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 Thema: Die Bundesregierung ( Kabinett Merkel IV )
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NotOnTour

Deutscher BF
Schulz wurde ja auch nicht aufgebaut, der hatte ja null bundespolitischen Stallgeruch, was sich während des Wahlkampfes gerächt hat. Schröder war MP in Niedersachsen, lange Juso-Vorsitzender, hat eine durchaus klassiche SPD-Parteikarriere gemacht.
19.09.2018 17:58:57 Zum letzten Beitrag
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[GMT]Darkness

darkness
 
Zitat von NotOnTour

Schulz wurde ja auch nicht aufgebaut, der hatte ja null bundespolitischen Stallgeruch, was sich während des Wahlkampfes gerächt hat.



Gibt da schön Interviews mit einen Reporter der ihn in der Zeit begleiten durfte. Der wurde schon für das Amt aufgebaut mit seinen Beratern, natürlich nicht jahrelang, aber vieles wo der so unglaublich gefailt hat, lag auch an dem Bild mit dem man ihn nach außen hin verkaufen wollte. Nach der Wahlniederlage hat der ja auch auf einmal auch eine ganz andere Seite von sich gezeigt.
19.09.2018 18:02:14 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
Ja ich hab das Buch auch gelesen. Darum geht es mir aber nicht. Politikberater können die fehlende bundespolitische Vernetzung und Erfahrungen mit den Eigenheiten der Berliner Republik nicht ersetzen. Und Schulz war vom Charaktertypus nie einer, der Kanzler sein hätte können. Dass das einer Partei nicht auffällt, sondern sie ihn im Gegenteil zum 100%-Jesus kürt, sagt auch viel über die strategische Kompetenz des Parteimittelbaus aus.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von NotOnTour am 19.09.2018 18:06]
19.09.2018 18:04:59 Zum letzten Beitrag
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-Delta-

AUP Delta 06.10.2019
 
Zitat von [GMT]Darkness

 
Zitat von -Delta-
Seit dem Abgang Schröders war der SPD-Vorsitz doch ein Garant dafür, dass deine politische Karriere in ein paar Jahren quasi vorbei ist.



Naja...als ich würde nicht sagen das es Schröder großartig geschadet hätte. Den geht es mit der Kohle von den Russen und seiner 25 Jahre jüngeren Frau glaube ich nicht so mies. Breites Grinsen



Mata halt... Was hat das denn damit zu tun? Ich hab doch gesagt seit Schröder, und wenn man sich das so anschaut... Beck, Steinbrück, Schulz, Steinmeier hat es noch am besten geschafft aber auch der ist über kurz oder lang wegbefördert worden, Glück hat es seit 2005 echt niemandem gebracht ganz vorne in der SPD zu stehen.
19.09.2018 18:12:18 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
Steinmeier zwei Monate kommissarisch Vorsitzender. Ich glaube das hatte auf seine politische Laufbahn keinen relevanten Einfluss. Das man zum Bundespräsident "wegbefördert" wird finde ich ja auch eine interessante Lesart.
[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von NotOnTour am 19.09.2018 18:19]
19.09.2018 18:13:57 Zum letzten Beitrag
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[GMT]Darkness

darkness
 
Zitat von -Delta-

Mata halt... Was hat das denn damit zu tun? Ich hab doch gesagt seit Schröder, und wenn man sich das so anschaut... Beck, Steinbrück, Schulz, Steinmeier hat es noch am besten geschafft aber auch der ist über kurz oder lang wegbefördert worden, Glück hat es seit 2005 echt niemandem gebracht ganz vorne in der SPD zu stehen.



Ja aber das liegt doch vor allem an der großen Koalition. Natürlich ist das eine Loss/Loss-Sitation für die SPD. Wenn die irgendwas durchsetzen, kann die CDU das für sich genauso als Erfolg verkaufen. Und bei wichtigen Fragen, haben die sowieso als kleinerer Koalitionspartner nix zu melden. Sieht man ja auch wieder an Maaßen. Das war ja kein Erfolg für die SPD, die CDU hat den einfach befördert.

