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 Thema: Eltern-Thread VII ( "Wer Hunde und kleine Kinder hasst ... )
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Flashhead

Arctic
Die Mutter, 47 und kaufmännische Angestellte, findet kurz nach der Trennung einen neuen Freund, mit dem sie nach der Arbeit oft ins Restaurant geht. Leas Essen ist dann vorgekocht.


Eine 13-jährige, die zwei Großeltern verloren hat, deren Vater ausgezogen ist und die von nun an keinen familiären Bezugspunkt mehr hat, weil die Mutter sich lieber regelmäßig abends bei Kerzenschein flachlegen lässt, als mit der Tochter zu Abend zu essen und ein Bisschen Gefühl von Familie vermittelt. Das ist kein Problem der Gesellschaft, sondern ein Problem verursacht von der, wie zapedusa es nennen würde, räudigen Wanderhure von Erzeugerin. Was hat die Gesellschaft hier falsch gemacht?

"Man wünscht sich für sein Kind was anderes. Aber Lea hat auch bekräftigt, dass wir als Eltern nicht schlimm sind."

Puh, gerade nochmal Glück gehabt und aus der Verantwortung gestohlen, also wenn die psychisch kranke Tochter ihr Absolution erteilt, dann kann das halt echt nicht ihre Schuld sein.
24.09.2015 16:57:09 Zum letzten Beitrag
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LeTschegg

AUP LeTschegg 15.02.2009
Meine Verlobte hatte auch in beiden Schwangerschaften mit Diabetes zu kämpfen. Extrem mühsam.

Bei der zweiten hat sie dann gegen Ende Insulin spritzen müssen. Hatte den Vorteil, dass sie dadurch etwas entstresst wurde...
24.09.2015 17:07:11 Zum letzten Beitrag
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Che Guevara

AUP Che Guevara 28.08.2019
unglaeubig gucken
Kann ja bei uns mal was werden. Meine Frau hat schon Typ 1. Im Zweifel "verschwindet" der dann zum Ende hin mal.
24.09.2015 17:46:48 Zum letzten Beitrag
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zapedusa

AUP zapedusa 25.10.2015
 
Zitat von Flashhead

Die Mutter, 47 und kaufmännische Angestellte, findet kurz nach der Trennung einen neuen Freund, mit dem sie nach der Arbeit oft ins Restaurant geht. Leas Essen ist dann vorgekocht.


Eine 13-jährige, die zwei Großeltern verloren hat, deren Vater ausgezogen ist und die von nun an keinen familiären Bezugspunkt mehr hat, weil die Mutter sich lieber regelmäßig abends bei Kerzenschein flachlegen lässt, als mit der Tochter zu Abend zu essen und ein Bisschen Gefühl von Familie vermittelt. Das ist kein Problem der Gesellschaft, sondern ein Problem verursacht von der, wie zapedusa es nennen würde, räudigen Wanderhure von Erzeugerin. Was hat die Gesellschaft hier falsch gemacht?

"Man wünscht sich für sein Kind was anderes. Aber Lea hat auch bekräftigt, dass wir als Eltern nicht schlimm sind."

Puh, gerade nochmal Glück gehabt und aus der Verantwortung gestohlen, also wenn die psychisch kranke Tochter ihr Absolution erteilt, dann kann das halt echt nicht ihre Schuld sein.


Volle Zustimmung, obwohl ich statt räudig gerne "blutpissende" verwende. Arbeitstechnisch habe ich ab und an genau solche Fälle. Mutti hat nen Neuen und die Kinners sitzen dann daheim bei TK-Lasagne und Fernsehen. Kann man natürlich mal machen, denn ein Kind in dem alter ist auf alle Fälle alt genug um nicht mehr 24/7 umsorgt zu werden und findet so ein bisschen Zeit ohne Mama auch mal ganz geil. Aber nicht mehr bereits zu sein, einen Teil der Freizeit den Kindern zu widmen weil der Neue so geil knattert, ist egoistisch und unverantwortlich.

