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 Thema: Vorstellungsgespräche 19 ( Für Wald und Wiese(nherr) )
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
Eine Antwort muss man trotzdem geben ihr Ficker, und die Frage kam bei mir letztes Jahr in fast jedem Vorstellungsgespräch. Inb4 "in solchen Firmen würde ich gar nicht arbeiten wollen blabla".
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Oli am 14.03.2019 21:44]
14.03.2019 21:44:32 Zum letzten Beitrag
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Don_Wursto

Leet
 
Zitat von Absonoob

Es ist einfach ein völlig sinnloses Szenario, das sich irgendwelche zugekoksten Personaler im Circlejerk ausgedacht haben. Entweder die Lösungen sind/wirken gleichwertig, dann isses Coinflip, oder sie sind es nicht, dann gibt es eine objektiv bessere Alternative.



Also eigentlich geht es doch schon damit los dass du eigentlich niemals wirklich sicher sein kannst dass die Einschützung, es handele sich um gleichwertige Alternativen überhaupt zutrifft. Wenn du also ne Truppe von Supercracks als Team da hocken hast, könnte man auf den Gedanken kommen dass du besser denen den Vortritt geben solltest, weil deine Einschätzung, deine Variante sei gleichwertig, für den Arsch sein könnte.

Gibt tausend varianten wie man dabei vernünftig demonstrieren kann wie man an solche Sachen herangeht, wie man denkt, was einem wichtig ist. Ja, oder halt nicht und sich zu toll für die Welt finden.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Don_Wursto am 14.03.2019 21:52]
14.03.2019 21:46:49 Zum letzten Beitrag
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PutzFrau

Phoenix Female
...
 
Zitat von Flashhead

 
Zitat von Don_Wursto

 
Zitat von Flashhead

Wo ist denn das Problem so eine Frage nicht nur hypothetisch sondern auch auf der Meta-Ebene zu diskutieren?



Weils ne Frage ist, bei der man nicht rausfinden will, ob du der größte Erbsenzähler unter der Sonne bist.



Worum geht es denn bei der Frage denn dann? Welchen Schluss zieht man aus welcher Antwort?

Abgesehen davon warte ich immer noch auf den Nachweis, dass es überhaupt zulässig ist aus der Antwort auf die Frage einen Schluss zu ziehen. Wenn nicht, könnte man die Zeit doch auch sinnvoller nutzen und Fragen vom Niveau "Bevorzugen sie die Farbe rot oder die Zahl Sieben?" stellen.



Defintiv 7, war schon immer meine Lieblingszahl

14.03.2019 21:49:09 Zum letzten Beitrag
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Sniedelfighter

AUP Sniedelfighter 28.07.2008
7 ist ne Primzahl und deswegen besser als alle Farben außer ultraviolett
14.03.2019 21:49:32 Zum letzten Beitrag
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Flashhead

Arctic
 
Zitat von Don_Wursto

 
Zitat von Absonoob

Es ist einfach ein völlig sinnloses Szenario, das sich irgendwelche zugekoksten Personaler im Circlejerk ausgedacht haben. Entweder die Lösungen sind/wirken gleichwertig, dann isses Coinflip, oder sie sind es nicht, dann gibt es eine objektiv bessere Alternative.



Also eigentlich geht es doch schon damit los dass du eigentlich niemals wirklich sicher sein kannst dass die Einschützung, es handele sich um gleichwertige Alternativen überhaupt zutrifft. Wenn du also ne Truppe von Supercracks als Team da hocken hast, könnte man auf den Gedanken kommen dass du besser denen den Vortritt geben solltest, weil deine Einschätzung, deine Variante sei gleichwertig, für den Arsch sein könnte.

Gibt tausend varianten wie man dabei vernünftig demonstrieren kann wie man an solche Sachen herangeht. Ja, oder halt nicht und sich zu toll für die Welt finden.



