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 Moderiert von: Atomsk, Rufus, Sharku, Teh Wizard of Aiz


 Thema: pOT-lnformatik, Mathematik, Physik XXI ( X-Ray-Edition )
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
Wiedergefunden! Das Skript zu Bibrizität und Ringen ohne 17! Breites
Grinsen

If I didn't have you, I'd probably have someone else.
12.10.2017 21:14:17 Zum letzten Beitrag
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aCiid

Leet
Meine Freundin möchte nach dem Studium beruflich was mit Augmented Reailty machen.
Sie fragt sich jetzt welcher Studiengang da am besten infrage kommt. Kann man da das allgemeine Informatikstudium machen oder kommt da ein anderes infrage?
12.10.2017 21:21:52 Zum letzten Beitrag
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red

AUP Redh3ad 11.10.2009
Wenn sie die technische Seite interessiert, ist Informatik sicherlich nicht verkehrt. Ansonsten irgendwas mit Medien.
Es gibt auch Medieninformatik als Studiengang, so als Mittelding.
12.10.2017 21:30:47 Zum letzten Beitrag
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RichterSkala

AUP RichterSkala 31.12.2010
 
Zitat von Oli

Ich stelle mich gerade sehr doof an.

Ich habe folgende zwei Datasets:

https://i.imgur.com/lLiiy1n.png

Das eine hat ein paar x Punkte mehr als das andere. Ich brauche den Offset in y Richtung und den Skalierungsfaktor in x Richtung. Wenn ich die means einfach aligne, sieht es so aus:
https://i.imgur.com/aseUoc5.png

Im Prinzip fehlt mir also nur die Skalierung der x Achse. Wie kriege ich das mit numpy elegant hin?


Nullstellen suchen, dann die Positionen der Nullstellen über ihren Index darstellen, lineare regression und das Verhältnis der Geraden als faktor?

Alternativ irgendwas mit Fourier Transformation Augenzwinkern
12.10.2017 21:39:46 Zum letzten Beitrag
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PutzFrau

Phoenix Female
 
Zitat von Oli

Ich stelle mich gerade sehr doof an.

Ich habe folgende zwei Datasets:

https://i.imgur.com/lLiiy1n.png

Das eine hat ein paar x Punkte mehr als das andere. Ich brauche den Offset in y Richtung und den Skalierungsfaktor in x Richtung. Wenn ich die means einfach aligne, sieht es so aus:
https://i.imgur.com/aseUoc5.png

Im Prinzip fehlt mir also nur die Skalierung der x Achse. Wie kriege ich das mit numpy elegant hin?



Modell erstellen, das Punkte von einem Datensatz auf den anderen abbildet, loss function wählen und minimieren, im Prinzip also least squares, wenn du l2 wählst. In dem Fall solltest du dann auch eine closed form Lösung haben.

Sorry für kurzen Post, bin am Pool in Vegas mit Moscow mule.

12.10.2017 22:55:00 Zum letzten Beitrag
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Oli

olioli
Ich habe es stumpf mit scipy.optimize.minimize gelöst. Kommt mir vor wie mit Kanonen auf Spatzen schießen aber funktioniert.
13.10.2017 8:13:40 Zum letzten Beitrag
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Lightspeed

AUP Lightspeed 20.06.2011
Ich möchte gerne nen Node.js dienst laufen lassen, worüber ich mit express datenbank abfragen machen kann.

Hier bei Uberspace ist ein Tut dazu. Ich verstehe nur noch nicht ganz, ob nun die genannte .js bereits irgendwo angelegt wurde, oder ob ich sie anschlißend manuell anlegen und und wenn ja, wo?
15.10.2017 13:26:04 Zum letzten Beitrag
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SwissBushIndian

AUP SwissBushIndian 07.11.2011
Wie ich das verstehe: Mit uberspace-setup-svscan kannst du eine Nodeverzeichnisstruktur erstellen (dieser Schritt ist optional). Mit uberspace-setup-service exampleservice node ~/HIER DEIN FILENAME.js richtest du deinen Dienst ein. Mit Express wirst du in aller Regel deine router.js / app.js Datei da angeben wollen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von SwissBushIndian am 15.10.2017 13:56]
15.10.2017 13:45:00 Zum letzten Beitrag
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horscht(i)

AUP horscht(i) 06.09.2009
Bisschen Gausverteilung
Angenommen, man hat eine normalverteilte Variable, eine Grundgesamtheit von 50 Messungen und kennt lediglich den Minimalwert aus diesen 50 Messungen sowie den arithmetischen Mittelwert.
Kann man daraus die Verteilung eindeutig bestimmen?
15.10.2017 17:51:17 Zum letzten Beitrag
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Virtus

Arctic
Nein.

Das könnte man auch nicht, wenn man die einzelnen Messergebnisse kennen würde.

Edit: Das liegt an dem Wort "eindeutig". Man kann natürlich einen Schätzer basteln...
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Virtus am 15.10.2017 17:55]
15.10.2017 17:52:59 Zum letzten Beitrag
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horscht(i)

AUP horscht(i) 06.09.2009
Dann greife ich den Schätzer mal auf. Wie würdest du vorgehen?

