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 Moderiert von: Atomsk, Rufus, Sharku, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Aktien Thread VII ( Bauchgefühl? Hab ich nicht, nur die anderen. )
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Do'Urden

Russe BF
 
Zitat von M@buse

 
Zitat von Do´Urden

Ne, nix timen. Ich sag ja extra wenn man langfristig plant. Wenn du jeden Monat den gleichen Betrag in gut gestreute Werte investierst, gehst du am Ende einer Rezession zwangsläufig mit Gewinn raus. Wenn du hingegen versuchst den Tiefpunkt oder gar die Dauer der Rezession zu timen... well good luck.



Naja aber sollte der Dax nächstes Jahr deutlich unter 10k rutschen, dann macht man sicher nichts falsch, wenn man da für eine größere Summe kauft.
Oder? peinlich/erstaunt


Kommt drauf an. Wenn du 30k¤ in 3 Werte butterst garantiert dir niemand dass die nicht ewig niedrig bleiben oder Pleite gehen. Oder wenn du das Geld innerhalb der nächsten 10 Jahre brauchst. Niemand weiß ob ne Rezession nicht 15 Jahre dauert.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Do'Urden am 14.12.2018 11:03]
14.12.2018 11:03:47 Zum letzten Beitrag
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Sniedelfighter

AUP Sniedelfighter 28.07.2008
je länger dein Investitionszeitraum, desto wahrscheinlich wirds halt, dass du mit mehr Geld raus gehst als rein. Aber eben nur wahrscheinlicher, nicht sicher. Breites Grinsen
14.12.2018 11:08:00 Zum letzten Beitrag
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G-Shocker

AUP G-Shocker 29.06.2013
Ich mein, da kann man sich glaube ich schon grundsätzlich an der Historie orientieren.

Wenn man den Dax auf dem Peak der DotCom-Blase gekauft hat, hat es 6-7 Jahre gedauert, bis man wieder Even war.

Beim S&P 500 waren es bei der DotCom-Blase ~8 Jahre und auf dem Peak vor der 2007er Krise ca 6-7 Jahre.

Kann natürlich keiner voraussehen, welche Ausmaße eine neue Krise hat. Aber ein Index sollte sich eigentlich immer wieder fangen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von G-Shocker am 14.12.2018 11:21]
14.12.2018 11:18:16 Zum letzten Beitrag
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Flashhead

Arctic
 
Zitat von Sniedelfighter

je länger dein Investitionszeitraum, desto wahrscheinlich wirds halt, dass du mit mehr Geld raus gehst als rein. Aber eben nur wahrscheinlicher, nicht sicher. Breites Grinsen



Nominell schon, aber wenn ein Index mal 10 Jahre braucht, um sein altes Niveau wieder zu erreichen, hat man allein durch die Inflation schon deutlich verloren. Wer z.B. 2001 nach dem 20% Rückgang in den DAX investiert hat, hat das Niveau erst 2012 hinter sich gelassen (es wurde davor zwar überschritten, ist aber immer wieder gefallen), zu dem Zeitpunkt hat das Invest allerdings schon 20% durch die Inflation verloren.

Was ich sagen will: Der DAX war kein schlechtes Investment in der Vergangenheit, aber wer im Abschwung kauft, sollte der Talsohle näher sein als dem Top. Momentan reißt der DAX aber noch permanent neue Tiefs.
14.12.2018 11:24:38 Zum letzten Beitrag
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Flashhead

Arctic
 
Zitat von G-Shocker


Wenn man den Dax auf dem Peak der DotCom-Blase gekauft hat, hat es 6-7 Jahre gedauert, bis man wieder Even war.




Es hat 8 Jahre gedauert und von dort ging es direkt wieder steil bergab. Das Niveau wurde erst 2013 dauerhaft überschritten.

Edit: Beim S&P 500 war es übrigens ähnlich, beim NASDAQ 100 noch deutlich schlimmer und der Nikkei 225 hat z.B. seine Kursniveaus von Anfang der 90er nie wieder erreicht.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Flashhead am 14.12.2018 11:26]
14.12.2018 11:25:47 Zum letzten Beitrag
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G-Shocker

AUP G-Shocker 29.06.2013
Ja da hast du Recht. Dauerhaft Even hat deutlich länger gedauert. Ich bin nur vom ersten Even-Zeitpunkt ausgegangen.