Wer seinem Team mehr zutraut als sich selbst, sollte vermutlich nicht verantwortlich für solche Entscheidungen sein.

Abgesehen davon wurde das Prädikat "gleichwertig" vom Interviewer vergeben, das kannst du nicht anzweifeln, ohne die ganze Fragestellung über den Haufen zu werfen über die hier so trefflich formuliert wurde. Wenn "gleichwertig" nicht gesichert ist, auf was kann man sich dann noch verlassen?
14.03.2019 21:52:14 Zum letzten Beitrag
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Flashhead

Arctic
 
Zitat von Oli

Eine Antwort muss man trotzdem geben ihr Ficker, und die Frage kam bei mir letztes Jahr in fast jedem Vorstellungsgespräch. Inb4 "in solchen Firmen würde ich gar nicht arbeiten wollen blabla".



Arbeitest du jetzt in solchen Firmen?
14.03.2019 21:52:45 Zum letzten Beitrag
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DeathCobra

AUP DeathCobra 19.10.2009
 
Zitat von Aspe

 
Zitat von dblmg

Eben ein Gespräch gehabt mit der Frage "Sie stehen vor einem Problem, Ihr Team macht einen gleichwertigen Vorschlag zu Ihrem. Für welchen entscheiden Sie sich?"
Ich genauer präzisieren wollte er nicht, die der Vorschlag ist eine valide Alternative.
Was tun p0t?



Man wählt den Vorschlag des Teams, verkauft es vor dem Management aber als seine Idee.
easy


Breites Grinsen
14.03.2019 21:54:45 Zum letzten Beitrag
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Don_Wursto

Leet
 
Zitat von Flashhead

Wer seinem Team mehr zutraut als sich selbst, sollte vermutlich nicht verantwortlich für solche Entscheidungen sein.

Abgesehen davon wurde das Prädikat "gleichwertig" vom Interviewer vergeben, das kannst du nicht anzweifeln, ohne die ganze Fragestellung über den Haufen zu werfen über die hier so trefflich formuliert wurde. Wenn "gleichwertig" nicht gesichert ist, auf was kann man sich dann noch verlassen?



Das witzige ist, Du steigst ein mit der These dass die Frage dumm ist weil man aus der Antwort ja üüüberhaupt nichts ablesen kann und demonstrierst dann postwendend dass die Welt für dich aus Mathetextaufgaben besteht.

/e: Achja, und ein komisches Verständnis von Führung hast du auch.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Don_Wursto am 14.03.2019 21:59]
14.03.2019 21:56:13 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von DeathCobra

 
Zitat von Aspe

 
Zitat von dblmg

Eben ein Gespräch gehabt mit der Frage "Sie stehen vor einem Problem, Ihr Team macht einen gleichwertigen Vorschlag zu Ihrem. Für welchen entscheiden Sie sich?"
Ich genauer präzisieren wollte er nicht, die der Vorschlag ist eine valide Alternative.
Was tun p0t?



Man wählt den Vorschlag des Teams, verkauft es vor dem Management aber als seine Idee.
easy


Breites Grinsen


Wichtig ist aber, es nur mündlich als eigene Idee zu verkaufen und eine E-Mail in petto zu haben, dass die Idee von einem aus dem Team kam, der sie vehement durchargumentiert hat. Den kann man ggf. opfern.
14.03.2019 21:57:18 Zum letzten Beitrag
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Che Guevara

AUP Che Guevara 23.08.2010
 
Zitat von Flashhead


Wer seinem Team mehr zutraut als sich selbst, sollte vermutlich nicht verantwortlich für solche Entscheidungen sein.




