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 Moderiert von: Atomsk, Rufus, Sharku, Teh Wizard of Aiz


 Thema: pOT-lnformatik, Mathematik, Physik XXI ( X-Ray-Edition )
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[smith]

AUP [smith] 29.07.2010
Persönliche Erfahrung: PGP bringt halt nur was, was die Gegenseite mitmacht. Und bisher hatte ich leider immer eine Gegenseite, die irgendeinen Grund hatte, dass ihr der Aufwand zu hoch/die Bedienung zu umständlich/der Benutzer zu dämlich/der Inhalt zu unwichtig waren.

Sprich, das war ganz toll für 2 Wochen, danach sang und klanglos wieder eingestellt.

Ebenfalls persönliche Meinung: So toll und sicher das Prinzip auch ist, die Bedienbarkeit gerade für DAUs ist doch verbesserungswürdig.
13.09.2017 21:44:12 Zum letzten Beitrag
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Swarley

Arctic
 
Zitat von PutzFrau

Benutzt ihr PGP für e-mail Signaturen? Mein Boss will, dass wir das machen und, auch wenn ich den Hintergrund verstehe, ist es echt nervig.

Lasst mal ein paar Meinungn hören zu PGP (und spezifisch gpg)?




Warum kein S/MIME? Die meisten großen Mailprogramme unterstützen das von Haus aus und ist somit super einfach zu nutzen. Außerdem ist es außerhalb der OpenSource-Bewegung gefühlt deutlich verbreiteter als PGP, was im Hinblick auf Verschlüsselung essentiell ist.
13.09.2017 22:06:06 Zum letzten Beitrag
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statixx

statixx
verschmitzt lachen
14.09.2017 7:41:59 Zum letzten Beitrag
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horscht(i)

AUP horscht(i) 06.09.2009
 
Zitat von Swarley

 
Zitat von PutzFrau

Benutzt ihr PGP für e-mail Signaturen? Mein Boss will, dass wir das machen und, auch wenn ich den Hintergrund verstehe, ist es echt nervig.

Lasst mal ein paar Meinungn hören zu PGP (und spezifisch gpg)?




Warum kein S/MIME? Die meisten großen Mailprogramme unterstützen das von Haus aus und ist somit super einfach zu nutzen. Außerdem ist es außerhalb der OpenSource-Bewegung gefühlt deutlich verbreiteter als PGP, was im Hinblick auf Verschlüsselung essentiell ist.


Hier wird ebenfalls gerade von PGP auf S/MIME gewechselt. Und das funktioniert ziemlich knorke.
14.09.2017 8:08:59 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
Frage
...warum sollte eine charakteristische Funktion eines Gebietes holomorph auf einem größeren Gebiet sein? Das ist doch unstetig, wie kann es dann komplex differenzierbar und damit holomorph sein?

Kontext.

Folge ich dem Link in dem Post dort, wird auch nicht mehr (wie auch in Conways Buch) gefordert, dass man zur Konstruktion des Idempotenten eine charakteristische Funktion nimmt, sondern einfach nur eine, die auf dem einen Gebiet null, auf dem anderen eins ist. Aber dann kann man doch auf dem Bereicht, wo zwischen den Funktionswerten interpoliert wird, nicht mehr auf Idempotenz schließen...

Hä? traurig verwirrt

Proposal concept #30: You propose at a close friends funeral. - Next.
14.09.2017 12:53:04 Zum letzten Beitrag
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Virtus

Arctic
Die Funktion ist lokal konstant, also holomorph.

Das reelle Analogon wäre TeX: ]0,1[ \cup ]2,3[ mit der stetigen(!) und differenzierbaren Funktion TeX: \chi_{]0,1[}.

Wichtig ist "pairwise disjoint".
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Virtus am 14.09.2017 21:10]
14.09.2017 21:04:46 Zum letzten Beitrag
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PutzFrau

Phoenix Female
 
Zitat von Swarley

 
Zitat von PutzFrau

Benutzt ihr PGP für e-mail Signaturen? Mein Boss will, dass wir das machen und, auch wenn ich den Hintergrund verstehe, ist es echt nervig.

Lasst mal ein paar Meinungn hören zu PGP (und spezifisch gpg)?




