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 Moderiert von: Atomsk, statixx, Teh Wizard of Aiz, ]Maestro[


 Thema: Eltern-Thread XVII ( finanziert durch die Familienkasse )
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trigg3r

trigg3r
vor den gläsern und tassen warens diese kleinen mineralwasserflaschen, die ständig bei opa rum stehen. das ist eins der vielen rituale...bei opa immer aus der flasche trinken.

tassen können mittlerweile nicht mehr groß genug sein.
18.02.2019 9:59:50 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von Icefeldt

 
Zitat von Absonoob

Absetzen leider nicht *splash*



Dafür gibts doch für den Anfang die berühmten Schnabeltassen?


Ja, stimmt. Und?
18.02.2019 15:50:02 Zum letzten Beitrag
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RushHour

rushhour
#3 trinkt Abends gerne immer noch ein Milchfläschchen.
Dismal war es - wie sich dann am Ende herausstellte - etwas zu heiß.

Ihre Intervention: "Papa, kannst Du das wärmer machen?"

Ich hab echt gebraucht bis ichs gerafft hab ...


Aber klar, dass "wärmer machen" per Konvention nur "von kalt zu warm" ist, das kann man nicht ahnen.
Logisch wäre es schon, dass es das auch i.S. von "etwas heißes kühlen, so dass es nur noch warm, aber nicht mehr heiß ist" gibt ... also ich finde die Version eigentlich auch schlüssig und irgendwie schön. Breites Grinsen

Spracherwerb ist geil.
18.02.2019 21:09:42 Zum letzten Beitrag
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HrHuss

AUP HrHuss 11.01.2019
Wollt ihr euren Kindern das Popeln abgewöhnen? Die sollen sich mal die Nase von meinem Kurzen angucken, der hat sich einen wunderhübschen Abzess eingehandelt, die Nasenspitze leuchtet wie Rudolf und schmerzt wie Hölle.

Morgen erstmal zum Doc und hoffen, dass es ohne Antibiotika geht.
18.02.2019 21:27:30 Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

AUP [Amateur]Cain 30.12.2014
DLF Kultur: Arm und Reich wohnen immer seltener Tür an Tür. Und ihre Kinder begegnen sich noch nicht mal in der Schule.
19.02.2019 8:28:26 Zum letzten Beitrag
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Kanonfutter

AUP Kanonfutter 28.03.2016
 
Zitat von [Amateur]Cain

DLF Kultur: Arm und Reich wohnen immer seltener Tür an Tür. Und ihre Kinder begegnen sich noch nicht mal in der Schule.


Und wie ist dahingehend die eigene Erfahrung?

In unserer Kleinstadt gibt es nur 2 Privatschulen (hier zu suchen). Die eine ist zur Wiedereingliederung für straffällige Jugendliche, die andere eine Pflegefachschule. Mir fällt hier nur eine Grundschule ein auf der ich aufgrund der Lage eine Selektion durch den Wohnort vermuten würde. In den restlichen sollte die Mischung eigentlich ganz gut sein. In der Klassenstufe meines Sohnes ist von Bundesliga-Vereinspräsidenten-Enkel bis Hartz-IV-Kind eine bunte Mischung vertreten.
Ist das also wirklich nur ein Phänomen in Großstädten?
Also, was ist eure Erfahrung?
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Kanonfutter am 19.02.2019 9:01]
19.02.2019 8:59:33 Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
Das kann eigentlich nur ein Phänomen größerer Städte sein. Als Dorfkind war es gar keine Frage, auf welche Grundschule man ging. Ich kenne eine Ausnahme, aber der ging einfach nur in den benachbarten Bezirk, weil seine Mutter an der Schule arbeitete und ihn morgens mitgenommen hat, weil es so einfacher war.
Die Kreisstadt hatte drei Grundschulen mit klar umrissenen Bezirken für zwei davon und eine kirchliche. Deren Gehabe ist bis heute zwar fragwürdig, aber nicht elitär.
Bei den weiterführenden dasselbe, nur anders: Je eine staatliche Haupt- und Realschule und die Christenschule hatte beides auch im Angebot. Zu meiner Zeit gab es nur ein Gymnasium, aber inzwischen haben die Katholen da auch noch was aufgebaut. Wer bei uns nicht mitkam konnte auch jeden Tag eine Stunde zu einem anderen Gymnasium pendeln, wo man auch den letzten Deppen durchs Abi hievte.
Als Landkind kann ich den trend also schon aus Mangel an Gelegenheit nicht bestätigen. RushHour kann uns aber bestimmt das genaue Gegenteil aus Berlin erzählen. Wenn die Einteilung in Schulbezirke fällt und es auch praktisch machbar ist, dann bilden sich bestimmt selektive Grüppchen und Resterampen.
19.02.2019 9:20:37 Zum letzten Beitrag
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Dr.Hamster