Der Anspruch an eine Führungskraft ist das Führen von Menschen. Je nach Stil und Können, aufgrund dessen deren Stärken und Fachwissen richtig einzusetzen.
Wer meint fachlicher mehr auf dem Kasten haben zu müssen als alle im Team hat in meinen Augen FüKr nicht verstanden.
Du musst abwägen, Entscheidungen treffen, Management Reports, KPIs usw. darstellen bzw. vertreten. Aber für's Doing hat mein die Beschäftigten die man führt und passend einsetzt.
14.03.2019 22:14:49 Zum letzten Beitrag
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shibby

Guerilla
 
Zitat von Don_Wursto

 
Zitat von Absonoob

Es ist einfach ein völlig sinnloses Szenario, das sich irgendwelche zugekoksten Personaler im Circlejerk ausgedacht haben. Entweder die Lösungen sind/wirken gleichwertig, dann isses Coinflip, oder sie sind es nicht, dann gibt es eine objektiv bessere Alternative.



Also eigentlich geht es doch schon damit los dass du eigentlich niemals wirklich sicher sein kannst dass die Einschützung, es handele sich um gleichwertige Alternativen überhaupt zutrifft. Wenn du also ne Truppe von Supercracks als Team da hocken hast, könnte man auf den Gedanken kommen dass du besser denen den Vortritt geben solltest, weil deine Einschätzung, deine Variante sei gleichwertig, für den Arsch sein könnte.

Gibt tausend varianten wie man dabei vernünftig demonstrieren kann wie man an solche Sachen herangeht, wie man denkt, was einem wichtig ist. Ja, oder halt nicht und sich zu toll für die Welt finden.



Es ging aber halt genau darum, dass es nicht mehr Informationen gibt als "team hat ne andere aber gleichwertige lösung als deine, was tust du?" - und mit genau diesen Informationen ist das imho einfach eine dumme Frage. Wenn darauf abgezielt wird, dass der Bewerber halt so Sachen sagt wie "Wie ist denn die Teamkonstellation? Sind das alles Fachleute? Wie gut kenne ich mich persönlich mit diesem Thema aus? Auf welchen Grundlagen ist die Wertigkeit der beiden Möglichkeiten analysiert worden (und von wem)? ..." dann ist das halt so und ja auch ok. Aber wenn man da die Antwort "mein Lösung/die Lösung vom Team" erwartet, ist das einfach dumm. Und das ist meine Lösung auf dieses Thema. Und das ist richtig. soeinfachistdas.

/um Antworten auf Fragen ohne jeglicher Grundlage zu liefern bin ich einfach nicht genug bsnsnkasper traurig
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von shibby am 14.03.2019 22:42]
14.03.2019 22:37:03 Zum letzten Beitrag
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Türklinke

Arctic
 
Zitat von Flashhead

 
Zitat von Don_Wursto

 
Zitat von Absonoob

Es ist einfach ein völlig sinnloses Szenario, das sich irgendwelche zugekoksten Personaler im Circlejerk ausgedacht haben. Entweder die Lösungen sind/wirken gleichwertig, dann isses Coinflip, oder sie sind es nicht, dann gibt es eine objektiv bessere Alternative.



Also eigentlich geht es doch schon damit los dass du eigentlich niemals wirklich sicher sein kannst dass die Einschützung, es handele sich um gleichwertige Alternativen überhaupt zutrifft. Wenn du also ne Truppe von Supercracks als Team da hocken hast, könnte man auf den Gedanken kommen dass du besser denen den Vortritt geben solltest, weil deine Einschätzung, deine Variante sei gleichwertig, für den Arsch sein könnte.

Gibt tausend varianten wie man dabei vernünftig demonstrieren kann wie man an solche Sachen herangeht. Ja, oder halt nicht und sich zu toll für die Welt finden.



Wer seinem Team mehr zutraut als sich selbst, sollte vermutlich nicht verantwortlich für solche Entscheidungen sein.

Abgesehen davon wurde das Prädikat "gleichwertig" vom Interviewer vergeben, das kannst du nicht anzweifeln, ohne die ganze Fragestellung über den Haufen zu werfen über die hier so trefflich formuliert wurde. Wenn "gleichwertig" nicht gesichert ist, auf was kann man sich dann noch verlassen?