Aber niemand zwingt die SPD dazu die große Koalition überhaupt mitzumachen. Sie hätten wie vorher versprochen, einfach in die Opposition gehen können um sich neu aufzubauen. Das wäre aber nur mit frischen Personal gegangen. Stattdessen hat man sich dazu entschieden, lieber nochmal auf Kosten der kompletten Partei für 4 Jahre die Regierungsposten zu besetzen. Aber das hat doch nichts damit zu tun, dass es kein "Glück" bringen würde da den SPD-Vorsitz zu übernehmen. In der Rolle der Opposition, hätte sich da doch mit Sicherheit neues frisches Personal gefunden. Und die hätten auch 4 Jahre Zeit gehabt sich zu etablieren.
19.09.2018 18:19:55 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
Aber ob jetzt "frisches" oder altgedientes Personal die nächste Wahl verliert ist doch irgendwie auch egal, oder nicht?
19.09.2018 18:34:42 Zum letzten Beitrag
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[Muh!]Shadow

AUP [Muh!]Shadow 10.03.2015
 
Zitat von NotOnTour

Schulz wurde ja auch nicht aufgebaut, der hatte ja null bundespolitischen Stallgeruch, was sich während des Wahlkampfes gerächt hat. Schröder war MP in Niedersachsen, lange Juso-Vorsitzender, hat eine durchaus klassiche SPD-Parteikarriere gemacht.


Die SPD hat sich doch einen auf den angeblichen Schulzzughype und so abgewedelt und das so vor sich hinpullern lassen, anstelle da einzugreifen und Inhalte herauszuarbeiten.
19.09.2018 18:37:02 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
Ja. Wobei man das personell einschränken kann: Es wäre Gabriels Aufgabe gewesen, in den zwei Jahren vor der Wahl diese langfristig, auch programmatisch, vorzubereiten.

Aber ich glaube auch mit super-duper Programm und tollem Kanzlerkandidat hätte die SPD nur marginal mehr Stimmen geholt.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von NotOnTour am 19.09.2018 18:42]
19.09.2018 18:40:52 Zum letzten Beitrag
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[GMT]Darkness

darkness
 
Zitat von NotOnTour

Aber ob jetzt "frisches" oder altgedientes Personal die nächste Wahl verliert ist doch irgendwie auch egal, oder nicht?



Warum sollte sie automatisch verlieren? Gerade die SPD hat doch als "Partei der Mitte", die größten Chancen da in allen Gewässern nach Wählern zu fischen. Sofern sie das denn natürlich auch lebt. Vor allem gibt es so viele soziale Themen gerade mit denen man Punkten kann, dass ist eigentlich schon krass wie man das so verkacken kann. Sie machen ja auch nichts was wirklich hilft. Mietpreisbremse ist ein Witz, man muss den Quatsch wie den Trick mit den Modernisierungen sofort unterbinden. Am besten ausländischen Investoren auch den Kauf von Wohnungen verbieten wie es andere Länder auch tun.

Rente hatten die gerade die Chance. Auch verkackt. Auch der CDU dann nach einen Tag gleich klein beigegeben. Rly die sind unwählbar. Die verlieren ja nicht weil sie kein Glück haben, sondern weil sie einfach miese Arbeit und Inkompetenz zeigen. Und zwar auf einem solchen Niveau, dass es wirklich auffällig ist.
19.09.2018 18:48:03 Zum letzten Beitrag
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Grim Reaper*

AUP Grim Reaper* 06.06.2018
 
Zitat von [GMT]Darkness

als "Partei der Mitte",



Bitte nicht.

SPD und CDU können sich ruhig mal wieder in die jeweiligen politischen Ecken verpieseln und Parteien wie die Linke und AfD überflüssig machen. Was nicht heißen soll, dass sie die deren extremsten Positionen übernehmen sollen.

Dazwischen können sich dann FDP und Grüne tummeln.

Nicht umsonst denken sich die meisten Wähler, wenn sie noch denken, dass es doch egal ist ob man SPD oder CDU wählt. Die noch halbwegs Vernünftigen gehen zur FDP oder den Grünen, die Leute, die den rassistischen Zirkus machen halt zur AfD.



