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 Moderiert von: Atomsk, statixx, Teh Wizard of Aiz, ]Maestro[


 Thema: p0t-News ( Posten, was ist )
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Mobius

Mobius
Und Verbrennerautos nicht mit Lithiumakkus.


Kontext:

[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Mobius am 11.01.2019 13:40]
11.01.2019 13:38:06 Zum letzten Beitrag
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Bullitt

Guerilla
 
Zitat von Sniedelfighter

huehuehue

Nächster Regierungsflieger grounded



Was ne Shitshow Breites Grinsen
11.01.2019 13:39:11 Zum letzten Beitrag
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CombatWombat

Mr Crow
 
Zitat von Klabusterbeere

 
Zitat von Mobius

Bei 'ner Bleibatterie?

https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13940818/Seltene-Erden-im-Auto.html


Elektroautos fahren nicht mit Bleibatterien.



Elektroautos haben trotzdem auch eine bleibatterie an Bord. Aber mit dem Thema seltene Erden hat das nichts zu tun.
11.01.2019 13:40:35 Zum letzten Beitrag
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Klabusterbeere

tf2_medic.png
Hö?
Für die Batterien der Elektroautos werden sehr wohl eine ganze Reihe von seltenen Erden benötigt und die OEMs sichern sich teils sogar schon direkte Schürfmengen in den jeweiligen Ländern.
Ein beliebiger Link z.B.:
https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/lithium-und-kobalt-wo-das-weisse-gold-fuer-elektroautos-her-kommt/20872522.html
11.01.2019 13:43:44 Zum letzten Beitrag
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Mobius

Mobius
Es ging nicht um Elektroautos, sondern um den Einsatz von seltenen Erden bei Verbrennern. Der soll nämlich lt. Charon bereits 30 % des Verbrauchs von seltenen Erden ausmachen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Mobius am 11.01.2019 13:45]
11.01.2019 13:45:07 Zum letzten Beitrag
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Klabusterbeere

tf2_medic.png
Himmel, ich brauch einen Kaffee.
Danke, das hatte ich übersehen, sorry traurig
11.01.2019 13:47:15 Zum letzten Beitrag
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CombatWombat

Mr Crow
Ja, aber nicht für die 12V Batterie, die ganz normal die Elektronik versorgt. Die wird nicht über das hochvolt-netz bespaßt. Das ist dann der Li-Akku. Aber wenn man zum Beispiel die Systeme zum überwachen und ein- bzw. ausschalten des eigentlichen energiespeichers auch aus selbigem speist, dann wäre das irgendwie doof, ne?
11.01.2019 13:48:02 Zum letzten Beitrag
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Atomsk

Atomsk
Pfeil
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-deutsche-Ausgabe-der-Huff-Post-wird-eingestellt-4271740.html

nice.
11.01.2019 14:21:02 Zum letzten Beitrag
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[Muh!]Shadow

AUP [Muh!]Shadow 10.03.2015
Frage
Warum macht man überhaupt Cherno Jobatey zum Herausgeber? Der ist doch weder profilierter Printjournalist noch allzu bekannt, wenn man kein Frühstücksfernsehen guckt.
11.01.2019 14:24:29 Zum letzten Beitrag
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[Skeletor]

AUP [Skeletor] 20.05.2016
 
Zitat von Klabusterbeere

Himmel, ich brauch einen Kaffee.
Danke, das hatte ich übersehen, sorry traurig



Die stecken übrigens im Katalysator, werden für die Raffinierung von Rohöl verwendet und sind natürlich in Elektronikbauteilen vorhanden - und sogar im Anlasser.

Was also richtig ist: Es ist urdämlich dem E-Auto vorzuwerfen, dass es seltene Erden braucht, wenn schon allein für die Herstellung von Benzin und Diesel der Bedarf vorhanden ist und dann ist das Auto drumrum noch nicht mal gebaut.
11.01.2019 14:28:18 Zum letzten Beitrag
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Shooter

shooter
...
 