Ich glaube, du denkst hier zu formalistisch.

Gedankenexperiment: Meine fünf besten Freund (alle aus Japan) kommen mich in Deutschland besuchen. Es steht die Frage im Raum, an welchem Tisch man essen wird. Aus Gastfreundschaft und weil ich es persönlich sehr mag, aber selten zelebrieren kann, bin ich für den japanischen Tisch. Meine fünf Freunde wollen aber, wenn sie schonmal in Deutschland sind, lieber im deutschen Stil am hohen Tisch essen. Da es aber höfliche Japaner sind, sind sie genau so cool mit meinem Wunsch. Man könnte jetzt natürlich anfangen, alles in die Wagschale zu werfen, was die Realität an Information zu bieten hat (Hat einer Rückenprobleme? Wo sind die weniger schlimm? Wie verdaut man besser? Wo ist das Mindset schöner?).

Das ist, was du gerne machen willst, um das Wort "gleichwertig" zu evaluieren. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass aus der Sicht aller Beteiligten beide Ideen gleichwertig sind, weil unterschiedliche Aspekte unterschiedlich gewichtet sein können und das auch von jedem subjektiv getan wird. Das wird alles in die jeweiligen Wagschalen geworfen und, oh shit, beide Optionen halten sich die Waage. Am Ende muss eine Entscheidung getroffen werden, weil aus der Sicht aller Beteiligten die für sie wichtigen Positionen in der Schale die Optionen "japanischer" oder "deutscher" Tisch gleichwertig erscheinen lassen. Die Beziehung zwischen dem deutschen und dem japanischen Tisch ist aber trotzdem keine der Identität.


// Abgesehen davon ist es natürlich auch aus formalistischer Sicht kompletter Quatsch, anzunehmen, Gleichwertigkeit impliziere Identität.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Türklinke am 14.03.2019 23:03]
14.03.2019 22:41:09 Zum letzten Beitrag
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nobody

nobody
 
Zitat von Flashhead

Wer seinem Team mehr zutraut als sich selbst, sollte vermutlich nicht verantwortlich für solche Entscheidungen sein.



Lolwat

Was ist denn für dich der Sinn eines Teams, außer billigere Arbeitskraft als du selbst, wenn du wirklich alles besser kannst und weißt? Breites Grinsen
14.03.2019 22:44:22 Zum letzten Beitrag
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Don_Wursto

Leet
 
Zitat von shibby

Es ging aber halt genau darum, dass es nicht mehr Informationen gibt als "team hat ne andere aber gleichwertige lösung als deine, was tust du?" - und mit genau diesen Informationen ist das imho einfach eine dumme Frage. Wenn darauf abgezielt wird, dass der Bewerber halt so Sachen sagt wie "Wie ist denn die Teamkonstellation? Sind das alles Fachleute? Wie gut kenne ich mich persönlich mit diesem Thema aus? Auf welchen Grundlagen ist die Wertigkeit der beiden Möglichkeiten analysiert worden (und von wem)? ..." dann ist das halt so und ja auch ok. Aber wenn man da die Antwort "mein Lösung/die Lösung vom Team" erwartet, ist das einfach dumm. Und das ist meine Lösung auf dieses Thema. Und das ist richtig. soeinfachistdas.