Um das weiter auszuführen:

Ich finde das gerade die SPD die besten Möglichkeiten hätte die Leute heutzutage abzuholen. Muss ja nicht der Bergmann auf Schalke oder der Stahlarbeiter in Essen sein wie früher, aber dann vielleicht eben die Angestellten in Servicebereichen, Pfleger oder generell auch die, die mit der Globalisierung nicht klarkommen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Grim Reaper* am 19.09.2018 19:23]
19.09.2018 19:21:29 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
Mitte sein geht nicht. Man kann nicht gleichzeitig für Mieter und für Vermieter Politik machen, da geht's um Verteilungskämpfe, da muss man sich positionieren. Eine Partei der Mitte kann gern im Nirvana verschwinden.
19.09.2018 19:31:33 Zum letzten Beitrag
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-Delta-

AUP Delta 06.10.2019
 
Zitat von NotOnTour

Steinmeier zwei Monate kommissarisch Vorsitzender. Ich glaube das hatte auf seine politische Laufbahn keinen relevanten Einfluss. Das man zum Bundespräsident "wegbefördert" wird finde ich ja auch eine interessante Lesart.



Inwiefern interessant? Wie würdest du denn zB die Wahl von Wulff zum Bundespräsidenten sonnst nennen? Der wurde von Merkel genau so kalt gestellt wie alle innerparteilichen Konkurrenten vor ihm. Bundespräsident ist halt ein prestigeträchtiges Amt, aber deine politische Karriere ist damit halt auch vorbei.
19.09.2018 20:27:56 Zum letzten Beitrag
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-Delta-

AUP Delta 06.10.2019
 
Zitat von [GMT]Darkness
Ja aber das liegt doch vor allem an der großen Koalition.



Ja... und? Mata halt... Thank you for making my point, genau deshalb will sich doch niemand vor einen Karren spannen lassen wenn man schon sieht dass er vorerst weiter in den Abgrund fährt.

Du tust halt grad so als hätte die SPD 100 tolle Kandidaten zur Auswahl gehabt und dann gesagt "Die Nahles, die wollen wir haben!", die Realität ist doch, es gibt nur einen kleinen Kreis an Kandidaten die überhaupt in das Amt können. Das ist sicher auch Geklüngel, aber mal ganz realistisch, wenn du keine Erfahrung in der Parteispitze hast, wenn du die Leute, die Abläufe nicht kennst, bist du da doch sofort verloren.

Hat man ja auch nicht zuletzt an Schulz gesehen, ohne Berliner Hausmacht dahin gekommen, und das Ergebnis war dass es nach dem ersten Schulzzughype überhaupt keinen strukturierten Wahlkampf gab weil jeder sein eigenes Süppchen gekocht hat, und der linke Flügel lieber schonmal die endgültige Entsorgung von Gabriel vorbereitet hat als dass alle mal an einem Strang ziehen.

Und von dem kleinen Kreis an Personen, die es machen können, wollen die meisten schlichtweg nicht. Die Bundes-SPD ist doch ein Trümmerhaufen, warum sollte ein erfolgreicher Landespolitiker da grad hin wollen, so lange man neben Merkel mitregiert kann man da doch nur verlieren? Und am Ende wird es halt "next in line", weil es nunmal wirklich in dem Fall alternativlos war, und das war diesmal eben Nahles.
19.09.2018 20:35:56 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
 
Zitat von -Delta-

Inwiefern interessant? Wie würdest du denn zB die Wahl von Wulff zum Bundespräsidenten sonnst nennen?

Es geht um Steinmeier. Der hatte politisch auf schon alles erreicht (was soll für SPDler mehr gehen als langjähriger Außenminister?, was hätten ihm ein paar zusätzlichen Jahre im AA noch gebracht?) und sich während seiner letzten Amtszeit auch schon in Stellung gebracht. Du tust so, als hätte Gabriel ihn wie einen willenlosen Schuljungen weggelobt, das ist konträr zu allem was man so weiß.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von NotOnTour am 19.09.2018 21:09]
19.09.2018 21:07:47 Zum letzten Beitrag
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-Delta-

AUP Delta 06.10.2019
 
Zitat von NotOnTour

 
Zitat von -Delta-

Inwiefern interessant? Wie würdest du denn zB die Wahl von Wulff zum Bundespräsidenten sonnst nennen?

Es geht um Steinmeier.



Nö, ging es in deinem Post nicht.

 
Das man zum Bundespräsident "wegbefördert" wird finde ich ja auch eine interessante Lesart.



Das war sehr deutlich eine allgemeine Aussage von dir.

Ehrlich gesagt verstehe ich grad auch nicht worauf du hinaus willst, ich hab doch noch gesagt von allen Gesichtern an der Spitze der SPD seit 2005 ist der noch am besten raus gekommen?