Der Minimalwert und der Mittelwert liegen einen Faktor 2 auseinander. Die dahinterliegende Anwendung ist eine Qualitätskontrolle und bei diesen Werten muss ich ohne weitere Kenntnis erstmal die Augenbraue hochziehen.
Alles, was mich einer quantitativen Aussage näher bringt, ist willkommen. Mit den gemachten Angaben kann ich ja nicht mal eine Standardabweichung ausrechnen soweit ich das Statistik noch überblicke.
15.10.2017 19:03:35 Zum letzten Beitrag
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Virtus

Arctic
Wenn Du die einzelnen Messwerte hättest, könnte man einfach einen Maximum-Likelyhood-Schätzer verwenden.

Da Du nur Minimum und Mittelwert hast, muss man sich anders behelfen. Die Annahme, dass der (statistische) Mittelwert dem Erwartungswert der Verteilung entspricht ist sinnvoll - das würde auch beim ML-Schätzer rauskommen.

Die Varianz ist schwieriger, da ist mir nicht klar, wie man dafür einen (sinnvollen) Schätzer konstruieren soll. Mit dem Ansatz, dass man die W'keit maximieren will, dass keine Werte unterhalb des gemessenen Minimums angenommen werden, bekäme man Varianz 0 - also keine Normalverteilung mehr.

Hast Du die Möglichkeit, an die einzelnen Messwerte zu kommen?
15.10.2017 19:41:49 Zum letzten Beitrag
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R

Arctic
Naiver ansatz: Wenn man 50 mal aus einer Normalverteilung mit zieht gibt es doch mit Sicherheit einen Erwartungswert für das Minimum, oder?
Wenn du dein gemessenes minimum auf das errechnete (oder simulierte) minimum anpasst, sollte immerhin die wahrscheinlichste Verteilung herauskommen.
Oder hab ich nen Denkfehler?

/e: die Aussagekraft bei nur einem Minimum ist natürlich sehr gering, Stichprobenumfang = 1 :/
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von R am 15.10.2017 20:25]
15.10.2017 20:08:58 Zum letzten Beitrag
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horscht(i)

AUP horscht(i) 06.09.2009
Danke schon mal soweit. Mal sehen, ob in unserer Q nicht einer sitzt, der das statistisch verhackstücken kann.
Die Zufallsvariable ist ein recht wichtiger Materialparameter, der in der Weiterverarbeitung Probleme macht

 
Zitat von Virtus

Hast Du die Möglichkeit, an die einzelnen Messwerte zu kommen?


Das ist eine nicht so einfach zu beantwortende Frage. Wahrscheinlich nicht.

Ist folgendes eine valide Schlussfolgerung:
Der Minimalwert tritt 1 mal in 50 Stichproben auf. Ich würde ihn als relative Häufigkeit ansehen.
Könnte ich daraus jetzt einen Hypothesentest alá "Man muss nun N Teile weiter verarbeiten, um mit einem Signifikanzniveau von 99% eine Defektrate von <= X zu erhalten"??

Mein Gott, vor ein paar Jahren konnte ich das auswendig runterbeten, jetzt fällt mir schon die Problembeschreibung schwer.
15.10.2017 21:50:19 Zum letzten Beitrag
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R

Arctic
Imho eine valide Folgerung (vom Grundprinzip her).
Der Informationsgehalt deines Problems ist doch folgender: Mittelwert und minimum gibt dir Aufschluss über den Erwartungswert und indirekt die Varianz.
Du ziehst 50 mal, um dein minimum zu bestimmen, dh. du kannst in gewisser weise sicher sein, dass der Erwartungswert des Minimums in etwa getroffen wurde. Manchmal liegst du aber auch daneben.
Wie das im Detail abläuft übertrifft leider meine Fähigkeiten.

/e: ich merk gerade, das war garnicht deine Frage... ich lass es trotzdem mal einfach so stehen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von R am 16.10.2017 8:00]
16.10.2017 7:56:47 Zum letzten Beitrag
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Lord-McViper

X-Mas Leet
Hier deine Wahrscheinlichkeitsdichte benutzen und den Rechnungen folgen?
16.10.2017 9:07:37 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
The Next Big Thing

Das sollte wieder groß werden. Da kann ich mir sicher sein.peinlich/erstaunt

I find your lack of faith disturbing.
16.10.2017 9:58:13 Zum letzten Beitrag
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R

Arctic
Was kann denn noch großes kommen? Gravitationswellen wurden doch schon entdeckt und seitdem mehrfach experimentell bestätigt, was jetzt auch nicht sooo viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat...
16.10.2017 10:25:52 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
 
followed by details from telescopes that work with the LIGO and Virgo Collaboration to study extreme events in the cosmos.



Sie sagen praktisch, was es diesmal ist, durch die Blume.

