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 Moderiert von: Atomsk, Maestro, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Heim- und Handwerkerthread ( wo gehobelt wird, fallen Späne )
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wuSel

AUP wuSel 24.02.2008
Ich glaub der erste Ansatz ist der wichtigste... damit leben können, dass man das Konzept eh noch 12mal ändert. Breites Grinsen

E: Die Euroboxen kann ich aber auch empfehlen. Wenige Sachen lassen sich so perfekt aufeinander stapeln und in Regale packen. (Schreinerprojekt: Ein Eurobox-Regal?)

Ansonsten, was willst du genau alles unterbringen neben dem Werkzeug noch?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von wuSel am 21.11.2019 8:31]
21.11.2019 8:30:28 Zum letzten Beitrag
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FattyCPK

AUP FattyCPK 17.12.2015
Alo, ich habe gestern mein altes Bürozimmer entrümpelt, alles rausgerissen und nun meinen Tisch und Computer reingestellt. Der Raum ist relativ klein, so 3x2.5m, Deckenhöhe vielleicht 3m oder so. Aktuell steht da bis auf den Tisch (200x90cm) und den PC mit Peripherie nichts drin.
Leider ist die akustische Situation dadurch nicht so toll - selbst Mausklicks hallen Breites Grinsen

Was tun? Teppich rein, dicke Vorhänge? Pflanze? So Dämpfpanels für die Wände?
21.11.2019 8:47:26 Zum letzten Beitrag
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-Marvin-

AUP -Marvin- 10.12.2019
verschmitzt lachen
Teppich und vorhänge könnten schon mal helfen
21.11.2019 8:48:35 Zum letzten Beitrag
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Skywalkerchen

skywalkerchen
verschmitzt lachen
Eierkartons an die Wand!
21.11.2019 9:04:21 Zum letzten Beitrag
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wuSel

AUP wuSel 24.02.2008
verschmitzt lachen
dicken Pulli anziehen
21.11.2019 9:04:57 Zum letzten Beitrag
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dino the pizzaman

dino the pizzaman
Einfach mal die Fresse halten.
21.11.2019 9:06:18 Zum letzten Beitrag
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Kirschbonbon

Guerilla
 
Zitat von gwc

Ahoi!

Ich bin gerade dabei, meinen Werkstattkeller zu planen. Da ich nicht viel Platz habe, bitte ich um gute Ideen oder Tipps.

Der Grundriss sieht so aus:

In echt sieht es momentan so aus:

Folgendes muss auf jeden Fall untergebracht werden:
- Tischkreissäge (momentan Bosch PTS 10)
- Kappsäge (Bosch GCM 800 SJ)

Die Tischkreissäge soll in den Hauptarbeitstisch integriert werden, welcher wahrscheinlich am besten in der Raummitte steht. So möchte ich mehr Auflagefläche zum Sägen für größere Werkstücke haben. Neben der Tischkreissäge soll noch eine im Tisch integrierte Oberfräse Platz haben.
Die Kappsäge soll so aufgestellt werden, dass möglichst lange Bretter zersägt werden können. Dafür würde sich die West-Wand anbieten.

Am liebsten würde ich mir die Werkbänke und Möbel gleich selbst bauen, diese aber dann möglichst einfach, also quasi reine Kantholzkonstruktionen mit Platten. Wichtig wäre mir eine gewisse Flexibilität, also Rollen unter die Tische für Kreissäge und Kappsäge, sodass man es sich mal zurechtschieben kann, wenn der Platz auf einer Seite doch nicht ausreicht.

Alle Arbeitsflächen würde ich auf die gleiche Höhe bauen, sodass man jeden Tisch für jede Säge als verlängerte Auflagefläche verwenden könnte.

An Ost-, Süd- und Westwand verläuft ein Kabelkanal mit Starkstromanschluss an der Ostwand, an Steckdosen an den Wänden wird es daher nicht mangeln. Die Unterkante des Kabelkanals beginnt bei 100 cm.

Die Raumhöhe liegt bei 240 cm.

Worüber ich mir noch gar nicht sicher bin:
1) Wohin mit Werkzeug, sodass auch nichts zustaubt?
2) Brauch ich ne zentrale Absaugung oder soll ich den Staubsauger einfach immer da anstecken, wo er gebraucht wird?
3) Wie lagert man das Bauholz am besten?
4) Was für eine Arbeitshöhe eignet sich bei einer Körpergröße von 181 cm?

Hättet ihr sonst noch irgendwelche Ideen, Anregungen oder Erfahrungen aus euren eigenen Werkstätten? Was möchtet ihr nicht mehr missen, was hättet ihr lieber anders gelöst?

Vielen Dank für jede Anregung!



Bin dabei mir fast eine ähnlich große Werkstatt einzurichten. Habe nur schon 2 Schwerlastregale drin und werde (erstmal) keine Tischkreissäge unterbringen müssen.

