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 Moderiert von: Atomsk, Rufus, Sharku, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Geschichte & Politik XI ( événement, moyenne durée, longue durée )
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Almi

[BC]Alm
...
Obersten Sakkoknopf zumachen! Wütend

/Raths einkleiden!
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Almi am 19.05.2017 23:35]
19.05.2017 23:35:14 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
 
Zitat von [Amateur]Cain

LEL, Lindybeige im Tank Museum.

http://www.youtube.com/watch?v=bSNNNMYmTKQ


Edit: "All I want to see is David Fletcher waddling into frame, screeching and hitting Lindy with a broom for touching and climbing on his beloved babies. Breites Grinsen"

Hahaha Breites Grinsen


Lad ihn zu einem Historikerbattle in deinem Museum ein. Verbitterter Strickpulli gegen weltoffenen Bombenleger.Breites Grinsen

Punchline... Forming...
20.05.2017 3:33:23 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

[Amateur]Cain
Nachschlag:



@8-Ball: Nein, da sind auch Holz- und Metallbauteile dran.
21.05.2017 12:42:20 Zum letzten Beitrag
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[Indiana Jones]

tf2_soldier.png
Ich bräuchte Lesestoff über das britische Empire in voller Pracht und wie es möglich war es über einen so langen Zeitraum zu halten und zu verwalten.
Und möglichst nicht zu geisteswissenschaftlich geschrieben.


Kann da jemand was empfehlen.
22.05.2017 17:22:36 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

[Amateur]Cain
Ich glaube, "The Lion's Share" könnte passen. Guck mal nach Rezensionen; bin grad am Handy.
22.05.2017 18:00:19 Zum letzten Beitrag
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[Indiana Jones]

tf2_soldier.png
Sehr wohl, Herr Kommandant. Danke vielmals
22.05.2017 18:03:25 Zum letzten Beitrag
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Dr.Hamster

Leet
Gesucht: Literatur, welche die Veränderung der Kriege von "Feldzügen" zu eigentlichen "Fronten" behandelt.

Was ich damit meine: bis zum ersten Weltkrieg (nehme ich an), marschierten ja einzelne Armeen durchs Land, trafen sich dann zur "Entscheidungsschlacht" und dann kapitulierte das unterlegene Land (ich weiss das ist jetzt extrem vereinfacht beschrieben, ich möchte nur erklären worauf ich hinaus will).

Beispiel Russland: Während Napoleon mit einer Armee quer durch das Land marschierte und ein paar Kilometer links und rechts davon alles wie immer war, zog sich 1941-45 eine ununterbrochene, tausende Kilometer lange Front quer durch Europe.

Wie enstand dieser Wechsel? War das einfach der Industrialisierung des Krieges zu verdanken, welche nun viel grössere Truppenmassen unterstützen konnte?
29.05.2017 11:19:45 Zum letzten Beitrag
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RushHour

rushhour
Ich weiß nicht ob Du da einen monokausalen Ansatz finden wirst, oder ob man das überhaupt mal als ein spezifisches Thema in einer Monographie abgehandet hat - warte auf Cain.

Aber Wehrpflicht (Napoleon) und stehende Massenheere (die nur eine fortgeschrittene Wirtschaftsform in dem Maße unterstützen kann) sind ein Grund für die Ausweitung der Kriegführung. Dann noch parallel die Waffentechnik, und mit dem Ende des Absolutismus/Feudalismus auch das Problem, wie so ein Sieg im Krieg aussieht: Seit Nationalstaaten wichtiger wurden (auch wieder als ökonomische Funktionseinheiten) wurde es halt schwieriger und ungenügend, dem Nachbarn einfach eine Provinz wezunehmen, sich einzuverleiben und gut wars. Da ging es denn um mehr, nämlich um Staaten, die Krieg führen, nicht Fürsten, ums es platt auszudrücken.

Das kann amn eleganter und vollständiger sagen, aber ich denke das ist der Kern. Wie der Militärhistoriker das nennt weiß ich nicht, deswegen kein Literaturtipp.
30.05.2017 10:08:06 Zum letzten Beitrag
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c0lis

Arctic
Ich war gestern in einem Vortrag des Oberst Rogg an der Bundeswehr Uni mit dem Thema "Tradition als Last? Plädoyer für einen souveränen Umgang mit Geschichte, historischer Bildung und Tradition in der Bundeswehr".

