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 Moderiert von: Atomsk, Rufus, Sharku, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Vorstellungsgespräche VII ( Warum sollten wir gerade Sie einstellen? )
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K4ll1mer0

AUP K4ll1mer0 04.12.2012
 
Zitat von Flashhead

 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Atello

Morgen Personalgespräch wegen Krankheitstage aus diesem Jahr. 5 wegen Erkältung, 2 wegen Kopfschmerzen. Hab's informell versucht abzublocken, aber es findet morgen trotzdem statt.



Wegen sieben Tagen? Das ist doch unterm Durchschnitt. Mal den Betriebsrat deswegen angehauen?



Siebe Tage in vier Monaten ist weit überdurchschnittlich, das sind hochgerechnet 21 aufs Jahrs (Schnitt liegt in Deutschland bei etwa 10).


Hier liegt der Schnitt eher bei 10/Monat. Hatte einen Kollegen der jede Woche drei Tage krank war. Wir brauchen erst ab dem vierten Tag einen Attest. Nach einem halben Jahr ist es dann mal jemanden aufgefallen
19.04.2017 14:45:14 Zum letzten Beitrag
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DasGensu

Arctic
Wat? Großkonzern und der Typ war kurz vorm Ruhestand? Breites Grinsen
19.04.2017 15:03:36 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von Flashhead

 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Atello

Morgen Personalgespräch wegen Krankheitstage aus diesem Jahr. 5 wegen Erkältung, 2 wegen Kopfschmerzen. Hab's informell versucht abzublocken, aber es findet morgen trotzdem statt.



Wegen sieben Tagen? Das ist doch unterm Durchschnitt. Mal den Betriebsrat deswegen angehauen?



Siebe Tage in vier Monaten ist weit überdurchschnittlich, das sind hochgerechnet 21 aufs Jahrs (Schnitt liegt in Deutschland bei etwa 10).



Bitte?

Du kannst doch als AG nicht sieben Tage Krankheit in vier Monaten auf das Jahr hochrechnen. Wenn er des Rest des Jahres gesund bleibt, dann wäre er weiter unterm Durchschnitt, das Gespräch folglich unnötig gewesen.

Sobald in kurzer Zeit sämtliche Grenzen gerissen wurden, kann man das bringen. Aber nicht, wenn noch alles im Lot ist. Das hat mit Fürsorgepflicht absolut gar nichts zu tun und ist reine Schikane.
19.04.2017 15:21:01 Zum letzten Beitrag
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-Delta-

delta
 
Zitat von Flashhead

 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Atello

Morgen Personalgespräch wegen Krankheitstage aus diesem Jahr. 5 wegen Erkältung, 2 wegen Kopfschmerzen. Hab's informell versucht abzublocken, aber es findet morgen trotzdem statt.



Wegen sieben Tagen? Das ist doch unterm Durchschnitt. Mal den Betriebsrat deswegen angehauen?



Siebe Tage in vier Monaten ist weit überdurchschnittlich, das sind hochgerechnet 21 aufs Jahrs (Schnitt liegt in Deutschland bei etwa 10).



Super Logik. Ich war in der ersten Januarwoche 2 Tage krank geschrieben, wenn man das aufs Jahr hochrechnet sind das über 100 Fehltage! Ein Wunder, dass ich noch einen Job hab mit
den Augen rollend
19.04.2017 15:35:41 Zum letzten Beitrag
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Sleepy*

sleepy
"Sie waren diese Woche einen Tag krank - auf das Jahr gerechnet fehlen Sie demnach ein Fünftel der Zeit. Da ist die Tür."
19.04.2017 15:36:10 Zum letzten Beitrag
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sehnixx

statixx
verschmitzt lachen
 
Zitat von Sleepy*

"Sie waren diesen Tag einen Tag krank - auf das Jahr gerechnet fehlen Sie demnach 100% der Zeit. Da ist die Tür."



