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 Moderiert von: Atomsk, Rufus, Sharku, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Altersvorsorge ( Die Rente ist sicher, ihre Höhe aber nicht. )
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
Lass dich nicht verunsichern.

Letztlich weiß eh niemand, was die Zukunft bringt. Butter halt nicht zu viel Knete in den Riester-Kram bzw. generell nicht zu viel in private Versicherer und lass jetzt einfach laufen.
09.08.2017 17:54:06 Zum letzten Beitrag
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Kebap

kebap
Raushauen was geht, du wirst eh nicht alt.
09.08.2017 18:23:27 Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 26.01.2009
 
Zitat von KarlsonvomDach

Lass dich nicht verunsichern.

Letztlich weiß eh niemand, was die Zukunft bringt. Butter halt nicht zu viel Knete in den Riester-Kram bzw. generell nicht zu viel in private Versicherer und lass jetzt einfach laufen.



Hätte eh nur soviel gemacht, damit ich die maximale Förderung kriege und den Rest in bAV und ETFs sodass ich ca. 300¤ im Monat in Altersvorsorge stecke.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Bregor am 09.08.2017 18:24]
09.08.2017 18:24:19 Zum letzten Beitrag
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^mic

Russe BF
Riester ist kein Hexenwerk. Es gibt unheimliche Unterschiede was die Kostenstruktur der einzelnen Anbieter anbelangt.
Zur Aufstockung in meinen Augen absolut brauchbar - wenn die Rahmenbedingungen stimmen (Ggf. Kinderzulagen oder ausreichende Steuerersparnis in der Ansparphase).
Die bAV hat den großen Vorteil, dass sie oft auch bis zum "Schluss" durchgehalten wird. Die ganzen Studierten die die Quadratur des Kreises entdeckt haben und ihre Kohle untere Kopfkissen legen, halten das Sparen in der Regel doch niemals bis zur Rente durch. Gibt viel zu viele Situationen im Leben in denen man dann doch ans Eingemachte geht. Das ist dann halt einfach keine Altersvorsorge.
Nachteil der bAV= eingeschränkte Vererbbarkeit.

@bregor: wie bist du zu deiner BasisRente/RürupRente gekommen?
10.08.2017 5:10:00 Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 26.01.2009
Als ich im Studium war und meine Allianzagentur gewechselt hat, haben wir mal über Zukunftgesprochen und es gab für Studenten ein günstiges Angebot aus BU+(fondbasierte)AV. Quasi das gleiche was ich jetzt auch vom Arbeitgeber aus bekommen kann, nur das es da per Entgeldumwandlung passiert, was ja scheinbar besser ist, als BU/AV aus dem Netto zu bezahlen und dann über die Steuererklärung einen Teil zurückzuholen. Nachteil natürlich das die staatliche Rente, wenn es dann noch eine gibt, geringer ausfällt, da das Einkommen sinkt. Die Förderquote erscheint mir bei beiden Produkten ähnlich hoch, nachdem was ich im Netz so gefunden habe.

Ich find halt irgendwie für mich nicht raus, bei welchem Produkt, sei es bAV, pAV, ETF-Sparpläne, die höchste Rendite rausspringt. Ich kann mir halt kaum Vorstellen, dass ein ETF-Sparplan unbedingt besser sein muss, wenn ich bei allen 3 Produkten eine Rendite von 5% ansetze bei gleichem Netto was ich reinstecke.

Kommt wohl echt darauf an, welche "versteckte" Kosten die Riester hat, je nach Fond gibts ja Verwaltungskosten und Ausgabeaufschläge und sowas, was bei bei ETFs auch gibt, aber da ist die Auswahl an kostenlosen ja größer.