Leet
Meine "Erfahrung" (aus zweiter Hand, da Kind noch nicht Schulpflichtig): Viele Freunde aus der (oberen) Mittelschicht ziehen aus der Stadt oder zumindest bestimmten Quartieren der Stadt.
Dies, weil in gewissen Schulen ein grosser Teil der Kinder aus Schichten kommt in denen kaum deutsch gesprochen wird, Erziehung eher so weniger wichtig ist und das soziale Niveau tief ist. Dadurch wird der Schulbetrieb ziemlich erschwert und die Schweizer Eltern wollen diesen Stress ihrem Kind nicht antun.

Privatschulen sind hier noch nicht so verbreitet, aber defintiv am kommen. Wie gesagt, die betroffenen Familien ziehen dann eher in eine bessere Gegend.
19.02.2019 9:23:57 Zum letzten Beitrag
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RushHour

rushhour
 
Zitat von [Amateur]Cain

DLF Kultur: Arm und Reich wohnen immer seltener Tür an Tür. Und ihre Kinder begegnen sich noch nicht mal in der Schule.




Ja klar, Kreuzberg hier. Der Stadteil ist seit Jahrzehnten Exporteur an Bildungsbürgerkindern und Abiturienten. Wir waren ja auch kurz davor #1 woanders hinzuschicken. Das Dilemma ist real und ideologisch.

Einmal gibt es hier traditionell schon immer wenig Gymnasien (früher: Steglitz: 7 Gymnasien, 2 Realsschulen, 2 Hauptschulen; Kreuzberg: 3 Gymnasien, 7 Haupt-/Realschulen, bei einst grob gleicher Bewohnerzahl), eben weil reiner Arbeiterbezirk. (SO36 = Berlin-Süd-Ost / PLZ-Bereich 36): In den meisten mitteleuropäischen Städten ist im Westen das größte "gute" Viertel, im Osten das "schlechte", einfach weil auf den größten Teilen unseres Kontinents den größten Teil des Jahres Wind aus Westen kommt und die Industrie - die früher in den Zentren lag - daher meist nach Osten dreckt. Das waren die Wohngegenden, wo der Pöbel unterkommen musste.

Als sich das änderte (De-Industrialisierung = Innenstadt attrraktiv, nicht schmutzig) änderte man natürlich nicht die Schulen - die Leute schickten ihre Kinder eben woanders zur Schule, Nachbarbezirke, gerne die eher bürgerlichen. Oder zogen bei Kindesalter>5 weg, spätestens bei Kindesalter >12. "Suburbia" besangen die Pet Shop Boys in den 80ern, "East end Boys and West End Girls" kennen einige sicher auch noch ...

Mit der PISA-Leistungsdebatte und der ganzen statistischen Vergleicherei und Bildungs-Big-Data werden bildungsbeflissene Eltern nun immer penibler bei der Schulwahl und gucken immer genauer. Dann spielt plötzlich eine Rolle, wie viele Kinder andere Muttersprachen haben oder welche Familein von Sozialtransfer leben, damit bloß das Umfeld stimmt. Irgednwo nahcvollziehbar, ja. Aber zack segregiert sich das noch stärker, weil ja nur bildungsbeflissene sowas recherchieren und sich dann eintricksen oder -klagen oder umziehen.

Parallel dazu die sozialräumlichen Verdrängungsprozesse. Erst zog in den 1960ern-70ern die Mittelschicht in die grünen Randbezirke, und die ausländischen Malocher zogen in die noch vom Krieg runtergerockten, aber finanziell abgeschriebenen Innenstadtbezirke nach. In der Tat waren die Schulen darauf nicht eingerichtet und sind es bis heute nicht gut, und einige sind auch tatsächlich unzumutbar.

Das sozialdemokratische Modell der 1960er-80er Jahre regulierte Mieten und hatte mit Gesamtschule und Sozialbau auch das Ziel, eine breite Mittelschichtgesellschaft als Norm hinzustellen. In Berlin gab es bis 1987 (!) z.B. eine absolute Mietpreisbindung, also faktisch eine Zwangsbewirtschaftung allen (Altbau-)Wohnraumes. Bis auf ein paar Straßen am Wannsee und Kudamm konnte in Berlin jeder überall wohnen, und selbst in den Villenvierteln entstanden in den 1960er Jahren noch ganz absichtlich Sozialwohnungen, Durchmischung war oberstes Ziel.

Mit dem alten ALG gab es auch faktisch keinen Niedriglohnsektor in der BRD: Beschäftigung unter dem früheren Niveau anzunehmen war offiziell "unzumutbar", und ALG wurde sehr sehr lange gezahlt und ging oft mal in Frühruhestand ohne Rentenabschlag über.