Wer will nochmal, wer hat noch nicht?
19.04.2017 15:37:40 Zum letzten Beitrag
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K4ll1mer0

AUP K4ll1mer0 04.12.2012
 
Zitat von DasGensu

Wat? Großkonzern und der Typ war kurz vorm Ruhestand? Breites Grinsen


>17k Mitarbeiter und der Typ war in der Ausbildung. Wurde übernommen, hat berufsbegleitendes Studium angefangen, wurde dann aber im dritten Semester gekickt weil er bis dahin erst eine Klausur geschrieben hat (durchgefallen).
19.04.2017 15:41:20 Zum letzten Beitrag
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SkUllcrAckEr

Skullcracker
 
Zitat von K4ll1mer0

 
Zitat von DasGensu

Wat? Großkonzern und der Typ war kurz vorm Ruhestand? Breites Grinsen


>17k Mitarbeiter und der Typ war in der Ausbildung. Wurde übernommen, hat berufsbegleitendes Studium angefangen, wurde dann aber im dritten Semester gekickt weil er bis dahin erst eine Klausur geschrieben hat (durchgefallen).



Alle Achtung
19.04.2017 15:45:43 Zum letzten Beitrag
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Flashhead

Arctic
 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Flashhead

 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Atello

Morgen Personalgespräch wegen Krankheitstage aus diesem Jahr. 5 wegen Erkältung, 2 wegen Kopfschmerzen. Hab's informell versucht abzublocken, aber es findet morgen trotzdem statt.



Wegen sieben Tagen? Das ist doch unterm Durchschnitt. Mal den Betriebsrat deswegen angehauen?



Siebe Tage in vier Monaten ist weit überdurchschnittlich, das sind hochgerechnet 21 aufs Jahrs (Schnitt liegt in Deutschland bei etwa 10).



Bitte?

Du kannst doch als AG nicht sieben Tage Krankheit in vier Monaten auf das Jahr hochrechnen. Wenn er des Rest des Jahres gesund bleibt, dann wäre er weiter unterm Durchschnitt, das Gespräch folglich unnötig gewesen.




Mal grundsätzlich: Ich halte das Gespräch auch für Schikane.

Aber du hast gesagt, das sei unter dem Durchschnitt, der nun mal bei 10 Tagen pro Jahr oder unter einem Tag pro Monat liegt. Das ist nun mal überdurchschnittlich. Ob es sinnvoll ist solche Werte mit wechselnden Bezugsrahmen zu vergleichen, sei mal dahin gestellt. Aber mir ist kein Durchschnitt bekannt, an dem die 7 Tage in 4 Monaten "unterdurchschnittlich" sind. Generell, so mal persönlich, finde ich das auch schon ziemlich viel. Das sind 1,5 Arbeitswochen, so lange hab ich in den letzten 3 Jahren nicht gefehlt.

 
Zitat von -Delta-


Super Logik. Ich war in der ersten Januarwoche 2 Tage krank geschrieben, wenn man das aufs Jahr hochrechnet sind das über 100 Fehltage! Ein Wunder, dass ich noch einen Job hab mit
den Augen rollend



Entspann dich, ich hab das Gespräch nicht angesetzt. Mir ging es um nur den genannten Durchschnittswert.
19.04.2017 15:55:34 Zum letzten Beitrag
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[eXz]CountZero

Leet
Der "Fehler" ist die Hochrechnung. Er war dieses Jahr bisher 7 Tage krank. Man wird ja nicht gleichverteilt übers Jahr krank, sondern es kann durchaus eine Häufung entstehen. Insofern sind 7 Tage in diesem Jahr noch unterm dem Durchschnitt.
Wenn du in 3 Jahren keine 7 Tage krank wars dann herzlichen Glückwunsch, das ist aber eher die Ausnahme.

Aber im Grunde sind wir uns ja einig, dass Gespräch ist wie man auch rechnet zumindest mal zu früh angesetzt.
Allein dass dafür ein Gespräch angesetzt wird. Ich würde halt einfach mal so mit meinem Mitarbeiter reden und mich über seinen Gesundsheitszustand informieren.
19.04.2017 16:00:30 Zum letzten Beitrag
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Nikkl

Deutscher BF
Also ich kenne es auch so, dass sich das HR und der Linienvorgesetze einschalten MÜSSEN sobald ein MA über fünf Fehltage im laufenden Jahr angehäuft hat.

Es geht dann nicht um Schikane ( verschmitzt lachen ) sondern darum mit dem MA rechtzeitig die Gründe und mögliche Maßnahmen zu definieren.

"Passt die Work-Life-Balance? Gibts daheim Probleme? Werden Sie im pOt gemobbt?"
19.04.2017 16:04:45 Zum letzten Beitrag
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Flashhead

Arctic
Eben. Vielleicht ist das 'ne Maßnahme, die irgendwann einvernehmlich mit dem Betriebsrat beschlossen wurde.