Bei uns sind die Eltern aber offiziell Assis. Da wird erwartet dass die Mutter sich durch die Betten des Blocks hurt und die Kinder alleine bleiben. Da ist dann ein abgefucktes Verhalten der Kinder milieubedingt, bei Eltern aus der Mittelschicht haben die Kinder wegen des gleichen Fehlverhaltens der Eltern Burnout.
24.09.2015 18:26:04 Zum letzten Beitrag
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LeTschegg

AUP LeTschegg 15.02.2009
 
Zitat von Che Guevara

Kann ja bei uns mal was werden. Meine Frau hat schon Typ 1. Im Zweifel "verschwindet" der dann zum Ende hin mal.



Gestationsdiabetes ist ein Riesenscheiß. Vor allem gehört sie eigentlich nicht zur Risikogruppe. Ernährungsberatung und -umstellung hat auch nix gebracht, die Esserei war eigentlich das mühsamste an der ganzen Schwangerschaft für uns...
24.09.2015 18:41:38 Zum letzten Beitrag
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legendary_hacki

AUP legendary_hacki 02.03.2010
unglaeubig gucken
 
Zitat von RushHour

Ha, die Freude währt kurz, dann kommt das hier:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/burnout-bei-kindern-wie-kommt-es-so-frueh-zu-depressionen-a-1045734.html

Klasse kinderfreundliche Gesellschaft. traurig



Moment mal bitte... was hat das alles mit Gesellschaft zu tun? Der Hauptgrund liegt hier immer bei den Eltern.
Und ja, da sieht man auch wieder, wie scheiße es für Kinder ist, wenn sich die Eltern trennen.
24.09.2015 18:57:20 Zum letzten Beitrag
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[oMD]psychodaddy

X-Mas Arctic
 
Zitat von Strahlung-Alpha

 
Zitat von [oMD]psychodaddy

Unsere Kleine hatte vorgestern Nachuntersuchung vom Orthopäden. Ein Hüftgelenk ist nicht richtig verwachsen, darum wurde sie anfangs eben breit gewickelt, hat sich aber nicht verbessert. Muss nun 24h/Tag eine Tübinger Schiene für 2 Monate tragen. Hat gestern beim Anlegen herzzerreißend geschrien, man fühlt sich beim Anlegen richtig mies.

Aber immerhin wurde es gleich entdeckt und hoffentlich ist in 2 Monaten dann alles klar.

Heute Nacht konnte sie trotzdem den Umständen entsprechend schlafen. Hat immer mal wieder aufgeheult im Schlaf, aber dann weitergeschlafen.

// Auf dem Bild ist nicht mein Kind.



Meine Frau hat sich. das gerade angesehen und meinte Tragen mit dem sling ware zumindest tagsüber auch möglich (Bindetechnik mit der Anhock-Spreitzhaltung). Ggf. mal mit dem Kinderarzt absprechen.
Breit wickeln hat bei unserer auch gereicht, war aber auch nur präventiv.


Dank Dir / Euch. Auch unsere Hebamme meinte nun, dass mit der Bindetechnik es auch okay sei. Aber die Kleine hat sich nach nun kurzer Zeit tatsächlich an die Schiene gewöhnt und zickt nur noch ganz selten beim Anlegen .

Ist natürlich dennoch schöner, die kleine ohne der Schiene auf dem Bauch zu haben. Aber immerhin lässt sie sich nun leichter und kompakter tragen Augenzwinkern.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [oMD]psychodaddy am 25.09.2015 6:30]
25.09.2015 6:29:39 Zum letzten Beitrag
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millOr

AUP millOr 01.01.2010
 
Zitat von RushHour


/Schwangerschaftsdiabetes ist doof. Sieh mal nach Spezialisten. Normale Ärzte verschreiben oft Insulin oder andere Medikamente, die für Schwangere und ihren deutlich geänderten Stoffwechsel nicht so hilfreich sind, und dann gelingt das Einstellen oft nicht. Du willst einen darauf spezialisierten Frauenarzt!