Warum kein S/MIME? Die meisten großen Mailprogramme unterstützen das von Haus aus und ist somit super einfach zu nutzen. Außerdem ist es außerhalb der OpenSource-Bewegung gefühlt deutlich verbreiteter als PGP, was im Hinblick auf Verschlüsselung essentiell ist.



Keine Ahnung, ich habe mich damit nicht auseinander gesetzt.

Da wir OpenSource Software machen und alle im Lab Linux benutzen, ist GPG wohl keine so doofe Wahl.

14.09.2017 22:07:42 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
 
Zitat von Virtus

Die Funktion ist lokal konstant, also holomorph.

Das reelle Analogon wäre TeX: ]0,1[ \cup ]2,3[ mit der stetigen(!) und differenzierbaren Funktion TeX: \chi_{]0,1[}.

Wichtig ist "pairwise disjoint".


Aber wenn ich mir die Holomorphie auf den Gebieten angucke, die beide Bereiche umfasst, habe ich doch auch die Sprungstelle dabei...? Mata halt... Zumal die "Bereiche" hier beide kompakt sind, also abgeschlossen und beschränkt.

In deinem Beispiel wäre das dann z.B. TeX: ]-1,4[ - da ist TeX: \chi_{]0,1[} weder stetig noch differenzierbar.

The way to belief is short and easy, the way to knowledge is long and hard.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Wraith of Seth am 15.09.2017 0:34]
15.09.2017 0:32:45 Zum letzten Beitrag
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Virtus

Arctic
Die Kompakta sind in disjunkten(!) offenen Mengen TeX: \Omega_i enthalten. Eine "Sprungstelle" gibt es nicht.

Edit: Du scheinst davon auszugehen, dass TeX: \Omega zusammenhängend ist. Ist es nicht.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Virtus am 15.09.2017 0:43]
15.09.2017 0:36:52 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
Was interessieren mich spezielle offene Mengen, wenn ich für Holomorphie ein TeX: \forall \epsilon>0 brauche?

KENNEN SIE DIESEN PINGUIN?
15.09.2017 0:42:51 Zum letzten Beitrag
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Virtus

Arctic
1. Siehe Edit oben.

2. Ist Dir klar, dass jede lokalkonstante Funktion auf einer offenen Teilmenge der komplexen Zahlen holomorph ist? Ist Dir klar, dass die entsprechende Aussage für differenzierbare Funktionen in den reellen Zahlen gilt?
15.09.2017 0:45:09 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
Ah, danke - ich habe immer angenommen, die charakteristische Funktion wäre für die Zusammenhangskomponenten des Spektrums, nicht für die sie enthaltenden offenen Mengen.

Ich habe dann auch nochmal nachgeschlagen, was die Algebra der betrachteten holomorphen Funktionen ist, und das löst mein Problem, glaube ich:

Hol(a) für TeX: a\in A ist die Algebra der Funktionen, die in einer Umgebung des Spektrums von a holomorph sind. Diese soll nicht vollständig sein, und bei fg oder f+g ist der Definitionsbereich nur noch TeX: Dom(f)\cap Dom(g), d.h. all die Probleme mit Sprungstellen, die mir Sorgen machen, fliegen raus, weil die aus dem Definitionsbereich rausfliegen, sobald sie mit anderen Elementen der Algebra Hol(a) in Kontakt kommen.

Richtig soweit?

Vielen Dank, nochmal!

Fun will now commence.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Wraith of Seth am 15.09.2017 1:07]
15.09.2017 1:06:16 Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 07.04.2014
Gibt es noch andere online Dienste, neben Wolfram Alpha, um längere Gleichungen zu Lösen? Hab gerade kein Mathematica zur Hand. Alternativ, kann mal bitte jemand folgendes reinwerfen? Sollte Null rauskommen für TeX: a,b,s,t\in\mathbb{R} und ggf TeX: sign(s)=sign(t) peinlich/erstaunt
 
Code:
k = -(m/(s+t)^2)+sqrt((m/(s+t)^2)^2+2q/(s+t)^2),
m = b-a+(s^2)/2-(t^2)/2, 

-ak+bk+s^2/2 k^2 + t^2/2 k^2 + st(k^2) - q =
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Irdorath am 15.09.2017 17:10]
15.09.2017 17:08:48 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
Sage hat die SageMathCloud aka CoCalc. http://www.sagemath.org/index.html

http://sagecell.sagemath.org/

Was soll q sein?

¤DIT:
Gerade aber keinen Bock, die Syntax wieder zusammenzukramen.

Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Wraith of Seth am 15.09.2017 18:16]
15.09.2017 18:13:45 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
http://nsidc.org/arcticseaicenews/2016/12/

Klimawandel und arktische Eisdecke. Beeindruckender linearer Zusammenhang zwischen Eisfläche und Tonnen CO2.

Live long and prosper.
16.09.2017 16:28:19 Zum letzten Beitrag
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pinnback

AUP pinnback 14.02.2010
Pfeil
 
Zitat von Wraith of Seth

http://nsidc.org/arcticseaicenews/2016/12/

Klimawandel und arktische Eisdecke. Beeindruckender linearer Zusammenhang zwischen Eisfläche und Tonnen CO2.

Live long and prosper.


Dass das so linear mit der kumulativen Emission ist, scheint mir aber auch zu sagen, dass wir es nicht mal schaffen seit 50 Jahren oder so eine relevante Menge CO2 in Bäume zurück zu führen. Doppelt traurig.
16.09.2017 16:34:10 Zum letzten Beitrag
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Concrete_R

Arctic
Ich suche ja jetzt schon seit längerem nach einem dplyr-equivalent für python, da ich die pandas-eigenen Funktionen extrem unnutzbar finde. Zwischendurch habe ich es mal mit der Coconut Sprache versucht, aber ohne die richtigen Funktionen brachte das auch nichts.

Hab jetzt dfply gefunden, und das ist IMO die beste Lösung. Zum Beispiel kann man sowas machen:

 
Code:
diamonds >> mutate(x_plus_y=X.x + X.y) >> select(columns_from('x')) >> head(3)

      x     y     z  x_plus_y
0  3.95  3.98  2.43      7.93
1  3.89  3.84  2.31      7.73
2  4.05  4.07  2.31      8.12


Und man kann seine eigenen pipe Funktionen mit einem decorator bauen:

 
Code:
get_dummies = dfpipe(pd.get_dummies)

features = (pd.read_csv('/project/data/titanic/train.csv') >>
            drop('Cabin', 'Name', 'Ticket', 'PassengerId') >>
            get_dummies()
)


Alles ist wieder funktionell in der Welt
16.09.2017 23:56:07 Zum letzten Beitrag
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B0rG*

Gordon
Interessant. Kennst du ein größeres Beispiel, wo man die Stärken besser sieht? Bei den Kleinigkeiten sehe ich nicht so recht den Mehrwert gegenüber
 
Code:
diamonds['x_plus_y'] = diamonds['x'] + diamonds['y']
diamonds.loc[:2, 'x':]

aber ich kann mir vorstellen, dass bei größeren Sachen die Lesbarkeit schon steigen könnte.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von B0rG* am 17.09.2017 0:24]
17.09.2017 0:22:50 Zum letzten Beitrag
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Concrete_R

Arctic
Ich persönlich sehe da sogar schon den Vorteil, weil ich es als pipe lesbarer finde Breites Grinsen aber das kann daran liegen, dass ich an den dplyr Syntax von R schon gewöhnt bin.

Wo ich es gut finde, ist mit group_by aktionen:

 
Code:
(diamonds >>
 group_by(X.cut) >>
 mutate(group_mean=X['price'].mean()) >>
 mutate(mean_difference = X['group_mean'] - X['price']) >>
 summarize(st_dev = X['mean_difference'].std()) >>
 ungroup() 
)


Das könnte man sicher auch mit pandas alleine schaffen (und in dem Fall ist die mean_difference operation sogar sinnlos fröhlich), aber ich finde diese pipelines deutlich einfacher.

Eine gute Einführung gibt es hier - ist für R geschrieben, aber die Prinzipien werden gut erklärt:
http://r4ds.had.co.nz/pipes.html
17.09.2017 9:36:35 Zum letzten Beitrag
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Drengidal

Gorge NaSe
oracle SQL Frage, gelöst habe ich es am Ende via pl/sql.
Aber ich wollte doch gern wissen wie ich es in einem select hinbekommen hätte.

Tabelle A:
idA, attrA1, attrA2, dateA etc.

Tabelle B: Enthält mehrere Rows pro Eintrag in Tabelle A:
idA, idB, DateB, attrB1, attrB2.


Ich habe als Felder im äusseren select die ID und ein date, mit welchem ich im sub select arbeiten muss.

e.g.

