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 Thema: Verkehrsteilnehmer sind Arschlöcher ( § 1 StVO nervt mich, wen noch? )
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Kampfferkerl

AUP Kampfferkerl 23.02.2010
 
Zitat von Lord Nighthawk

Äh, ja, genau das. Ich meine, warum nicht? Alles bleibt so wie es ist zieht eh nicht mehr lange also muß an irgendeiner Stelle mal Neudenke einsetzen und sich was ändern was in alle anderen Bereiche überschwappt.



Oder man macht sich realistisch gesehen keine Sorgen, weil man weiß, dass die SUVs nur eine Modeerscheinung sind und wieder verschwinden, wenn das nächste Hippe-Design geliebt wird.
09.09.2019 19:31:57 Zum letzten Beitrag
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Der Büßer

Gorge NaSe
Pfeil
AngusG, irre, dass man sich an großen Außenmaßen ohne plausible Gründe stört.


Hab mir letztens einen drei Meter langen Holzpenis horizontal nach vorne an den Daimler montiert, wollte halt ne angemessene Galieonsfigur haben; Unmut der Nachbarn, irre.

/Hey halt, "Galeonsfigur" auch zulässig
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Der Büßer am 09.09.2019 19:45]
09.09.2019 19:34:08 Zum letzten Beitrag
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moha

AUP moha 21.12.2018
 
Zitat von Kampfferkerl

 
Zitat von Lord Nighthawk

Äh, ja, genau das. Ich meine, warum nicht? Alles bleibt so wie es ist zieht eh nicht mehr lange also muß an irgendeiner Stelle mal Neudenke einsetzen und sich was ändern was in alle anderen Bereiche überschwappt.



Oder man macht sich realistisch gesehen keine Sorgen, weil man weiß, dass die SUVs nur eine Modeerscheinung sind und wieder verschwinden, wenn das nächste Hippe-Design geliebt wird.



Also werden SUVs durch SUV Coupes ersetzt. verschmitzt lachen
09.09.2019 19:44:00 Zum letzten Beitrag
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Kampfferkerl

AUP Kampfferkerl 23.02.2010
 
Zitat von -=[SoD]=-RaZoR

 
Zitat von Kampfferkerl

 
Zitat von Phillinger

 
Zitat von DVS2XLC

 
Zitat von cLam


Die Elektromobilität in Deutschland hätte man für beendet erklären müssen.




Dann wäre diese Totgeburt und nicht nachhaltige Lösung aber auch endlich vom Tisch.


Was stört dich denn so sehr an Elektromobilität, dass du sie als "Totgeburt" und "nicht nachhaltig" beurteilst?



Wenn jeder gleichzeitig sein Auto laden wollen würde, gäbe es das Strom-Netz nicht her. Die Accus sind eine umwelttechnische Katastrophe in jeglicher Hinsicht.
Elektromobilität kann und wird nur ein Zwischenschritt zur Wasserstoffmobilität sein. Was auch vollkommenen Sinn macht, bedenkt man die nahe Verwandschaft.


Jo, das stimmt halt alles auch nicht wirklich.



Also es ist relativ Simpel.
Alle kommen um 17 Uhr nach Hause, stellen das Fahrzeug ab und schließen es an -> sehr hohe Stromspitze die eben auf die bereits existierenden Stromspitze zu dieser Uhrzeit drauf kommt.
Mit zunehmend Leistungsstärkeren Akkus wird das nur noch verstärkt.
Gibt für alles eine Lösung, die müssen die Leute halt annehmen. Könnte ja sein, dass deine Ladestation sagt: "Ja, stöpsel mich an, aber ich lad erst um 05:00 Uhr, denn jetzt laden zu viele."
Könnte aber auch sein, dass der Nutzer dann sagt: 'Aber das ist doch Mist, was wenn ich mein Auto gleich brauche, was wenn ein Notfall ist, das möchte ich nicht.'

Und ja, am Anfang spricht der Artikel die CO2 Bilanz an. 50-100tkm wird die ausgeglichen, im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor, nicht im Vergleich zu Wasserstoff.
Etwas später im Artikel steht dann auch:
Da immer mehr Fahrzeuge in den kommenden Jahren den Garantiezeitraum verlassen, ist es nun an den Fahrzeugherstellern, für diese Fahrzeuge zeitwertgerechte Reparaturlösungen anzubieten. Stand heute sind die Werkstätten meist noch nicht dazu in der Lage.
Perfekt, mein Auto hat im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor gerade eine bessere CO2-Bilanz erreicht und ist direkt ein wirtschaftlicher Totalschaden.