Ist nur leicht gewesen und ging per Ernährungsumstellung und regelmäßigem messen. 1 mal im letzten Monat nen erhöhten Wert gehabt. Da sie sich auch wirklich gut dran hält. Beim Kleinen auch alles normal, das Einzige was sich geändert hat ist, dass wir anstatt in das "normale" Krankenhaus hier um die Ecke zu gehen, einen Ort weiter fahren da dort die Kinderklinik ist. FALLS etwas ist *toitoitoi* dann würde der Kleine sonst in eben dieses gefahren werden und Mutter und Kind wären getrennt.

Gestern Untersuchung im KH (da Ärztin im Urlaub), alles tutti.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von millOr am 25.09.2015 7:55]
25.09.2015 7:52:17 Zum letzten Beitrag
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ULtRaLiSt

AUP ULtRaLiSt 25.07.2010
Kleinkindabteil ftw
Auf geht's, 8,5std Anfahrt für eine Hochzeit in Bayern. Kurzurlaub mit beiden Kindern.

Heute den Tag über gemütlich hin und am Sonntag abend in die Nacht hinein zurück.

Und alles ganz entspannt, da die Erwachsenen im Zug die Hände frei haben. Ich kann sogar nebenbei noch arbeiten heute.

Ich mag meinen Arbeitgeber.
25.09.2015 10:51:39 Zum letzten Beitrag
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Lefko

Deutscher BF
Kleinkindabteil find ich einerseits ganz schön, man hat nicht das Gefühl, die Kinder wegen der anderen Reisenden ruhig halten zu müssen und kann auch selbst auf dem Boden Autorennen mitspielen. Andererseits ist es furchtbar, alle Blagen im ganzen Zug zusammengesteckt, damit auch bloß keins mal Mittagschlaf macht oder zur Ruhe kommt und malt oder so :P

Aber entspannter als Autofahren ist es sicher, ja. Nur unpraktischer, wenn man viel mitnehmen muss bzw. am Zielort mobil sein will/muss.
25.09.2015 12:58:49 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

Amateur Cain
Wenn man denn eins bekommt. Und wenn es auch physisch da ist dann. mit den Augen rollend

Related: Elternzeitgedöns
25.09.2015 13:00:53 Zum letzten Beitrag
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millOr

AUP millOr 01.01.2010
 
Zitat von [Amateur]Cain

Wenn man denn eins bekommt. Und wenn es auch physisch da ist dann. mit den Augen rollend

Related: Elternzeitgedöns



Ich werde 3 Monate nehmen. Bin im ÖD, alles schön und gut.

Meine Dame war letztes Jahr noch Student bis Oktober und hat sich mit Messejobs über Wasser gehalten. Dafür ein Kleingewerbe gehabt, um mit den Agenturen abrechnen zu können, waren 5 Aufträge. Ab Oktober festangestellt gewesen in einer Firma.
Tada, verloren. Durch das Kleingewerbe rutscht der Bemessungszeitraum von Oktober 2014-Oktober 2015 auf Kalenderjahr 2014.
250 Euro weniger im Monat traurig
Hassmomente.
25.09.2015 13:20:44 Zum letzten Beitrag
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legendary_hacki

AUP legendary_hacki 02.03.2010
unglaeubig gucken
Spülen eure Kinder auch alles mögliche die Toilette runter?
25.09.2015 17:37:51 Zum letzten Beitrag
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Phillinger

AUP Phillinger 11.02.2013
Nö.
25.09.2015 18:02:40 Zum letzten Beitrag
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EL ZORRO

AUP EL ZORRO 03.03.2016
Is wohl eher so ein Pädagogen Kinder Ding
25.09.2015 18:10:23 Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
Dank Deppenleerzeichen entstehen hier wunderbare Interpretationsspielräume.
25.09.2015 18:13:58 Zum letzten Beitrag
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DeeJay

