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 Thema: Steuererklärungen, § 3 ( Die nehmende Hand )
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RageQuit

AUP RageQuit 30.08.2016
Gehst zum Pfarrer, sagst du willst eintreten.
Der stellt dir dann ne Religionszugehörigkeitsbescheinigung (Breites Grinsen) aus. Damit gehst du dann zum Tauf-Pfarrer, weil der das ja unbedingt sehen muss. Ein Heide könnte NIEAMLS den kleinen Neffen erziehen!

Wenn das rum ist gehste wieder zum Amt und trittst aus.

e:/ Neffe wurde getauft, nicht ich.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von RageQuit am 28.07.2020 12:28]
28.07.2020 12:27:00 Zum letzten Beitrag
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Peridan

AUP Peridan 01.02.2008
 
Zitat von RageQuit

Ein Heide könnte NIEAMLS den kleinen Neffen erziehen!



Das ist ja auch nicht die Aufgabe des Taufpaten. Mata halt...
28.07.2020 15:49:29 Zum letzten Beitrag
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RageQuit

AUP RageQuit 30.08.2016
Klar, wenn die Eltern mal abnippeln bist du der nächste in der Kette.
28.07.2020 15:50:16 Zum letzten Beitrag
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Peterscnd

Arctic
Was die freiwillige jährliche Steuererklärung angeht, war ich bislang ein ziemlich faules Schwein Breites Grinsen

Soweit ich recherchiert habe, kann ich trotzdem bis 31.12.2020 rückwirkend bis 2016 eine Erklärung abgeben. Hat damit schon jemand Erfahrung?

Da ich eine ziemliche Nulpe auf dem Gebiet bin, kann jemand noch eine geeignete Software dafür empfehlen die einen mit Tipps überhäuft und das ganze relativ Easy macht?

Wäre es dann zu Empfehlen die Software aus jedem Jahrgang zu besorgen (also 2019, 2018, 2017 & 2016) oder reicht dann einfach die neuste Ausgabe und ich kann damit trotzdem eine Erklärung aus den vergangenen Jahren machen?
28.07.2020 16:26:57 Zum letzten Beitrag
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Peridan

AUP Peridan 01.02.2008
 
Zitat von RageQuit

Klar, wenn die Eltern mal abnippeln bist du der nächste in der Kette.



Nö, Taufpate ist ein Ehrenamt und hat keine rechtliche Bedeutung.
28.07.2020 17:08:06 Zum letzten Beitrag
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Peterscnd

Arctic
Thema Werbungskosten 1000¤ Pauschalbeitrag.
Dieser Pauschalbeitrag wird aber erst durch eine Steuererklärung gelten gemacht oder?
30.07.2020 21:54:51 Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
...
Nein, schon im laufenden Lohnsteuerabzugsverfahren.
30.07.2020 22:27:33 Zum letzten Beitrag
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Apache

apache
Hab mal ne vermutlich ganz dumme Frage.
Ich hatte jahrelang nie groß Steuererstattungen, da ich nie über die Webungskostenpauschale gekommen bin (weil ich zu Fuß zur Arbeit gehen konnte).

Seit letztem Jahr hab ich nun aber gut 20km eine Strecke zur Arbeit und endlich kommt mal ne Erstattung zusammen die größer als 50 EUR ist.

Nun kommt sie mir aber sehr hoch vor (knapp 500¤) und ich hab Angst dass ich irgendwo kompletten bullshit eingetragen habe.
Ich habe überhaupt kein Gefühl wie hoch sowas ist (lässt sich ja auch pauschal nicht beantworten).
30.07.2020 23:12:55 Zum letzten Beitrag
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Der Büßer

AUP Der Büßer 06.12.2019
Strecke einfach nur pro Arbeitstag. Nicht doppelt. Sonst kann man da eigentlich nix verkacken. Wird schon passen
31.07.2020 7:17:30 Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
20 km/Arbeitstag * 220 Arbeitstage * 0,30 ¤/km = 1.320 ¤,

Das kann schon passen, je nachdem wie hoch die anderen Werbungskosten sind.

