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 Thema: Eltern-Thread XVII ( finanziert durch die Familienkasse )
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
Wat
07.05.2019 19:09:04 Zum letzten Beitrag
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ABC-Schütze

AUP ABC-Schütze 17.07.2010
unglaeubig gucken
Äh, wat? Was soll das sein? Zum Heimgehen aus dem Krankenhaus? Ich kann mich nichtmal mehr erinnern, was er da anhatte.
07.05.2019 19:09:43 Zum letzten Beitrag
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Atello

AUP Atello 12.11.2013
Okay, scheinbar nur wir so. peinlich/erstaunt
Ja, es ist das erste Outfit was es anhaben wird. Paar Fotos werden drin geschossen. Ansonsten natürlich auch für die ersten drei Monate gedacht (sofern die Hochrechnung der Gyn stimmt).
07.05.2019 19:12:09 Zum letzten Beitrag
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ABC-Schütze

AUP ABC-Schütze 17.07.2010
Also ich kann ja nachvollziehen, dass der eine oder andere da was besonders Hübsches kauft, wenn das beim Neugeborenenshooting getragen werden soll usw. aber 180 ¤ wtf?! Breites
Grinsen
07.05.2019 19:15:49 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
Für den Anfang will man vor Allem alles in 2-3 Größen in fünffacher Ausführung, nur um dann zeitnah 5-10 Garnituren in den richtigen Größen nachzukaufen. Denn, oh Wunder, gerade in den ersten Monaten werden die Klamotten praktisch permanent bespuckt, bepinkelt und bekackt und verbringen deutlich mehr Zeit in Korb und Waschmaschine als am Kind...
07.05.2019 19:17:55 Zum letzten Beitrag
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Atello

AUP Atello 12.11.2013
Klamotten haben wir dank Freunden wirklich genug. Wir wollten was eigenes und fanden was bei etsy schön. Strampler kostet allein 86 EUR und wenn Du dann in die leuchtenden Augen der Mutti schaust, dann rückt man seine Geldbörse automatisch raus. Ich fange 4 Wochen vor Geburt keine Grundsatzdiskussion mit einer Hochschwangeren an. Ihr?fröhlich

edit: wehe das Baby kotzt/pinkelt drauf. Dann geht es instant ins Internat.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Atello am 07.05.2019 19:26]
07.05.2019 19:25:31 Zum letzten Beitrag
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trigg3r

trigg3r
Erstlingsoutfit haben wir mit allem anderen von der Geburt "archiviert". Kostenpunkt 40¤. 180 Tacken finde ich ziemlich hoch .
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von trigg3r am 07.05.2019 19:27]
07.05.2019 19:27:16 Zum letzten Beitrag
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nobody

nobody
Keinen Plan was mein Kind als erstes an hatte. Random Strampler.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von nobody am 07.05.2019 19:28]
07.05.2019 19:27:56 Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
Hoffentlich passt es wenigstens.
07.05.2019 19:35:00 Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
 
Zitat von h3llfir3

Hatte ich schon erwähnt, dass meine Freundin und ich am 14. September Nachwuchs erwarten? peinlich/erstaunt
Wir haben schon einen Geburt Crashkurs hinter uns und zwei info Termine vor uns, u. a. Zum Thema Elterngeld und Elternzeit.
Letztes bereitet mir gehöriges Kopfzerbrechen. Ich möchte gerne mehr als die Standard zwei Monate nehmen, weiß aber nicht wie ich das mit meiner Arbeit in Einklang bringen soll. Bin ich immer mal wieder ein oder zwei Monate weg, fällt alles liegen gebliebene auf mich zurück und ich gehe dabei ein, alles wieder aufzuarbeiten. Gehe ich für n halbes Jahr oder länger weg, bricht meine Vertretung und der Laden zusammen.
Und wann macht es eigentlich entwicklungstechnisch in Bezug auf das Kind am meisten Sinn zu Hause zu sein?
Und im ö. D. Habe ich zwar ne Stelle sicher, aber nicht in dem Bereich in dem ich gerade arbeite.