Mit Hartz IV, Globalisierung und der Öffnung der Finanzmärkte wurde dieses Modell gekillt, Wohraum wurde zunehmend Ware und Investitionsobjekt, und die deutschen Innenstädte wurden Spekulationsobjekte. Heute hat Deutschland zudem den im Vergleich größten Niedriglohnselktor in der ganzen EU. Das führt zu genau solchen Prozessen: Reiche ins nun durchsanierte Zentrum und die gut angebundenen grünen Vororte, die Armen in die langsam umkippenden Großsiedlungen. Das spiegelt sich dann langfristig auch in den Schulen wieder, da bildungsferne Familien keinen Aufwand betreiben, um ihre Kinder in günstigen Milieus einzuschulen (das ist sozusagen die Definiton von Bildungsferne: Man widmet dem Thema keine Aufmerksamkeit).

Ohne Lenkung der Einschulungen durch die Schulämter hin zu ausgeglichenen Verhältnissen an allen (Grund-)Schulen wird das nicht besser werden - aber kein Politiker will das trotz klarer fachlicher Gründe vertreten, weil der dann nicht wiedergewählt wird: Wählen gehen tun ja die Eltern aus den Funktionseliten, die sich aufregen, wenn Lars-Tristan und Sophie-Charlotte mit Ahmad und Mandy auf eine Schule müssen, während deren Eltern leider umgekehrt nicht aus Dankbarkeit für die nun besseren Chancen ihrer Kinder zur Wahl gehen, leider.
19.02.2019 10:38:08 Zum letzten Beitrag
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Q.

Q.
Spannend!

Wobei wir eben auch umgezogen sind, zwar nicht nur aber auch wegen dem Schulkreis. Kindergarten und Primarschule in 5' Distanz. <3
19.02.2019 21:31:35 Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
 
Zitat von Q.

Spannend!

Wobei wir eben auch umgezogen sind, zwar nicht nur aber auch wegen dem Schulkreis. Kindergarten und Primarschule in 5' Distanz. <3


Wegen des Schulkreises! War wohl auch nötig.
19.02.2019 23:46:45 Zum letzten Beitrag
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Q.

Q.
unglaeubig gucken
Ja, hier in Bern sind die Unterschiede doch ziemlich gross und je nach Kiga kannste das mit der Karriere halt schon von anfang an kippen.
20.02.2019 7:45:07 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von Q.

Ja, hier in Bern sind die Unterschiede doch ziemlich gross und je nach Kiga kannste das mit der Karriere halt schon von anfang an kippen.


Der Jokus entzieht sich dir anscheinend.
20.02.2019 7:52:07 Zum letzten Beitrag
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Q.

Q.
Werd ich wegen meinen Helvetismen anggangen? traurig
20.02.2019 7:53:51 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von Q.

Werd ich wegen meinen Helvetismen anggangen? traurig


Nein, sondern wegen deiner Helvetismen.
20.02.2019 7:56:40 Zum letzten Beitrag
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Dr.Hamster

Leet
Leave Switzerland alone! Wir kennen halt keinen Genetiv.
20.02.2019 9:02:29 Zum letzten Beitrag
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Absonoob

AUP Absonoob 20.11.2013
Mit welchem Kasus gebraucht ihr dann diese Verben?

    anklagen
    bedürfen
    beschuldigen
    bezichtigen
    gedenken
    überführen
    verdächtigen
20.02.2019 9:04:33 Zum letzten Beitrag
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Dr.Hamster

Leet
 
In vielen deutschen Mundarten ist das Kasussystem einfacher als im Hochdeutschen. So kommt der Genitiv in den deutschen Mundarten oft nur noch in festen Redewendungen vor. Er wird in der Regel durch eine Kombination von Präposition und Substantiv ersetzt. Beispiel: das Haus meines Vaters wird ersetzt durch das Haus von meinem Vater.



Wir sind halt einfache, genügsame Bergbauern. Jetzt aber zurück zum Topic, geht ja schliesslich um die Kids hier *knuddel*
20.02.2019 9:07:49 Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
Ist das hier der Mundartthread? Geht ja gerade um Bildung. Wird euren Kindern da unten etwa nicht auch die Hochsprache vermittelt?
20.02.2019 9:11:54 Zum letzten Beitrag
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Dr.Hamster

Leet
Doch klar, in den Schulstunden wird/darf nur Hochdeutsch gesprochen/werden. Aber eben auch nur dort, im Alltag spricht das niemand.
20.02.2019 9:14:41 Zum letzten Beitrag
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Mega Spucknapf

