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 Moderiert von: Atomsk, Maestro, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Vorstellungsgespräche 25 ( Geldrange nennen ist falsch. )
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Der Büßer

AUP Der Büßer 06.12.2019
Ja, äußerst vorsichtig.
19.07.2020 13:03:40  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
 
Zitat von Oli

 
Zitat von Mad_Melone

Wenn ich zum Finanzamt wechseln würde, hätte ein Großteil meiner Mandanten wohl auch (zu Recht) vor sehr konkret formulierten steuerlichen Prüfungsanfragen meinerseits Angst Breites Grinsen


Deine Beratung ist also steuerlich fragwürdig? Wieso sollten deine Mandanten dich als Finanzbeamten sonst fürchten?

Vielleicht verstehe ich den Post falsch, aber falls nicht, dann ist das ziemlich kacke.


Du verstehst das falsch.

Was ich mache würde ich als "Steuerliche Projekt- und Prozessberatung" beschreiben, d.h. der Großteil meiner Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung von Änderungen in Steuerprozessen. Primärer Treiber hierfür sind insbesondere Gesetzesänderungen, aber auch interne Veränderungen wie neue Produktbereiche des Kunden, Vergabe von Outsourcing, Umstrukturierung von Abteilungen,.. - all das wirkt auf Prozesse. Das mache ich vor allem im Banken- und Asset Management-Bereich, teils auch bei Versicherungen, grundsätzlich also in der Finanzbranche.

Machen wir ein Beispiel:

Man muss bestimmte jährlich bestimmte Kundengruppen mit bestimmten Merkmalen an das Finanzamt melden, etwa "Kunde ohne gemeldete Steuer-ID" oder "Kunde mit FSA-Inanspruchnahme". Wenn sich in diesen Meldungen etwas ändert, dann wirkt das auf Prozesse und IT und meine Aufgabe ist es, dass Banken in diesem Bereich verstehen, was sie zu machen haben und zu helfen, dies auch zu machen. Die Kernaufgaben sind:

- In einfachen Worten beschreiben: was muss in der Zukunft passieren, was sind Abgrenzungen von Geschäften und welche Datenbankfelder brauchen wir neu, welche Entscheidungsbäume in der Software müssen geändert werden, ...?
- Welche "Aufräumarbeiten" müssen seit Anfang des Jahres bis go live gemacht werden, wenn die Umsetzung verzögert durchgeführt wird?
- Welche Prozesse sind innerhalb der Steuerabteilung betroffen und vor allem auch welche vorlaufenden und nachlaufenden Prozesse laufen und wie müssen diese ggfs. weitere Informationen einholen?
- Welche Kontrollen sind sinnvoll und "aufwandsadäquat" (Lieblingsberaterwort in diesem Zusammenhang) und wie fügen wir das in bestehende Kontrollsysteme ein?
- Welche Unterstützung braucht der Vertrieb mit bunten Bildchen, um die Kunden auf die Änderungen vorzubereiten? Häufig schreiben wir auch den fachlichen Teil einer Bankinfo.
- Aber auch grundsätzliche Diskussionen wie: will die Bank dieses Problem überhaupt oder trennt sie sich von x% von ihrem Geschäft und kann das dann ignorieren?

Dazu je nach Mandant noch potentiell 1000 weitere Kleinigkeiten, aber ich denke, man bekommt eine Idee.

Das Problem ist jetzt nicht, dass hier Steuern "optimiert" werden sollen, das Problem ist, dass nicht jede Bank Geld, Ressourcen oder die Möglichkeiten für eine 100%-Umsetzung hat - es gibt eben einen Fiat statt einen schönen Porsche in der Umsetzung. Und weil die Umsetzung deshalb nicht perfekt ist, gibt es einen (hoffentlich recht kleinen) Grenzbereich, in dem auch mal was durchgeht. Häufigstes Problem: nur Steuerprozesse dürfen angefasst werden, aber nichts außerhalb und das führt dazu, dass mehr oder weniger wissentlich Bullshit in die Maschine gekippt wird, die Maschine das steuerliche perfekt umsetzt, aber dann kommt halt trotzdem Bullshit raus. Das ist nicht immer schlimm, aber verstößt halt gegen Steuergesetze.