Meine Freundin ist selbständig, hat auch Einkünfte wenn sie flach liegt und sollte nach der Geburt baldmöglichst wieder in ihren Laden.

Wie habt ihr das gehandhabt?


Wäre Elterngeld plus was, also teilzeit für euch beide? Das könnt ihr dann sogar beide recht lange durchziehen. Oder nur du, und dann zwei Jahre.
07.05.2019 19:36:13 Zum letzten Beitrag
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Atello

AUP Atello 12.11.2013
 
Zitat von Oli

Hoffentlich passt es wenigstens.


Bin gespannt wie bolle.
Die 180 EUR teilen sich auf 5 Kleidungsstücke auf. Also alles was in die Tasche für die ersten Tage kommt.
07.05.2019 19:36:26 Zum letzten Beitrag
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skinni

skinni
Als ich Kind und Mutter abholen wollte, habe ich verzweifelt aufm Parkplatz versucht den Maxicosi aus der Base zu bekommen, bis mir eine mitleidige Mutter geholfen hat. Kind steckte anschließend in einem viiiiiel zu großen Sack. Strampler war natürlich irgendwas aus dem Krankenhaus. Nur die Mütze war Handarbeit. Den Rest sieht man eh nicht.
07.05.2019 19:38:04 Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
Ich finde es übrigens immer irgendwie ein bisschen komisch, wenn Väter in der Nacht / den Nächten nach der Geburt nach Hause fahren während die Mutter mit Kind im KH ist. Das ist DIE EINE Nacht, in der ich bei der Familie sein wollen würde. Ich verstehe, dass es leider häufig nicht anders geht, aber wenn möglich würde ich immer versuchen ein Familienzimmer zu kriegen oder möglichst schnell nach Hause zu kommen.

/e: Nicht als Angriff verstehen, bei uns war rs pures Glück, dass ein Familienzimmer verfügbar war. Sonst hätte ich die Nacht auch weg gemusst.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Oli am 07.05.2019 19:43]
07.05.2019 19:42:36 Zum letzten Beitrag
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mformkles

AUP mformkles 17.01.2016
Wir wollten ein Familienzimmer/Einzelzimmer. Keine Chance. Anderseits war es für mich gut, weil ich alles andere organisieren konnte. Z. B. gleich morgens in die Kita das Kind anmelden.
07.05.2019 19:54:04 Zum letzten Beitrag
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MUR.doc

AUP MUR.doc 10.09.2008
Ich bin damals vollkommen übermächtigt heim gefahren, es war aber auch 10 Uhr morgens und ich war 3 Stunden später wieder im kh (10 min weg). Dafür haben wir aber auch die ganzen 19 Stunden gemeinsam durchgestanden
07.05.2019 20:09:57 Zum letzten Beitrag
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[KoM]TingelTangelBob

AUP [KoM]TingelTangelBob 14.02.2008
 
Zitat von Oli

Ich finde es übrigens immer irgendwie ein bisschen komisch, wenn Väter in der Nacht / den Nächten nach der Geburt nach Hause fahren während die Mutter mit Kind im KH ist. Das ist DIE EINE Nacht, in der ich bei der Familie sein wollen würde. Ich verstehe, dass es leider häufig nicht anders geht, aber wenn möglich würde ich immer versuchen ein Familienzimmer zu kriegen oder möglichst schnell nach Hause zu kommen.

/e: Nicht als Angriff verstehen, bei uns war rs pures Glück, dass ein Familienzimmer verfügbar war. Sonst hätte ich die Nacht auch weg gemusst.



Ich verstehe deinen Punkt zu 100 %. Bei #1 bin ich ohne weitere Bedenken die ersten Nächte nach Hause gefahren(ok, er war auch auf der Intensiv, da hätte ich ohnehin nicht bleiben können), aber im Nachhinein ärgere ich mich darüber, dass ich nicht jede fucking mögliche Minute bei ihm war. Bei #2 war es ein Familienzimmer und ich würde es immer wieder machen, wenn es denn irgendwie machbar ist.