Hab mich für diese Konstruktionsweise entschieden und 2x 1m Tische gebaut:
https://www.youtube.com/watch?v=gChqoqx3jPc

Vorteil von 2 kleineren Werkbänken statt einer großen, ist eben nochmal die größere Flexibilität. Bei mir wirds danach noch ein ähnlicher rollbarer Tisch für die Kappsäge. Ähnliche Konstruktionen gibts ja auch schon für die TKS.

Da du ja noch ne Fräse unterbringen willst... denk mal drüber nach das auch auf mehrere Tische zu verteilen.
21.11.2019 13:12:23 Zum letzten Beitrag
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Poerger

poerger
a) was halt das p0t von der Tischkreissäge bosch gts 635-216?

b) in unserem Keller sind alle Räume verplant. Mein Werkzeug steht derzeit in nem kleinen Raum 2-3m2 und wird von mir dahin geschleppt wo ichs brauche.
Spätestens mit der Anschaffung einer tks würde ich das gerne sein lassen peinlich/erstaunt

Der einzige Ort, der mir derzeit zur Verfügung steht ist unsere Garage (Baujahr 1996). Wir stellen dort kein Auto ab, aber so trocken wie unser Keller ist's wohl nicht. Auch ist es im Winter halt recht kalt. Akkus würde ich da nicht lagern, aber macht die übliche Feuchtigkeit / Kälte was dem Werkzeug?
21.11.2019 14:26:52 Zum letzten Beitrag
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dieselrakete

Arctic
Hallo,

hat jemand mal IBC verarbeitet? Ich stand den Dingern positiv gegenüber, jetzt habe ich gelesen, dass auch bei gereinigten Behältern der einfüllte Stoff im Kunststoff verbleiben kann. Fände ich nicht so geil, bei Gebrauchten weiß man auch nie, was da mal drinne war.
21.11.2019 23:36:20 Zum letzten Beitrag
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[Krasser]MadMax

[krasser]mad max
 
Zitat von dieselrakete

Hallo,

hat jemand mal IBC verarbeitet? Ich stand den Dingern positiv gegenüber, jetzt habe ich gelesen, dass auch bei gereinigten Behältern der einfüllte Stoff im Kunststoff verbleiben kann. Fände ich nicht so geil, bei Gebrauchten weiß man auch nie, was da mal drinne war.


Verarbeitet nicht, aber da ich tagtäglich Waren in IBCs freigebe und weis was drinne ist, kann ich von gebrauchten IBCs nur abraten.
Ich arbeite in der Gummi(hehe)industrie, da sind Weichmacher in IBCs keine Seltenheit.
Weichmacher<>Kunststoff will keiner.
22.11.2019 0:40:52 Zum letzten Beitrag
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dieselrakete

Arctic
Schade. Ein aufgeschnitterner IBC wäre echt gut gewesen, um den Hund da drinne zu waschen. Allein der geile Ablauf

Wenn man jetzt wüsste, was drin war, würde das was ändern? Mein IQ in Chemie ist sehr stark unausgeprägt.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von dieselrakete am 22.11.2019 1:25]
22.11.2019 1:24:46 Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
Ganz dumm, warum kein neuer? Der eine Anbieter, den ich gerade angeschaut habe, hat beides. Gute Gebrauchte kosten 80 ¤, neue 160. Oder so.
22.11.2019 6:18:49 Zum letzten Beitrag
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shp.makonnen

AUP shp.makonnen 01.01.2019
 
Zitat von dieselrakete

Schade. Ein aufgeschnitterner IBC wäre echt gut gewesen, um den Hund da drinne zu waschen. Allein der geile Ablauf



Geile Idee. Breites Grinsen
22.11.2019 9:19:27 Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 21.12.2011
Wenn ihr euch wirklich für IBC interessiert, die ziemlich sicher keinen Scheiss drin hatten, fragt mal bei kleineren Weingütern nach oder checkt die Anzeigen auf ebay wer das vertickt. Bei Landwirtschaft kann man mMn von ungiftig ausgehen.

Unsere ausgemusterten Gittertanks habe ich schon zum Giesswasserspeicher und zur Putzwanne für Werkzeug umgebaut. Kann ich aber echt nur empfehlen, wirklich praktische Dinger.

Als Gartenteich eingebuddelt habe ich auch schon gesehen (plus Teichfolie und flacher Randbereich).
22.11.2019 9:43:46 Zum letzten Beitrag
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Teh Ortus

UT Malcom
Ich habe vor ~20 Jahrem mit meinem Vater den Filter für unseren Koiteich aus so nem Ding gebaut.



An der roten Kante abgeschnitten, die abgeschnittenen Teile unten in Form der grünen Linien wieder eingebaut sodass das Wasser vom Einlass (über dem Auslass) erst durch grobe Borsten, dann über eine Wand, dann durch Lavagestein, dann unter der Wand durch, dann durch feine Matten. Und dadrauf war dann die Pumpe, die das Wasser zurück (durch eine UV-Lampe durch) in den Teich gepumpt hat. Ich glaube da war noch eine Kammer mehr sogar, bin mir aber nicht sicher, ist schon was her Breites Grinsen
Der Filter war auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche (blaue Linie), sodass halt nur zurückgepumpt werden musst und Schwerkraft den Filter hat volllaufen lassen.
Einlass war ein 80er oder 100er Rohr, mit einem riesen Kugelhahn. Dann konnte man absperren, über den Ablauf den Filter leerlaufen lassen, alles reinigen.