2te Select wäre sowas wie

Select attrB1, attrB2 from tableB b where a.idA = b.idA and
a.dateA >= b.dateB;


Soweit so gut, das liefert natürlich mehrere Records, wir wollen aber nur das neuste vor dem Datum dateA.

=> wir fügen ein order by und ein group by mit rownum <2

select * from (
Select attrB1, attrB2 from tableB b where a.idA = b.idA and
a.dateA >= b.dateB order by b.dateB desc) where rownum <2;



Jetzt bekomm ich allerdings das Problem, dass die Parameter von Tabelle A nicht mehr bekannt sind, weil das subselect wiederum in einem select gekapselt ist.



gelöst habe ich es am ende so, dass ich die select aufgetrennt habe.
Tabelle A einzeln selektiert und die Parameter als externe parameter den Tabelle B select übergeben, dadurch ist es egal wieviele Subselects sie haben.

Hätte aber gerne dazugelernt wie es gegangen wäre.
17.09.2017 10:37:30 Zum letzten Beitrag
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derSenner

AUP derSenner 25.09.2013
Jetzt mal auf die schnelle, und hab hier grade nur ne MySQL Testumgebung zur Hand. Sollte aber mit Oracle sehr ähnlich sein.
Außerdem hoffe ich, das Problem richtig verstanden zu haben peinlich/erstaunt .


 
Code:
SELECT
	a.id AS a_id,
	a.attr1 AS a_attr1,
	a.attr2 AS a_attr2,
	a.date AS a_date,
	b.id AS b_id,
	b.id_a AS b_id_a,
	b.attr1 AS b_attr1,
	b.date AS b_date
FROM
	a a
JOIN
	b b ON b.id_a = a.id;




 
Code:
SELECT
	a.id AS a_id,
	a.attr1 AS a_attr1,
	a.attr2 AS a_attr2,
	a.date AS a_date,
	b.id AS b_id,
	b.id_a AS b_id_a,
	b.attr1 AS b_attr1,
	b.date AS b_date
FROM
	a a
JOIN
	b b ON b.id_a = a.id AND
	a.date >= b.date;




 
Code:
SELECT
	a.id AS a_id,
	a.attr1 AS a_attr1,
	a.attr2 AS a_attr2,
	a.date AS a_date,
	b.id AS b_id,
	b.id_a AS b_id_a,
	b.attr1 AS b_attr1,
	b.date AS b_date
FROM
	a a
JOIN
	b b ON b.id_a = a.id AND
	a.date >= b.date
ORDER BY
	b.date DESC
LIMIT 1;


17.09.2017 11:18:29 Zum letzten Beitrag
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Elkano

Elkano
Wie wäre es damit, wenn er zu jeder a_id einen Datensatz braucht?

 
Code:
select
	a.id AS a_id,
	a.attr AS a_attr,
	a.date AS a_date,
	b.id AS b_id,
	b.attr AS b_attr,
	b.date AS b_date
from a
join (
  select a.id as id, max(b.date) as date
  from a
  join b on (a.id = b.id_a) and (a.date >= b.date)
  group by a.id
) as tmp on (a.id = tmp.id)
join b on (b.id_a = tmp.id) and (b.date = tmp.date)

SQL Fiddle
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Elkano am 17.09.2017 13:53]
17.09.2017 13:16:19 Zum letzten Beitrag
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Drengidal

Gorge NaSe
 
Zitat von Elkano

Wie wäre es damit, wenn er zu jeder a_id einen Datensatz braucht?

 
Code:
select
	a.id AS a_id,
	a.attr AS a_attr,
	a.date AS a_date,
	b.id AS b_id,
	b.attr AS b_attr,
	b.date AS b_date
from a
join (
  select a.id as id, max(b.date) as date
  from a
  join b on (a.id = b.id_a) and (a.date >= b.date)
  group by a.id
) as tmp on (a.id = tmp.id)
join b on (b.id_a = tmp.id) and (b.date = tmp.date)

SQL Fiddle




Danke elkano, das geht zumindest schonmal.
Performance ist allerdings leider nicht sehr gut, das ergibt ein paar full table scans und nested loops.
Da die tabellen recht gross sind, ist das eher ungünstig.

aber zumindest meine neugier ist schonmal etwas befriedigt.

updated fiddle
17.09.2017 17:04:25 Zum letzten Beitrag
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Elkano