Wer hat eigentlich gesagt dass man die Antwort "mein Lösung/die Lösung vom Team" erwartet? Du sollst im Prinzip genau das erklären, was du oben getan hast. Was du an Informationen bräuchtest, um die Frage für dich beantworten zu können. Dann skizzierst du ein paar Beispielszenarien, die veranschaulichen was du machen würdest wenn das Szenario X, Y, oder Z ist. Halt demonstrieren wie du so denkst. Ist das wirklich so schwer einzusehen? Ich find das völlig offensichtlich.
14.03.2019 22:46:20 Zum letzten Beitrag
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shibby

Guerilla
Ist es offensichtlich nicht, sonst würde das nicht so machen. Aus dem Gesabbel vom dbmlmasdasdf habe ich aber interpretiert, dass er das gemacht hat und das nicht die gewünschte Antwort war.
14.03.2019 22:48:31 Zum letzten Beitrag
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[GMT]Darkness

darkness
 
Zitat von Don_Wursto

 
Zitat von shibby

Es ging aber halt genau darum, dass es nicht mehr Informationen gibt als "team hat ne andere aber gleichwertige lösung als deine, was tust du?" - und mit genau diesen Informationen ist das imho einfach eine dumme Frage. Wenn darauf abgezielt wird, dass der Bewerber halt so Sachen sagt wie "Wie ist denn die Teamkonstellation? Sind das alles Fachleute? Wie gut kenne ich mich persönlich mit diesem Thema aus? Auf welchen Grundlagen ist die Wertigkeit der beiden Möglichkeiten analysiert worden (und von wem)? ..." dann ist das halt so und ja auch ok. Aber wenn man da die Antwort "mein Lösung/die Lösung vom Team" erwartet, ist das einfach dumm. Und das ist meine Lösung auf dieses Thema. Und das ist richtig. soeinfachistdas.



Wer hat eigentlich gesagt dass man die Antwort "mein Lösung/die Lösung vom Team" erwartet? Du sollst im Prinzip genau das erklären, was du oben getan hast. Was du an Informationen bräuchtest, um die Frage für dich beantworten zu können. Dann skizzierst du ein paar Beispielszenarien, die veranschaulichen was du machen würdest wenn das Szenario X, Y, oder Z ist. Halt demonstrieren wie du so denkst. Ist das wirklich so schwer einzusehen? Ich find das völlig offensichtlich.



Und ich finde eure Begründungen offensichtlich falsch. Breites Grinsen

Die Ausgangslage war doch ganz eindeutig "gleichwertige" Lösung. Was gibt es da darüber noch zu diskutieren? Völlig egal wie da die Teamkonstellation ist oder wie gut man sich mit den Thema auskennt. Zwei gleichwertige Lösungen fertig. Die Entscheidung kann also nur lauten, ob man auf seine eigene Lösung aus Prinzip besteht oder den Team in diesen Fall den Vorrang lässt. Das ist ja kein Zeichen von Führungsschwäche, ganz im Gegenteil.

Wenn das nicht gerade ein Bewerbungsgespräch als Befehlshaber der Navy Seals war, würde ich stark behaupten das die erwarten das man sich für die Teamlösung entscheidet. Ganz einfach weil das auch ein Zeichen von Stärke ist die Ideen und Lösungen seines Teams zu respektieren und zu fördern wenn die absolut gleichwertig sind. Die meisten Unternehmen brauchen keine Leute die ihre eigenen Ideen immer umsetzen, sondern die beste Lösung für das Unternehmen finden. Und wenn diese vom Team kommt und gleichwertig oder besser ist, macht das deutlich mehr Sinn. Alleine schon was die zukünftige Motivation der Mitarbeiter betrifft. Auf die macht es nämlich keinen guten Eindruck, wenn deren gleichwertige eigene Ideen in die Mülltonne wandern, nur weil die Führungskraft den Fame gegenüber seiner Vorgesetzen will.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von [GMT]Darkness am 14.03.2019 23:11]
14.03.2019 23:09:04 Zum letzten Beitrag
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Don_Wursto

Leet
 
Zitat von [GMT]Darkness

Und ich finde eure Begründungen offensichtlich falsch. Breites Grinsen



Womit wir wieder beim eigentlichen Thema wären. Nämlich dass die Frage wohl doch nicht ganz so bescheuert ist wie hier eingangs getan wurde. Weil wenn wir jetzt bei drei Leuten fünf Standpuntke kriegen, wird man wohl schon n bissel was draus ableiten können, wie derjenige so tickt Breites Grinsen