Zitat von [Muh!]Shadow

Nur nennen sich fossile Energieträger nicht "grün", "ökologisch" usw. und Aluminium- oder Magnesiumlegierungen oder Seltene Erden zu erzeugen ist meines Wissens nach aufgrund der Schmelzflusselektrolyse nochmal ganz besonders energieintensiv.


Es geht doch nicht darum wie sich etwas nennt sondern schlicht um den Vergleich der Ökobilanz zwischen Autos mit Verbrennungs- und solchen mit Elektromotoren. Und wenn man zwischen den beiden die Ökobilanz vergleichen will muss man auch auf beiden Seiten sämtliche Faktoren berücksichtigen. Benzin muss ja auch erst hergestellt werden, das fängt mit der Förderung von Rohöl irgendwo auf der Welt an (und genauso wie bei der Förderung seltener Erde gibt es auch bei der Förderung von Öl bekanntlich diverse bedenkliche Risiken für die jeweilige Umwelt), geht über das cracken von diesem zum schlussendlichen Brennstoff und dann muss dieser ja noch von der Fabrik zum Verbraucher gelangen. Und wenn man bei den E-Autos so ein grosses Augenmerk auf Batterie und Stromherstellung wirft dann sollte man beim Verbrenner eben auch auf die Förderung der Rohstoffe des Benzins, dessen Herstellung und dessen Transport werfen.
11.01.2019 14:28:38 Zum letzten Beitrag
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Immortalized

AUP Immortalized 07.06.2018
Und so verläuft das ganze zwischen Elektro und Verbrenner in den Graustufen. Mit einer E-Kiste hat man aber den feelgood-bonus und den kann man verkaufen (an Hippies)
11.01.2019 14:37:55 Zum letzten Beitrag
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Shooter

shooter
...
Mit der E-Kiste haste vor allem ne übergeile Beschleunigung <3

Ich sags ja oft, aber, abgesehen vom Ökoaspekt fahren sich E-Autos auch einfach geil. Wiiiiiiuuuuuuuuuuuuum.
11.01.2019 14:42:47 Zum letzten Beitrag
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DeathCobra

AUP DeathCobra 19.10.2009
 
Zitat von Shooter

Mit der E-Kiste haste vor allem ne übergeile Beschleunigung <3

Ich sags ja oft, aber, abgesehen vom Ökoaspekt fahren sich E-Autos auch einfach geil. Wiiiiiiuuuuuuuuuuuuum.


Nur halt nicht lange.
11.01.2019 14:43:15 Zum letzten Beitrag
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Immortalized

AUP Immortalized 07.06.2018
 
Zitat von Shooter

Mit der E-Kiste haste vor allem ne übergeile Beschleunigung <3

Ich sags ja oft, aber, abgesehen vom Ökoaspekt fahren sich E-Autos auch einfach geil. Wiiiiiiuuuuuuuuuuuuum.


Ein one-trick-pony halt
11.01.2019 14:45:13 Zum letzten Beitrag
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Shooter

shooter
...
Is' wie der Besuch bei deiner Mutter, lange genug.
11.01.2019 14:45:29 Zum letzten Beitrag
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]Maestro[

AUP ]Maestro[ 19.07.2013
...
Der Trend geht hin zum Laferrari.
11.01.2019 14:46:40 Zum letzten Beitrag
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[WHE]MadMax

Phoenix
 
Zitat von ]Maestro[

Der Trend geht hin zum Laferrari.



Ich muss bei dem Namen immer an Larry denken.
Der würde in so ne Kiste auch gut reinpassen - Larry Lafferrari Breites Grinsen
11.01.2019 14:48:29 Zum letzten Beitrag
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[ACPS]Turrican

[ACPS]Turrican
 
Zitat von DeathCobra

Nur halt nicht lange.



11.01.2019 14:49:06 Zum letzten Beitrag
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csde_rats

Deutscher BF
 
Zitat von Shooter

 
Zitat von [Muh!]Shadow

Nur nennen sich fossile Energieträger nicht "grün", "ökologisch" usw. und Aluminium- oder Magnesiumlegierungen oder Seltene Erden zu erzeugen ist meines Wissens nach aufgrund der Schmelzflusselektrolyse nochmal ganz besonders energieintensiv.