A propos Totalschaden: "Zu nennen sind ein oft hoher Energiebedarf, das eventuelle Entstehen saurer Grubenwässer, Konflikte um begrenzte Wasservorkommen sowie nicht vertretbare Arbeitsbedingungen in Minen."
Aber ist halt irgendwo in Shitholes, deswegen braucht es uns nicht zu tangieren.
Wir sind die Sauberen.


Es ist so viel einfacher die bestehende Infrastruktur Richtung Wasserstoff umzubauen und gleichzeitig könnte man ganz elegant das Problem mit der mangelnden Flexibilität der erneuerbaren Energien lösen. Wenn die "zu viel" produzieren, speicher ich halt mehr Energie in "Sprit".
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Kampfferkerl am 09.09.2019 19:53]
09.09.2019 19:47:51 Zum letzten Beitrag
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cLam

AUP cLam 23.12.2007
...
 
Zitat von AngusG

Das liegt daran, dass die gar keine so enormen Ausmaße haben. Sie sind nur höher. Das ist ja das irre.

Keiner stört sich an Pampersbombern (aka Minivans) oder VW-Bussen. Ein befreundetes Paar hat sich gerade einen Mercedes-Bus gekauft, weil das dritte Kind unterwegs ist. Die beiden SUVs (2 x Ford Kuga) waren wohl zu klein. Was ist jetzt besser und für Fußgänger gefährlicher? Der SUV oder der Mercedes-Bus?

SUVs sind aus unerfindlichen Gründen zum Hassobjekt geworden, obwohl genug andere Karren mit ähnlich schlechten Eigenschaften seit vielen Jahren rumfahren, aber keinen interessieren.

Bei uns stand damals die Wahl zwischen Skoda Superb und Kodiaq. Und welch Überraschung, der Superb ist länger als der Kodiaq. Der Kodiaq ist aber halt hoch, also sieht er größer aus. Und weil er höher ist, hat er mehr Ladevolumen. Nimmt aber nicht mehr Platz in der Stadt weg als ein stinknormaler Kombi. Ich parke den in den gleichen Lücken wie vorher den Octavia. Trotzdem bin ich jetzt der Buhmann. Vielleicht hätte ich einen Touran nehmen sollen. Ähnliche Daten wie der Kodiaq, aber halt ein Pampersbomber, kein SUV. Dann wäre ich jetzt der ach so vernünftige Familienvater mit Familienkutsche.

Irre.



Danke.
09.09.2019 19:53:38 Zum letzten Beitrag
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Kampfferkerl

AUP Kampfferkerl 23.02.2010
 
Zitat von moha

 
Zitat von Kampfferkerl

 
Zitat von Lord Nighthawk

Äh, ja, genau das. Ich meine, warum nicht? Alles bleibt so wie es ist zieht eh nicht mehr lange also muß an irgendeiner Stelle mal Neudenke einsetzen und sich was ändern was in alle anderen Bereiche überschwappt.



Oder man macht sich realistisch gesehen keine Sorgen, weil man weiß, dass die SUVs nur eine Modeerscheinung sind und wieder verschwinden, wenn das nächste Hippe-Design geliebt wird.



Also werden SUVs durch SUV Coupes ersetzt. verschmitzt lachen



Hmm, ne, die haben dann zu hohen Windwiderstand, das nicht gut für die Energiebilanz. Das Dach muss ab.


Alternativ doch ein viersitziges Vancoupé


Oder was flottes fürs Wochenende:



Ich bin mir sicher, irgendwann muss Renault auch mal richtig liegen, das Batmobil wirds aber nicht sein.
[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von Kampfferkerl am 09.09.2019 20:04]
09.09.2019 19:56:38 Zum letzten Beitrag
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Jellybaby

Arctic
SUV sind also total furchtbar. Das ist Fakt haben wir hier erfahren. Aber stimmt das überhaupt?

Spoiler - markieren, um zu lesen:
Nein. Die großen Exemplare nehmen zu viel Platz weg, ansonsten sind SUV nicht besser oder schlechter als alle anderen auch.

""Man kann nicht einfach sagen: SUVs sind grundsätzlich gefährlicher als ein Polo oder als ein Smart", sagt Unfallforscher Siegfried Brockmann vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft."

"Dudenhöffer zufolge sind SUVs nur unwesentlich umweltbelastender als andere Mehrzweckfahrzeuge wie etwa der VW Touran, Opel Zafira oder die Mercedes B-Klasse. Im Durchschnitt stoßen die SUVs 4,8 Gramm CO2 pro Kilometer mehr aus und verbrauchen auf 100 Kilometer durchschnittlich 0,2 Liter Benzin mehr."