Grundsätzlich wird sowas in Zukunft wohl eher länger dauern als kürzer, würde ich mal annehmen. So verstrickt wie mittlerweile alles ist. Zumindest ist der Tenor nach irgendwelchen Krisen-Dokumentationen immer, dass die nächste Krise "noch viel schlimmer" wird.
14.12.2018 11:33:11 Zum letzten Beitrag
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M@buse

AUP M@buse 22.12.2015
[quote=217308,1248018004,"Do'Urden"]
 
Zitat von M@buse

 
Zitat von Do´Urden

Ne, nix timen. Ich sag ja extra wenn man langfristig plant. Wenn du jeden Monat den gleichen Betrag in gut gestreute Werte investierst, gehst du am Ende einer Rezession zwangsläufig mit Gewinn raus. Wenn du hingegen versuchst den Tiefpunkt oder gar die Dauer der Rezession zu timen... well good luck.



Naja aber sollte der Dax nächstes Jahr deutlich unter 10k rutschen, dann macht man sicher nichts falsch, wenn man da für eine größere Summe kauft.
Oder? peinlich/erstaunt


Kommt drauf an. Wenn du 30k¤ in 3 Werte butterst garantiert dir niemand dass die nicht ewig niedrig bleiben oder Pleite gehen. Oder wenn du das Geld innerhalb der nächsten 10 Jahre brauchst. Niemand weiß ob ne Rezession nicht 15 Jahre dauert.
[/quote]

Ich würde ja auch keine einzelaktien sondern ein Index Papier kaufen. Da dürfte das Risiko überschaubar sein, wenn ich 20-30k bei einem Dax stand von unter 10k kaufe.
14.12.2018 15:53:36 Zum letzten Beitrag
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GLG|Assassin

Gordon
amuesiert gucken
 
Zitat von G-Shocker

Zumindest ist der Tenor nach irgendwelchen Krisen-Dokumentationen immer, dass die nächste Krise "noch viel schlimmer" wird.



Auch die Macher dieses "Tenors" wissen halt am Ende überhaupt gar nichts, das ist ja das lustige dabei.
Vielleicht sehen wir nie wieder so hohe Kurse wie heute, vielleicht auch nie wieder so tiefe Kurse...

Wenn sie das wüssten, würden sie gehebelt short gehen, müsste ja absehbar dann viel $$$ bringen. Zack Milliardär innerhalb ein paar Monaten.
Machen sie aber nicht weil sie nur daherschwätzen. Sie wissen idR genau, dass selbst ein "überbewerteter" (lel) Markt auch Jahre oder Jahrzehnte "überbewertet" verharren kann, bis dahin sind sie broke.

/Passt thematisch ganz gut - derartige Artikel sollte man viel viel öfter lesen...
Spanne der Prognosen ist weit
Auffällig ist aber, dass sich die Prognosen in diesem Jahr stärker unterscheiden als in manch anderen Jahren. So lagen im vergangenen Jahr zwischen der höchsten und der niedrigsten Dax-Prognose 1900 Punkte. Nun reicht die Spanne zum Jahresende (im nächsten Jahr) von 12.300 bis zu 14.500 Punkten im Dax  eine Differenz von 2200 Punkten. Abgesehen von diesen Extremen, liegen viele Vorhersagen vergleichsweise eng beieinander. Fast alle Analysten sind sich zudem darin einig, dass der Dax im kommenden Jahr einen neuen Höchstwert erreichen kann.
FAZ
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von GLG|Assassin am 14.12.2018 18:00]
14.12.2018 17:54:42 Zum letzten Beitrag
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MrWho

AUP MrWho 26.11.2007
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/us-konsumgueterriese-asbest-im-babypuder-johnson-und-johnson-verliert-45-milliarden-dollar-an-boersenwert/23763488.html

Autsch
14.12.2018 19:12:26 Zum letzten Beitrag
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Jimmy Blue Oxnknecht

AUP Jimmy Blue Oxnknecht 09.06.2012
Buy the gap!!
14.12.2018 19:22:37 Zum letzten Beitrag
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Sniedelfighter

AUP Sniedelfighter 28.07.2008
ups
14.12.2018 20:32:28 Zum letzten Beitrag
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Multi

xmas female arctic
Anfang nächsten Jahres wird ja diese neue Vorabauschale fällig und meine Bank empfiehlt, dass man dann genügend Guthaben auf seinem Konto haben sollte. Sonst muss man das in der Steuererklärung nachher angeben.
Hat jemand eine Idee wieviel Prozent vom Depot das so sein könnte?
15.12.2018 13:15:12 Zum letzten Beitrag
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Rufus

AUP Rufus 19.10.2010
Ne. Weiß auch nicht, wie man das rausbekommen könnte. Vielleicht mal im Videotext gucken?
15.12.2018 13:28:04 Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Das ist nicht so einfach wie der Post von Rufus das vermuten lässt.