Hach ist das alles kompliziert. Vielleicht sollte ich mir mal einen Termin bei einem unabhängigen Finanzberater besorgen, der mir mal nackte Zahlen ins Gesicht klatschen kann.
10.08.2017 8:06:29 Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
 
Zitat von hoschi

 
Zitat von Bregor

Die bAV musst du auch versteuern am Ende.
Der Sinn ist bei den beiden Produkten, dass du auf die Rente "weniger" steuern zahlst weil sie niedriger als dein jetziges Einkommen ist und du mit den jetzt gesparten Steuern dann am ende mehr raus hast, wenn ich das richtig verstanden habe.



Das Wort Bestandschutz hat unsere Politik schon heute vergessen.



Zum Beispiel?
10.08.2017 9:10:09 Zum letzten Beitrag
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Mettwurzt

AUP Mettwurzt 23.03.2014
Ich hatte letztens auch auch ein date mit meiner Allianzfrau und dort kam das Thema auch auf... gerade in Hinsicht auf Berufsunfähigkeit etc. und wenn ich mal frech in meine Freundesrunde mache, macht sich da niemand Gedanken drum.

was mich am meisten nervt ist diese unglaubliche Menge an Möglichkeiten und jede ist irgendwie trotzdem scheiße und hat ein Haken. Tausend Sachen im kleingedruckten. Ich würde gerne was machen, aber bin einfach überfordert mit dem scheiss. Wenn man es sich leisten kann 600 Euro im Monat beiseite zu legen, ist das ja eine coole Sache. Ich kann es nicht Augenzwinkern

daher will ich mir halt sicher sein wohin mit meinen paar Kröten.
10.08.2017 10:03:30 Zum letzten Beitrag
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DeathCobra

AUP DeathCobra 19.10.2009
BU ist halt so ne Sache. Sobald du keine körperliche Arbeit machst, kannst du das vergessen weil die geistige Gesundheit kaum beachtet wird bzw. die Versicherung dir in den Falle so viele Steine wie möglich in den Weg legt.
10.08.2017 10:07:35 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
Riester-Zuschüsse schmelzen weiter

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/riester-zuschuesse-werden-immer-weniger-ausgeschoepft-a-1162171.html
10.08.2017 10:50:02 Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 26.01.2009
Ich weis net genau wie du deinen Kommentar meinst, aber der Artikel sagt ja, dass weniger in Anspruch genommen wird, als man könnte.
10.08.2017 18:08:49 Zum letzten Beitrag
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[UFP]Sobrek

AUP [UFP]Sobrek 09.11.2009
Der Artikel fiel mir gestern schon auf.
Was mir daran fehlte war, dass es meines Wissens nicht nur einen Minimalbetrag gibt, den man zahlen muss, sondern auch einen fixen und absoluten Maximalbetrag, ab dem es nicht mehr Förderung gibt.
Erinnere ich mich da falsch?
11.08.2017 6:44:21 Zum letzten Beitrag
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c00k

Arctic
Arbeitskollege geht anfang nächstes Jahr in Rente, arbeitet wohl seit er 15 ist etwa immer für die selbe firma, Nettolohn ungefähr so bei 2400-2900 (Je nach Schicht, mal WE etc)
Hat nun 45 Jahre voll, und kriegt Netto knapp 1400 Rente laut bescheit, Abgezogen sind da schon Steuer und Krankenvers.

Wenn er jez Wohnungsmiete, Strom, Wasser etc davon Abzieht is das so grade H4 Niveau, soll dies ein witz sein Mata halt...
Er war richtig geschockt, ich aber auch.
Ich werd mal ein bisschen mehr selbst sparen absofort, das is ja lächerlich.
11.08.2017 6:55:14 Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 26.01.2009
 
Zitat von [UFP]Sobrek

Der Artikel fiel mir gestern schon auf.
Was mir daran fehlte war, dass es meines Wissens nicht nur einen Minimalbetrag gibt, den man zahlen muss, sondern auch einen fixen und absoluten Maximalbetrag, ab dem es nicht mehr Förderung gibt.
Erinnere ich mich da falsch?