War sehr geil. Und ich wenig andere Koiteiche gesehen sie so astreines Wasser hatten wie wir Breites Grinsen
22.11.2019 9:47:17 Zum letzten Beitrag
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dieselrakete

Arctic
 
Zitat von Abso

Ganz dumm, warum kein neuer? Der eine Anbieter, den ich gerade angeschaut habe, hat beides. Gute Gebrauchte kosten 80 ¤, neue 160. Oder so.




Weil ich auch welche für 0¤ bekommen kann.

Und Landwirtschaft ist ein zweischneidiges Schwert. Vielleicht war da nur Trinkwasser drin, vielleicht auch round-up oder noch größerer Scheiß (Schwefelsäure, Hydrauliköl etc). Vielleicht finde ich einen, der Glühwein drin hatte Breites Grinsen
22.11.2019 12:28:39 Zum letzten Beitrag
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-=[R]o$a|PuD3[L]^

AUP -=[R]o$a|PuD3[L]^ 31.07.2012
Ich bräuchte mal eine kurze Einschätzung eurerseits. Ich beginne gerade damit, ein paar Geräte der 18V-Klasse von Bosch zu kaufen. Stichsäge (ohne Akku) kam die Tage, bei guten Angeboten sollen weitere Geräte folgen (Bohrhammer, Akkuschrauber und Schleifgerät). Frage betrifft nun die Akkus:

Beim Akkuschrauber GSR 18V-28 hat man quasi die Wahl 2x 3,0 Ah oder 2x 4,0 Ah als Akku im Set zu kaufen. Der Preisunterschied beträgt nur sechs Euro. Laut Datenblatt wiegt der 4,0 Ah jedoch 240g (360g zu 600g) mehr, was ich schon beachtlich finde.

Wie würdet ihr entscheiden? Für meinen Einsatzzweck sind zwei Akkus vorerst wohl ausreichend, die weiteren Geräte würde ich dann auch wieder ohne Akku kaufen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von -=[R]o$a|PuD3[L]^ am 23.11.2019 14:01]
23.11.2019 13:58:33 Zum letzten Beitrag
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[gc]Fidel

koksendefidel
Für die akkuschrauber reichen kleine Akkus (so 2 ah), bei der Stichsäge würde ich nicht unter 4 gehen.
Habe selbst die Serie.

Die Stichsäge liegt ja auch auf und du trägst das Gewicht also nicht.

Ich würde es so machen:

2 kleine und 2 große Akkus und ein Schnellladegerat, denn nichts ist beschissener als mit nem leeren Akku dazustehen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [gc]Fidel am 23.11.2019 14:07]
23.11.2019 14:06:27 Zum letzten Beitrag
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gwc

Arctic
Danke für eure Antworten!

 
Zitat von Atomsk

ALLES, was aufm boden steht, auf rollen lagern!

bei so nem kleinen raum würde ich keine zentrale absaugung nehmen. da reicht n normaler sauger aus. kannst ja n 3m schlauch dran machen, dann reicht das teil von einer position auch überall hin.



Auf jeden Fall auf Rollen!
Ich habe mir den Einhell Nass-Trockensauger TE-VC 2230 SA im Werksverkauf für 80 EUR bestellt, der soll für solche kleinere Werkstätten gut taugen. Davor kommt dann noch mein Zyklonabscheider.

 
Zitat von Kirschbonbon

Bin dabei mir fast eine ähnlich große Werkstatt einzurichten. Habe nur schon 2 Schwerlastregale drin und werde (erstmal) keine Tischkreissäge unterbringen müssen.

Hab mich für diese Konstruktionsweise entschieden und 2x 1m Tische gebaut:
https://www.youtube.com/watch?v=gChqoqx3jPc

Vorteil von 2 kleineren Werkbänken statt einer großen, ist eben nochmal die größere Flexibilität. Bei mir wirds danach noch ein ähnlicher rollbarer Tisch für die Kappsäge. Ähnliche Konstruktionen gibts ja auch schon für die TKS.

Da du ja noch ne Fräse unterbringen willst... denk mal drüber nach das auch auf mehrere Tische zu verteilen.



Das ist natürlich eine geniale Idee, das ganze so richtig modular aufzubauen und dann einfach zusammenschieben, wie mans benötigt. Das Maß aus dem Video mit 120 x 60 cm finde ich dabei schon einen sehr guten Kompromiss aus Arbeitsfläche und Platzbedarf. Das ist auf jedenfall notiert! Werde wohl für den Anfang mit ein/zwei solcher Tische anfangen und dann gucken, was wo anders benötigt wird. Die TKS käme dann auf ein Minigestell mit Spanfang und kann einfach an die Tische geschoben werden.
Dann bräuchte ich nur noch ein simples System, um die Tischkombinationen aneinander zu fixieren, aber sodass es wieder schnell lösbar ist. Zur Not mit ein paar Klemmen.