AUP Mega Spucknapf 13.03.2012
Hochsprache, wenn ich das schon nur lese wird mir schlecht. Dir ist schon bewusst, dass sich Deutsch Historisch gesehen vom Süden in den Norden verbreitet hat? So gesehen, habt ihr unsere schöne Sprache mit unnötigem Regelwerk zerfickt Augenzwinkern
20.02.2019 9:37:01 Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
So ganz historisch gesehen ist Euer schönes Land auch nur eine deutsche Provinz.
20.02.2019 10:07:44 Zum letzten Beitrag
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Mega Spucknapf

AUP Mega Spucknapf 13.03.2012
Das haben wir zum Glück hinter unsBreites Grinsen
20.02.2019 10:19:40 Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
Und wir diese primitive Sprache mit zwei Fällen, bestehend aus Grunz- und Kehllauten.
20.02.2019 10:34:09 Zum letzten Beitrag
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Mega Spucknapf

AUP Mega Spucknapf 13.03.2012
Ihr habt noch immer die Bayern Und Platt würde ich auch nicht gerade als schöne Sprache bezeichnen.

Aber egal, ist ja ET hier, da kann ich mich aufregen, dass wir in der Schweiz auch genügend Antivac Idioten habenWütend
20.02.2019 10:40:55 Zum letzten Beitrag
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[CH]Swift

swift
 
Zitat von Mega Spucknapf

Aber egal, ist ja ET hier, da kann ich mich aufregen, dass wir in der Schweiz auch genügend Antivac Idioten habenWütend


Auf der arbeit hat sich mal jemand in diese richtung geäussert, musste ganz tief luft holen...
Hätte bis daher nicht gedacht, dass es sowas auch in gebildeten schichten gibt peinlich/erstaunt
20.02.2019 10:44:43 Zum letzten Beitrag
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Mega Spucknapf

AUP Mega Spucknapf 13.03.2012
 
Zitat von [CH]Swift

 
Zitat von Mega Spucknapf

Aber egal, ist ja ET hier, da kann ich mich aufregen, dass wir in der Schweiz auch genügend Antivac Idioten habenWütend


Auf der arbeit hat sich mal jemand in diese richtung geäussert, musste ganz tief luft holen...
Hätte bis daher nicht gedacht, dass es sowas auch in gebildeten schichten gibt peinlich/erstaunt



Sind ja alle Klischees erfüllt mit einer Waldorfschule. Hat mich auch kalt erwischt, hätte nicht gedacht, dass wir hier solche Diskussionen haben. Gleich mal einen Termin gemacht um meine Impfungen auf den neusten Stand zu bringen.
20.02.2019 10:46:37 Zum letzten Beitrag
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Dr.Hamster

Leet
Boah fangt bloss nicht mit dem Thema an. Meine Cousine hat 4 Kinder, keins geimpft "und denen gehts heute allen gut".
Das beste: Ihr Mann ist fucking Arzt. Ganz ehrlich, dem sollte man die Lizenz wegnehmen, ich finde es eine Frechheit dass so ein Spasst andere Menschen behandelt.
20.02.2019 11:14:41 Zum letzten Beitrag
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Kanonfutter

AUP Kanonfutter 28.03.2016
Ich nehme jetzt zu deinen Gunsten mal an, dass "Spasst" auch ein Mundartwort für "netter Mensch" ist...
20.02.2019 16:37:50 Zum letzten Beitrag
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trigg3r

trigg3r
böse gucken
Meine Frau wollte sich heute mal zum Stand der KITA Anmeldung bei unserer Gemeinde informieren. Die Anmeldung wurde eingereicht, als der Lütte 3 Monate alt war. Zwischendurch beim Gespräch mit den dortigen Erziehern (Kita nur paar hundert Meter entfernt und meine Frau kennt dort ein paar der Angestellten) kam heraus, dass die dort schon Bescheid wussten.

Nachdem Sie die Verantwortliche telefonisch nicht erreicht hatte, hat meine Holde dann eine Mail geschrieben. Als Antwort kam:

"Wir haben Probleme mit KITA Plätzen. Zum 01.04 ist kein Platz frei und der Stand der "Erweiterung" (was auch immer damit gemeint ist) der Kita ist ihr nicht bekannt."

Das kommt auf Nachfrage von der Verantworlichen...ich bin gelinde gesagt richtig angepisst. Damit haben wir mal überhaupt nicht gerechnet. Morgen die Dame mal telefonisch um ein paar mehr Informationen bitten und ob wir denn zu einem anderen Datum einen Platz in Aussicht gestellt bekommen.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von trigg3r am 20.02.2019 19:12]
20.02.2019 19:11:01 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Eltern-Thread XVII ( finanziert durch die Familienkasse )
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