Der Vortrag (und die Diskussion) hat mir wirklich gut gefallen und dafür, dass es sich ja fast um eine Bundeswehr-interne Veranstaltung gehandelt hat, wurden sehr klare Worte gesprochen. Hätte ich so nicht erwartet. Wenn in der Bundeswehr insgesamt das Thema Tradition und Geschichte so gesehen werden würde wie von Herrn Rogg, fände ich das wirklich gut! "Die Wehrmacht kann nicht traditionsstiftend für die Bundeswehr sein" war wohl die Grundaussage. Nicht zu verwechseln damit, dass die Wehrmacht natürlich sehr wohl eine Rolle in der Geschichte spielt und man sich mit dieser auseinander setzen muss/soll.

Jedenfalls wollte ich nur fragen, ob der Herr Rogg hier jemandem ein Begriff ist (kannte ihn vorher nicht) und wenn ja, wie ihr ihn einschätzt. Ich denke da natürlich besonders an Cain, da der Rogg Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden war und ich mir gut vorstellen kann, dass Cain ihn aus dem geheimen Museumsdirektorenclub kennt

Das Panzermuseum wurde übrigens im Vortrag nicht erwähnt traurig
Und Cain wann hälst du mal einen Vortrag an der UniBW?
30.05.2017 16:05:40 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

[Amateur]Cain
...
Rogg bester Mann. Der Chef MHMBw ist qua Amt im Beirat des Panzermuseums; außerdem trifft man sich in der CIHM und ähnlichen Gremien. Der Typ ist exzellent; gerade auch im konstruktiven Umgang mit Gegner. Ich war wirklich traurig, als der seinen neuen Posten bekommen hat.

edit: Ich halte dann einen Vortrag an der Bw-Uni, wenn die Studierenden "hältst" richtig schreiben können. Breites Grinsen
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [Amateur]Cain am 30.05.2017 16:28]
30.05.2017 16:27:24 Zum letzten Beitrag
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c0lis

Arctic
Breites Grinsen Touché!

Did you just assume my ... Uni?

Wenn du da aber wirklich irgendwann mal aufkreuzt werde ich da sein Augenzwinkern
30.05.2017 16:38:56 Zum letzten Beitrag
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RushHour

rushhour
Erdinger Sommerweiße
wrong thread
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von RushHour am 31.05.2017 20:49]
31.05.2017 20:46:43 Zum letzten Beitrag
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DeathCobra

AUP DeathCobra 19.10.2009
Ich verwechsel die Cain Threads auch immer.
31.05.2017 20:49:01 Zum letzten Beitrag
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krautjork

AUP krautjork 30.12.2012
Kann mir jemand was dazu sagen was Roland Freisler von 1918-1920 in der Sowjetunion gemacht hat, gibt es da seriöse Quellen?

Gerüchteweise sei er ja "kommissar" in der SU gewesen, Hitler nannte ihn laut Aufzeichnungen seiner Tischgespräche auch gerne mal "Freisler dieser Bolschewik".

Aber was vernünftiges zu dem Thema hab ich noch nicht gefunden, generell erscheint es mir dass über Freisler vor seiner NSDAP-Karriere eher wenig bekannt ist?!
06.06.2017 14:33:11 Zum letzten Beitrag
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Der Menschenfreund

AUP Der Menschenfreund 04.05.2015
Fand ich ganz interessant:

Germans Should Accept What a Military is For, or Get Used to Disappointment

Fazit:
 
Today’s lack of acknowledgement by society makes soldiers susceptible to corrupting influences within the military and promotes a misguided esprit de corps that stands in the way of improvement. It also bars society from expressing heartfelt recognition for the sacrifices soldiers make in missions that Germans are in favor of, such as humanitarian rescue missions for asylum-seekers attempting to cross the Mediterranean. But for such approval to be meaningful, Germans need to back up their expectations with material and ideational support. And for the idea of “citizens in uniform” to be invested with meaning, Germans — both in and out of uniform — need to take concrete steps. If Germany’s soldiers want loyalty and a sense of belonging, and if its post-heroic society does not want post-societal heroes, both sides need to reach out.

15.07.2017 0:48:43 Zum letzten Beitrag
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31.05.2014 16:36:17 Sharku hat diesem Thread das ModTag 'geschichte' angehängt.

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