/interessant. Quotes im spoiler werden nicht gespoilert.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Jellybaby am 09.09.2019 20:55]
09.09.2019 20:54:05 Zum letzten Beitrag
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Feuerlöscher

Leet
Naja beim Tiguan fangen die kleinsten Reifengrößen fast schon da an, wo beim Touran die größten aufhören.
Außerdem muss man hinter SUV Brocken noch mehr Abstand halten, weil man bei bestem willen NICHTS vor denen sehen kann. Bei jedem normalen anderen Auto ohne Komplettverdunkelung ist das easy.

Da kann man jetzt endlos weiter machen warum die Dinger Scheiße sind.
09.09.2019 21:08:14 Zum letzten Beitrag
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Der Büßer

Gorge NaSe
Fahren sich auch bescheiden.
09.09.2019 21:13:00 Zum letzten Beitrag
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Jellybaby

Arctic
ja, aber das macht sie in erster Linie lästig, nicht mehr.

Und meine Frage von heute morgen würde ich wirklich gerne bentwortet wissen: Warum kaufen alle diese Dinger, wenn jeder sie angeblich so schlimm findet. Jede dritte Neuzulassung ist ein SUV, normale Massenautos wie der Passat werden eingestellt weil die Kunden lieber SUV kaufen... irgendwas bringt die Leute ja dazu, und nicht wenige. Ein paar Vorlieben wie höherer Einstieg sind da als Erklärung wohl zu wenig.
09.09.2019 21:15:13 Zum letzten Beitrag
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tbd

Arctic
Statussymptome?

Hier ist ein weiterer möglicher Erklärungsansatz:
 

Ergebnis: Nach den Brutto-Mediaausgaben gerechnet, also den gebuchten Werbeflächen und -zeiten, flossen 51 Prozent der segmentspezifischen Werbeausgaben der Autokonzerne in Reklame für die Fahrzeuggattungen SUV und Geländewagen.

Das ist ein deutlich höherer Anteil, als diese Fahrzeuge an den Neuzulassungen ausmachen  der liegt nämlich bei rund einem Drittel. Tiemanns Schlussfolgerung: Die Nachfrage nach den besonders margenträchtigen SUVs wird von den Autokonzernen mit gewaltigen Marketingausgaben künstlich gepusht.

09.09.2019 21:31:11 Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 17.01.2013
lol leute die auf Werbung hören.
09.09.2019 21:55:16 Zum letzten Beitrag
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Kampfferkerl

AUP Kampfferkerl 23.02.2010
 
Zitat von Jellybaby

ja, aber das macht sie in erster Linie lästig, nicht mehr.

Und meine Frage von heute morgen würde ich wirklich gerne bentwortet wissen: Warum kaufen alle diese Dinger, wenn jeder sie angeblich so schlimm findet. Jede dritte Neuzulassung ist ein SUV, normale Massenautos wie der Passat werden eingestellt weil die Kunden lieber SUV kaufen... irgendwas bringt die Leute ja dazu, und nicht wenige. Ein paar Vorlieben wie höherer Einstieg sind da als Erklärung wohl zu wenig.



Mode.
So wie mal Minivans, Kombis, Coupés, Fließheck, Limos, ja sogar Cabrios so verrückt angesagt waren, dass keiner mehr ohne Konte, so sinds jetzt halt die SUVs.
Bis sie - weils halt jeder fährt, die Muttis, die Vatis, die Omis und Opis - uncool geworden worden sein werden.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Kampfferkerl am 09.09.2019 22:26]
09.09.2019 22:26:07 Zum letzten Beitrag
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Phillinger

AUP Phillinger 11.02.2013
 
Zitat von Kampfferkerl

 
Zitat von -=[SoD]=-RaZoR

 
Zitat von Kampfferkerl

 
Zitat von Phillinger

 
Zitat von DVS2XLC

 
Zitat von cLam


Die Elektromobilität in Deutschland hätte man für beendet erklären müssen.




Dann wäre diese Totgeburt und nicht nachhaltige Lösung aber auch endlich vom Tisch.


Was stört dich denn so sehr an Elektromobilität, dass du sie als "Totgeburt" und "nicht nachhaltig" beurteilst?



Wenn jeder gleichzeitig sein Auto laden wollen würde, gäbe es das Strom-Netz nicht her. Die Accus sind eine umwelttechnische Katastrophe in jeglicher Hinsicht.
Elektromobilität kann und wird nur ein Zwischenschritt zur Wasserstoffmobilität sein. Was auch vollkommenen Sinn macht, bedenkt man die nahe Verwandschaft.


Jo, das stimmt halt alles auch nicht wirklich.