tl;dr: Melone hilft Banken dabei, ihre steuerlichen Pflichten vor allem im Bereich Abgeltungsteuer zu erfüllen (also das Gegenteil von Steuerhinterziehung), aber Melone kennt daher ausreichend Fälle, in denen ganz einfache Geld- und Ressourcenprobleme dazu geführt haben, dass die Umsetzung nicht 100% ist. Wer in seiner Firma ohne dieses Problem ist, der werfe den ersten Stein... Ich kann gut schlafen und in den Spiegel schauen


Als Nebenbemerkung: ich kenne ausreichend Möglichkeiten Steuern in diesem Bereich zu "optimieren", wenn ich das nicht wissen würde, dann wäre ich in meinem Beruf falsch - cum/ex und cum/cum sind doch ein alter Hut Augenzwinkern Aber ich kann ehrlich sagen, dass ich noch nicht aktiv solche Strukturen beraten habe - will ich auch nicht, finde ich kein attraktives Geschäft und irgendwann biste auch mal wegen Beihilfe dran (Nebenbemerkung: ich habe in meinem Berufsleben jetzt schon drei Leute, zwei davon derzeit sehr prominent in Zeitungen, kennengelernt, die entweder im Knast, in U-Haft oder in der Schweiz sitzen wegen solcher Dinge - brauch ich nicht, dass ich vom politischen Verfolgungswillen abhängig bin, ob ich morgen noch meine Frau oder Carlos aus der Nachbarzelle küsse.)

Finde ich Steuer"optimierung" gut? Nein, die Gemeinschaft "Staat" funktioniert nur durch eine angemessene steuerliche Belastung aller natürlichen und rechtlichen Personen, Steuern zahlen ist daher quasi finanzielle Teilhabe am Sozialstaat. Zu viel Steuern zahlen ist aber auch einfach doof, von daher darf man Steuerpflichtige schon mal drauf hinweisen, wenn auf eine bestimmte Art und Weise eben weniger Steuern gezahlt werden müssen. Und am Ende sind es inkompetent geschriebene Gesetze, die zu solchen Schlupflöchern führen und häufig auch politisch gewollt sind (zumindest sagt mir das der geringe Aufwand, mit dem diese geschlossen werden)
19.07.2020 13:13:05  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
 
Zitat von PutzFrau

MM jetzt Steuerberater von Uli Hoeneß?




Random Fact: ich habe etwa 120 Selbstanzeigen im Rahmen der Schweizer CDs betreut und davon ging kein einziger in den Knast. Ich finde es auch nicht richtig, was diese Personen gemacht haben und als "Kavaliersdelikt" abgetan haben (siehe mein Rant oben), aber Verteidigung gehört nun mal zu den Rechten eines Angeklagten.
19.07.2020 13:15:49  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
 
Zitat von leslie

 
Zitat von Poliadversum

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was leslie macht peinlich/erstaunt

UI Designer und dann was zusätzliches? Das Produkt... durchleuchten? Was bedeutet das? Breites Grinsen



Ich löse Probleme auf Produktebene



M.E. ist dieser Satz dein Problem. Ich habe die letzten Seiten ausführlich gelesen, aber ich habe immer noch nicht verstanden, welche Art von Problemen das sein sollen.

Und wenn du das auf drei Seiten schriftlich nicht hinbekommst, dann hast du auch dein Problem, warum dein Chef nicht genau weiß, was du tust, und warum dein Kollegen mehr als 10% mehr in einem neuen Job geboten bekommt.

Ich hab es im letzten Thread schon geschrieben und kann es nur noch mals wiederholen: geh mal einen Schritt zurück und versuche deine eigene Arbeit losgelöst von fachlichen Einzelheiten zu beurteilen und lerne daraus, wie du auf andere wirkst und wie du diese Wirkung (nicht deine Tätigkeit) ändern kannst
19.07.2020 13:20:11  Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
...
Danke für den ausführlichen Post.
19.07.2020 13:26:39  Zum letzten Beitrag
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leslie

leslie
 
Zitat von Mad_Melone

 
Zitat von leslie

 
Zitat von Poliadversum

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was leslie macht peinlich/erstaunt

UI Designer und dann was zusätzliches? Das Produkt... durchleuchten? Was bedeutet das? Breites Grinsen



Ich löse Probleme auf Produktebene



M.E. ist dieser Satz dein Problem. Ich habe die letzten Seiten ausführlich gelesen, aber ich habe immer noch nicht verstanden, welche Art von Problemen das sein sollen.