Ich würde da nichts unternehmen
31.07.2020 7:49:02 Zum letzten Beitrag
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Dr. Schlauschlau

AUP Dr. Schlauschlau 30.01.2011
...
In NRW gab es 2019 sogar 250 Arbeitstage, was die Summe auf 1500 ¤ erhöhen würde.
31.07.2020 8:00:46 Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
Und Urlaub macht man wann?
31.07.2020 8:07:06 Zum letzten Beitrag
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Der Büßer

AUP Der Büßer 06.12.2019
verschmitzt lachen
Nie
31.07.2020 8:08:28 Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Ich gebe seit Anbeginn immer 230 Tage an, das ging immer durch.
Und 110¤ Arbeitsmittel als Pauschale (unkritisch) sowie 134¤ Pauschale Reinigungskosten. DAS ging die letzten Jahre auch immer durch. 16¤ Kontogebühren nicht vergessen.
31.07.2020 8:39:19 Zum letzten Beitrag
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Dr. Schlauschlau

AUP Dr. Schlauschlau 30.01.2011
verschmitzt lachen
 
Zitat von Switchie

Und Urlaub macht man wann?


Rainmaker nie!
31.07.2020 8:42:08 Zum letzten Beitrag
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seastorm

AUP seastorm 27.02.2008
 
Zitat von Peterscnd

Was die freiwillige jährliche Steuererklärung angeht, war ich bislang ein ziemlich faules Schwein Breites Grinsen

Soweit ich recherchiert habe, kann ich trotzdem bis 31.12.2020 rückwirkend bis 2016 eine Erklärung abgeben. Hat damit schon jemand Erfahrung?

Da ich eine ziemliche Nulpe auf dem Gebiet bin, kann jemand noch eine geeignete Software dafür empfehlen die einen mit Tipps überhäuft und das ganze relativ Easy macht?

Wäre es dann zu Empfehlen die Software aus jedem Jahrgang zu besorgen (also 2019, 2018, 2017 & 2016) oder reicht dann einfach die neuste Ausgabe und ich kann damit trotzdem eine Erklärung aus den vergangenen Jahren machen?



Ich hab es mit etwas Verzögerung (2-3 Jahre) mal freiwillig nachgeholt und anstandlos Geld bekommen. Mittlerweile muss ich eh jährlich ran. Bei der Software müsste ich noch mal gucken, aber ich würde zur jährlichen Version tendieren. Sind ja nur knapp 20-25 Euro die man jeweils wieder absetzen kann. Ich hab Wiso genutzt (und nutze es noch) und bin zufrieden.

Als einfacher Arbeitnehmer sind ja in letzter Zeit kurzem auch diese Steuererklärungsapps aufgekommen. Die kann ich aber nicht beurteilen.
31.07.2020 9:28:46 Zum letzten Beitrag
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Zwackel

Arctic
kurze Frage: Rechnungen für den Juli stelle ich mit 16 % Umsatzsteuer aus, auch wenn der Rahmenvertrag dazu aus dem Februar ist. Zeitpunkt der Leistungserbringung und so, oder? peinlich/erstaunt
31.07.2020 9:52:08 Zum letzten Beitrag
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Peterscnd

Arctic
 
Zitat von Switchie

Nein, schon im laufenden Lohnsteuerabzugsverfahren.



Kann man das irgendwo nachvollziehen? Sowohl im Lohnsteuerrechner als auch den Lohnsteuertabellen, komme ich auf die gleichen Werte wie in meiner Gehaltsabrechnung. Heißt das, das es da schon mit eingerechnet wird?
31.07.2020 10:00:21 Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
 
Zitat von Peterscnd

 
Zitat von Switchie

Nein, schon im laufenden Lohnsteuerabzugsverfahren.