Andererseits war bei #1 die Fahrt am ersten Morgen nach der Geburt zurück ins Krankenhaus auch ein sehr tolles Gefühl.
07.05.2019 20:10:47 Zum letzten Beitrag
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Bazooker

Bazooker
 
Zitat von Atello

 
Zitat von Oli

Hoffentlich passt es wenigstens.


Bin gespannt wie bolle.
Die 180 EUR teilen sich auf 5 Kleidungsstücke auf. Also alles was in die Tasche für die ersten Tage kommt.



So viel hab ich bis heute (9M) noch nicht für Klamotten für den kleinen ausgegeben... Das geht eh alles immer viel zu schnell. Einfach bei Ebay-Kleinanzeigen reinschauen oder mal in der Arbeit etc. rumfragen. Die meisten sind froh, das Zeug (zumindest zeitweise) loszuwerden.
07.05.2019 20:57:38 Zum letzten Beitrag
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Bazooker

Bazooker
 
Zitat von Oli

Ich finde es übrigens immer irgendwie ein bisschen komisch, wenn Väter in der Nacht / den Nächten nach der Geburt nach Hause fahren während die Mutter mit Kind im KH ist. Das ist DIE EINE Nacht, in der ich bei der Familie sein wollen würde. Ich verstehe, dass es leider häufig nicht anders geht, aber wenn möglich würde ich immer versuchen ein Familienzimmer zu kriegen oder möglichst schnell nach Hause zu kommen.

/e: Nicht als Angriff verstehen, bei uns war rs pures Glück, dass ein Familienzimmer verfügbar war. Sonst hätte ich die Nacht auch weg gemusst.



Kommt auch immer bisschen drauf an, wann (Uhrzeit) die Geburt war.
07.05.2019 21:00:10 Zum letzten Beitrag
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Mountainbiker

AUP Mountainbiker 11.06.2012
 
Zitat von Oli



/e: Nicht als Angriff verstehen, bei uns war rs pures Glück, dass ein Familienzimmer verfügbar war. Sonst hätte ich die Nacht auch weg gemusst.


Lahnberge?

Irgendwie hatten wir da den Tag über nicht mehr daran gedacht und abends war ich dann froh nicht in der Klinik schlafen zu müssen. Es ging allen gut, und am nächsten Tag war ich um 9 wieder da.
Sind dann am nächsten Abend aber eben auch gleich nach Hause gegangen. Bei längerer Liegezeit hätten wir das nochmal besprochen.

Jetzt schläft die kleine Maus hier im Beistellbett und macht Geräusche wie ein alter Mann der seinen Rausch ausschläft.
07.05.2019 21:10:34 Zum letzten Beitrag
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RushHour

rushhour
Argh ... das Internet hat einen laangen Post gefressen zur Frage "Wann Elternzeit". Hrgrmpf. Steno-Version:


1. Mach lange Abschnitte. So dass die eine Vertretung einstellen müssen. Sechs Monate am Stück oder mehr. Dein Chef hat ne höhere Gehaltsklasse - weil er das dann lösen musst. Du nicht. Nicht dein Problem!


2. Die Zeit um die Geburt braucht Deine Frau Dich, und ihr wollt das zusammen erleben. Zur Eingewöhnung in die Kita wäre viel Zeit auch gut. Dazwischen - nimm so viel wie Du kannst, wann ist egal, jede Phase ist eigen interessant. Mir war das Jahr immer eher zu kurz. Breites Grinsen


3. Limitierender Faktor ist ja, wenn ihr Euch in der Elternzeit abwechseln wollt, das Stillen. Wenn Du alleine betreust geht das nicht am Anfang, außer ihr habt optimale Rahmenbedingungen Arbeit/Wohnen oder macht das mit Abpumpen und es klappt auch alles so. Wenn ihr nicht oder nicht lange stillt öffnet das Raum für andere Modelle. Laß Dir übrigens nicht erzählen dass das Kind unbedingt seine Mutter braucht! Bis auf das Stillen kannst Du auch alles fast genau so gut.