Also es ist relativ Simpel.
Alle kommen um 17 Uhr nach Hause, stellen das Fahrzeug ab und schließen es an -> sehr hohe Stromspitze die eben auf die bereits existierenden Stromspitze zu dieser Uhrzeit drauf kommt.
Mit zunehmend Leistungsstärkeren Akkus wird das nur noch verstärkt.
Gibt für alles eine Lösung, die müssen die Leute halt annehmen. Könnte ja sein, dass deine Ladestation sagt: "Ja, stöpsel mich an, aber ich lad erst um 05:00 Uhr, denn jetzt laden zu viele."
Könnte aber auch sein, dass der Nutzer dann sagt: 'Aber das ist doch Mist, was wenn ich mein Auto gleich brauche, was wenn ein Notfall ist, das möchte ich nicht.'

Und ja, am Anfang spricht der Artikel die CO2 Bilanz an. 50-100tkm wird die ausgeglichen, im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor, nicht im Vergleich zu Wasserstoff.
Etwas später im Artikel steht dann auch:
Da immer mehr Fahrzeuge in den kommenden Jahren den Garantiezeitraum verlassen, ist es nun an den Fahrzeugherstellern, für diese Fahrzeuge zeitwertgerechte Reparaturlösungen anzubieten. Stand heute sind die Werkstätten meist noch nicht dazu in der Lage.
Perfekt, mein Auto hat im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor gerade eine bessere CO2-Bilanz erreicht und ist direkt ein wirtschaftlicher Totalschaden.

A propos Totalschaden: "Zu nennen sind ein oft hoher Energiebedarf, das eventuelle Entstehen saurer Grubenwässer, Konflikte um begrenzte Wasservorkommen sowie nicht vertretbare Arbeitsbedingungen in Minen."
Aber ist halt irgendwo in Shitholes, deswegen braucht es uns nicht zu tangieren. https://forum.mods.de/bb/img/icons/thumbsup.gif
Wir sind die Sauberen.


Es ist so viel einfacher die bestehende Infrastruktur Richtung Wasserstoff umzubauen und gleichzeitig könnte man ganz elegant das Problem mit der mangelnden Flexibilität der erneuerbaren Energien lösen. Wenn die "zu viel" produzieren, speicher ich halt mehr Energie in "Sprit".


Warum nehmt ihr denn immer gleich an, dass 100% batterieelektrisch fahren werden? Das ist doch völlig unrealistisch und fordert auch niemand, der bei klarem Verstand ist.

Batterieelektrisch ergibt in einigen Szenarien Sinn, z.B. als Zweitwagen für Kurzstrecken. Wir hier haben zwei Diesel. Einen werde ich ziemlich sicher irgendwann durch ein E-Auto ersetzen. Laden kann ich fast den ganzen Tag, der Bock steht ja größtenteils nur herum. Da muss man kein Brennstoffzellenauto nehmen, das sich viel mehr vom grünen Strom genehmigen muss, um gleich weit zu kommen.

Das batterieelektrische Auto ist einfach nur ein Baustein in der Energiewende.
09.09.2019 22:35:20 Zum letzten Beitrag
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Kampfferkerl

AUP Kampfferkerl 23.02.2010
Frage
Deshalb fordern wir: Ab 2030 sollen alle Neuwagen abgasfrei sein.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Kampfferkerl am 09.09.2019 22:52]
09.09.2019 22:52:19 Zum letzten Beitrag
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Feuerlöscher

Leet
...
Denen ist nichts peinlich
09.09.2019 22:53:48 Zum letzten Beitrag
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Jellybaby

Arctic
das ist immerhin konsequent, immerhin ist Umwelt das Menschheitsproblem schlechthin neuerdings.

Und wenn SUV nur eine Modeerscheinung sind rate ich mal: Das nächste werden Elektrokleinwagen.
09.09.2019 23:03:29 Zum letzten Beitrag
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Phillinger

AUP Phillinger 11.02.2013
 
Zitat von Kampfferkerl

Deshalb fordern wir: Ab 2030 sollen alle Neuwagen abgasfrei sein.


Ach so, weil die einen vereinfachte Darstellungen in die eine Richtung raushauen, haust du vereinfachte Darstellung in die andere Richtung raus.

Kannst du gerne machen. Geht aber halt beides am Bedarf und der Realität vorbei.
09.09.2019 23:05:02 Zum letzten Beitrag
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-=Charon=-

Japaner BF
 
Zitat von Kampfferkerl

Deshalb fordern wir: Ab 2030 sollen alle Neuwagen abgasfrei sein.


Neuwagen.

Und selbst das hätte nicht zur Folge, dass auf einmal alle nur noch in ihren BEVs herumfahren. Die bisherigen Fahrzeuge bleiben ja weiterhin im Verkehr.
Mal davon abgesehen, dass ich gerne wüsste, in welcher Welt "alle" um 17 Uhr nach Hause kommen und dann direkt ihren Stromer anschließen.