Elkano
Könnte mit daran liegen, dass deine Daten einen anderen Aufbau als beschrieben haben :P

Hab mal noch zwei Indexe dazugenommen, dann scheint's zu gehen: SQL Fiddle
17.09.2017 19:14:57 Zum letzten Beitrag
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Drengidal

Gorge NaSe
 
Zitat von Elkano

Könnte mit daran liegen, dass deine Daten einen anderen Aufbau als beschrieben haben :P

Hab mal noch zwei Indexe dazugenommen, dann scheint's zu gehen: SQL Fiddle



Ja, mea culpa. Hab ich auch erst gemerkt als ich es ausprobieren wollte

muss auch ehrlich sagen habe nicht bzgl indexes geschaut. Hab nur auf unserer Testumgebung das SQL zum laufen gebracht und es hat 1,5min gebraucht.
Datenmenge steigt sicher noch faktor 10. Wenn die rating tabelle mehr history hat.
Aber für meinen Anwendungsfall wäre das selbst dann noch "ok". Es würde nur 1 mal im Monat laufen.

Ich probiere das mal nach meinem Urlaub aus ob ich die oracle execution pläne mit indexen verbessern kann.

Hast mir aber definitiv sehr gut geholfen. Danke dir!
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Drengidal am 17.09.2017 22:14]
17.09.2017 22:13:47 Zum letzten Beitrag
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horscht(i)

AUP horscht(i) 06.09.2009
Done!

Danke an den Spender!
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von horscht(i) am 19.09.2017 23:03]
18.09.2017 15:18:28 Zum letzten Beitrag
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homer is alive

AUP homer is alive 04.06.2011
Wenn ich ein DataFrame habe mit folgendem Inhalt:

 
Code:
	consumer_0	consumer_0	consumer_1	consumer_1
0	0.074184	25.098540	0.070662	23.045719
1	0.066985	23.962020	0.063805	25.902425
2	0.060885	27.974115	0.057994	26.497475
3	0.056370	26.661604	0.053694	24.958454
4	0.053198	23.090030	0.050672	24.932325


Wie kann ich es zu einem MultiIndex zusammenfassen?

Wäre wichtig, dass es nicht händisch gemacht werden muss, da ich über 100 consumer habe.

Danke
18.09.2017 15:22:25 Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 07.04.2014
Ich hols mal aus dem Latex Thread rüber:


Gibts ne saubere Lösung, Subscript im Superscript richtig darzustellen?
18.09.2017 15:45:46 Zum letzten Beitrag
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B0rG*

Gordon
 
Zitat von homer is alive

Wenn ich ein DataFrame habe mit folgendem Inhalt:

 
Code:
	consumer_0	consumer_0	consumer_1	consumer_1
0	0.074184	25.098540	0.070662	23.045719
1	0.066985	23.962020	0.063805	25.902425
2	0.060885	27.974115	0.057994	26.497475
3	0.056370	26.661604	0.053694	24.958454
4	0.053198	23.090030	0.050672	24.932325


Wie kann ich es zu einem MultiIndex zusammenfassen?

Wäre wichtig, dass es nicht händisch gemacht werden muss, da ich über 100 consumer habe.

Danke



Ich bin verwirrt, wie soll das denn am Ende aussehen?
df.melt().set_index(['variable'], append=True)
?
18.09.2017 16:04:05 Zum letzten Beitrag
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homer is alive

AUP homer is alive 04.06.2011
 
Zitat von B0rG*

 
Zitat von homer is alive

Wenn ich ein DataFrame habe mit folgendem Inhalt:

 
Code:
	consumer_0	          	consumer_1	          
	demand    	price     	demand    	price     	

0	0.074184	25.098540	0.070662	23.045719
1	0.066985	23.962020	0.063805	25.902425
2	0.060885	27.974115	0.057994	26.497475
3	0.056370	26.661604	0.053694	24.958454
4	0.053198	23.090030	0.050672	24.932325


Wie kann ich es zu einem MultiIndex zusammenfassen?

Wäre wichtig, dass es nicht händisch gemacht werden muss, da ich über 100 consumer habe.

Danke



Ich bin verwirrt, wie soll das denn am Ende aussehen?
df.melt().set_index(['variable'], append=True)
?



am besten so
18.09.2017 16:53:03 Zum letzten Beitrag
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