Würdest du für die Fräse auch nen verschiebbaren Minitisch machen, den man einfach wo anders "andockt"?

 
Zitat von dino the pizzaman

Aus eigener Erfahrung: versuche nicht alles von Beginn an durchzuplanen und zu optimieren. Letztlich merkst du erst bei der Benutzung, was wie gut für DICH funktioniert. Entsprechend stell dich im Kopf einfach darauf ein, dass du Zeugs auch wieder komplett über den Haufen werfen darfst. Das macht alles etwas einfacher, weil nichts in Stein gemeisselt ist (und selbst wenn: hol dir einfach einen neuen, leeren Stein).
Bei sos uper wenig Platz würde ich mich auch davon scheuen Zeugs fix zu installieren sondern möglichst viel modular oder mobil umsetzen. Du weisst letztlich nicht, welchen Platzbedarf ein Projekt plötzlich braucht.
Ich hatte in meinem alten kleinen Raum Regalbretter gemacht, die ich direkt unter die Decke gehangen habe:

http://public.marcschneider.ch/p0t/workshop/2013-11-14-15.34.jpg

so, dass kleinere Euronormbehälter bequem Platz fanden. Die nutze ich auch in der neuen, grösseren Werkstatt. Was ich damit sagen will: gerade Lagerung von Material aber auch von Werkzeug, welches man nicht oft braucht, kann schnell viel Platz benötigen. Die Decke auch als Nutzfläche sehen hilft dabei, den Raum noch effizienter auszunutzen. Hab z.B. schon einige Male Aufhängen für Schraubzwingen gesehen, die an der Decke befestigt waren. Fand ich eine super Idee: man kommt gut ran, sie stören nicht, und sie nehmen an der Wand keinen Platz weg. Sichtlagerkästen kann man z.B. nur an die Wand montieren. Schraubzwingen halt auch an die Decke. etc etc

Ich würde mir auch überlegen bspw. die Kappsäge an die Wand zu hängen, statt diese immer fix aufgestellt zu lassen. Dann stellst du sie einfach dort auf, wo sie dir fürs jeweilige Projekt am meisten bringt. So merkst du nach einer gewissen Zeit, wo sie öfter mal Platz findest, und kannst dann Anfangen zu optimieren. Wenn du sie jetzt irgendwo fix hinstellst ists schwieriger, neue Optionen und Lösungen zu finden. Zumindest geht das mir immer so.



Ja, vermutlich wird man an sowas ewig rumbasteln und feilen. Deswegen ist es wohl gar nicht so schlecht, mit ganz wenig anzufangen und dann je nach Bedarf nachzurüsten. Die Decke mitzunutzen ist auch ne gute Idee. Am besten dann alles auf Schulterhöhe an den Wänden freilassen, sofern möglich, damit man noch genug Bewegungsfreiheit hat.

Die Kappsäge würde ich dann wie die TKS auf ein Minigestellt stellen, sodass die Arbeitshöhe mit den anderen Tischen übereinstimmt und dass man eigentlich nur noch hin- und herschieben muss.

 
Zitat von wuSel

Ich glaub der erste Ansatz ist der wichtigste... damit leben können, dass man das Konzept eh noch 12mal ändert. Breites Grinsen

E: Die Euroboxen kann ich aber auch empfehlen. Wenige Sachen lassen sich so perfekt aufeinander stapeln und in Regale packen. (Schreinerprojekt: Ein Eurobox-Regal?)

Ansonsten, was willst du genau alles unterbringen neben dem Werkzeug noch?



Außer dem Werkzeug soll natürlich Material/Holz in kleineren Mengen gelagert werden. Ansonsten wüsste ich nicht, was da noch rein sollte, da ich für Löt-/Elektroarbeiten einen anderen Raum nutze. An sonstigem Nicht-Handwerks-Material muss ich dort auch nichts lagern. Es wird wohl auch schon viel an Platz gewonnen sein, wenn man seine Rumschiebe-Werkbänke komplett mit Schubladen ausfüllt, sodass man nur noch wenig Bedarf für Schränke/Regale hat.

Ausstattung für Werkbank

Was für Finessen soll ich gleich von Anfang an in die Werkbank einplanen? Damit meine ich z. B. so clevere Ideen wie ein Lochraster, um überall Klemmen befestigen zu können oder eine angebrachte Hobelklemme. Auf Youtube wird da bis ins Unendliche gepimpt, für mich ist es nur schwer da entsprechend zu filtern, sodass nur das wirklich nützliche und unverzichtliche Zeug übrig bleibt.

-------------

Anderes Thema: Hobeln

Über meine Arbeit würde ich an viel so altes, aber gut erhaltenes Palettenholz rankommen und das ist ja teilweise bestes massives Hartholz, nur eben mit Nagellöchern und Patina. Da habe ich mir überlegt, einen mittelgünstigen E-Hobel (z. B. Bosch PHO 2000) zu kaufen und da einfach die oberste Schicht abzuhobeln, sodass die Patina/Schmutzschicht weg ist. Nutzen möchte ich das Holz dann als Konstruktionsholz für Regale oder Außenkonstruktionen.