4% vom Jahresbrutto des letzten Jahres musst du einzahlen um die maximale Förderung zu erhalten. Dann bekommst du vom Staat die 154¤ und kannst das eingezahlte von der Einkommensteuer zurückholen. Dort gilt aber ein Maximalbetrag von 2100¤ (inkl. Zulage). Soweit steht es in Wikipedia.

Das Erebnis sind dann, dass der Staat dein "Sparen" mit der Zulage+Steuererleichterung fördert, sodass du am eine "nur" 60%-70% des angesparten selbst bezahlst. Die Idee ist, soweit ich das verstanden habe, dass du durch die Förderung per Zinseszins usw. aus dem jetzt gesparten Geld mehr machst, als dann in 30-40 Jahren die Steuern kosten würden, zumal die niedriger sein "sollten" da man ja weniger Rente als Gehalt bekommt. (Inflation fickt da natürlich mit rein)


Soweit so gut. Klingt erstmal geil. Das Problem ist, dass man jetzt nen Riester-Vertrag braucht der a) möglichst kostenlos ist um die Förderung nicht aufzufressen und b) performant genung, dass man noch Rendite rausziehen kann, um nicht nur das eingezahlte zu bekommen. Beides kann man sich per ETF-Sparplänen selbst raussuchen und zahlt am Ende halt seine 25% (wer weis wie viel es mal sein wird) wenn du an das Geld ran willst.


Hat also beides einfach vor und Nachteile wie ich finde. Ich glaub wenn der Allianztyp mir nen Fond anbieten kann, welcher kostenlos ist, dann Riester ich halt mit Minimalsatz für die Maximale Förderung.
11.08.2017 8:09:21 Zum letzten Beitrag
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Mettwurzt

AUP Mettwurzt 23.03.2014
 
Zitat von c00k

Arbeitskollege geht anfang nächstes Jahr in Rente, arbeitet wohl seit er 15 ist etwa immer für die selbe firma, Nettolohn ungefähr so bei 2400-2900 (Je nach Schicht, mal WE etc)
Hat nun 45 Jahre voll, und kriegt Netto knapp 1400 Rente laut bescheit, Abgezogen sind da schon Steuer und Krankenvers.

Wenn er jez Wohnungsmiete, Strom, Wasser etc davon Abzieht is das so grade H4 Niveau, soll dies ein witz sein Mata halt...
Er war richtig geschockt, ich aber auch.
Ich werd mal ein bisschen mehr selbst sparen absofort, das is ja lächerlich.



geht's dir jetzt darum das von den knapp 3k nur 50prozent bleiben, oder das es nur 1,4k sind zum überleben?

ich habe am anfang vom Berufsleben von 1,2k gelebt. Davon ging knapp 400 Euro Miete für eine 2-raum Wohnung (54 qm) ab und der Kleinkram. Dennoch 3x im Jahr Urlaub (und ich meine nicht Balkonien) und technischen "unterhaltungs-Luxus" wie ps4 etc. und ich musste nie um meine Existenz bangen.

wenn man natürlich das pOT'sche Fluglotsen-Gehalt von 6k netto hat... Augenzwinkern
das die Rente wenig gibt... Nun ja. Bekannt.
ich bin eh gespannt wie das werden wird wenn ich in Rente gehe... mit 83
11.08.2017 10:10:08 Zum letzten Beitrag
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m0h4

AUP m0h4 26.11.2007
Wusste er das nicht vorher schon?
Man bekommt doch auch immer mal wieder von der Rentenversicherung so einen Wisch, in dem die Rente steht wenn man so weiter verdient wie bisher und mit Alter XY in Rente geht. Anfragen kann man das auch.
Das weiß man doch vorher wieviel bei rumkommen wird, oder ist der Wisch so ungenau das man sich da nciht drann orientieren sollte?
11.08.2017 10:16:02 Zum letzten Beitrag
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KBKlöpse