Und wenn du das auf drei Seiten schriftlich nicht hinbekommst, dann hast du auch dein Problem, warum dein Chef nicht genau weiß, was du tust, und warum dein Kollegen mehr als 10% mehr in einem neuen Job geboten bekommt.

Ich hab es im letzten Thread schon geschrieben und kann es nur noch mals wiederholen: geh mal einen Schritt zurück und versuche deine eigene Arbeit losgelöst von fachlichen Einzelheiten zu beurteilen und lerne daraus, wie du auf andere wirkst und wie du diese Wirkung (nicht deine Tätigkeit) ändern kannst



Danke. Interessanterweise ist das von meinem Chef verlangt, nicht bedingt von mir als solches. Außerdem bin ich nicht der Auffassung, dass es jeder nicht nicht verstanden hat. Nichts desto trotz spielt hier anscheinend auch der Erfahrungswert eine große Rolle, um zu verstehen was ich mache. Ich bewege mich ja intern nicht außerhalb unserer Produtkbubble herum, daher muss ich meinen Beruf intern nicht auf solcher Ebene erklären. (Kann natürlich sein das es genau das ist)

Mein Chef bekommt nichts von mir oder meinen Kollegen mit, da er in Berlin sitzt und wir in Hamburg (und er 10 direkte Reports hat, sich aber nicht mit den Leuten auseinandersetzt, sondern mit allem Anderen - er geht quasi seinem alten Job als Projekt Manager und User Researcher nach als das er dem Peoplemanagement nachgeht). Wir haben schon verschiedenste Methoden, auch nach seinem Wunsch und Vorschlägen, ausprobiert, damit er auf dem neusten Stand bleibt. Bei Mitarbeitergesprächen oder Leistungsgesprächen, hat er quasi ein leeres Blatt Papier vor sich, fragt keine zusammenarbeitenden Kollegen, holt sich keine Informationen über seinen Mitarbeiter. Er weiß quasi nichts, egal wie es bisher probiert wurde. Da gabs schon zich Anläufe und wir haben tägliche Meetings, in denen wir unsere Arbeit erklären, in welcher Phase wir sind, wo wir Hilfe benötigen. Das ist wider rum dokumentiert im Internen, gepaart mit Präsentationen die den Projekfortschritt mit Ergebnissen dokumentiert. Also sitzen wir immer mit unseren Argumenten, Fortschritten und Projekten dort - die er nicht für voll nimmt und lediglich die schlechten Sachen herauszieht, dagegen wird dann Argumentiert und auch wenn du quasi diese Diskussion für dich entscheidest, ist es egal.

Es gab bereits einen ziemlich großen Overhead, damit er Informationen von uns bekommt und versteht an was wir, wie arbeiten, mit welchem Erfolg und Ergebnis. Es gehört genauso zu seinem Job als Head of, auf dem laufenden zu bleiben was seine Mitarbeiter oder Teammitglieder leisten, wo und wie. Ob das nun in Zusammenarbeit mit dem Teammitglieder passiert oder er andere Wege geht oder ganz andere Lösungen mit oder ohne uns entwickelt, gehört einfach zu seinem Job.

Mir gehts tierisch auf den Keks, dass ständig der Mitarbeiter dafür gerade stehen muss, wenn ein Chef seinem Job nicht nachgeht. Vielleicht ist das auch ein spezielles Ding bei uns, aber wir versuchen das nun seit 3 Jahren gerade zu biegen und egal wie wirs versuchen, es funktioniert nicht richtig.

Er hat auch keine richtigen Einsichten in die einzelnen Team für die wir arbeiten und unsere Bedenken, die wir in den Teams sehen oder wieso wir teilweise nicht weiterkommen, obwohl alles vorbereitet ist, nimmt er nicht für voll. Setzt sich aber auch nicht hin und hinterfragt mal in dem Team. Also wie soll man ihm dann klar machen das Dinge aktuell "falsch" laufen oder versuchen ihn auf dem Laufenden zu halten.

Es wäre deutlich einfacher, wenn wir basierend auf Ticket-Speed, Ticket-Anzahl, Projektabschluss bewertet würden, aber so einfach ist das anscheinend für Designer nicht.