Es geht doch nicht darum wie sich etwas nennt sondern schlicht um den Vergleich der Ökobilanz zwischen Autos mit Verbrennungs- und solchen mit Elektromotoren. Und wenn man zwischen den beiden die Ökobilanz vergleichen will muss man auch auf beiden Seiten sämtliche Faktoren berücksichtigen. Benzin muss ja auch erst hergestellt werden, das fängt mit der Förderung von Rohöl irgendwo auf der Welt an (und genauso wie bei der Förderung seltener Erde gibt es auch bei der Förderung von Öl bekanntlich diverse bedenkliche Risiken für die jeweilige Umwelt), geht über das cracken von diesem zum schlussendlichen Brennstoff und dann muss dieser ja noch von der Fabrik zum Verbraucher gelangen. Und wenn man bei den E-Autos so ein grosses Augenmerk auf Batterie und Stromherstellung wirft dann sollte man beim Verbrenner eben auch auf die Förderung der Rohstoffe des Benzins, dessen Herstellung und dessen Transport werfen.



Der nervige Jason hat vor ein paar Wochen den Vergleich recherchiert (wobei das nicht heißt, dass das zwangsläufig stimmt). Demnach dauert es bei einem durchschnittlichen Fahrprofil in den USA je nach Region zwischen 5 und ~infty Jahre, bis die höheren CO2-Herstellungsemissionen beim Elektro-Auto-Neukauf die niedrigeren CO2-Betriebsemissionen relativ zum Weiterbetrieb eines existierenden Verbrenners amortisiert haben. Und das ist imho eine der relevantesten Größen: Ab wann macht es Sinn bereits hergestellte Autos durch etwas neu gebautes zu ersetzen, anstatt das existierende weiter zu nutzen?
11.01.2019 14:49:48 Zum letzten Beitrag
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Shooter

shooter
...
Ich muss dabei an "Laferi" denken, das ist hier Dialekt für "Schwätzer" :/
11.01.2019 14:49:48 Zum letzten Beitrag
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Sniedelfighter

AUP Sniedelfighter 28.07.2008
Worte, die man öfter benutzen sollte: Larifari
11.01.2019 14:57:57 Zum letzten Beitrag
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Shooter

shooter
...
 
Zitat von csde_rats

Ab wann macht es Sinn bereits hergestellte Autos durch etwas neu gebautes zu ersetzen, anstatt das existierende weiter zu nutzen?


Nun, im Falle des Verbrennungsmotoren ist es ja so, dass wir da eine nicht erneuerbare Ressource verbrennen, mit der man auch andere Dinge anstellen könnte. Früher oder später kommt man also unweigerlich an den Punkt das ganze ersetzen zu müssen. Die Frage ist also nicht wann wir es ersetzen müssen, sondern wann wir Anfangen eine neue Technologie zu etablieren, was ja auch seine Zeit dauert. Und da denke ich mir halt dass man damit nicht früh genug anfangen kann. Zumal man ja davon ausgehen kann dass mit fortschreitender Entwicklung auch die Elektromobilität mit Sicherheit noch effizienter werden kann bzw. das ganze Konzept vermutlich noch lange nicht das Potential ausgeschöpft hat. Aber diese Entwicklung kann nur vonstatten gehen wenn man es auch zulässt.

Als das Automobil aufkam gab es vielleicht auch Leute die gesagt haben "wir haben ja Pferde, weshalb also Autos" oder "und wo soll ich das Ding auftanken" weil damals vermutlich nicht wie heute an jedem Eck ne Tankstelle stand. Das musste sich ja auch alles erst etablieren.