AUP KBKlöpse 04.08.2015
Mich würde auch interessieren wie der Grundlohn war ohne Schichtzulagen.
Ist es nicht so das Schichtzulagen nicht berücksichtigt werden?
11.08.2017 10:20:48 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von c00k

Arbeitskollege geht anfang nächstes Jahr in Rente, arbeitet wohl seit er 15 ist etwa immer für die selbe firma, Nettolohn ungefähr so bei 2400-2900 (Je nach Schicht, mal WE etc)
Hat nun 45 Jahre voll, und kriegt Netto knapp 1400 Rente laut bescheit, Abgezogen sind da schon Steuer und Krankenvers.

Wenn er jez Wohnungsmiete, Strom, Wasser etc davon Abzieht is das so grade H4 Niveau, soll dies ein witz sein Mata halt...
Er war richtig geschockt, ich aber auch.
Ich werd mal ein bisschen mehr selbst sparen absofort, das is ja lächerlich.



Lebt er allein? Muss er irgendwen durchfüttern? Oder hat er einfach alles Geld verprasst und sich bei dem Nettogehalt nie etwas zurückgelegt in all den Jahren? Wenn er alleine wohnt, hätte er sich mindestens 500 Euro monatlich zurücklegen können bei 2400 bis 2.900 netto. Hätte er das "nur" 20 Jahre lang gemacht, hatte er jetzt 120.000 Euro auf der hohen Kante und könnte sich davon 'ne kleine ETW kaufen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von KarlsonvomDach am 11.08.2017 11:38]
11.08.2017 11:38:01 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von Bregor

Ich weis net genau wie du deinen Kommentar meinst, aber der Artikel sagt ja, dass weniger in Anspruch genommen wird, als man könnte.



Es war kein Kommentar von mir, sondern die Überschrift der Artikels. Den habe ich gepostet, weil er gerade aktuell erschienen ist. Keine besondere Intension dahinter.
11.08.2017 11:41:02 Zum letzten Beitrag
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c00k

Arctic
 
Wusste er das nicht vorher schon?
Man bekommt doch auch immer mal wieder von der Rentenversicherung so einen Wisch, in dem die Rente steht wenn man so weiter verdient wie bisher und mit Alter XY in Rente geht. Anfragen kann man das auch.
Das weiß man doch vorher wieviel bei rumkommen wird, oder ist der Wisch so ungenau das man sich da nciht drann orientieren sollte?


KA, vermutlich schon, hats halt letztens erst erzählt, war wohl irgendwie beim Rentenfutzi.

 
Mich würde auch interessieren wie der Grundlohn war ohne Schichtzulagen.
Ist es nicht so das Schichtzulagen nicht berücksichtigt werden?


Weiss nicht was fürn Tarif er kriegt, wahrscheinlich den selben wie ich auch, weiss garnicht wieviel der Grundlohn ohne irgendwelche zuschläge ist, da das praktisch nie vorkommt, und nen gehaltszettel hab ich auch nicht zur Hand grade, vermutlich aber so 2700-2900Brutto

 
Lebt er allein? Muss er irgendwen durchfüttern? Oder hat er einfach alles Geld verprasst und sich bei dem Nettogehalt nie etwas zurückgelegt in all den Jahren? Wenn er alleine wohnt, hätte er sich mindestens 500 Euro monatlich zurücklegen können bei 2400 bis 2.900 netto. Hätte er das "nur" 20 Jahre lang gemacht, hatte er jetzt 120.000 Euro auf der hohen Kante und könnte sich davon 'ne kleine ETW kaufen.


Er hat ein Haus was abbezahlt ist, er hatte mit mehr gerechnet als das, ich war eigentlich derjenige der mehr geschockt war, weil das schon arg wenig is meiner meinung nach. Pensionskasse vom Arbeitgeber hat er sich wohl immer aufzahlen lassen und nicht einbezahlt.
Gespart hat er aber wohl nicht allzuviel, zumindest sagt er das.