Ist das so einfach machbar, wie gedacht?

Vielen Dank euch!
23.11.2019 15:10:25 Zum letzten Beitrag
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Sharku

AUP Sharku 12.12.2010
Palettenholz ist bestes Hartholz? Sicher?
Deine angedachte Methode dürfte funktionieren. Nur wirklich peinlichst genau drauf achten, dass da kein Metall mehr drinnen ist.
23.11.2019 15:49:02 Zum letzten Beitrag
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LoneLobo

LoneLobo
 
Zitat von Poerger

a) was halt das p0t von der Tischkreissäge bosch gts 635-216?



So kleine Tischkreissägen sind meiner Meinung nach quasi nie die richtige Antwort. Sieht zwar cool aus, kann aber nix so -richtig- gut.
Es gibt n paar Anwendungsfälle, für Privatpersonen gibts aber eigentlich immer ne Lösung die (fast) genauso gut/einfach funktioniert ohne dass die ganze Zeit dieses Monstrum rumsteht.

Was hast Du denn damit vor, kannst Du das schon abschätzen?

 
Zitat von [gc]Fidel

Ich würde es so machen:

2 kleine und 2 große Akkus und ein Schnellladegerat, denn nichts ist beschissener als mit nem leeren Akku dazustehen.



Doch, da gibt's was, nämlich den Gedanken "alles kein Akt, ich hab noch x Akkus auf Halde" und die darauffolgende Feststellung dass noch originalverpackten Akkus nicht mehr funktionieren.
Ich prophezeihe dass die kleinen Akkus nach n paar Jahren kaputt sind, weil sie -nie- hergenommen werden.

Ich mein. Wie oft hat man n Akkugerät in der Hand und denkt sich "jou, die 3 kg vom Gerät sin kein Akt, aber wenn der Akku jetzt 200 g leichter wär, würd ich mir mit der Arbeit echt -viel- leichter tun! Das wäre mir auch ne Stunde weniger Laufzeit wert!"

Meine Empfehlung wäre eher max. 2 Akkus kaufen und dann erst mal schauen. Haben ist besser als brauchen stimmt bei Akkus nur sehr bedingt.

Ich hab das vor kurzem auch so gemacht, Akku-Schlagschrauber mit -einem- 4Ah Akku gekauft (war auch mein erstes Akkugerät, definiert jetzt quasi meine zukünftige Produktauswahl).
Übrigens: Schlagschrauber Solo inkl. L-Boxx + 4Ah Procore Akku + Ladegerät war mit insg. 260 ¤ deutlich günstiger als das komplette Set. Selbst mit 2 5Ah-Akkus, also identischem Umfang, wär ich mit Einzelkauf noch ca. 150 ¤ billiger gekommen.
Check das nochmal bevor Du stupide Set kaufst.

 
Zitat von gwc


Werkbankfuck





Ich halte mittlerweile/aktuell (keine Ahnung ob/wann sich das nochmal ändert Breites Grinsen) solche Arten von Werkbänken für sehr sinnvoll:

https://www.instructables.com/id/The-Universal-Multipurpose-Workbench/

Quasi ein Tisch oder auch nur ein Rahmen in dem eine bestimmte Plattengröße eingesetzt/festgespannt werden kann, drunter ist freier Raum.
Je nach dem was man da einsetzt hat man kann unterschiedliche Werkzeuge. Ebene Platte liefert einfach Arbeitsfläche, drunter montierte Tauchkreissäge, Oberfräse, Stichsäge usw. ermöglicht unterschiedliche Bearbeitungen usw.
Die Platten mit den aktuell nicht gebrauchten Werkzeugen kann man in nem Regal verstauen, alle übereinander.

Vielleicht wär sowas auch ne Option für Dich.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von LoneLobo am 23.11.2019 19:19]
23.11.2019 19:11:15 Zum letzten Beitrag
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Poerger

poerger
 
Zitat von LoneLobo

 
Zitat von Poerger

a) was halt das p0t von der Tischkreissäge bosch gts 635-216?



So kleine Tischkreissägen sind meiner Meinung nach quasi nie die richtige Antwort. Sieht zwar cool aus, kann aber nix so -richtig- gut.
Es gibt n paar Anwendungsfälle, für Privatpersonen gibts aber eigentlich immer ne Lösung die (fast) genauso gut/einfach funktioniert ohne dass die ganze Zeit dieses Monstrum rumsteht.

Was hast Du denn damit vor, kannst Du das schon abschätzen?

derzeit baue ich ein Schrank (Einbauschrank in ne Niesche unter der Treppe), als nächstes solls n Wandregal für unsere Tochter werden und langfristig Schränke/regale für den Dachboden (also an die Dachschräge/drempel angepasst).