/e: Ich kann ja mal hier in die Runde fragen -> Wie stellt ihr sicher das euer Vorgesetzter euch bewerten kann und über eure Arbeit bescheid weiß?

/e2: Bin wohl auch abgedriftet ins "Complaining".
[Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert; zum letzten Mal von leslie am 19.07.2020 14:56]
19.07.2020 13:39:33  Zum letzten Beitrag
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shibby

Guerilla
 
Zitat von Che Guevara

 
Zitat von Hammerschmitt

Wenn er selber fährt ist es aktive Reisezeit = Arbeitszeit.



Wenn man vom AG angewiesen wurde mit dem Auto zu fahren.
Da Dfz trifft das hier wohl zu. (aber auch nur Vermutung)
Wenn der AG wie er ausführt keine Unterscheidung AZ und Fahrzeit hat, dann ist das natürlich dämlich.
Denn sobald er aufm Beifahrersitz hockt wäre es schon fein gewesen.



Muss man nicht auch noch unterscheiden zwischen tatsächlicher Arbeitszeit und vergütungsfähiger Zeit? Nur weil ich meine Zeit vom Arbeitgeber vergütet bekomme ist das automatisch Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes

Afaik...
19.07.2020 15:54:42  Zum letzten Beitrag
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Che Guevara

AUP Che Guevara 28.08.2019
 
Zitat von shibby

 
Zitat von Che Guevara

 
Zitat von Hammerschmitt

Wenn er selber fährt ist es aktive Reisezeit = Arbeitszeit.



Wenn man vom AG angewiesen wurde mit dem Auto zu fahren.
Da Dfz trifft das hier wohl zu. (aber auch nur Vermutung)
Wenn der AG wie er ausführt keine Unterscheidung AZ und Fahrzeit hat, dann ist das natürlich dämlich.
Denn sobald er aufm Beifahrersitz hockt wäre es schon fein gewesen.



Muss man nicht auch noch unterscheiden zwischen tatsächlicher Arbeitszeit und vergütungsfähiger Zeit? Nur weil ich meine Zeit vom Arbeitgeber vergütet bekomme ist das automatisch Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes

Afaik...



Darum geht's ja gerade bei der Fahrzeit.
Aber ohne alle Fakten, eben auch keine Abhandlung dazu.
Die Fliege wird denen schon nen bösen Brief zurück schicken.
19.07.2020 17:50:23  Zum letzten Beitrag
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[A-51SS] fly

Leet
So böse war der nicht. Ich checks immer nicht das man hier wegen jedem scheiss 'n BRIEF, n verfickten BRIEF, schreibt anstatt mal kurz anzurufen.

Verwaltungstechnisch kotzt mich der Laden echt an aber sonst alles gut.
19.07.2020 17:56:39  Zum letzten Beitrag
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flowb

flowb
 
Zitat von leslie

 
Zitat von Mad_Melone

 
Zitat von leslie

 
Zitat von Poliadversum

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was leslie macht peinlich/erstaunt

UI Designer und dann was zusätzliches? Das Produkt... durchleuchten? Was bedeutet das? Breites Grinsen



Ich löse Probleme auf Produktebene



M.E. ist dieser Satz dein Problem. Ich habe die letzten Seiten ausführlich gelesen, aber ich habe immer noch nicht verstanden, welche Art von Problemen das sein sollen.

Und wenn du das auf drei Seiten schriftlich nicht hinbekommst, dann hast du auch dein Problem, warum dein Chef nicht genau weiß, was du tust, und warum dein Kollegen mehr als 10% mehr in einem neuen Job geboten bekommt.

Ich hab es im letzten Thread schon geschrieben und kann es nur noch mals wiederholen: geh mal einen Schritt zurück und versuche deine eigene Arbeit losgelöst von fachlichen Einzelheiten zu beurteilen und lerne daraus, wie du auf andere wirkst und wie du diese Wirkung (nicht deine Tätigkeit) ändern kannst



Danke. Interessanterweise ist das von meinem Chef verlangt, nicht bedingt von mir als solches. Außerdem bin ich nicht der Auffassung, dass es jeder nicht nicht verstanden hat. Nichts desto trotz spielt hier anscheinend auch der Erfahrungswert eine große Rolle, um zu verstehen was ich mache. Ich bewege mich ja intern nicht außerhalb unserer Produtkbubble herum, daher muss ich meinen Beruf intern nicht auf solcher Ebene erklären. (Kann natürlich sein das es genau das ist)