Und nun bemerke ich gerade, dass ich deine Aussage falsch interpretiert habe, deshalb; ich persönlich möchte mir gerne ein E-Auto kaufen, aber ich würde das nicht als Ersatz für mein bestehendes sehen, ich habe so oder so vor ein Zweitauto zu kaufen. Ergo, klar wäre es sinnlos ein E-Auto zu kaufen und den Verbrenner dann zu verschrotten. Entweder warten bis der Verbrenner den Geist aufgibt oder den Verbrenner halt jemandem verkaufen der ihn noch zu Ende fährt. Das dürfte in den meisten Fällen auch so ablaufen.
Ausser irgendwelchen reichen Leuten die mit ihrem E-Auto angeben wollen kann ich mir jetzt nicht vorstellen dass es effektiv Leute gibt die ohne Not einfach ein neues E-Auto kaufen. Ausser die Leute, die auch ohne Not alle zwei Jahre so oder so ein neues Auto kaufen.
11.01.2019 14:58:58 Zum letzten Beitrag
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Schweppes

X-Mas Arctic
Hier ein Artikel der sich auch nochmal mit der Thematik E-Auto befasst.
Warum Professor Jörg Wellnitz von THI ganz sicher weiß, dass der Hype um das Elektroauto kaum mehr als ein Alibikrieg ist

Ein Zitat raus:
 
Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zudem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130 000 Tonne Kobalt benötigen würde. Die Weltproduktion indes liegt derzeit bei 123 000 Tonnen.

[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Schweppes am 11.01.2019 16:27]
11.01.2019 15:14:44 Zum letzten Beitrag
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Phillinger

AUP Phillinger 11.02.2013
Ist auch meine Planung: Das nächste Auto wird wohl sehr sicher ein Elektroauto.

Mein Fahrprofil hat sich ziemlich stark gewandelt und mein Passat Diesel ist eigentlich total falsch dimensioniert. Aber deswegen verschrotte ich doch kein funktionierendes, modernes Auto.

/ Bis dahin haben sich die ganzen Experten wohl auch die Köpfe hinreichend eingeschlagen, um ne Entscheidung treffen zu können. Und bis dahin fahre ich einfach mehr Fahrrad und der Diesel steht in der Garage.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Phillinger am 11.01.2019 15:18]
11.01.2019 15:16:09 Zum letzten Beitrag
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DeathCobra

AUP DeathCobra 19.10.2009
 
Zitat von Shooter

lange genug.


In der Schweiz? :>
11.01.2019 15:19:49 Zum letzten Beitrag
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Sentinel2150

AUP Sentinel2150 11.04.2019
 
Zitat von Atomsk

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-deutsche-Ausgabe-der-Huff-Post-wird-eingestellt-4271740.html

nice.


oh nein. Was soll denn dann nur focus.de machen. Die beziehen doch 95% aller Artikel davon
11.01.2019 15:26:12 Zum letzten Beitrag
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monischnucki

AUP monischnucki 16.08.2015
Der Heise Redakteur bekommt in den Kommentaren schon ordentlich Flak, weil er eine grandiose Chance mit der Überschrift vertan hat Breites Grinsen
11.01.2019 15:42:16 Zum letzten Beitrag
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Jimmy Blue Oxnknecht

AUP Jimmy Blue Oxnknecht 09.06.2012
Wie man eine Stadt tötet

 
In den chaotischen Wochen nach „Katrina“ verbündeten sich Gouverneurin Kathleen Blanco und der demokratische Bürgermeister von New Orleans Ray Nagin – der heute wegen Kor­rup­tion im Gefängnis sitzt –, um mit den staatlichen Schulen und ihrem Lehrpersonal abzurechnen. Ende September 2005 wählte der Schulausschuss einen cost killer aus New York, den ehemaligen Oberst William Roberti, zum neuen Vorsitzenden. Seine Unternehmensberatung Alvarez & Marsal bekam 16,8 Millionen Dollar überwiesen, um das Schulsystem zu reformieren.