Derzeit habe ich nur ne kappsäge und eine Stichsäge. Eine Möglichkeit lange gerade Schnitte zu machen fehlt mir noch und da ich eher kleinere Bretter habe, finde ich den Gedanken an eine tks Momentan reizvoller als ne hks...
24.11.2019 14:17:02 Zum letzten Beitrag
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|DCD|PHIL

Deutscher BF
 
Zitat von FattyCPK

Alo, ich habe gestern mein altes Bürozimmer entrümpelt, alles rausgerissen und nun meinen Tisch und Computer reingestellt. Der Raum ist relativ klein, so 3x2.5m, Deckenhöhe vielleicht 3m oder so. Aktuell steht da bis auf den Tisch (200x90cm) und den PC mit Peripherie nichts drin.
Leider ist die akustische Situation dadurch nicht so toll - selbst Mausklicks hallen Breites Grinsen

Was tun? Teppich rein, dicke Vorhänge? Pflanze? So Dämpfpanels für die Wände?



Ein Kunstdruck auf bespannten Keilrahmen optimiert - abhängig von der Größe - auch die Akustik eines Raumes.
24.11.2019 14:19:36 Zum letzten Beitrag
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LoneLobo

LoneLobo
 
Zitat von Poerger
derzeit baue ich ein Schrank (Einbauschrank in ne Niesche unter der Treppe), als nächstes solls n Wandregal für unsere Tochter werden und langfristig Schränke/regale für den Dachboden (also an die Dachschräge/drempel angepasst).

Derzeit habe ich nur ne kappsäge und eine Stichsäge. Eine Möglichkeit lange gerade Schnitte zu machen fehlt mir noch und da ich eher kleinere Bretter habe, finde ich den Gedanken an eine tks Momentan reizvoller als ne hks...



Fangen wir mal vom Extrem an: Perfekt für "lange gerade schnitte" sind Plattensägen und Formatkreissägen, genau dafür wurden die gebaut. Beide funktionieren so dass die zu sägende Platte irgendwo angeschlagen wird den ganzen Schnitt über sich keinen mm von der Stelle rührt. Bei der Plattensäge bewegt man das Sägeblatt entlang einer arretierten Schiene, bei der Formatkreissäge den kompletten Tisch.

Bei den kleinen Tischkreissägen fehlt genau diese Funktion, du schiebst immer das Werkstück an einem Anschlag entlang durchs Sägeblatt. Wie gerade das funktioniert hängt (natürlich neben der Einstellung/Einrichtung der Anschläge usw.) von der Reibung am Anschlag, auf dem Tisch, deinem Angriffspunkt und Deiner Kraft am Werkstück usw ab. Funktioniert bei Fabrikneuen Sägen super, sobald da bissl Baumharz oder Dreck auf der Oberfläche ist, der Anschlag vielleicht bissl ausleihert und minimal wackelt wird das alles ...unkomfortabel.
Genau deshalb hab ich den Einwand gebracht - ausgerechnet für "lange gerade Schnitte" halte ich so ne Tischkreissäge für unbrauchbar. Da funktioniert ne gute Handkreissäge + Schiene besser.
DA hast du nämlich wieder die Konfig dass Schiene und Platte zusammengespannt werden, da bewegt sich während des Schnitts nichts. Die Säge wird in der Schiene geführt, und wenn Du da nicht vollkommen irre rangehst, wird der Schnitt am Schluss gerade. Das hängt dann nämlich nur noch vom Spiel zwischen Schiene und Säge ab. Wenn die Reibung durch Dreck o.ä. an einer Stelle etwas höher ist, brauchst Du zwar kurz mal mehr Kraft - aber du kannst weder Werkstück noch Säge verdrücken und den Schnitt damit ruinieren.

Grade wenn Du Regalbretter sägen willst, vielleicht auch mal 2, 2.50 m lange Schnitte die am Schluss ne Sichtfläche sein sollen...würde ich persönlich Abstand von ner Tischkreissäge nehmen. Vollkommen unabhängig davon ob Bosch blau/grün, Elu, AEG, DeWalt, Kress, Festool oder sonstwas.

Selbst bei den Pressebildern:

Wie soll dieser Schnitt gerade werden?
Das Ding hängt hinten über, kriegt auf den nächsten paar cm Übergewicht, dann kippelts hinten hoch. Er drückt vorne runter, durch die hoch/runter-bewegung is aber so viel Bewegung +Trägheit in dem Ganzen dass eine minimal falsche Bewegung genügt um das Brett zur Seite zu drücken. Durch die Schränkung des Blatts ist immer n bissl Platz seitlich neben den Zähnen, das Brett wandert vorne oder hinten vom Anschlag weg und der Schnitt is schrott.




Meine Empfehlung statt der Tischkreissäge wäre n gutes Setup mit Handkreissäge, Schiene und Arbeitsfläche zusammen zu stellen.
Stabile Böcke, gute, komfortable Spanner, gute bis sehr gute Handkreissäge usw.
Wird sicher teurer als die ~300 für die Tischkreissäge (Festool Säge + Schiene schon ~500 ¤) wäre in meinen Augen aber sehr viel sinnvoller.