Mein Tipp - ohne Kenntnis Eurer genauen Situation und Bedürfnisse - Nimm, wenn es geht, ein paar Wochen um die Geburt herum, wenigstens zwei, drei. Jahresurlaub, Überstunden, ein paar Wochen Elternzeit parallel mit der Gattin, so wie es eben finanziell und praktisch geht. Und danach teilt ihr Euch das ein, einen Block sie, den folgenden Du, oder andersrum, in der Länge so, wie es eben in Eurer finanziellen und familiären Lage Sinn macht. Und zur Kita-Eingewöhnung nochmal irgendwie ein bisschen Zeitressourcen einplanen, Urlaub, Stundenreduziert o.Ä., bei der Person, die nicht in Elternzeit ist.
07.05.2019 21:13:13 Zum letzten Beitrag
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h3llfir3

AUP h3llfir3 22.01.2013
Danke für den input zur elternzeit.
Dadurch dass meine Freundin selbstständig ist und der Laden so viel Geld abwirft, ohne dass sie mitarbeiten muss, kriegt sie halt so gut wie kein elterngeld. Zumindest nach unseren ersten Berechnungen. Ich dagegen würde den vollen Satz kriegen, wenn ich komplett in elternzeit gehen würde.
Meine Überlegung ist jetzt ab geburt im September drei Monate komplett zu Hause zu bleiben, um ihr unter die Arme zu greifen und sie möglichst schnell wieder in ihren Laden zu bekommen. Dann fange ich ab 01.01.2020 wieder mit arbeiten an (hier vielleicht erstmal 20 Stunden, damit ich früher zu Hause bin) und dann zu einem Zeitpunkt x nochmal komplett in elternzeit gehen.
Aber wenn ich so lange am Stück weg bleibe, dass die ne Vertretung suchen müssen, habe ich schiss die Stelle dort zu verlieren.
Und bei den stellenbesetzungsverfahren meiner kommune, glaube ich eh, dass die für ein Jahr niemanden kriegen. Das dauert alles so derartig lange. Keine Ahnung.

Eine überlegung ist auch, dass ich nochmal zwei drei Monate elternzeit nehme, wenn das Würmchen anfängt zu laufen. Weil es dann besonders anstrengend für meine Freundin ist.
Zum Thema Kita haben wir leider auch null Vorstellungen. Meine Freundin ist tagsüber zu Hause und sehr flexibel und muss ab Spät Nachmittag immer zur Arbeit um die Ecke.

Ach das ist alles so kompliziert. Hoffe die Beratungs Termine helfen uns da noch etwas.
Und ich tu mich schwer mit der Einschätzung, wie tolerant meine vorgesetzten sind, wenn ich n halbes Jahr oder länger weg bin. Ich will danach nicht in irgendeinen Bereich dieser riesen kommune gesteckt werden, der mich unglücklich macht. :/
Aber auch ziemliche first World problems.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von h3llfir3 am 07.05.2019 23:00]
07.05.2019 22:59:35 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von h3llfir3

Aber wenn ich so lange am Stück weg bleibe, dass die ne Vertretung suchen müssen, habe ich schiss die Stelle dort zu verlieren.
Und bei den stellenbesetzungsverfahren meiner kommune, glaube ich eh, dass die für ein Jahr niemanden kriegen. Das dauert alles so derartig lange.


Beides nicht dein Problem. Nach der Elternzeit hast du Anspruch auf eine äquivalente Stelle (wobei "äquivalent" natürlich Interpretationsspielraum lässt, aber bzgl. Gehalt und Hierarchieebene ist das afaik recht scharf definiert mittlerweile), und wenn sie keine Vertretung kriegen, ja dann was? Wieso sollte das dein Problem sein? Kriegst du A16 und auf deinem Türschild steht "Bürgermeister"?
08.05.2019 7:06:29 Zum letzten Beitrag
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trigg3r

trigg3r
das was rushhour und abso sagen.

ich würde an deiner stelle die vollen 10 oder 12 Monate direkt nehmen. bei deiner freundin ist es ja im prinzip eh egal, da sie nix bekommt. von daher bleibt sie anfangs (mit dir) @home und ihr entscheidet dann, je nachdem wie es läuft, wann sie wieder in ihr geschäft einsteigt.