Kann man das irgendwo nachvollziehen? Sowohl im Lohnsteuerrechner als auch den Lohnsteuertabellen, komme ich auf die gleichen Werte wie in meiner Gehaltsabrechnung. Heißt das, das es da schon mit eingerechnet wird?




Das kann man so nicht nachvollziehen...Es gibt Lohnsteuertabellen, anhand derer man die monatliche Lohnsteuer ablesen kann. Dadurch, dass manche Dinge steuerfrei, pauschalversteuert oder aber auch die Lohnsteuerjahrestabelle (bei Weihnachtsgeld z. B.) Anwendung findet, wird man oftmals aber auch bei einem Abgleich zwischen seiner Lohnabrechnung und einem Internet-Rechner/LSt-Tabelle ins Schleudern kommen. Ist halt alles nicht so einfach peinlich/erstaunt
31.07.2020 11:31:53 Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
 
Zitat von Zwackel

kurze Frage: Rechnungen für den Juli stelle ich mit 16 % Umsatzsteuer aus, auch wenn der Rahmenvertrag dazu aus dem Februar ist. Zeitpunkt der Leistungserbringung und so, oder? peinlich/erstaunt



Kann man so aus der Hüfte nicht pauschal sagen, ohne den Vertrag zu kennen.

Es scheint sich wohl um sonstige Leistungen zu handeln. Die Umsatzsteuer entsteht, wenn die Leistung ausgeführt worden ist.

Die große Frage ist dann, wann eine Leistung ausgeführt wird. Nehmen wir als Beispiel einen gewöhnlichen Mietvertrag mit einer Laufzeit von 3 Jahren.

Grundsätzlich ist die Leistung "Vermietung von Grundbesitz" dann erst in + 3 Jahren ausgeführt = Einheitlichkeit der Leistung.

Es sei denn, es werden TEILLEISTUNGEN i. S. d. UStG vereinbart. Es muss sich dabei um wirtschaftlich abgrenzbare Teile einer gesamten Leistung handeln, die gesondert vereinbart wird (=monatliche Mietzahlungen).


TLDR: Keine Ahnung. Kommt auf den Vertrag und den Umfang der Leistung an.
31.07.2020 11:39:21 Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2020-06-25-faq-umsatzsteuersatzsenkung.html
31.07.2020 12:52:51 Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
 
Warum ist das BMF-Schreiben so kompliziert geschrieben?



Breites Grinsen

Das amüsiert mich
31.07.2020 12:55:37 Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Ich hatte im April eine Rechnung bekommen und nur zu 90% bezahlt, weil noch Restarbeiten getätigt worden sind. Die 90% habe ich dann bei der Monatsmeldung angegeben und auch wieder bekommen. Im Juli wurden diese dann endlich erledigt und ich habe dann den Rest der Rechnung bezahlt. Ich werde jetzt morgen dann die Restzahlung über die Voranmeldung einreichen und zwar mit 19%. Ich hoffe, das klappt, nicht dass das FA dann über die Restzahlung eine gesonderte Rechnung mit den 16% haben will. Die Originalrechnung liegt denen vor.
31.07.2020 13:20:15 Zum letzten Beitrag
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Slutti

AUP Slutti 08.05.2015
Hossa gerade gemerkt, dass ich im EÜR noch einen Fehler habe.

 
Die Entnahmen in Zeile 125 und Einlagen in Zeile 126 sind zwingend einzutragen (§ 4 Absatz 4a Satz 6 EStG).



Habe ein bisschen gegoogelt, und werde nicht so recht schlau was da genau rein muss. Ich habe meinen gesamten Gewinn für Lebenskosten genutzt. Muss ich dann meinen Gewinn als "Unternehmergehalt" Entnahme eintragen? Und was trage ich dann bei Einlage ein?
31.07.2020 16:21:03 Zum letzten Beitrag
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GLG|Assassin