Warum sind die Akkus deiner Ansicht nach eine umwelttechnische Katastrophe?
Und warum ist Wasserstoff in deinen Augen so viel besser?
10.09.2019 0:41:28 Zum letzten Beitrag
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Arkhobal

AUP Arkhobal 25.07.2008
verschmitzt lachen
 
Zitat von Jellybaby

Und wenn SUV nur eine Modeerscheinung sind rate ich mal: Das nächste werden Elektrokleinwagen.



Vielleicht in der Form, dass man die hinten an den SUV dran hängen kann. Man fährt also mit dem SUV über die BAB von P&R- zu P&R-Parkplatz und nimmt dann immer den Elektrokleinwagen für den Weg in die Innenstadt.
Wo hab ich sowas denn schon mal gesehen? Hm...

10.09.2019 9:06:58 Zum letzten Beitrag
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Peniskuh

AUP Peniskuh 03.12.2018
Die SUV Diskussion ist langweilig, lasst lieber über Escooter meckern.
Als Sehbehinderter ist man einfach generell gefickt oder?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Peniskuh am 10.09.2019 9:46]
10.09.2019 9:21:26 Zum letzten Beitrag
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Kampfferkerl

AUP Kampfferkerl 23.02.2010
Können die nicht einfach Knöllchen für sowas bekommen?
Gibt's da ne Regelung?
10.09.2019 9:32:48 Zum letzten Beitrag
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AngusG

Leet
 
Zitat von Feuerlöscher

Außerdem muss man hinter SUV Brocken noch mehr Abstand halten, ...


Danke für deinen Beitrag positiver Effekte von SUVs.


 
Zitat von Jellybaby

Und meine Frage von heute morgen würde ich wirklich gerne bentwortet wissen: Warum kaufen alle diese Dinger, wenn jeder sie angeblich so schlimm findet. Jede dritte Neuzulassung ist ein SUV, normale Massenautos wie der Passat werden eingestellt weil die Kunden lieber SUV kaufen... irgendwas bringt die Leute ja dazu, und nicht wenige. Ein paar Vorlieben wie höherer Einstieg sind da als Erklärung wohl zu wenig.



Vor etwa 15 Jahren, als ich noch Single war, jung und fit, habe ich über SUVs gelästert. Unnötige ökologische Katastrophen.

Inzwischen habe ich Frau, Kind, Hund und Gedöns. Wir brauchen also Platz für Hundebox, Kinderwagen und Familien-Wocheneinkäufe, die den verbleibenden Kofferraum neben der Hundebox komplett füllen.

Als die Wahl zwischen Kombi und SUV anstand, tendierte ich zum Kombi (Pampersbomber kam für mich nicht in Frage, die finde ich allesamt einfach hässlich). Unser Sohn ist noch jung, muss also im Kindersitz sitzen und er konnte damals auch noch nicht alleine in den Sitz klettern. Im vorherigen Octavia war das immer schwierig, den Kleinen in gebückter Haltung in den Kindersitz zu heben und ihn anzuschnallen. Meine Frau argumentierte dann, dass man sich beim SUV eben nicht so tief ins Auto bücken muss, sondern das Reinheben und Anschnallen stehend erledigen kann. Außerdem fühle sie sich ob der höheren Sitzposition sicherer. Schließlich bot der SUV eben noch etwas mehr Platz im Kofferraum als der Kombi.

Die sonstigen Daten zwischen Kombi und SUV waren ähnlich, der Kombi etwas länger, der SUV etwas günstiger bzw. für den Preis des Kombis besser ausgestattet. Der Motor war bei unserer Auswahl der gleiche, der Verbrauch beim SUV nur unwesentlich höher.

Ich bin nun auch schon lange kein sportlicher Fahrer mehr, daher war mir das "unsportliche" Fahrverhalten des SUV egal. Tatsächlich fährt er sich wesentlich komfortabler als ein Kombi. Und da ich inzwischen stark auf die 50 zugehe, fällt mir das Einsteigen in bzw. insbesondere das Aussteigen aus dem SUV wesentlich leichter, als z. B. bei dem Polo, den ich letzte Woche als Mietwagen hatte.

Ich habe mich also von meiner Frau überzeugen lassen, den Kodiaq mal probezufahren. Danach wars mir ziemlich egal, ob Kombi oder SUV. Meine Frau wollte den SUV, also ist der es geworden. Ich habs im Nachhinein nicht bereut und überlege jetzt schon, den Leasingvertrag nach seinem Ablauf zu verlängern, weil wir mit dem Wagen so zufrieden sind. Er bietet den Platz, den wir brauchen, ist bequem und gut zu fahren, und wir vermissen einfach nichts.