DeeJay
Gibt es überhaupt Lehrerkinder, die nicht auffällig sind? Ansichten von Lehrkräften sind hier mal außen vor! Breites Grinsen
25.09.2015 18:15:25 Zum letzten Beitrag
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EL ZORRO

AUP EL ZORRO 03.03.2016
Ohne das Klischee bemühen zu wollen: ich kenne einige Lehrer und Erzieher/innen...
und alle haben ihre Kinder verdient.
/Zefix Autokorrektur
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von EL ZORRO am 25.09.2015 18:18]
25.09.2015 18:17:28 Zum letzten Beitrag
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ABC-Schütze

AUP ABC-Schütze 17.07.2010
hm meine beste freundin ist lehrerkind (beide (!) elternteile sind lehrer). sie und ihr bruder sind eigentlich relativ normal peinlich/erstaunt abgesehen davon, dass sie selbst lehrerin geworden ist, aber das passt auch sehr gut zu ihr.
25.09.2015 18:19:16 Zum letzten Beitrag
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fatal-x

AUP fatal-x 14.12.2009
 
Zitat von DeeJay

Gibt es überhaupt Lehrerkinder, die nicht auffällig sind? Ansichten von Lehrkräften sind hier mal außen vor! Breites Grinsen


wahrscheinlich fällt das einfach bei Lehrern/Erzieher eher auf, wenn die Banane sind. So wie der Psychologe, der selbst eine Therapie braucht.
25.09.2015 18:23:17 Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
 
Zitat von DeeJay

Gibt es überhaupt Lehrerkinder, die nicht auffällig sind? Ansichten von Lehrkräften sind hier mal außen vor! Breites Grinsen


Natürlich. Mich!
25.09.2015 18:27:48 Zum letzten Beitrag
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legendary_hacki

AUP legendary_hacki 02.03.2010
verschmitzt lachen
Danke für euer Mitgefühl traurig
25.09.2015 18:32:46 Zum letzten Beitrag
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EL ZORRO

AUP EL ZORRO 03.03.2016
Ach komm, was erwartet Du denn nach Deinen Steilvorlagen ?
Okay, ein bissel Mitleid habe schon mit Eltern von chronischen Unruheherden.
25.09.2015 18:37:25 Zum letzten Beitrag
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legendary_hacki

AUP legendary_hacki 02.03.2010
Pfeil
Steilvorlagen? Das ist die bittere Realität! traurig

Da steht der vor mir und flüstert mir schuldbewusst ins Ohr, dass er seine Unterhose runtergespült hat, nachdem er mit dem Toilettengang fertig war. Alter, ich hätte SO lachen müssen. Was für ne Aktion...
25.09.2015 18:44:51 Zum letzten Beitrag
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Tomat3

y-x
 
Zitat von Phillinger

Nö.

25.09.2015 20:32:46 Zum letzten Beitrag
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fate

Leet
Hey Leute!

Sagt mal, macht hier wer doppelt Vollzeit (38 Std. - 42,5 Std. beides Gleitzeit) mit Kinder zwischen 2-6 Jahren?

Geht das? Ist das ratsam? Jemand auf die Fresse geflogen?
25.09.2015 21:39:41 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

Amateur Cain
 
Zitat von fate

Hey Leute!

Sagt mal, macht hier wer doppelt Vollzeit (38 Std. - 42,5 Std. beides Gleitzeit) mit Kinder zwischen 2-6 Jahren?

Geht das? Ist das ratsam? Jemand auf die Fresse geflogen?




Wir haben das mit einem Kind gemacht und werden es ab November mit zweien machen.