Bei uns gibt es einen Kollegen, der seit ca. 7 Monaten dauerkrank ist, wodurch eine Abteilung zu annähernd 50% unterbesetzt ist, aber keine neue Kraft eingestellt werden kann, weil die Stelle freigehalten werden muss. Laut Anwalt lässt sich da krankheitsbedingt nicht kündigen. Mit 7 Tagen muss man sich vermutlich keine Sorgen machen.
19.04.2017 16:10:21 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von Flashhead



Mal grundsätzlich: Ich halte das Gespräch auch für Schikane.

Aber du hast gesagt, das sei unter dem Durchschnitt, der nun mal bei 10 Tagen pro Jahr oder unter einem Tag pro Monat liegt. Das ist nun mal überdurchschnittlich. Ob es sinnvoll ist solche Werte mit wechselnden Bezugsrahmen zu vergleichen, sei mal dahin gestellt. Aber mir ist kein Durchschnitt bekannt, an dem die 7 Tage in 4 Monaten "unterdurchschnittlich" sind. Generell, so mal persönlich, finde ich das auch schon ziemlich viel. Das sind 1,5 Arbeitswochen, so lange hab ich in den letzten 3 Jahren nicht gefehlt.



Natürlich bezog ich mich auf das Jahr, weil das Arbeitsrecht bei Kündigung wegen z. B. häufiger Kurzkrankheiten immer die Zeiträume Krankheitstage "pro Jahr" im Blick hat.

Wann ist ei­ne Kündi­gung we­gen häufi­ger Kurz­er­kran­kun­gen zulässig?

Häufi­ge Kurz­er­kran­kun­gen des Ar­beit­neh­mers (1. Fall­kon­stel­la­ti­on) stel­len dann ei­nen Kündi­gungs­grund dar, wenn die fol­gen­den drei Vor­aus­set­zun­gen vor­lie­gen.

Ne­ga­ti­ve Ge­sund­heits­pro­gno­se: Es muß von wei­te­ren häufi­gen Kurz­er­kran­kun­gen in der Zu­kunft aus­zu­ge­hen sein. Weil der Ar­beit­ge­ber die Ur­sa­chen der Kurz­er­kran­kun­gen zum Zeit­punkt der Kündi­gung zu­meist nicht kennt, darf er nach der Recht­spre­chung zunächst ein­mal da­von aus­ge­hen, daß ein Ar­beit­neh­mer, der über ei­nen Be­ob­ach­tungs­zeit­raum von drei Jah­ren vor Aus­spruch der Kündi­gung auf­grund von Kurz­er­kran­kun­gen ins­ge­samt mehr als sechs Wo­chen pro Jahr ar­beits­unfähig krank war, auch wei­ter­hin oft krank sein wird.

Will der Ar­beit­neh­mer die­se ne­ga­ti­ve Pro­gno­se im Kündi­gungs­schutz­pro­zess wi­der­le­gen, muß er sei­ne Ärz­te von der Schwei­ge­pflicht ent­bin­den und kon­kret dar­le­gen, daß sei­ne häufi­gen Kurz­er­kran­kun­gen nicht auf ein chro­ni­sches Grund­lei­den, son­dern auf von­ein­an­der un­abhängi­ge Krank­heits­ur­sa­chen zurück­zuführen sind und die häufi­gen Kurz­er­kran­kun­gen da­her letzt­lich durch ei­ne unglück­li­che Ver­ket­tung von Umständen be­dingt sind.

In­ter­es­sen­be­ein­träch­ti­gung: Häufi­ge Kurz­er­kran­kun­gen sind für den Ar­beit­ge­ber ver­gleichs­wei­se teu­er, da er im­mer wie­der er­neut bis zu sechs Wo­chen Ent­gelt­fort­zah­lung leis­ten muß, wo­hin­ge­gen er bei ei­ner lang­an­dau­ern­den Krank­heit nur ein­mal für sechs Wo­chen zur Ent­gelt­fort­zah­lung ver­pflich­tet ist und da­nach die Kran­ken­kas­se Kran­ken­geld zahlt.