Aber willst du grad ernsthaft argumentieren dass der Job der SPD-Spitze ein großer Preis ist den grad viele haben wollen? Mata halt... Das wäre mal wirklich eine einzigartige Deutung des letzten Jahrzehnts der Parteigeschichte...

Und ich bleibe auch bei meiner Einschätzung dass das bei der CDU nicht besser sein wird nach Merkels Ende, auf die deutsche Parteienlandschaft kommen da sehr interessante Zeiten zu.
19.09.2018 21:59:00 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
Wenn man von "wegbefördert" spricht, dann impliziert das nach meiner Lesart, dass der Betroffene jemandem im Weg ist. Das sehe ich bei Wulff nicht. Wulff war, wenn ich mich richtig entsinne, ein harmloser Kompromisskandidat direkt aus dem politischen Apparat, nachdem das Experiment mit Köhler scheiterte. Und natürlich mag Merkel harmlose Bundespräsidenten, sie gewährleisten, dass ihr nicht die Show gestohlen wird.

War er der kommende Kanzlerkanidat? Hat er in Niedersachsen große Spuren hinterlassen? Hatte er in der CDU eine große, gefährliche Hausmacht? Ich glaube nicht.

Aber ich mag auch falsch liegen, es ist irgendwie auch relativ egal, nicht?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von NotOnTour am 19.09.2018 22:11]
19.09.2018 22:08:14 Zum letzten Beitrag
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Sentinel2150

AUP Sentinel2150 11.04.2019
Läuft
19.09.2018 22:11:18 Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 21.12.2011
unglaeubig gucken
 
Zitat von Sentinel2150

Läuft
https://pbs.twimg.com/media/DneGAkOW0AETSsV.jpg:large



Was.
19.09.2018 22:12:24 Zum letzten Beitrag
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]Maestro[

AUP ]Maestro[ 19.07.2013
kek <---
Kek
Kek
19.09.2018 22:15:44 Zum letzten Beitrag
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Sentinel2150

AUP Sentinel2150 11.04.2019
 
Zitat von loliger_rofler

 
Zitat von Sentinel2150

Läuft
https://pbs.twimg.com/media/DneGAkOW0AETSsV.jpg:large



Was.


ja. Ich wunder mich auch über die 23% bei der SPD
19.09.2018 22:22:26 Zum letzten Beitrag
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Sniedelfighter

AUP Sniedelfighter 28.07.2008
Mauer wieder hoch, zwei Meter höher!
19.09.2018 22:24:31 Zum letzten Beitrag
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G-Shocker

AUP G-Shocker 29.06.2013
unglaeubig gucken
Ach ja, dieser Osten...
19.09.2018 22:25:20 Zum letzten Beitrag
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Aerocore

AUP Aerocore 30.04.2015
...
 
Zitat von Sniedelfighter

Mauer wieder hoch, zwei Meter höher!



Wo kann ich spenden?
19.09.2018 22:56:34 Zum letzten Beitrag
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[GMT]Darkness

darkness
 
Zitat von -Delta-

Und von dem kleinen Kreis an Personen, die es machen können, wollen die meisten schlichtweg nicht. Die Bundes-SPD ist doch ein Trümmerhaufen, warum sollte ein erfolgreicher Landespolitiker da grad hin wollen, so lange man neben Merkel mitregiert kann man da doch nur verlieren? Und am Ende wird es halt "next in line", weil es nunmal wirklich in dem Fall alternativlos war, und das war diesmal eben Nahles.



Öhm bitte? Alle die versucht haben bei der Wahl anzutreten wie beispielsweise die Flensburger Oberbürgermeisterin, wurden massiv von der Parteispitze angefeindet. Sogar Schulz hat Nahles schon als neue Parteivorsitzende präsentiert obwohl noch nichtmal gewählt wurde. Demokratieverständnis sieht anders aus. Da hat Nahles dann gegen eine ziemlich unbekannte Person, sogar nur 66% der Stimmen geholt.
19.09.2018 23:54:14 Zum letzten Beitrag
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-Delta-

AUP Delta 06.10.2019
 
Zitat von NotOnTour

War er der kommende Kanzlerkanidat? Hat er in Niedersachsen große Spuren hinterlassen? Hatte er in der CDU eine große, gefährliche Hausmacht? Ich glaube nicht.



Ja, ja und ja.