genießt die zeit...die kommt nie wieder.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von trigg3r am 08.05.2019 8:16]
08.05.2019 8:15:02 Zum letzten Beitrag
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ABC-Schütze

AUP ABC-Schütze 17.07.2010
Ich bin ja auch selbständig und kann sagen, dass die schwierigste Zeit bezüglich Arbeit die letzten paar Wochen vor dem ersten Geburtstag waren. Danach ging er dann in die Kita, aber davor hätte ich es ohne Betreuungshilfe durch die Omas kaum geschafft, da noch was zu arbeiten (abgesehen von nachts).
08.05.2019 8:19:52 Zum letzten Beitrag
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h3llfir3

AUP h3llfir3 22.01.2013
Und erst ab dem 6. Lebensmonat oder später voll in elternzeit zu gehen ist nicht sinnvoll? Also z. B. Jetzt zwei Monate und dann Mitte Ende 2020 noch n halbes Jahr?
Ihr würdet lieber so viel wie möglich vom ersten Jahr mitnehmen?
08.05.2019 8:27:25 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
Da wird dir jeder was Anderes erzählen, und genug Eltern revidieren ihre eigene Einschätzung nochmal, wenn sie den entsprechenden Abschnitt hinter sich haben Breites Grinsen. Ich sehe zwei Aspekte:

1) Unterstützung für die Partnerin.
2) Erleben des Kindes, Beziehungsaufbau zum Kind.

Ersteres ist vor Allem in den ersten paar Wochen nach der Entbindung wichtig und immer dann, wenn irgendwelche Besonderheiten anstehen: Wiedereinstieg in den Job, Eingewöhnung in einer Betreuungseinrichtung, in eurem Fall eventuelle saisonale Spitzen/Jahresabschluss, was auch immer. Außerdem in Entwicklungsschüben, die sich aber letztlich nicht hinreichend genau vorhersagen lassen.

Letzteres kann quasi immer und nie passen, aber ich bin der Meinung dass meine zwei Monate Teilzeit mehr gebracht haben als ein Monat 100 % Elternzeit gebracht hätte. Andererseits bringt es auch viel, dass ich morgens recht früh anfange und nachmittags pünktlich gehe, oft komme ich nur 20-30 Minuten nach Frau und Kind zu Hause an. Was ich eine schöne Sache fand, war der Schwimmkurs den in freitags mit ihm gemacht habe (in Elternzeit). Allerdings konnten wir Anfang des Jahres einen Kurstermin am Sonntagabend kriegen, dafür ist also nicht unbedingt Elternzeit erforderlich.
08.05.2019 8:33:52 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

AUP [Amateur]Cain 30.12.2014
Ich zweitiere dies. Jede Extrazeit mit dem Kind ist cool und hilfreich und letztlich verpasst man mit jeder Phase, die man sich freischaufelt, eh eine andere. Und manche Eltern brauchen im ersten Jahr mehr Support vom Partner, manche im zweiten Jahr. Weiß man vorher auch nie.

Wichtig ist (das kann man glaub ich ausnahmsweise grundsätzlich sagen), dass der/die Erwachsene in der Phase wirklich entspannt ist - sonst bringt das nix. Wer mit dem Kopf oder dem Herz halb im Büro ist, während er mit dem Kind spielt und kuschelt, reduziert den Nutzen/Genuss der Zeit.

Ich würde daher raten: Wenn du also absehen kannst, dass es in einem halben Jahr viel besser passt als jetzt, dann in der Phase machen - haben netto alle viel mehr von.
08.05.2019 8:41:14 Zum letzten Beitrag
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[Xizor]

X-Mas Arctic
 
Zitat von Mountainbiker

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Stoffwindeln:
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Nur ein kurzes Statement dazu...
Wir haben unser erstes Kind (jetzt 3,5 Jahre) komplett mit normalen Windeln gewickelt. Alles super alles easy.