Wenn der Kleine mal groß genug ist, keinen Kindersitz und Kinderwagen mehr braucht und der Hund nicht mehr da ist, werde ich wohl wieder einen Kombi nehmen. Bis dahin erfüllt der SUV bestens unsere Zwecke.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von AngusG am 10.09.2019 10:06]
10.09.2019 10:05:11 Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 21.12.2011
Beschlagnahmen, Betreiber darf sie dann für 1500 Euro das Stück freikaufen.

Was nach 4 Wochen nicht ausgelöst wird, wird versteigert.

Von dem Geld dann ÖPNV subventionieren.

E: falsch abgestellte E-Scooter.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von loliger_rofler am 10.09.2019 10:06]
10.09.2019 10:05:16 Zum letzten Beitrag
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Skywalkerchen

skywalkerchen
...
 
Zitat von AngusG

Wie der Suv meine Familie gerettet hat


Wird nominiert.
10.09.2019 10:32:20 Zum letzten Beitrag
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DVS2XLC

AUP DVS2XLC 15.11.2008
Der Preis spielt, wie von Angus bereits angesprochen, auch eine große Rolle. Man bekommt einen Skoda Kodiaq Sportline mit fast allem Firlefanz für um die 45k¤. Ein Superb Sportline mit der gleichen Ausstattung kostet da etwa 3-4k¤ mehr. Das ist allein schon bei Firmenwagen interessant, da die BLP meist vorgegeben wird und man ihn nicht überschreiten kann/soll. Beim Tiguan -> Passat ist der Preisunterschied noch höher. Der Kofferraum ist schon teilweise deutlich kleiner beim SUV, hängt aber vom Fahrzeug ab. Beim Tiguan fällt das mehr ins Gewicht, weil man da zwischen dem normalen Modell und Allspace wählen kann. Der Kodiaq und der Terracan von Seat bauen direkt auf der Allspace Plattform auf, weswegen dort der Unterschied beim Kofferraum marginal ist.

Wenn man dann noch hoch sitzt und bequem einsteigen kann, erübrigt sich für viele die Frage, ob es Sinn macht oder nicht.

Ich kann mir auch gut vorstellen einen Kodiaq Sportline zu nehmen, einfach weil ich mehr Auto fürs Geld bekomme und der Komfort im (beruflichen) Alltag sehr gut ist.
10.09.2019 10:49:09 Zum letzten Beitrag
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Lunovis

AUP Lunovis 27.11.2007
Das mit dem mehr auto fürs Geld halte ich für nen Trugschluss. Die Zubehörpalette beim Superb ist m.e. doch noch einiges umfangreicher.
10.09.2019 11:09:47 Zum letzten Beitrag
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-=[SoD]=-RaZoR

Phoenix
 
Zitat von Kampfferkerl

Also es ist relativ Simpel.
Alle kommen um 17 Uhr nach Hause, stellen das Fahrzeug ab und schließen es an -> sehr hohe Stromspitze die eben auf die bereits existierenden Stromspitze zu dieser Uhrzeit drauf kommt.



Du arbeitest nicht zufällig bei Daimler? Weil die Argumente sind einfach direkt aus dem Lehrbuch der Verbrenner-Lobby. Die Studie, aus der die "Blackouts" kommen ist diese hier: Olyver Wyman Studie
D. h. wenn 30 % aller Fahrzeuge elektrisch sind und gleichzeitig um 18:00 Uhr laden, gibt es, wenn sich nichts an der Infrastruktur ändert, Probleme. Das hört sich doch direkt ganz anders an oder?

Jetzt hat NetzBW aber das reale Ladeverhalten untersucht: In der Realität hängen maximal 40 % der Autos gleichzeitig am Netz. (Artikel über die Ergebnisse) Einfacher Grund: Nicht jedes Auto muss jeden Tag geladen werden.

Zack, damit sind wir schon bei > 60 % Elektroautos ohne Probleme, selbst wenn wir nicht intelligent laden und die Infrastruktur nicht anpassen.

 
Zitat von Kampfferkerl

Mit zunehmend Leistungsstärkeren Akkus wird das nur noch verstärkt.


Eigentlich wird sich die Quote von 40 % gleichzeitig am Netz dadurch nur reduzieren. Außerdem lädst du ja nicht mehr, nur weil dein Akku größer ist. Du lädst trotzdem jedesmal nur deine Pendelstrecke wieder neu rein.

 
Zitat von Kampfferkerl

Gibt für alles eine Lösung, die müssen die Leute halt annehmen. Könnte ja sein, dass deine Ladestation sagt: "Ja, stöpsel mich an, aber ich lad erst um 05:00 Uhr, denn jetzt laden zu viele."
Könnte aber auch sein, dass der Nutzer dann sagt: 'Aber das ist doch Mist, was wenn ich mein Auto gleich brauche, was wenn ein Notfall ist, das möchte ich nicht.'