Disclaimer:
Ich stand schon mit ~6 Jahren an der Felder Formatkreissäge meines Papas, hab da evtl. für Privatpersonen eine untypisch stark ausgeprägte Meinung zu Komfort/Qualität was das angeht.
Aber Du hast nach Einschätzungen gefragt und so deutliche Äußerungen helfen meiner Meinung nach mehr als "jo is super, kannst alles mit machen" ohne dass man weiß was derjenige damit überhaupt anfängt. Brennholz sägen hat andere Anforderungen als Intarsienarbeiten :]
24.11.2019 15:38:58 Zum letzten Beitrag
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[gc]Fidel

koksendefidel
 
Zitat von LoneLobo

 
Zitat von Poerger

a) was halt das p0t von der Tischkreissäge bosch gts 635-216?



So kleine Tischkreissägen sind meiner Meinung nach quasi nie die richtige Antwort. Sieht zwar cool aus, kann aber nix so -richtig- gut.
Es gibt n paar Anwendungsfälle, für Privatpersonen gibts aber eigentlich immer ne Lösung die (fast) genauso gut/einfach funktioniert ohne dass die ganze Zeit dieses Monstrum rumsteht.

Was hast Du denn damit vor, kannst Du das schon abschätzen?

 
Zitat von [gc]Fidel

Ich würde es so machen:

2 kleine und 2 große Akkus und ein Schnellladegerat, denn nichts ist beschissener als mit nem leeren Akku dazustehen.



Doch, da gibt's was, nämlich den Gedanken "alles kein Akt, ich hab noch x Akkus auf Halde" und die darauffolgende Feststellung dass noch originalverpackten Akkus nicht mehr funktionieren.
Ich prophezeihe dass die kleinen Akkus nach n paar Jahren kaputt sind, weil sie -nie- hergenommen werden.

Ich mein. Wie oft hat man n Akkugerät in der Hand und denkt sich "jou, die 3 kg vom Gerät sin kein Akt, aber wenn der Akku jetzt 200 g leichter wär, würd ich mir mit der Arbeit echt -viel- leichter tun! Das wäre mir auch ne Stunde weniger Laufzeit wert!"

Meine Empfehlung wäre eher max. 2 Akkus kaufen und dann erst mal schauen. Haben ist besser als brauchen stimmt bei Akkus nur sehr bedingt.

Ich hab das vor kurzem auch so gemacht, Akku-Schlagschrauber mit -einem- 4Ah Akku gekauft (war auch mein erstes Akkugerät, definiert jetzt quasi meine zukünftige Produktauswahl).
Übrigens: Schlagschrauber Solo inkl. L-Boxx + 4Ah Procore Akku + Ladegerät war mit insg. 260 ¤ deutlich günstiger als das komplette Set. Selbst mit 2 5Ah-Akkus, also identischem Umfang, wär ich mit Einzelkauf noch ca. 150 ¤ billiger gekommen.
Check das nochmal bevor Du stupide Set kaufst.

 
Zitat von gwc


Werkbankfuck





Ich halte mittlerweile/aktuell (keine Ahnung ob/wann sich das nochmal ändert Breites Grinsen) solche Arten von Werkbänken für sehr sinnvoll:

https://www.instructables.com/id/The-Universal-Multipurpose-Workbench/

Quasi ein Tisch oder auch nur ein Rahmen in dem eine bestimmte Plattengröße eingesetzt/festgespannt werden kann, drunter ist freier Raum.
Je nach dem was man da einsetzt hat man kann unterschiedliche Werkzeuge. Ebene Platte liefert einfach Arbeitsfläche, drunter montierte Tauchkreissäge, Oberfräse, Stichsäge usw. ermöglicht unterschiedliche Bearbeitungen usw.
Die Platten mit den aktuell nicht gebrauchten Werkzeugen kann man in nem Regal verstauen, alle übereinander.

Vielleicht wär sowas auch ne Option für Dich.



Hä?
Wer kauft denn Akkus auf Lager?
Und kleine Akkus in den Schraubern, große in den Sägen. Man kann Akkus sicher lagern, was ihnen nicht gut tut, aber dann lagert das Werkzeug ja auch, also braucht man es nicht.
4 Akkus sind ja wohl keine große Anzahl, im Gegenteil. Wenn ich am bauen bin sind mindestens 4 Werkzeuge und somit auch Akkus im Einsatz

Mata halt...Mata halt...Mata halt...Mata halt...Mata halt...
24.11.2019 16:35:51 Zum letzten Beitrag
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Repuls

Arctic
 
Zitat von LoneLobo

... Handkreissäge ...



Kann was Lobo sagt aus eigener Erfahrung nur unterstützen. Würde im Hobbybereich immer auf eine Handkreissäge setzen. Idealerweise eine Tauchkreissäge mit Führungsschiene. Damit kann man neben den Schnitten an Platten im allgemeinen mehr machen (zB Ausschnitte in Platten mit abgesetztem Schnitt) und verbaut sich nicht schon die halbe Werkstatt mit einer relativ grossen Maschine.
24.11.2019 16:39:02 Zum letzten Beitrag
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Flitzpiepe42

AUP Flitzpiepe42 07.10.2019
Lobo hat schon recht, ich kämpfe mit der PTS10 auch massiv. Aber es ist auch ne Platzfrage. Aktuell sind auch Böcke etc nen Problem, so oder so heißt es handeln auf wenig Raum. Verdeckte Schnitte bzw Nuten gehen mit der TKS aber kraftärmer als mit der HKS, gerade erst an 60x200cm gemacht - Formatkreissäge geht eben nur mit vernünftig Raum fröhlich.