Die Recht­spre­chung geht da­von aus, daß wirt­schaft­li­che In­ter­es­sen des Ar­beit­ge­bers in der Re­gel er­heb­lich be­ein­träch­tigt sind, wenn er über ei­nen Zeit­raum von zwei oder drei auf­ein­an­der fol­gen­den Jah­ren je­weils mehr als sechs Wo­chen pro Jahr Ent­gelt­fort­zah­lung leis­ten muss. Wirt­schaft­li­che In­ter­es­sen können auch durch Um­satz­ein­bußen oder durch zusätz­li­che Per­so­nal­kos­ten be­ein­träch­tigt wer­den. Ei­ne Be­ein­träch­ti­gung be­trieb­li­cher In­ter­es­sen nimmt die Recht­spre­chung an, wenn im­mer wie­der Aus­hilfs­kräfte ein­ge­ar­bei­tet wer­den müssen oder wenn der Be­triebs­frie­den durch die ständi­ge Mehr­be­las­tung von Ar­beits­kol­le­gen gestört wird.

In­ter­es­sen­abwägung: Hier ist zu prüfen, ob dem Ar­beit­ge­ber un­ter Berück­sich­ti­gung al­ler Umstände des Ein­zel­falls die zu Punkt 2.) fest­ge­stell­te Be­ein­träch­ti­gung sei­ner be­trieb­li­chen und/oder wirt­schaft­li­chen In­ter­es­sen (noch eben ge­ra­de) zu­ge­mu­tet oder eben nicht mehr zu­ge­mu­tet wer­den kann. Da die­ser Prüfungs­punkt vom je­wei­li­gen Ein­zel­fall abhängt, läßt sich all­ge­mein nur so­viel sa­gen, daß der Ar­beit­ge­ber ei­nem Ar­beit­neh­mer, der 20 Jah­re zur Zu­frie­den­heit ge­ar­bei­tet hat, mehr so­zia­le Rück­sicht­nah­me schul­det als ei­nem erst we­ni­ge Jah­re beschäftig­ten und be­reits von An­fang an im­mer wie­der krank­heits­be­dingt aus­fal­len­den Ar­beit­neh­mer.

Be­ru­hen die Be­ein­träch­ti­gun­gen der In­ter­es­sen des Ar­beit­ge­bers al­lein auf der Be­las­tung mit Lohn­fort­zah­lungs­kos­ten, müssen die­se nach der Recht­spre­chung pro Jahr für min­des­tens un­gefähr 45 bis 60 Krank­heits­ta­ge an­fal­len und da­mit "er­heb­lich" über dem Sechs­wo­chen­zeit­raum des § 3 Ent­gelt­fort­zah­lungs­ge­setz (EFZG) lie­gen.


https://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Kuendigung_Krankheitsbedingt.html#tocitem1
19.04.2017 16:19:28 Zum letzten Beitrag
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mc.smurf

tf2_soldier.png
verschmitzt lachen
 
Zitat von sehnixx

 
Zitat von Sleepy*

"Sie waren diesen Tag einen Tag krank - auf das Jahr gerechnet fehlen Sie demnach 100% der Zeit. Da ist die Tür."



Wer will nochmal, wer hat noch nicht?


Ein was noch: Bei der Anzahl der Krankheitstage findet man auch andere Zahlen, z.B. Durchschnitt 15,2 Tage für 2015 http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-melden-sich-haeufiger-krank-article19361646.html
19.04.2017 17:13:47 Zum letzten Beitrag
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Atello

AUP Atello 12.11.2013
Ich bin Kopfschmerzpatient, der auf ständige Hoch/Tief-Wechsel des Wetters reagiert. Diese sind im Frühjahr und im Herbst. Die Alpen nahen Bayern haben z.B. ihren Föhn und da fallen in krassen Fällen mal ~20 % der Belegschaft aus.

Im ersten Teeküchengespräch habe ich dies erklärt, aber die Personalerin ist beratungsresistent und besteht auf das morgige Gespräch.
Mir schwant da ein Verdacht, dass Gründe für Kündigungen gesucht werden. Unserer Firma geht es aktuell schlecht. Also richtig schlecht. Dem ganzen Konzern geht es schlecht, weil jeder Standort aktuell kein Geld hat. Die aktuellen Projekte werden das erste Geld im Q4 abwerfen und ich bin im Einkauf ein Kostenfaktor. Sagt zumindest der EY-Boy. Das kann ich zum glück widerlegen, dass ich im Jahr wesentlich mehr einspare, als ich koste. Aber es geht bei uns immer weniger nach Zahlen, sondern die Leute und auch der EY-Boy zeigt nerven.
19.04.2017 17:29:31 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
Fuck, als chronisch Kranker ist man immer so schön doppelt gefickt.
19.04.2017 17:36:13 Zum letzten Beitrag
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seak`

AUP seak` 01.10.2012
Meh, Absage nach der dritten Runde -.-

 
Fachlich und vong Typ für's Team her hätte alles gepasst, der andere Bewerber hatte aber die Nase vorne.