Mein Chef bekommt nichts von mir oder meinen Kollegen mit, da er in Berlin sitzt und wir in Hamburg (und er 10 direkte Reports hat, sich aber nicht mit den Leuten auseinandersetzt, sondern mit allem Anderen - er geht quasi seinem alten Job als Projekt Manager und User Researcher nach als das er dem Peoplemanagement nachgeht). Wir haben schon verschiedenste Methoden, auch nach seinem Wunsch und Vorschlägen, ausprobiert, damit er auf dem neusten Stand bleibt. Bei Mitarbeitergesprächen oder Leistungsgesprächen, hat er quasi ein leeres Blatt Papier vor sich, fragt keine zusammenarbeitenden Kollegen, holt sich keine Informationen über seinen Mitarbeiter. Er weiß quasi nichts, egal wie es bisher probiert wurde. Da gabs schon zich Anläufe und wir haben tägliche Meetings, in denen wir unsere Arbeit erklären, in welcher Phase wir sind, wo wir Hilfe benötigen. Das ist wider rum dokumentiert im Internen, gepaart mit Präsentationen die den Projekfortschritt mit Ergebnissen dokumentiert. Also sitzen wir immer mit unseren Argumenten, Fortschritten und Projekten dort - die er nicht für voll nimmt und lediglich die schlechten Sachen herauszieht, dagegen wird dann Argumentiert und auch wenn du quasi diese Diskussion für dich entscheidest, ist es egal.

Es gab bereits einen ziemlich großen Overhead, damit er Informationen von uns bekommt und versteht an was wir, wie arbeiten, mit welchem Erfolg und Ergebnis. Es gehört genauso zu seinem Job als Head of, auf dem laufenden zu bleiben was seine Mitarbeiter oder Teammitglieder leisten, wo und wie. Ob das nun in Zusammenarbeit mit dem Teammitglieder passiert oder er andere Wege geht oder ganz andere Lösungen mit oder ohne uns entwickelt, gehört einfach zu seinem Job.

Mir gehts tierisch auf den Keks, dass ständig der Mitarbeiter dafür gerade stehen muss, wenn ein Chef seinem Job nicht nachgeht. Vielleicht ist das auch ein spezielles Ding bei uns, aber wir versuchen das nun seit 3 Jahren gerade zu biegen und egal wie wirs versuchen, es funktioniert nicht richtig.

Er hat auch keine richtigen Einsichten in die einzelnen Team für die wir arbeiten und unsere Bedenken, die wir in den Teams sehen oder wieso wir teilweise nicht weiterkommen, obwohl alles vorbereitet ist, nimmt er nicht für voll. Setzt sich aber auch nicht hin und hinterfragt mal in dem Team. Also wie soll man ihm dann klar machen das Dinge aktuell "falsch" laufen oder versuchen ihn auf dem Laufenden zu halten.

Es wäre deutlich einfacher, wenn wir basierend auf Ticket-Speed, Ticket-Anzahl, Projektabschluss bewertet würden, aber so einfach ist das anscheinend für Designer nicht.

/e: Ich kann ja mal hier in die Runde fragen -> Wie stellt ihr sicher das euer Vorgesetzter euch bewerten kann und über eure Arbeit bescheid weiß?

/e2: Bin wohl auch abgedriftet ins "Complaining".


Wenn du mehr Geld willst oder nen neuen Job, musst DU erklären was du wie machst.
Und ich hab auch nicht verstanden was du machst, Probleme lösen kann so ungefähr alles heißen.
19.07.2020 18:10:11  Zum letzten Beitrag
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Hostage

Leet Female II
Ich versteh schon was er macht, er arbeitet aber auch in meinem bzw. einem ähnlichen Bereich. Ist halt auch ein etwas neuerer Beruf bzw. die Bezeichnung.
Das ihr hier mehr mit BWL-Verkaufsfutzi0815 anfangen könnt ist klar.

Außerdem scheint sein Chef ja nicht wirklich Zeit/Bock auf richtige Führung zu haben, sondern macht das einfach und hat eigentlich mehr Bock auf seine "Operativen Tätigkeiten".