An Balken hab ich auch die HKS mit Tauchfunktion genommen (irgendwas Bosch Grün) - geht schon, mit gescheiter Schablone für die Führungen links rechts auch breitere Nuten. Aber ist mords kraftaufwendig, da ist Klettern entspannter imho fröhlich
24.11.2019 17:47:43 Zum letzten Beitrag
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Flitzpiepe42

AUP Flitzpiepe42 07.10.2019
Frage Doppelpost
Ein anderes Thema: Habe mich spontan von nem Kollegen inspirieren lassen und will ne neue Garderobe zimmern, ein paar Holzeinlagen, das eigentliche Rahmenkonstrukt aus alten Rohren.
Ungefähr so:


man sieht unten ne Schubladenkonstruktion, oben zwei Türen - der Rest sind Rohre.
War dann heute auch spontan unterwegs und hab fürn Fuffi entsprechend 35mm-Rohre eingesammelt:


Den Abgängen nach war das mal ne Heizungsanlage:


Grundlegend halte ich Rohrhandling für wenig schwer, mein dickes ... na lassen wir das. Fragen dazu: Womit schneide ich da am besten Gewinde drauf? Gilt es auch noch was zu achten? Grundlegen wollte ich mir die zurecht schneiden, Blattrost runternehmen und Klarlack drauf, das Holz bekommt wohl nen Grünton. Spricht da was gegen?
Noch ist mir nicht ganz klar, wie ich das vor Ort zusammenbau, kommt in ne Nische, daher muss es genau passen - evtl kann ich es auf einer Seite komplett ins Fitting schrauben, sodass ein wenig Spiel beim Einbau entsteht - kommt das hin?
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Flitzpiepe42 am 24.11.2019 18:08]
24.11.2019 18:05:30 Zum letzten Beitrag
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LoneLobo

LoneLobo
 
Zitat von Flitzpiepe42
(...)
Grundlegend halte ich Rohrhandling für wenig schwer, mein dickes ... na lassen wir das. Fragen dazu: Womit schneide ich da am besten Gewinde drauf?



https://www.amazon.de/s?k=gewindeschneidkluppen&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&ref=nb_sb_noss_2

 
Zitat von Flitzpiepe42

Noch ist mir nicht ganz klar, wie ich das vor Ort zusammenbau, kommt in ne Nische, daher muss es genau passen - evtl kann ich es auf einer Seite komplett ins Fitting schrauben, sodass ein wenig Spiel beim Einbau entsteht - kommt das hin?



Wenn du auf beiden Seiten n Fitting/Winkel o.ä. drauf hast, kannst Du durch rein/rausschrauben die Breite der Gesamtkonstruktion nicht ändern.
Das was links raus geht, geht rechts rein. Das was du (glaube ich) vorhast funktioniert nur wenn eins davon n linksgewinde ist.

Eine Möglichkeit wäre es das Rohr links und rechts in der Holzkonstruktion zu klemmen (Bohrung, Schlitz, Schraube um den Schlitz zusammenzuziehen). Damit bekommst Du zumindest ein bisschen Verstellbereich im Bereich der verwendeten Plattenstärke.

Oder Du machst es direkt etwas kleiner und verblendest die Lücken links und rechts irgendwie.

Oder du misst halt gscheit vorher Breites Grinsen

 
Zitat von [gc]Fidel

Hä?
Wer kauft denn Akkus auf Lager?
Und kleine Akkus in den Schraubern, große in den Sägen. Man kann Akkus sicher lagern, was ihnen nicht gut tut, aber dann lagert das Werkzeug ja auch, also braucht man es nicht.
4 Akkus sind ja wohl keine große Anzahl, im Gegenteil. Wenn ich am bauen bin sind mindestens 4 Werkzeuge und somit auch Akkus im Einsatz

Mata halt...Mata halt...Mata halt...Mata halt...Mata halt...



Ich hab nur meine Meinung wiedergegeben. Es ist erlaubt dass Deine davon differiert
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von LoneLobo am 24.11.2019 20:58]
24.11.2019 20:54:23 Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

Arctic
Mindestens 4 Geräte und somit auch mindestens 4 Akkus dürfte bei vielen Personen nicht so regelmäßig vorkommen.

Und da man die Akkus in 2 Sekunden wechseln kann, ist man auch da flexibel.

Würde und habe auch erstmal mit 2 kleinen Akkus angefangen um dann zu testen/sehen wie der Bedarf ist
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Icefeldt am 24.11.2019 21:47]
24.11.2019 21:42:29 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Heim- und Handwerkerthread ( wo gehobelt wird, fallen Späne )
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