Aha. Schade, wenn die beiden Sachen passen. Mist
19.04.2017 17:39:56 Zum letzten Beitrag
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Bolzplatz

tf2_medic.png
 
Zitat von Flashhead

Eben. Vielleicht ist das 'ne Maßnahme, die irgendwann einvernehmlich mit dem Betriebsrat beschlossen wurde.

Bei uns gibt es einen Kollegen, der seit ca. 7 Monaten dauerkrank ist, wodurch eine Abteilung zu annähernd 50% unterbesetzt ist, aber keine neue Kraft eingestellt werden kann, weil die Stelle freigehalten werden muss. Laut Anwalt lässt sich da krankheitsbedingt nicht kündigen. Mit 7 Tagen muss man sich vermutlich keine Sorgen machen.


Warum nehmt ihr keine ZAK/ANÜ?
Der Kollege bekommt eh Krankengeld.
19.04.2017 18:05:56 Zum letzten Beitrag
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SombreroSchlumpf

Deutscher BF
 
Zitat von Bolzplatz

 
Zitat von Flashhead

Eben. Vielleicht ist das 'ne Maßnahme, die irgendwann einvernehmlich mit dem Betriebsrat beschlossen wurde.

Bei uns gibt es einen Kollegen, der seit ca. 7 Monaten dauerkrank ist, wodurch eine Abteilung zu annähernd 50% unterbesetzt ist, aber keine neue Kraft eingestellt werden kann, weil die Stelle freigehalten werden muss. Laut Anwalt lässt sich da krankheitsbedingt nicht kündigen. Mit 7 Tagen muss man sich vermutlich keine Sorgen machen.


Warum nehmt ihr keine ZAK/ANÜ?
Der Kollege bekommt eh Krankengeld.



Betriebsverrat sperrt sich? peinlich/erstaunt
19.04.2017 18:15:08 Zum letzten Beitrag
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sAnDwuRm

AUP sAnDwuRm 21.05.2009
Nach meinem Telefoninterview und dreistündigem Gespräch letzte Woche, rief die Abteilungsleiterin eben an und fragte, ob ich morgen für maximal eine halbe Stunde vorbeikommen könnte für die "final round of the interview" wo diesmal noch ihr Chef dabei ist. Klar, ich bin ja flexibel, aber diese drei Runden gehen mir schon auf den Keks. Wieder das selbe vorbereiten, maximal 30 min und noch kein einziges Mal HR gesehen um mal über eventuelle Vertragsmodalitäten oder so zu sprechen. Verrückt, dass es sowas in Konzernen gibt. Ich sehs schon kommen, danach gibts bei Gefallen nochmal eine final round um dann endlich Mal über Gehalt oder so zu sprechen.
19.04.2017 18:44:16 Zum letzten Beitrag
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Nose

Leet
traurig gucken
 
Zitat von sehnixx

 
Zitat von Sleepy*

"Sie waren diesen Tag einen Tag krank - auf das Jahr gerechnet fehlen Sie demnach 100% der Zeit. Da ist die Tür."



Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Sie sind heute krank? Aufs Jahr hochgerechnet ist das jeden Tag! Sie sind gefeuert!
19.04.2017 20:05:51 Zum letzten Beitrag
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leslie

leslie
 
Zitat von sAnDwuRm

Nach meinem Telefoninterview und dreistündigem Gespräch letzte Woche, rief die Abteilungsleiterin eben an und fragte, ob ich morgen für maximal eine halbe Stunde vorbeikommen könnte für die "final round of the interview" wo diesmal noch ihr Chef dabei ist. Klar, ich bin ja flexibel, aber diese drei Runden gehen mir schon auf den Keks. Wieder das selbe vorbereiten, maximal 30 min und noch kein einziges Mal HR gesehen um mal über eventuelle Vertragsmodalitäten oder so zu sprechen. Verrückt, dass es sowas in Konzernen gibt. Ich sehs schon kommen, danach gibts bei Gefallen nochmal eine final round um dann endlich Mal über Gehalt oder so zu sprechen.