-----
Ich dachte halt so weltreise und so wenn man endlich Zeit dafür hat, aber wenn er für volle 45 Jahre Grademal 14xx kriegt, wieviel krieg ich dann in 30+ Jahren etwas für sehr
schlecht befinden
Wenn er jez sein lebenlang an der Kasse im einzelhandel gearbeitet hätte für Sklavenlohn, würde ich das ja alles verstehen, aber wir verdienen ja echt nicht schlecht, was kriegen andere dann an Rente, das ja dann nichtmal H4 niveau (Wenn man unkosten wie Miete etc abzieht) Mata halt...
[Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert; zum letzten Mal von c00k am 11.08.2017 12:01]
11.08.2017 11:56:18 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von c00k

Er hat ein Haus was abbezahlt ist, er hatte mit mehr gerechnet als das, ich war eigentlich derjenige der mehr geschockt war, weil das schon arg wenig is meiner meinung nach. Penisionskasse vom Arbeitgeber hat er sich wohl immer aufzahlen lassen und nicht einbezahlt.



Wo ist dann bitte das Problem bei 1.400 netto? Du sprichst von Wohnungsmiete, obwohl er ein eigenes Haus hat. Der Mann muss lediglich Geld zurücklegen für mögliche Reparaturen oder Modernisierungen an seinem Haus. Und das ist in seinem Ermessen, wenn ihm das Haus gehört. Theoretisch kann er sich auch sagen, dass er die Bude in den nächsten 30 Jahren zerfallen lässt.

Wenn er sein Hausgeld, Strom, Gas, Wasser, Internet bezahlt hat, bleiben im noch rund 1000 netto. Er muss auch nichts mehr groß für das Alter sparen. Auto braucht er vielleicht auch nicht mehr, weil er nicht mehr zur Arbeit pendeln muss. Damit kommt man doch gut aus und kann auch etwas zurücklegen. Man lebt nicht auf großem Fuß, aber mit H4 hat das so mal gar nichts zu tun. Hartzer müssen mit rund 400 monatlich auskommen.
[Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert; zum letzten Mal von KarlsonvomDach am 11.08.2017 12:08]
11.08.2017 12:04:18 Zum letzten Beitrag
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Mettwurzt

AUP Mettwurzt 23.03.2014
Ich wollt gerade sagen... unglaeubig gucken
11.08.2017 12:06:20 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von c00k


Ich dachte halt so weltreise und so wenn man endlich Zeit dafür hat, aber wenn er für volle 45 Jahre Grademal 14xx kriegt, wieviel krieg ich dann in 30+ Jahren etwas für sehr
schlecht befinden
Wenn er jez sein lebenlang an der Kasse im einzelhandel gearbeitet hätte für Sklavenlohn, würde ich das ja alles verstehen, aber wir verdienen ja echt nicht schlecht, was kriegen andere dann an Rente, das ja dann nichtmal H4 niveau (Wenn man unkosten wie Miete etc abzieht) Mata halt...



Die Rente ist auch nicht darauf ausgelegt, dass Rentner ab Renteneintritt dann so richtig auf den Putz hauen und bis zum Todestag hart Party machen. Die Rente soll einen würdigen Lebensabend bescheren. Die ganzen Kreuzfahrtrentner, die man aus dem Fernsehen kennt, sind in der Regel relativ wohlhabende Leute gewesen und haben nichts mit dem Durchschnittsverdiener zu tun. Und das Niveau wird von Generation zu Generation abnehmen.
11.08.2017 12:14:55 Zum letzten Beitrag
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c00k

Arctic
Wie gesagt, ich münze seine Rente ja auf meine in 30+ Jahren um, ihm passt es zwar auch nicht und er beschwert sich das es zu wenig ist, aber es geht ja eher um mich.
Und ich krieg dann mit sicherheit keine 14xx¤ wenn ich in Rente gehe, schon allein weil ich sicher keine 45 Jahre voll hab mit 63...