Eine Truppe Berater mit grauen Aktenkoffern landete im French Quarter (Vieux Carré), dem touristischen Zentrum der Stadt, das wie durch ein Wunder von den Fluten verschont geblieben war. Dank ihrer Generatoren waren die Bars im Partyviertel sogar offen geblieben, als rundherum alles unterging. „Die Gäste waren derart zugeknallt und eingeweicht, dass sie aussahen wie Wachsfiguren, die man unter einer Heizlampe vergessen hatte“, schrieb der Krimiautor James Lee Burke.

Das Schicksal der Schüler von New Orleans liegt seither in den Händen jener sogenannten Krisenmanager. Auf ihren Rat hin kündigte die Schulbehörde auf einen Schlag allen 7.500 Lehrerinnen und Lehrern. „Als die Nachricht in den lokalen Medien verbreitet wurde, befanden sich die meisten Lehrer noch irgendwo in der Pampa. Für viele kam der Schock im schlimmsten Moment, als sie noch mit dem ‚Katrina‘-Trauma und einer großen materiellen Notlage kämpften“, berichtet der Anwalt Willie Zanders. Er verteidigte „die 7500“ in einem wahren Prozessmarathon, den sie schlussendlich 2013 vor dem obersten Gerichtshof Louisianas verloren.

[...]

In New Orleans ist wie in anderen Städten der Wohnungsmangel der stärkste Motor für die Gentrifizierung. Doch hier resultiert er nicht allein aus den Launen des freien Marktes, sondern ist das Ergebnis einer gezielten Zerstörung. Zwischen 2006 und 2014 wurden vier große Arbeitersiedlungen abgerissen – mit 4500 Wohnungen. Auch hier lag die Idee schon vor „Katrina“ in der Schublade. Seit den 1990er Jahren unterstützte ein unter US-Präsident Clinton verabschiedetes Bundesprogramm den Abriss von Sozialwohnungen, die durch Häuser für „mittlere Einkommen“ ersetzt werden sollten: ein Geschenk an die Bauunternehmer. Die Stadt New Orleans begann um die Jahrtausendwende, den Abriss ihrer Sozialbauten zu planen, doch die Pläne stießen auf lebhaften Widerstand. Nach dem „Katrina“-Schock wurden sie ohne große Proteste umgesetzt.

Alfred Marshall wohnt in Calliope, einst eine große Wohnsiedlung aus rotem Backstein im Bezirk Uptown. Er zeigt uns, wie es dort heute aussieht: kleine, hastig in Fertigbauweise errichtete Reihenhäuser eines Bauunternehmers aus Missouri, der mit der Investmentbank Goldman Sachs zusammenarbeitet. Ein Teil davon beherbergt Sozialwohnungen, so wie sein Haus, erkennbar an der zartlila Eingangstür. „Meine Nachbarin hat eine gelbe Tür, weil sie eine höhere Miete zahlt. Wir dürfen die Tür nicht neu streichen. Auch sonst ist hier alles verboten: grillen, draußen mit Freunden essen, Musik machen. Nach der Hausordnung dürfen wir noch nicht mal auf den Eingangsstufen sitzen, obwohl man das in dieser Stadt seit Generationen so macht.

11.01.2019 15:42:27 Zum letzten Beitrag
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snaggit

Arctic
 
Zitat von [Skeletor]

 
Zitat von Klabusterbeere

Himmel, ich brauch einen Kaffee.
Danke, das hatte ich übersehen, sorry traurig



Die stecken übrigens im Katalysator, werden für die Raffinierung von Rohöl verwendet und sind natürlich in Elektronikbauteilen vorhanden - und sogar im Anlasser.

Was also richtig ist: Es ist urdämlich dem E-Auto vorzuwerfen, dass es seltene Erden braucht, wenn schon allein für die Herstellung von Benzin und Diesel der Bedarf vorhanden ist und dann ist das Auto drumrum noch nicht mal gebaut.



Also sind die generösen 20-30% „die bereits jetzt in der Herstellung von Verbrennungsmotoren landen“ kompletter Blödsinn, weil man frecherweise noch die Katalysatoren für Raffinierung mit reinrechnet?
11.01.2019 16:10:58 Zum letzten Beitrag
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 Thema: p0t-News ( Posten, was ist )
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