Geht mir ähnlich, nur das ich aktuell (denke ich) auch in der Final Round bin, morgen Teile es Teams und das Office kennen lerne. Über Geld und Benefits wurde bereits etwas geredet. Bin gespannt.
19.04.2017 20:06:30 Zum letzten Beitrag
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SwissBushIndian

AUP SwissBushIndian 07.11.2011
 
Zitat von Nose

 
Zitat von sehnixx

 
Zitat von Sleepy*

"Sie waren diesen Tag einen Tag krank - auf das Jahr gerechnet fehlen Sie demnach 100% der Zeit. Da ist die Tür."



Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Sie sind heute krank? Aufs Jahr hochgerechnet ist das jeden Tag! Sie sind gefeuert!



Ich wusste gar nicht, dass Aspe jetzt auch noch im HR arbeitet.
19.04.2017 20:21:20 Zum letzten Beitrag
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Kinogutschein

AUP Kinogutschein 26.09.2010
Bei der Ausschreibung wird gefordert, sein gewünschtes Jahressalär zu nennen. Dies kann man in der Online-Maske eingeben. Soll ich es trotzdem nochmal im Anschreiben nennen?
19.04.2017 20:25:44 Zum letzten Beitrag
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sAnDwuRm

AUP sAnDwuRm 21.05.2009
Hab ich in solchen Fällen weggelassen. Damit fällt wieder ein Satz im Anschreiben weg und es wirkt mglw nicht mehr so überladen.
19.04.2017 20:53:08 Zum letzten Beitrag
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[oMD]psychodaddy

X-Mas Arctic
 
Zitat von Bolzplatz

 
Zitat von Flashhead

Eben. Vielleicht ist das 'ne Maßnahme, die irgendwann einvernehmlich mit dem Betriebsrat beschlossen wurde.

Bei uns gibt es einen Kollegen, der seit ca. 7 Monaten dauerkrank ist, wodurch eine Abteilung zu annähernd 50% unterbesetzt ist, aber keine neue Kraft eingestellt werden kann, weil die Stelle freigehalten werden muss. Laut Anwalt lässt sich da krankheitsbedingt nicht kündigen. Mit 7 Tagen muss man sich vermutlich keine Sorgen machen.


Warum nehmt ihr keine ZAK/ANÜ?
Der Kollege bekommt eh Krankengeld.


Das verstehe ich auch nicht.

Und 7 Tage im laufenden Jahr als Grund für ein Gespräch finde ich auch noch grenzwertig, wobei meine Erfahrung ist: Je früher interveniert wird, desto besser für das Team. Es kommt ja auch auf die anderen Erfahrungswerte an: Hatte er im Vorjahr bereits ein BEM-Gespräch wegen Fehlzeiten? (dann ist bei 7 Tagen definitiv die Fürsorgepflicht des AG), sind die 7 Tage jeweils am Montag und Freitag gewesen ...

Na ja, ganz so pauschal mit dem BR würde ich da nicht drohen. Und es gibt AN, denen sieht man die Überforderung auch an, da können "nur" sieben Tage auch schon Grund für ein Gespräch sein.
20.04.2017 9:12:50 Zum letzten Beitrag
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homer is alive

AUP homer is alive 04.06.2011
Nachher Telefonnterview mit Fachabteilungsleiter. Ich bin jetzt schon aufgeregt, 5 Stunden davor. traurig
20.04.2017 9:59:25 Zum letzten Beitrag
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Netforce

Netforce
Dritter Tag, Bore Out ich komme.



Bekomme keine neuen Aufgaben mehr und die offenen Punkte von mir sind jetzt zu 99% abgeschlossen.
20.04.2017 10:11:45 Zum letzten Beitrag
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homer is alive

AUP homer is alive 04.06.2011
Kannst du nicht bei anderen Abteilungen Arbeit ranschaffen? Präsentationen bauen, weiß nicht was
20.04.2017 10:12:55 Zum letzten Beitrag
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Dr.Hamster

Leet
Drücke dir die Daumen Homer!

Netforce, kannst du nicht irgendwelche Onlinekurse machen? Sich auf Firmenkosten weiterbilden kann ja auch nice sein.
20.04.2017 10:15:05 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Vorstellungsgespräche VII ( Warum sollten wir gerade Sie einstellen? )
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