salat kurz waschen und eine Sauce dazu gemacht und die Vorspeise ist parat:
http://i.imgur.com/08uUXl.jpg
Für die Beilagen:
Zuerst die Zwiebeln fein schneiden und sehr sehr lange glasieren. Mit Rotwein ablöschen und etwas Zucker zugeben. (Oder Port nehmen)
Die Möhren sehr fein schneiden und die Petersilienwurzel als erstes scharf anbraten. Danach die Rüben zugeben und durchbraten.
Mittlerweile sollte das Fleisch etwa 1h-1.15h im Ofen gewesen sein und, je nach Geschmack, saignant bis à point sein.
Bevor ich das Fleisch schneide lasse ich es jeweils noch etwa 15 Minuten abstehen. (Hier bietet sich Alufolie an, so bleibt das Fleisch schön warm) Wärend dieser Zeit kommen die Teller in den Ofen. Danach noch die Nudeln
machen und fertig ist der Koch-Teil.
Das Fleisch sollte dann etwa so aussehen:
http://i.imgur.com/apiRal.jpg
Angerichtet sieht das ganze so aus:
http://i.imgur.com/AZACr.jpg
Guten Appetit.
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<halbwissen>Das Fleisch auf dem Bild schaut eher nach Roastbeef als nach Entrecote aus</halbwissen>
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| | Zitat von Käptn Blutbad.
<halbwissen>Das Fleisch auf dem Bild schaut eher nach Roastbeef als nach Entrecote aus</halbwissen>
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| | | Aus dem Roastbeef werden auch folgende Steaks geschnitten: Entrecôte, Rumpsteak, T-Bone-Steak (mit Knochen), Porterhouse-Steak, Club-Steak und
Sirloin-Steak. | |
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naja, die Entrecotes die ich in Frankreich bisher gegessen habe waren von der Fetteverteilung immer anders als deins. Will jetzt nichts heissen, öfters als 10x hatte ich das noch nicht.
Ich glaube er meint den Fettrand der lediglich an einer Seite ist.
Wenn ich die Bildersuche anschmeiße, sehe ich das auch vorwiegend so wie ich die bisher gegessen habe. Also meistens war auch im Stück noch ein bisschen mehr Fett.
Beim double weiss ich es allerdings nicht, ist das einfach ein dickeres Stück?
Man da bekomm ich kohldampf wenn ich deine Fotos nochmal ansehe
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[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von IceTom am 03.02.2012 3:11]
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| | Zitat von IceTom
naja, die Entrecotes die ich in Frankreich bisher gegessen habe waren von der Fetteverteilung immer anders als deins. Will jetzt nichts heissen, öfters als 10x hatte ich das noch nicht.
Ich glaube er meint den Fettrand der lediglich an einer Seite ist.
Wenn ich die Bildersuche anschmeiße, sehe ich das auch vorwiegend so wie ich die bisher gegessen habe. Also meistens war auch im Stück noch ein bisschen mehr Fett.
Beim double weiss ich es allerdings nicht, ist das einfach ein dickeres Stück?
Man da bekomm ich kohldampf wenn ich deine Fotos nochmal ansehe 
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Ich denke, dass was ich da hatte, ein Teil des flachen Roastbeef ist. Allerdings müsste ich bei meinem Dad die Literatur konsultieren gehen.
Vergleiche:

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[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Q. am 03.02.2012 3:27]
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in frankreich vielleicht
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Zählt ein Hähnchen im Ofen als Braten? Sprich: Lohnt es sich, mein momentanes Kochen zu dokumentieren?
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| | Zitat von Admiral Bohm
Zählt ein Hähnchen im Ofen als Braten? Sprich: Lohnt es sich, mein momentanes Kochen zu dokumentieren? 
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wenn das zählt würde ich auch noch mitmachen
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Egal, Bilder hab ich ein paar gemacht, Cicken ahead:
Das Freilandhuhn wurde mit einer Marinade aus Meersalz, Pfeffer, Knoblauch und einer curry-artigen Asia-Mischung eingerieben:


Hier die Zutaten-Sammlung für die Beilage:
Kürbis, frischer Spinat, eine Zwiebel und Knoblauch.

Der Kürbis braucht halbwegst lange, deshalb wird er getrennt vorgedünstet:

Zwiebelen in Olivenöl anbraten, ach einiger Zeit Knoblauch dazu und irgendwann mit Rotwein ablöschen:

Später Spinat dazu, das ganze ein paar Minuten dämpfen lassen und mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence abschmecken.
Fertig sieht das ganze so aus, exemplarisch mit einem Bein auf dem Teller:

War lecker und überschaubar teuer.
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wie gut ist das bild bitte?
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Es freut mich euch vorstellen zu dürfen: Roastbeef mit Pommes-look-a-like-Bratkartoffeln
Fangen wir mit der Beilage an: pro Person 2-3 feste Kartoffeln werden mit meinem Lieblingsküchenspielzeug, dem V-Hobel, in Form gebracht. Über die Stücke etwas Mehl streuen, verhindert das sie aneinander kleben und gibt
beim Braten eine nette Kruste. Rohe Kartoffeln einfach goldbraun braten, mit Pfeffer, Salz, Kümmel etc wie man es mag würzen.

Roastbeef (hier ~500g, passt ganz gut für 2 Personen) trocken tupfen. Ich hab es heute mit einer Marinade aus Senf, Salz, Pfeffer, Oregano und Thymian probiert. Ordentlich verteilen, in einer Pfanne von allen Seiten
kräftig anbraten und dann für knapp ne Stunde bei 80°C in den vorgeheizten Backofen.

Hier das Gesamtergebnis:

Hey Moment mal, der schummelt... wo kommt die Soße her?!
Vor einigen Tagen entdeckte ich diesen Artikel und habe es heute in einer Variation gleich mal
probiert.

mein persönliches Fazit: Bratkartoffeln sind keine besondere Kunst aber einfach lecker, das Soße machen ist 30 Minuten Arbeit und 3 Stunden zuschauen mit einem genialen Ergebnis(!), an der Senf Marinade muss ich noch
arbeiten... hier gibt es deutliches Verbesserungspotential.
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[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Offroader am 04.02.2012 22:28]
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Yay, Heil dem Börner V-Hobel, grandioses Gerät.
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| Thema: Krieg der Töpfe LX ( Bratrohr 1, los! ) |