Jo, ein E-Golf hat heute schon eine Reichweite von 200 km. Selbst wenn du jeden Tag 100 km pendelst, hast du noch 100 km Reserve im Tank. Sollte eigentlich reichen oder? Alternativ zahlst du halt mehr. Willst du um 18:00 Uhr laden? Kostet halt doppelt so viel wie um 05:00 Uhr. Kann sich dann jeder selbst aussuchen.

 
Zitat von Kampfferkerl

Und ja, am Anfang spricht der Artikel die CO2 Bilanz an. 50-100tkm wird die ausgeglichen, im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor, nicht im Vergleich zu Wasserstoff.



So einfach ist es nicht. Ein Elektroauto hat eine Energieeffizienz von 95 %. Wasserstoff hat 50 % Verlust bei der Umwandlung Strom -> Wasserstoff und noch einmal 50 % Wasserstoff -> Strom im AutoQuelle. Mit dem aktuellen Strommix in Deutschland ergibt das:

Elektroauto: Gesamt-Energieverbrauch auf 1.000 km: ~240 kWh; Aktueller Energiemix = 486 g CO2/kWh ; Gesamt CO2 Emission pro 1.000 Km: ~117,0 Kg CO2.

Wasserstoff: Auch ca. 24 kWh pro 100 km Fahrt. Gesamt-Primärenergieverbrauch pro 1.000 km also 960 kWh. Emissionen: ~467 Kg CO2.

Benziner: 8l/100 km mit 2,3 kg/CO2 pro Liter. D.h. 80 Liter auf 1.000 km = 184 Kg CO2.

D. h. während Elektroautos bereits heute besser sind und mit jedem Windkraftwerk diesen Vorsprung ausbauen, muss Wasserstoff erst noch einmal Faktor 2,5 effizienter werden um rein mit Benzin mithalten zu können.

In einer idealen Welt würden wir natürlich Wasserstoff grün in der Sahara "anbauen" und in Deutschland verbrennen. Aber in einer idealen Welt arbeiten die Leute im Kongo in ihren Minen auch als glückliche Menschen.

 
Zitat von Kampfferkerl

Etwas später im Artikel steht dann auch:
Da immer mehr Fahrzeuge in den kommenden Jahren den Garantiezeitraum verlassen, ist es nun an den Fahrzeugherstellern, für diese Fahrzeuge zeitwertgerechte Reparaturlösungen anzubieten. Stand heute sind die Werkstätten meist noch nicht dazu in der Lage.
Perfekt, mein Auto hat im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor gerade eine bessere CO2-Bilanz erreicht und ist direkt ein wirtschaftlicher Totalschaden.


Ich habe keine Ahnung, was mir dieser Absatz sagen soll. Generell die aktuellen Garantien:
Model 3 - 8 Jahre oder 160.000 km (je nachdem, was zuerst eintritt) und Aufrechterhaltung von mindestens 70% der Batteriekapazität über die Garantielaufzeit.
Model 3 mit Langstreckenbatterie - 8 Jahre oder 192.000 km (je nachdem, was zuerst eintritt) und Aufrechterhaltung von mindestens 70% der Batteriekapazität über die Garantielaufzeit.
Volkswagen gibt auf die Batterie im ersten e-Golf eine umfangreiche Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern. Es zählt jener Wert, der zuerst erreicht wird.

 
Zitat von Kampfferkerl

A propos Totalschaden: "Zu nennen sind ein oft hoher Energiebedarf, das eventuelle Entstehen saurer Grubenwässer, Konflikte um begrenzte Wasservorkommen sowie nicht vertretbare Arbeitsbedingungen in Minen."
Aber ist halt irgendwo in Shitholes, deswegen braucht es uns nicht zu tangieren. https://forum.mods.de/bb/img/icons/thumbsup.gif
Wir sind die Sauberen.


Ja, gebe ich dir Recht. Ist auf jeden Fall doof. Aber aktuell arbeiten alle an Kobalt-freien Batterien (aus aus rein wirtschaftlichen Interessen). Ich denke, da wird sich noch etwas tun. Tesla hat den Anteil an Kobalt in seinen Batterien z. B. schon um 60 % reduziert. Und BMW, Daimler etc. sind schon Teil der Responsible Cobalt Initiative (RCI). Klar, nicht ideal. Aber deswegen Elektromobilität zu verteufeln ist auch ein bisschen kurz gedacht.

 
Zitat von Kampfferkerl

Es ist so viel einfacher die bestehende Infrastruktur Richtung Wasserstoff umzubauen und gleichzeitig könnte man ganz elegant das Problem mit der mangelnden Flexibilität der erneuerbaren Energien lösen. Wenn die "zu viel" produzieren, speicher ich halt mehr Energie in "Sprit".