/e: Ansonsten könnts natürlich auch sein dass der Gesprächspartner für Moha's ex-Firma rekrutiert, und jemanden sucht der den Maden zeigt wo der Hammer hängt. Dann wäre das mit der eigenen Lösung natürlich besser.
[Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert; zum letzten Mal von Don_Wursto am 14.03.2019 23:17]
14.03.2019 23:12:38 Zum letzten Beitrag
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Critter

tf2_soldier.png
Pfeil
 
Zitat von Flashhead

 
Zitat von Don_Wursto

 
Zitat von Flashhead

Wo ist denn das Problem so eine Frage nicht nur hypothetisch sondern auch auf der Meta-Ebene zu diskutieren?



Weils ne Frage ist, bei der man nicht rausfinden will, ob du der größte Erbsenzähler unter der Sonne bist.



Worum geht es denn bei der Frage denn dann? Welchen Schluss zieht man aus welcher Antwort?

Abgesehen davon warte ich immer noch auf den Nachweis, dass es überhaupt zulässig ist aus der Antwort auf die Frage einen Schluss zu ziehen. Wenn nicht, könnte man die Zeit doch auch sinnvoller nutzen und Fragen vom Niveau "Bevorzugen sie die Farbe rot oder die Zahl Sieben?" stellen.


rot natürlich. Jemanden, der da keine Präferenz hat, würde ich auch nicht einstellen.
14.03.2019 23:54:42 Zum letzten Beitrag
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Aerocore

Gorge NaSe
verschmitzt lachen
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es bei der Frage darum geht wie er mit ner nervigen Management-Frage umgeht.
15.03.2019 1:32:02 Zum letzten Beitrag
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tabara

AUP tabara 11.12.2009
Ich würde den Vorschlag des Teams akzeptieren, weil es deren Zusammenhalt stärkt. Zudem ist die Lösung objektiv gleichwertig. Ich vermute aber, man hätte den alternativen Lösungsweg nicht aufgezeigt, wenn nicht Konsens über dessen Gleichwertigkeit, wenn nicht sogar Überlegenheit im Team bestünde.
15.03.2019 6:20:23 Zum letzten Beitrag
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Mobius

Mobius
Woah, die Frage war so schlecht, dass sie anderthalb Seiten Diskussion über Führung ausgelöst hat.
15.03.2019 6:32:24 Zum letzten Beitrag
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Buddel

Buddel
Sind Krankenschwestern, die einem vor ner Operation den Arsch vollpumpen eigentlich Abführungskräfte?

Frage für einen Froind.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Buddel am 15.03.2019 6:48]
15.03.2019 6:48:08 Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Bei der Frage geht es offensichtlich nicht um eine klare Antwort "Team" oder "ich", sondern darum, in 5 bis 7 Sätzen seine Herangehensweise an eine solche Fragestellung zu demonstrieren.

// edit: Was ich damit sagen will: vielleicht disqualifiziert man sich bei solchen Fragestellungen auch dadurch, dass man gleich in den (Zitat von oben) Mathetextaufgabenmodus verfällt und ganz Sachbearbeiter davon ausgeht, dass es zu Problem auch eine lineare und eindeutige Lösung geben muss.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Mad_Melone am 15.03.2019 7:20]
15.03.2019 7:17:54 Zum letzten Beitrag
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Mobius

Mobius
Da geht doch jede dieser weichen Fragen drum. Niemanden interessiert hier der Gegenstand, sondern die Herangehensweise. Und da kann man auch eine Menge über den Führungsstil einer Person raus bekommen.
15.03.2019 7:36:06 Zum letzten Beitrag
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Türklinke

Arctic
Ich wüsste da trotzdem nicht, welchen Weg ich einschlagen würde. Klar, Teamvorschlag ist schön usw., aber es gibt ja auch diesen Ansatz, dass eine Führungskraft kein Kumpel sein muss und dass es das Team durchaus zusammenschweißen kann, wenn der Trainer/Vorgesetzte das Arschloch ist.