Unser Vorteil ist, dass wir beide fast völlig entzeitlicht und enträumlicht arbeiten können. Das bedeutet, dass wir morgens alle recht entspannt gegen 8 aus dem Haus gehen, und einer dann zwischen 15 und 16 Uhr die Kinder einsammelt - und dann den Rest des Tages mit denen verbringt ("kurze Tage"), während der andere dann zwischen 18 und 19 Uhr dazukommt ("lange Tage")

Das bedeutet natürlich, dass jeder durch 2-3 "kurze" Tage mit Kindern Minusstunden akkumuliert, die er durch Abend- und Nachtarbeit ausgleichen muss, so einfach ist das. Bei uns geht das halt, und DANN ist das ein super Rhythmus, weil die Kinder eben noch richtige, also reine, ausschließliche Zeit mit mindestens einem Elternteil haben (manchmal auch mit zweien, weil der andere auch etwas früher Schluss macht, weil er Bock auf die Kinder hat. Breites Grinsen)

Wenn das NICHT möglich ist, stell ich's mir schwierig vor, weil es einfach auf sehr lange Betreuungszeiten hinauslaufen würde. wenn beide Eltern 8+ Stunden weg sind. Klar geht das, aber ich hätte dann das Gefühl, dass die Familie zu wenig voneinander hätte.
25.09.2015 21:53:51 Zum letzten Beitrag
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RushHour

rushhour
Naja. Hier ist das so ähnlich. Es ist organsiatorisch möglich, aber ich finde es vom Selbsterleben eher Kacke und will davon weg. Ich würde für mich sagen ca. 60 Arbeitsstunden für beide Eltern ist das erträgliche Maximum. Der ganze Orgakram (Wer holt heute ab, wer bringt morgen, hast Du eingekauft, wer zum Sport, wer zum Kinderarzt, Oh, Kind ist krank, wer geht nicht zum Job blablabla ...) wird exponentiell immer stressiger und schwieriger, je mehr man arbeitet. Und es bleibt einfach zu wenig Familienzeit wo mal alle vier in Ruhe und ausgeruht gemeinsam zu Hause sind.

Hängt natürlich wie immer von einer Million Faktoren ab (Was für ein Job, wie stressresistent ist man, wie alt die Eltern und die Kinder, wie gut und flexibel Schule und Kita etc.), aber mein Rat wäre sich so ein Arbeitsvolumen allenfalls für eine überschaubare Übergangszeit vorzunehmen. Für ne Probezeit, oder weil mal mehr Geld für XY rein muß, OK. Auf Dauer ... ist das nicht schön, nee.

/ZwiPo: So wie Cain sagt.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von RushHour am 25.09.2015 21:57]
25.09.2015 21:54:29 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

Amateur Cain
Und auch so wie RH sagt: Ich prüfe für mich gerade, langfristig auf eine 75%-Stelle zu reduzieren. Viel Geldverlust, aber netto noch mehr Lebensqualitätgewinn, weil alles entzerrt wird.

Muss ich aber noch ein paar Rahmenbedingungen für schaffen. Breites Grinsen
25.09.2015 21:57:19 Zum letzten Beitrag
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fate

Leet
Danke ihr zwei.

Es wäre eine "Übergangszeit" von ca. 2 Jahren. Beide könnten vorher nicht reduzieren, aber auf lange Sicht wollen wir das beide (75%). Ich habe mir einen ähnlichen Plan mit langen und kurzen Tagen gemacht. Wahrscheinlich müssten an einem Tag die Großeltern ran. Außer an zwei Tagen könnte ich die Kids um 14:30 Uhr abholen (ich hätte die 38 Std.). Bei mir ginge kein Homeoffice, bei ihr ist es theoretisch möglich. Allerdings hat sie Druck in bestimmten Projektphasen.

Da ich im öffentlichen Dienst wäre und wir Oma/Uromas usw. in Reichweite haben, sind wir schon sehr flexibel. Für die KiTa-Jahre sehe ich da wenig(er) Probleme. Mir graut es vor der Schulzeit, wenn man mit dem bisschen Urlaub auf die Ferien reagieren muss.
25.09.2015 22:34:57 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Eltern-Thread VII ( "Wer Hunde und kleine Kinder hasst ... )
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