Ja aber ich bitte euch, für 45 Jahre, also so ziemlich sein ganzes leben von der Jugend an, grade mal knapp über H4 niveau, und das in nem noch eher Gut bezahlten Job... also mit ein bisschen mehr hätte ich da schon gerechnet.

Und deine rechnung da mit 400¤, nehmen wir mal nen Normalen Arbeitnehmer an der zur Miete wohnt, sagen wir mal 600¤ Miete, dazu Strom/Wasser/Gas etc, nochmal gute 100¤, da gibts sicher noch mehr was einem H4'ler zusteht an hilfen, wie kostenlos neue einrichtung etc, was ich da mal garnicht dazu rechne.

Sind wir also bei ungefähr 700¤ im Monat, das aber nichtmehr sehr weit von H4 entfernt Mata halt...
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von c00k am 11.08.2017 12:24]
11.08.2017 12:19:12 Zum letzten Beitrag
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SirHenry

AUP SirHenry 27.12.2013
 
Zitat von KarlsonvomDach

Wenn er sein Hausgeld, Strom, Gas, Wasser, Internet bezahlt hat, bleiben im noch rund 1000 netto.


Das muss dann aber ein sehr günstig zu unterhaltendes Haus sein. Breites Grinsen

Aber naja, ich habe mir auch mal meine Rente ausrechnen lassen. Da wird man schon traurig. Man muss halt privat vorsorgen.
11.08.2017 12:20:25 Zum letzten Beitrag
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Smoking44*

AUP Smoking44* 05.12.2016
...
 
Zitat von SirHenry

 
Zitat von KarlsonvomDach

Wenn er sein Hausgeld, Strom, Gas, Wasser, Internet bezahlt hat, bleiben im noch rund 1000 netto.


Das muss dann aber ein sehr günstig zu unterhaltendes Haus sein. Breites Grinsen

Aber naja, ich habe mir auch mal meine Rente ausrechnen lassen. Da wird man schon traurig. Man muss halt privat vorsorgen.



Du hast doch schon mit Mengen ungeöffneter Spiele und Whiskys vorgesorgt.
11.08.2017 12:27:20 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von SirHenry

Aber naja, ich habe mir auch mal meine Rente ausrechnen lassen.



Kommt halt auf die Größe des Hauses an. Das Ein-Familien-Haus von meinem Vater ist z. B. recht günstig im Unterhalt. Und wie ich bereits sagte: Letztlich kann er selbst bestimmen, wie viel er in das Haus noch stecken will. Letztlich wird er darin nur noch maximal 30 Jahre leben.

Das ist kein Vergleich zu Leuten, die kein Wohneigentum haben.
11.08.2017 12:30:50 Zum letzten Beitrag
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SirHenry

AUP SirHenry 27.12.2013
 
Zitat von Smoking44*

Du hast doch schon mit Mengen ungeöffneter Spiele und Whiskys vorgesorgt.


Whisky und Playsi statt Weltreise geht natürlich klar, aber dann muss ich immer noch irgendwo leben. Ich glaube ja nicht, dass sich PlayStation-Spiele als Währung durchsetzen werden, wenn ich ehrlich bin. traurig
11.08.2017 12:33:19 Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

AUP KarlsonvomDach 20.01.2016
...
 
Zitat von c00k

Wie gesagt, ich münze seine Rente ja auf meine in 30+ Jahren um, ihm passt es zwar auch nicht und er beschwert sich das es zu wenig ist, aber es geht ja eher um mich.
Und ich krieg dann mit sicherheit keine 14xx¤ wenn ich in Rente gehe, schon allein weil ich sicher keine 45 Jahre voll hab mit 63...

Ja aber ich bitte euch, für 45 Jahre, also so ziemlich sein ganzes leben von der Jugend an, grade mal knapp über H4 niveau, und das in nem noch eher Gut bezahlten Job... also mit ein bisschen mehr hätte ich da schon gerechnet.