Hier wurde doch auch Mal so groß gelabert, dass mehr als delegieren zum Chef-Sein gehört.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Hostage am 19.07.2020 18:33]
19.07.2020 18:32:01  Zum letzten Beitrag
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Poliadversum

AUP Poliadversum 30.08.2012
Ich glaube aber auch dass es einfach schwierig ist jemanden davon zu überzeugen, dass da eine inhaltliche Kontinuität zwischen der Rolle als UI Designer und diesem "neuen" Berufsfeld als Produktdesigner ist.

Finde das ist ein bisschen so als würde ich als Concept Designer plötzlich sagen, hey ich mache ja visuelle concepts für Produktionen, ich setze mich jetzt mit den Screenwritern und dem Director an einen Tisch und arbeite da an Inhalten die übers visuelle weit hinausgehen.

Ist jetzt nicht ersichtlich warum die eine Tätigkeit eine natürliche Weiterentwicklung der anderen ist.
19.07.2020 18:38:29  Zum letzten Beitrag
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Hostage

Leet Female II
Er wurde aber doch als Product-Designer eingestellt, und der Chef meinte auch "da musst du noch bisschen mehr was tun Leslie!"

Also hat er sich von UI -Designer zum Product-Whatever weitergebildet.

Jetzt macht er wohl, dass was sich der Chef gewünscht hat (und mehr?), Aber der Chef bekommt nix von dem Ablauf mit, weil er lieber selber rumfummelt.

So hab ich das zumindest verstanden.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Hostage am 19.07.2020 19:58]
19.07.2020 19:57:00  Zum letzten Beitrag
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flowb

flowb
Die Kurzbeschreibung war, dass er Probleme im Produkt löst. Dass könnte ich auch als jobbeschreibung verwenden und ich bin Biochemiker im pharmabereich. Ab einem gewissen Level ist die Fähigkeit komplexe Zusammenhänge kurz und prägnant dazustellen enorm wichtig. Und da scheint Leslie doch eher Schwächen zu haben.
19.07.2020 20:05:43  Zum letzten Beitrag
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Hostage

Leet Female II
Breites Grinsen
19.07.2020 20:07:12  Zum letzten Beitrag
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Der Büßer

AUP Der Büßer 06.12.2019
Bitte beachten
Hossie ich stell deine Freundin gleich mit meinem Kurzen pregnant dar
19.07.2020 20:17:01  Zum letzten Beitrag
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Seppl`

Seppl`
 
Zitat von flowb

Ab einem gewissen Level ist die Fähigkeit komplexe Zusammenhänge kurz und prägnant dazustellen enorm wichtig. Und da scheint Leslie doch eher Schwächen zu haben.



Sehr gut ausgedrückt.

Ist aber auch so ein Problem, das ich schon am verdammt oft im Berufsleben beobachten musste - aber auch an supersuperwichtigen Senior Executive Vice President Splashern of Side of Life.

Bin dankbar, dass wir damals einen Tutor hatten, der da extrem viel Wert drauf gelegt hat.
Bin schon so oft in Meetings gewesen, in denen ich mir dann nach langatmigen Monologen dachte: "Jo, hättest du jetzt auch in maximal drei Sätzen erklären können. Danke für nichts."
19.07.2020 20:17:49  Zum letzten Beitrag
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Hostage

Leet Female II
 
Zitat von Der Büßer

Hossie ich stell deine Freundin gleich mit meinem Kurzen pregnant dar



Okeh.
19.07.2020 20:19:58  Zum letzten Beitrag
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shibby

Guerilla
Mein Teamleiter ey.... etwas für sehr schlecht befindenunglaeubig gucken

Wir machen gerade eine Ausschreibung/Vergabe für ein Projekt, wir sind Kunde. Angebot vom Lieferanten, dass sein System Zeug bis 1000kg verarbeiten kann (mechanisch). Wir merken im Angebot an, dass das grundsätzlich richtig ist, wir im Ausnahmefall aber in bestimmten Bereichen das Systems auch 1100kg verarbeiten müssen. Lieferant passt das in der nächsten Version entsprechend an, dass sein System 1100kg verarbeiten kann. Teamleiter merkt an, dass bei 1100kg das Zeug dann vom System abgewiesen werden muss. unglaeubig gucken

Ich versteh nicht was bei dem Typen kaputt ist. Dem seine Schaukel stand früher bestimmt mal direkt vor einer Wand...
20.07.2020 7:44:21  Zum letzten Beitrag
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[A-51SS] fly

Leet
 
Zitat von [A-51SS] fly

Ich hab einen Brief meiner Firma erhalten ich solle doch bitte die maximale Arbeitszeit von 10 Stunden einhalten.