Nach der für Merkel ja reichlich desaströsen Wahl 2005 gingen viele am Wahlabend davon aus dass sie ihren Hut nehmen muss und danach wäre Wulff sicher in der ersten Reihe gestanden um ihr nachzufolgen, der Auftritt von Schröder war natürlich dem Suff geschuldet, aber der kam auch nicht von ungefähr, der ist mit der Zuversicht in die Elefantenrunde gegangen dass Merkel am Ende ist, hat sie halt auch wie viele andere in allen Parteien massivst unterschätzt.

Ich find es grad auch ehrlich gesagt etwas merkwürdig dass ernsthaft zu diskutieren, dass Merkel in den letzten 15 Jahren systematisch jeden kaltgestellt hat der ihr in der Union gefährlich hatte werden können ist doch jetzt echt keine These bei der ich mich weit aus dem Fenster lehne, oder? Der einzige aus der alten Riege der sich da gehalten hat war Schäuble weil Merkel immer wusste dass der keine höheren bundespolitischen Ambitionen mehr hat.
20.09.2018 0:35:36 Zum letzten Beitrag
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-Delta-

AUP Delta 06.10.2019
 
Zitat von [GMT]Darkness

Öhm bitte?



Right back at you Breites Grinsen Ernsthaft jetzt, Simone Lange? Eine Frau mit 5 Jahren Landtagserfahrung und sonst... nichts, genau, die hätte die Bundes-SPD mit vollem Elan und Tatendrang in Neuwahlen geführt!

Die hat halt ihre Chance gesehen sich da bundespolitisch zu profilieren, deshalb ist die jetzt auch bei Wagenknechts Aktion dabei, jeder wusste doch von Anfang an dass die keine Chance hat, die hätte in dem Amt genau bis zur Neuwahl durchgehalten bei der die SPD dann nochmal deutlich hinter die AfD zurück gefallen wäre und dann wäre sie auch als Sündenbock vom Hof gejagt worden.

Die Realität ist, es gab keinen einzigen Gegenkandidaten, weil die die es machen hätten können nicht wollten. Man mag das für dummes Geklüngel oder sonstwas halten, aber in einer Partei hälst du dich nicht an der Spitze wenn du nicht die Erfahrung und das Gespür dafür hast, mit wem du dich gut stellen musst, wer hinter dir steht usw., wer das nicht hat ist kein ernstzunehmender Kandidat.
20.09.2018 0:47:13 Zum letzten Beitrag
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[GMT]Darkness

darkness
 
Zitat von -Delta-

Right back at you Breites Grinsen Ernsthaft jetzt, Simone Lange? Eine Frau mit 5 Jahren Landtagserfahrung und sonst... nichts, genau, die hätte die Bundes-SPD mit vollem Elan und Tatendrang in Neuwahlen geführt!



Sie singt aber immerhin keine Pippi-Langstrumpf Lieder im Bundestag. ¯\_( ツ )_/¯

 

Die hat halt ihre Chance gesehen sich da bundespolitisch zu profilieren, deshalb ist die jetzt auch bei Wagenknechts Aktion dabei, jeder wusste doch von Anfang an dass die keine Chance hat, die hätte in dem Amt genau bis zur Neuwahl durchgehalten bei der die SPD dann nochmal deutlich hinter die AfD zurück gefallen wäre und dann wäre sie auch als Sündenbock vom Hof gejagt worden.



Ich bin arg gespannt, ob die Wagenknecht sich traut aus dieser Aktion mal eine Partei zu machen. Die Chancen für eine meinetwegen links sozialistische Partei ohne den typischen Abfall der bei den Linken ansonsten so vorhanden ist, sehe ich als gar nicht so unrealistisch an.

 

Die Realität ist, es gab keinen einzigen Gegenkandidaten, weil die die es machen hätten können nicht wollten.



Ok dafür hätte ich gerne ein Beispiel. Wen hätte man gerne seitens der SPD-Parteispitze noch mit antreten lassen der es aber nicht wollte?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [GMT]Darkness am 20.09.2018 0:56]
20.09.2018 0:55:35 Zum letzten Beitrag
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Murica

Arctic
 
Zitat von Sentinel2150

Läuft
https://pbs.twimg.com/media/DneGAkOW0AETSsV.jpg:large



nice
20.09.2018 1:06:17 Zum letzten Beitrag
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NotOnTour

Deutscher BF
Ist das jetzt gut oder schlecht?
20.09.2018 1:42:38 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Die Bundesregierung ( Kabinett Merkel IV )
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