Oder ist das irgendwelche, mitllerweile widerlegte, Sowjet-/Murica-/Militärkacke?
15.03.2019 7:43:08 Zum letzten Beitrag
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Che Guevara

AUP Che Guevara 23.08.2010
 
Zitat von Türklinke

Ich wüsste da trotzdem nicht, welchen Weg ich einschlagen würde. Klar, Teamvorschlag ist schön usw., aber es gibt ja auch diesen Ansatz, dass eine Führungskraft kein Kumpel sein muss und dass es das Team durchaus zusammenschweißen kann, wenn der Trainer/Vorgesetzte das Arschloch ist.

Oder ist das irgendwelche, mitllerweile widerlegte, Sowjet-/Murica-/Militärkacke?


Aus der Frage kannste eben darum auch Führungsstil raushören, je nachdem wie der/die Bewerber/In antwortet.
"Stellen Sie sich vor ihr neuer Mitarbeiter kommt zu Ihnen und informiert sie das er 5 mal am Tag aus religiösen Gründen beten muss. Wie reagieren Sie?"
15.03.2019 8:00:25 Zum letzten Beitrag
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Türklinke

Arctic
Jo, da gehe ich auf jeden Fall mit. Meine Frage war eher, ob jemand weiß, ob die Annahme, dass das Arschlochchef-schweißt-die-Truppe-zusammen-Ding mittlerweile in informierten Kreisen raus ist.
15.03.2019 8:02:27 Zum letzten Beitrag
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Che Guevara

AUP Che Guevara 23.08.2010
 
Zitat von Türklinke

Jo, da gehe ich auf jeden Fall mit. Meine Frage war eher, ob jemand weiß, ob die Annahme, dass das Arschlochchef-schweißt-die-Truppe-zusammen-Ding mittlerweile in informierten Kreisen raus ist.



Bei Arschlochchef wird meist durch die Gruppendynamik jemand aus dem Team "Chef" und der fickt einen dann im Worst Case trocken in den Po.
15.03.2019 8:03:43 Zum letzten Beitrag
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Chinakohl mit Reis

AUP Chinakohl mit Reis 12.01.2019
verschmitzt lachen
Dürfen die das?
15.03.2019 8:11:36 Zum letzten Beitrag
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Mobius

Mobius
 
Zitat von Türklinke

Jo, da gehe ich auf jeden Fall mit. Meine Frage war eher, ob jemand weiß, ob die Annahme, dass das Arschlochchef-schweißt-die-Truppe-zusammen-Ding mittlerweile in informierten Kreisen raus ist.



Ja, ist sie. Moderne Führung geht stark von diesem Alphamännchen-Bullshit weg, sondern sieht er den Mitarbeiter als Mittelpunkt. Vor allem will moderne Führung weg von diesem Personenkult um einzelne Führungspersönlichkeiten. Diese "klassische" Führung ist in Zeiten von Matrixorganisationen auch kaum noch möglich. Wenn mich mein fachlich Verantwortlicher anbrüllt, zucke ich mit den Schultern und gebe gegebenenfalls Contra. Er hat gar keine disziplinarische Macht über mich.

https://www.springerprofessional.de/paradigmenwechsel-in-der-fuehrung-traditionelle-fuehrungsansaetz/10051094

Wir reden hier allerdings von Lehrmeinungen. Ob die sich genau so universell als Standard verstehen, darf angezweifelt werden. In sehr konservativen Einrichtungen lebt man natürlich immer noch einen ebenso konservativen Führungsstil.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Mobius am 15.03.2019 8:19]
15.03.2019 8:15:51 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Vorstellungsgespräche 19 ( Für Wald und Wiese(nherr) )
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