Bei unserem zweiten Kind (aktuell 9Monate alt) wollte meine Frau gerne auf Stoffwindeln umsteigen (so ab dem 3 od. 4 Monat). Hauptgrund war ihr der riesen Müllberg, den normale Windeln einfach verursachen und die Chemie in den Windeln.
Ich war sehr skeptisch und bin nur zögernd ("Erstmal nur ausprobieren, wenn ich es scheiße finde, wickel ich weiter mit normalen Windeln!")
Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit muss ich sagen, dass ich das schon sehr cool finde und inzwische eigentlich lieber damit wickel.
Ja, der Aufwand mit Stoffwindeln - trocknen, regelmäßig die Einlagen waschen u.ä. - ist sicher etwas höher, aber auch dafür entwickelt man schnell Routine. Und die Mülltonne ist natürlich sehr entlastet (dafür wäscht man eben etwas mehr - was jetzt für die Umwelt schlimmer ist, keine Ahnung).

Ansonsten sind wir aber auch nicht die totalen Stoffwindel-Verfechter geworden. Ist das Kind bei den Großeltern, wickeln die mit normalen Windeln. Sind wir übers Wochenende weg, nehmen wir normale Windeln mit. Für kurze Ausflüge werden ein paar Stoffwindeln im Wetbag mitgenommen.

Und das wir öfters wickeln müssen, würde ich auch nicht sagen, die Einlagen saugen doch schon sehr viel auf. Und wurde nur gekackt und die Windel ist ansonsten trocken, reicht es auch mal, nur das Vlies zu tauschen...

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Und noch eine Anmerkung zur Elternzeit, wenn man ggf. kurzfristig in den Job wieder einsteigen will, man aber nicht sicher ist, wann und mit welchem Vorlauf - lieber erstmal ElterngeldPlus beantragen. Das kann man 14 Monate rückwirkend in normales Elterngeld umwandeln. Andersrum, also normales Elterngeld rückwirkend in Plus umwandeln, geht leider nicht. Wäre uns das früher klar gewesen, hätten wir unser Elterngeld anders beantragt und müssten nichts zurückzahlen (Meine Frau hat früher als gedacht wieder angefangen zu arbeiten, da ihr Arbeitgeber ihr eine interessante Stelle als Teilzeit in Elternzeitstelle angeboten hat. Lief alles sehr kurzfristig und wir konnten nichts mehr an den beantragten Monaten ändern, da das Amt ja so flexibel wie ein Stahlträger ist und Änderungen einen sehr langen Vorlauf brauchen...)
08.05.2019 9:23:21 Zum letzten Beitrag
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Sabberlatz

AUP Sabberlatz 27.05.2008
 
Zitat von mformkles

Mal so eine allgemeine Frage:
Wie ist die Bereitschaft in eurer Familie mal die kleinen für eine Nacht oder ein Wochenende aufzunehmen?
Bei uns ist es ziemlich miserabel.
Dadurch das wir beide kleine Familien hier haben, kommt nur meine Mutter in Frage. Aber da sie fast immer arbeiten muss, auch am Wochenende, kriegen wir kaum Zeit für uns. Auch kommt meine Mutter nicht von alleine drauf. "ich bin da und da. Ich könnte ihn ja mal nehmen". Finden wir schon sehr traurig, vor allem, weil sie mich seit mindestens 10 Jahren nach Enkeln gefragt hat traurig



Eltern der Frau leider sehr früh verstorben, meine wohnen 1h Autofahrt weg. Hatten seit der Geburt von Nr1 keinen halben Tag für uns. Aber passt schon, kommen wieder andere Zeiten.
08.05.2019 12:25:30 Zum letzten Beitrag
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MUR.doc

AUP MUR.doc 10.09.2008
Meine Mama hatte unseren wildfang schon mehrfach jeweils einen Tag am Wochenende, freuen sich immer beide drauf, über Nacht haben wir uns aber noch nicht getraut - zum Glück wohnen die nur 15 min von hier, also im Notfall kein Problem. Bei den Eltern meiner Freundin haben wir die kleine auch schon mal über Nacht gelassen, war aber trotzdem ein komisches Gefühl.
08.05.2019 12:33:40 Zum letzten Beitrag
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