Am 18.06 habe ich 10 Stunden und 15 Min gearbeitet.

War ne Rückreise von einer Dienstreise. Pillepalle


Hab mal zurück geschrieben was ich denn in so einem Fall machen soll.

Kann ich mir ja 10km vor der Firma ein Hotel nehmen. Einfach nicht aufschreiben werd ich auf keinen Fall tun.



Also hab ne Antwort bekommen.

Sinngemäß: Ist uns bewusst das es nicht immer möglich ist die 10 Stunden auf Dienstreisen einzuhalten. Wir sind aber dazu verpflichtet Sie auf das Arbeitszeitgesetz hinzuweisen.



Ok, danke? Ich dachte ihr seid gesetzlich verpflichtet das ich mich daran halte.
Mit dieser Aussage kann ich also auf Dienstreisen immer wieder ohne Probleme die 10 Stunden überschreiten?!
20.07.2020 9:39:55  Zum letzten Beitrag
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shibby

Guerilla
Na wenn du dich nicht an die Vorgaben hälst kann die Firma ja nichts anderes machen als Dich darauf hinweisen. Außer du hast konkret gesagt "Chef, wenn ich am x wieder nach Hause fahre dann komme ich über 10h Arbeitszeit, ich würde gerne bis x+1 bleiben" und Dein Chef sagt "Nein".

Versteh mich nicht falsch, die Firma ist da oft einer komfortablen Situation indem sie einfach sagen kann, dass sie die Mitarbeiter schulen und die Möglichkeit geben nach 10h den Hammer fallen zu lassen (Hotel, Taxi, etc.) - dass das nicht immer praktikabel ist, ist klar. Dann muss man als Mitarbeiter imho auch so kreativ und flexibel sein, dass man die 15 Minuten halt nicht zu dem 10h Tag schreibt, sondern z.B. am Folgetag die ersten 15 Minuten nen Kaffee trinkt oder so.
20.07.2020 9:54:26  Zum letzten Beitrag
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leslie

leslie
 
Zitat von Seppl`

 
Zitat von flowb

Ab einem gewissen Level ist die Fähigkeit komplexe Zusammenhänge kurz und prägnant dazustellen enorm wichtig. Und da scheint Leslie doch eher Schwächen zu haben.



Sehr gut ausgedrückt.

Ist aber auch so ein Problem, das ich schon am verdammt oft im Berufsleben beobachten musste - aber auch an supersuperwichtigen Senior Executive Vice President Splashern of Side of Life.

Bin dankbar, dass wir damals einen Tutor hatten, der da extrem viel Wert drauf gelegt hat.
Bin schon so oft in Meetings gewesen, in denen ich mir dann nach langatmigen Monologen dachte: "Jo, hättest du jetzt auch in maximal drei Sätzen erklären können. Danke für nichts."



Stimmt schon, wird auch besser.
20.07.2020 10:11:23  Zum letzten Beitrag
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[A-51SS] fly

Leet
 
Zitat von shibby

Versteh mich nicht falsch, die Firma ist da oft einer komfortablen Situation indem sie einfach sagen kann, dass sie die Mitarbeiter schulen und die Möglichkeit geben nach 10h den Hammer fallen zu lassen (Hotel, Taxi, etc.) - dass das nicht immer praktikabel ist, ist klar. Dann muss man als Mitarbeiter imho auch so kreativ und flexibel sein, dass man die 15 Minuten halt nicht zu dem 10h Tag schreibt, sondern z.B. am Folgetag die ersten 15 Minuten nen Kaffee trinkt oder so.



Und wenn es mal ne Stunde ist? Dann trink ich ne Stunde Kaffee? Oder komme ne Stunde später und schreib die aber trotzdem auf, nur um mich dann wieder anpissen zu lassen dass es ja Betrug ist?