Gordon
Wahrscheinlich eher den gesamten _Umsatz_ entnommen sowie Sachentnahmen (PKW, etc) getätigt -> Entnahme.
Und im Gegenzug die vom privaten Konto bezahlten Ausgaben als Einlage.
Betriebliche Kfz-Kosten, die von dem privaten Kfz herrühren, sind bspw auch eine (Aufwands-)Einlage.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von GLG|Assassin am 31.07.2020 16:28]
31.07.2020 16:27:52 Zum letzten Beitrag
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Slutti

AUP Slutti 08.05.2015
Wuat.
Ok ich bin lost Breites Grinsen
31.07.2020 16:30:43 Zum letzten Beitrag
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GLG|Assassin

Gordon
verschmitzt lachen
Um dir das Leben zu vereinfachen, hier die Passage aus der offiziellen Anleitung zur EÜR:

 

Entnahmen und Einlagen (Zeilen 125 und 126)

Hier sind die Entnahmen und Einlagen einzutragen, die nach § 4 Absatz 4a EStG gesondert aufzuzeichnen sind. Dazu zählen nicht nur die durch die private Nutzung betrieblicher Wirtschaftsgüter oder Leistungen entstandenen Entnahmen, sondern auch die Geldentnahmen und -einlagen (zum Beispiel privat veranlasste Geldabhebungen vom betrieblichen Bankkonto oder Auszahlung aus der Kasse). Entnahmen und Einlagen, die nicht in Geld bestehen, sind grundsätzlich mit dem Teilwert - gegebenenfalls zuzüglich Umsatzsteuer - anzusetzen (vergleiche Ausführungen zu Zeile 18)

31.07.2020 16:40:39 Zum letzten Beitrag
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Der Büßer

AUP Der Büßer 06.12.2019
Dein Gewinn ist ja nach Steuern. Den darfst du wenn's nach dem FA geht gerne für elektrische Nintendovitrinen verhuren.

Die interessiert nur, wie er zustande kommt. EÜR ist Umsatz und Unternehmensausgaben gegenübergestellt.
01.08.2020 20:39:32 Zum letzten Beitrag
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GLG|Assassin

Gordon
Pfeil
die Höhe der Entnahmen und Einlagen muss man aber dennoch wegen § 4 Abs. 4a EStG bei der EÜR angeben (auch wenn diese Vorschrift bei den typischen Freiberuflern eher selten während der Dauer der unternehmerischen Tätigkeit zur Anwendung kommen wird)
01.08.2020 20:48:12 Zum letzten Beitrag
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Zwackel

Arctic
 
Zitat von Switchie

 
Zitat von Zwackel

kurze Frage: Rechnungen für den Juli stelle ich mit 16 % Umsatzsteuer aus, auch wenn der Rahmenvertrag dazu aus dem Februar ist. Zeitpunkt der Leistungserbringung und so, oder? peinlich/erstaunt



Kann man so aus der Hüfte nicht pauschal sagen, ohne den Vertrag zu kennen.

Es scheint sich wohl um sonstige Leistungen zu handeln. Die Umsatzsteuer entsteht, wenn die Leistung ausgeführt worden ist.

Die große Frage ist dann, wann eine Leistung ausgeführt wird. Nehmen wir als Beispiel einen gewöhnlichen Mietvertrag mit einer Laufzeit von 3 Jahren.

Grundsätzlich ist die Leistung "Vermietung von Grundbesitz" dann erst in + 3 Jahren ausgeführt = Einheitlichkeit der Leistung.

Es sei denn, es werden TEILLEISTUNGEN i. S. d. UStG vereinbart. Es muss sich dabei um wirtschaftlich abgrenzbare Teile einer gesamten Leistung handeln, die gesondert vereinbart wird (=monatliche Mietzahlungen).


TLDR: Keine Ahnung. Kommt auf den Vertrag und den Umfang der Leistung an.



Beratung, ich rechne monatlich ab. In der Juli-Rechnung sind also nur Leistungen von 1.-31.7. drin. Damit sollte es ja auf 16 % gehen, war jetzt mal meine Vermutung.
02.08.2020 17:32:33 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Steuererklärungen, § 3 ( Die nehmende Hand )
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