Und deine rechnung da mit 400¤, nehmen wir mal nen Normalen Arbeitnehmer an der zur Miete wohnt, sagen wir mal 600¤ Miete, dazu Strom/Wasser/Gas etc, nochmal gute 100¤, da gibts sicher noch mehr was einem H4'ler zusteht an hilfen, wie kostenlos neue einrichtung etc, was ich da mal garnicht dazu rechne.

Sind wir also bei ungefähr 700¤ im Monat, das aber nichtmehr sehr weit von H4 entfernt Mata halt...



Ach so. Du befindest dich gerade in der Phase des Erwachsens. Ja, es wird nicht rosig und von der Rentenversorgung meiner Großeltern kann ich nur träumen. Deshalb gewöhne ich mir erst keinen allzu kostspieligen Lebensstil an.
11.08.2017 12:36:01 Zum letzten Beitrag
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seastorm

Seastorm
Meine Eltern sind gerade kurz davor, in Rente zu gehen und machen sich, weil Freiberufler, Gedanken der anderen Sorte. Sie haben zwei Häuser als Altersvorsorge gekauft um von den Mieteinnahmen leben zu können. Dadurch, dass die Mieteinnahmen aber versteuert werden müssen und beide Anteile der freiwilligen Krankenversicherung für beide bezahlt werden müssen, werden die Einnahmen zu einem großteil aufgefressen. Und dabei arbeiten beide sehr viel selber um die Häuser in Schuss zu halten.
Deswegen denken sie gerade darüber nach, eins der Häuser zu verkaufen um eine geringere Steuerlast zu haben und von der Substanz zu leben. Ist halt eine riskante Wetter, ob das Geld aus dem Hausverkauf reicht.
Ich als potentieller Teilerbe würde das Haus natürlich gerne behalten und mache mir Gedanken, wie man das Haus behalten kann, die Arbeitslast zur Instandhaltung und gleichzeitig die Steuerlast reduziert.
Meine Gedanken gehen in die Richtung, dass man beide oder ein Haus in eine dafür gegründete Firma einbringt, an die die Mietzahlung geht. Diese Firma würde dann meine Eltern für Abrechnungen etc. beschäftigen (450 ¤/Monat) und Überschüsse als Rente auszahlt. Das ist aber nur eine Idee, bei der ich mir nicht sicher bin ob sie tatsächlich den Zweck erfüllt und praktikabel ist. Ich werde da auch noch mal mit einem Steuerberater sprechen, möchte aber vorher gerne mal ein paar Ideen sammeln um nicht ganz unvorbereitet in das Gespräch mit dem Steuerberater zu gehen.
Was haltet ihr von der Idee mit der "Verwaltungsgesellschaft"? Hat vielleicht jemand eine andere Idee wie man das machen kann?
11.08.2017 14:07:37 Zum letzten Beitrag
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Federkern4

Arctic
 
Zitat von KarlsonvomDach

Betriebsrente und simples Ansparen für ein Eigenheim. Mehr mache ich aktuell nicht, weil ich die ganzen Privatrentenverträge nicht durchblicke, aber immer wieder lese, dass die meisten von denen Bullshit sind und sich viele erst lohnen, wenn man 120 Jahre alt wird. Was ich recht plausibel finde, da private Versicherungen noch nie das Wohl ihrer Kundschaft im Blick hatten.




Auch die bAV wird nachversteuert. Das ist ja genau das Problem. Egal was Du als Arbeitnehmer oder Angestellter tust...es wird nicht ausreichen. Die Rente wird zwar gezahlt, doch wird sich 100 Prozent nicht ausreichen um davon Leben zu können. Das gilt für die gesetzliche als auch die Rentenzusatzversicherungen.
12.08.2017 8:21:42 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Altersvorsorge ( Die Rente ist sicher, ihre Höhe aber nicht. )
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