Von der 4-fach benötigten Energiemenge abgesehen: Leider setzt Deutschland im Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur auch auf die "Selbstverpflichtung" der Industrie. Alle Tankstellen werden durch die H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co. KG aufgebaut. Die gehört Shell, Total und Daimler, welche natürlich ein größtes Interesse verschmitzt lachen daran haben, die Infrastruktur so schnell wie möglich aufzubauen. Mit < 100 Tankstellen in 4 Jahren sind wir auch fast bei dem flächendeckenden Ziel.
10.09.2019 11:10:38 Zum letzten Beitrag
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[WHE]MadMax

Phoenix
Das Problem ist dass viele Leute sich einfach keine neuen Autos in dieser Größenordnung leisten können oder wollen - nicht jeder arbeitet nur um seinen Autokredit abzubezahlen (auch wenn man in so einigen Städten den Eindruck bekommen könnte).

Selbst die günstigen Elektrofahrzeuge kosten aber in der Neuanschaffung irgendwas bei 30.000 Euro (wenn man Batteriemiete-Augenwischereimodelle mal außen vor lässt).
Ein "vernünftiges" Auto, was auch langstreckentauglich ist, kostet dann schnell 60.000¤ oder mehr (Tesla Model S).

Mit einem Budget von 20.000¤ bist Du von der Elektro-Welt de facto abgeschnitten. Kannst Dir aber problemlos einen gebrauchten Mittelklassekombi zulegen der alle möglichen Features hat, nicht sehr alt ist und günstig im Unterhalt. (oder nen gebrauchten Porsche, der nicht sehr günstig im Unterhalt ist, dafür aber irre viel Fahrspaß bringt).

Und genau da kommen wir beim Problem der Gebrauchtfahrzeuge an: Mit einem Model S mit größerem Akku könnte ich zwar 95%-98% aller meiner Touren mit ein bis zwei Aufladepausen fahren, aber Fahrzeuge im Preisbereich rund um die 40.000¤ haben dann oft schon 300.000 oder 400.000km runter.
Wie gut ist der Zustand des Fahrzeugs selbst und der Batterie dann noch? Hab ich dann überhaupt noch die erhoffte Reichweite, oder steht da u.U. ein 30.000¤ Akkutausch ins Haus?

Solange die Gebrauchtpreise für die E-Kisten noch derart hoch sind und diese Befürchtungen nicht ausgeräumt werden können, solange werden E-Autos nicht den Weg in die breite Masse finden.

Laufende Kosten hin oder her - mit nem Spritverbrauch und normaler Steuer/Versicherung kann ich kalkulieren.
Klar, würd mich enorm reizen eine Karre mit der in der Zukunft Wartungskosten spare, wo ich mich nicht mehr beim Ölwechsel einsaue.
Fahrwerksteile und Reifen und so frisst n E-Auto ja auch wie jedes normale Fahrzeug - Gummi altert und wird spröde und muss getauscht werden, ist halt so.
Alle Kosten die ich sparen würde spare ich aber in der Zukunft. Es ist ein Problem von "Geld was ich jetzt nicht habe ausgeben um in Zukunft Geld zu sparen" - und das klappt halt nicht immer so toll. Kaum eine Bank gibt Dir einfach nen Kredit wenn Du ein X Jahre altes E-Auto mit n paar hunderttausend km dafür anschaffen willst, oder die Konditionen sind kacke verglichen mit nem Neuwagenkredit oder Leasing.

Darum kaufen die Leute dann weiterhin für das Geld nen Polo/Golf Verbrenner statt nem E-Hopser. Vor allem wenn sie nur ein Fahrzeug haben (Stellplatzmangel und Ladeinfrastrukturmangel in Städten - selbst Hamburg, obwohl die Stadt ja da mit die Beste in D sein soll, davon seh ich in Wohnvierteln aber nullkommanix) und es damit auch mal in den Urlaub gehen soll. Da wäre ja schon fast die Fahrt bis nach Dänemark von Hessen aus ne zwei-Tages-Reise mit all den Aufladepausen.
10.09.2019 12:21:26 Zum letzten Beitrag
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Vincent

AUP Vincent 02.05.2015
ich hätte echt gerne einen i3s als zweitwagen. aber einen zweiten stellplatz mieten, da zu strom kommen usw. alles ziemlich viel aufwand. und zu teuer ist er auch. aber gut wärs.
10.09.2019 13:47:02 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Verkehrsteilnehmer sind Arschlöcher ( § 1 StVO nervt mich, wen noch? )
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14.07.2018 09:17:41 Sharku hat diesen Thread repariert.
14.07.2018 09:16:23 Sharku hat diesen Thread repariert.

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