Now that I feel better, I can't justify eating this entire bag of cookies.
16.10.2017 10:29:25 Zum letzten Beitrag
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Rootsquash

Arctic
Könntest du die Mitleser mit weniger Astro-background erleuchten? Sonst müssen wir ja warten bis.. 12:30 EDT, wann auch immer das sein mag.
16.10.2017 10:54:46 Zum letzten Beitrag
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RichterSkala

AUP RichterSkala 31.12.2010
Koordinierte Beobachtung eines Gravitationswellenevents (z.B. Black Hole Merger) mit Lichtwellenteleskopen (Sichtbar, Radio, Gamma, ka) und den GW-Detektoren könnte man darunter verstehen.
16.10.2017 11:13:02 Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

wraith_of_seth
Jo. Ein Ereignis, in dem nur schwarze Löcher beteiligt sind, ist damit nahezu ausgeschlossen, da gibt es halt kein Licht. Etwas mit Licht ist also der nächste "Jackpot" aus dem Bereich.

Nicht schwerer, nicht schwärzer - gerade richtig brauchbar.

Virialsatz: Alles ist doppelt so schnell wie es schwer ist.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Wraith of Seth am 16.10.2017 11:27]
16.10.2017 11:22:42 Zum letzten Beitrag
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csde_rats

Deutscher BF
Sterne?
16.10.2017 11:55:29 Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 07.04.2014
 
Zitat von Lord-McViper

Hier deine Wahrscheinlichkeitsdichte benutzen und den Rechnungen folgen?



Den Erwartungswert des Minimums auszurechnen ist kein Problem, aber was R gesagt hat, gilt halt.
 
Zitat von R

/e: die Aussagekraft bei nur einem Minimum ist natürlich sehr gering, Stichprobenumfang = 1 :/


Dein tatsächlich gemessenes Minimum wird ja wieder auf einer Verteilung um das erwartete Minimum liegen. Du kannst jetzt mit nur einem Messergebnis nicht wissen, wo du dich auf dieser zweiten Verteilung befindest. Ist dein gemessenes Minimum ein Outlier? Mit der Information des arithmetischen Mittels könnte man das wohl noch etwas eingrenzen, aber ob da gute Schätzer rauskommen? e: Glaube nicht, dass da ein direkter Zusammenhang besteht. Man müsste erst einen Zusammenhang zwischen Größenordnung der Varianz und des Erwartungswertes kennen, physikalisch bestimmen oder so.

Kannst du vielleicht das ganze Experiment wiederholen, um mehrere Minima und Mittelwerte zu bekommen?
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Irdorath am 16.10.2017 13:45]
16.10.2017 12:25:27 Zum letzten Beitrag
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RichterSkala

AUP RichterSkala 31.12.2010
...
 
Zitat von Wraith of Seth

The Next Big Thing

Das sollte wieder groß werden. Da kann ich mir sicher sein.peinlich/erstaunt

I find your lack of faith disturbing.


Hat nicht enttäuscht, ziemlich geil.
16.10.2017 16:33:26 Zum letzten Beitrag
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horscht(i)

AUP horscht(i) 06.09.2009
 
Zitat von Irdorath

Kannst du vielleicht das ganze Experiment wiederholen, um mehrere Minima und Mittelwerte zu bekommen?


Nein, auf den Docs ist die Tinte trocken, da wiederholt keiner was. Breites Grinsen
17.10.2017 10:42:43 Zum letzten Beitrag
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B0rG*

Gordon
 
Zitat von Virtus

Edit: Das liegt an dem Wort "eindeutig". Man kann natürlich einen Schätzer basteln...



Elendiges Frequentistendenken! Pfui sage ich! Pfui!

Wenn man einen maximum likelihood Schätzer für die Varianz auf Basis von Stichprobenmittel und Minimum der Stichprobe haben wollte, sollte es dafür schon eine Lösung geben, die nicht degeneriert ist. Habe leider die nächste Zeit wsl nicht die Möglichkeit sinnvoll darüber nachzudenken, aber ich glaube nicht, dass man dafür irgendeinen hack bräuchte. "Einfach" die Wahrscheinlichkeit des Mittelwerts (der Schätzer ist in der Tat simpel) und des Minimums gegeben den Parametern der Verteilung maximieren und ich denke da kommt schon was sinnvolles raus. Eventuell ist das aber dämlich auszurechnen mit dem Minimum.

Ich möchte aber betonen, dass ausgerechnet den Mittelwert und das Minimum statt einfach der Daten aufzuheben irgendwie ein seltsamer Ansatz für Statistik ist.

e/ Achja, vergessen explizit zu sagen: Statistik mit einem Datenpunkt ist mindestens mutig und frequentistische Statistik mit einem Datenpunkt philosophisch recht nutzlos. Mit einem bayesianischen Ansatz mit sehr starkem prior (was vorgeschlagen wurde weiter oben mit dem physikalisch bestimmen der Größenordnung) kriegt man sicherlich "bessere" Ergebnisse, was aber dann hauptsächlich daran liegt, dass man sehr nah am prior bleibt.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von B0rG* am 17.10.2017 17:52]
17.10.2017 17:44:22 Zum letzten Beitrag
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 Thema: pOT-lnformatik, Mathematik, Physik XXI ( X-Ray-Edition )
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