Grundsätzlich gilt, dass der sogenannte Basiszins 0,87% beträgt (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Investmentsteuer/2018-01-04-Basiszins-Berechnung-Vorabpauschale-InvStG.html)

Berechnung des Basisertrags: 0,87% * 70% * Rücknahmepreis des Fonds zum 1.1 des Jahres (hier: 2018 für den fingierten Zufluss Anfang 2019!) = etwa 0,61% des Rücknahmepreises

Der Basisertrag ist quasi der Maximalbetrag der Vorabpauschale und kann noch durch Ausschüttungen und die tatsächliche Wertentwicklung begrenzt werden.

Du musst aber noch folgendes beachten:

1) Wenn du einen FSA gestellt hast, dann kann dir eigentlich nichts passieren.
2) Wenn du kein Geld aufm Konto bei deinem Depotführer hast, dann widerspreche dem Einzug in den Saldo, dann zieht die Bank keine Steuer ab, meldet dich aber ans Finanzamt und du wirst im Rahmen der Veranlagung nachversteuert.
3) Wenn du ausschüttende Fonds hast, dann sollte da eher keine Vorabpauschale anfallen
15.12.2018 15:23:22 Zum letzten Beitrag
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Davoser_Jung

Arctic
 
Zitat von Multi

Anfang nächsten Jahres wird ja diese neue Vorabauschale fällig und meine Bank empfiehlt, dass man dann genügend Guthaben auf seinem Konto haben sollte. Sonst muss man das in der Steuererklärung nachher angeben.
Hat jemand eine Idee wieviel Prozent vom Depot das so sein könnte?




consorsbank will da in den nächsten Tagen einen Rechner online stellen - damit soll man grob abschätzen können was auf einen zukommt. bin gespannt...
15.12.2018 15:31:08 Zum letzten Beitrag
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Multi

xmas female arctic
Vielen Dank Mad Melone. Ich hatte schon jeweils ca. 1% vom Depotwert überwiesen. Das sollte dann ja locker ausreichen.
FSA habe ich (leider) schon ausgeschöpft und ich finde es ganz praktisch, wenn die die Bank sich um die Steuern kümmert.

 

consorsbank will da in den nächsten Tagen einen Rechner online stellen - damit soll man grob abschätzen können was auf einen zukommt. bin gespannt...

Wenn du das siehst, könntest du dann den Link posten?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Multi am 15.12.2018 16:59]
15.12.2018 16:58:14 Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
@ Multi:

Den FSA hast du mit Sicherheit nicht ausgereizt, weil die Vorabpauschale am 2.1.2019 als zugeflossen gilt und somit das erste steuerrelevante Geschäft des nächsten Jahres sein wird
15.12.2018 17:35:42 Zum letzten Beitrag
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le glock sportif ®

Arctic
...
 
Zitat von Mad_Melone

Grundsätzlich gilt...
Du musst aber noch folgendes beachten...



Bedankt!
15.12.2018 17:36:28 Zum letzten Beitrag
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Davoser_Jung

Arctic
 
Zitat von Multi

Vielen Dank Mad Melone. Ich hatte schon jeweils ca. 1% vom Depotwert überwiesen. Das sollte dann ja locker ausreichen.
FSA habe ich (leider) schon ausgeschöpft und ich finde es ganz praktisch, wenn die die Bank sich um die Steuern kümmert.

 

consorsbank will da in den nächsten Tagen einen Rechner online stellen - damit soll man grob abschätzen können was auf einen zukommt. bin gespannt...

Wenn du das siehst, könntest du dann den Link posten?




mach ich gern!
15.12.2018 21:26:35 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Aktien Thread VII ( Bauchgefühl? Hab ich nicht, nur die anderen. )
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