Oder dann in nem Jahr mal alles durchgeht und dann rausfindet "aha der hat vor einem Jahr mal 15 Min aufgeschrieben, die er nicht da war. So können wir Ihn ja sehr einfach rausschmeissen"
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [A-51SS] fly am 20.07.2020 10:20]
20.07.2020 10:19:11  Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 07.04.2014
Schattenbuchhaltung mit den Arbeitszeiten halt, nicht so ungewoenlich.
20.07.2020 10:20:41  Zum letzten Beitrag
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[A-51SS] fly

Leet
 
Zitat von Irdorath

Schattenbuchhaltung mit den Arbeitszeiten halt, nicht so ungewoenlich.



Ja hab ich bei meinem letzten Arbeitgeber auch gemacht. Da war das auch alles "ok", Chef wusste offiziell von nichts.

Aber hier will ich nichts riskieren.


edit: Freitag übrigens Vorstellungsgespräch für die interne Bewerbung. Der eine war schon mal mein Chef bis zur Umstrukturierung und die andere Person ist nur noch 2 Wochen im Unternehmen. Person 3 ist Recruiter, den kenn ich gar nicht.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von [A-51SS] fly am 20.07.2020 10:25]
20.07.2020 10:22:07  Zum letzten Beitrag
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leslie

leslie
 
Zitat von Hostage

Er wurde aber doch als Product-Designer eingestellt, und der Chef meinte auch "da musst du noch bisschen mehr was tun Leslie!"

Also hat er sich von UI -Designer zum Product-Whatever weitergebildet.

Jetzt macht er wohl, dass was sich der Chef gewünscht hat (und mehr?), Aber der Chef bekommt nix von dem Ablauf mit, weil er lieber selber rumfummelt.

So hab ich das zumindest verstanden.



Gerade erst gesehen. Genau so ist es.

Bin als Product Designer eingestellt worden, dachte ich sei Product Designer, war jedoch eher ein UI Designer, haben mein Chef und ich erkannt, ich hab mich weitergebildet und mache das, was sich mein Chef wünscht.
20.07.2020 10:24:43  Zum letzten Beitrag
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shibby

Guerilla
 
Zitat von [A-51SS] fly

 
Zitat von shibby

Versteh mich nicht falsch, die Firma ist da oft einer komfortablen Situation indem sie einfach sagen kann, dass sie die Mitarbeiter schulen und die Möglichkeit geben nach 10h den Hammer fallen zu lassen (Hotel, Taxi, etc.) - dass das nicht immer praktikabel ist, ist klar. Dann muss man als Mitarbeiter imho auch so kreativ und flexibel sein, dass man die 15 Minuten halt nicht zu dem 10h Tag schreibt, sondern z.B. am Folgetag die ersten 15 Minuten nen Kaffee trinkt oder so.



Und wenn es mal ne Stunde ist? Dann trink ich ne Stunde Kaffee? Oder komme ne Stunde später und schreib die aber trotzdem auf, nur um mich dann wieder anpissen zu lassen dass es ja Betrug ist?

Oder dann in nem Jahr mal alles durchgeht und dann rausfindet "aha der hat vor einem Jahr mal 15 Min aufgeschrieben, die er nicht da war. So können wir Ihn ja sehr einfach rausschmeissen"



Ich weiß nicht so recht was du willst. Das ist ne gesetzliche Vorgabe und der Arbeitgeber hält sich daran indem er dich darauf hinweist, dass du die 10h nicht eingehalten hast und das bitte künftig machen sollst. Ist ja nicht so, dass er Dir die 15 Minuten gestrichen hat. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen:


  • kreativ die Stunden schreiben und über die Woche verteilen, dass man immer <10h ist
  • Reisen entsprechend planen, dass man nicht >10h kommt
  • einfach drauf scheißen und >10h machen und auch so schreiben


Mit dem letzten Punkt machst Dich wahrscheinlich genauso angreifbar wie mit dem ersten, eher noch mehr - du widersetzt dich ja mehrfach einer Arbeitsanweisung. Kann der Arbeitgeber sich auch wunderbar aus der Schublade ziehen und Dich deswegen abmahnen/kündigen. Somit bleibt eigentlich nur #2 und du planst Deine Reisen halt so, dass du nach 10h durch bist, notfalls via Hotel und/oder Taxi.
20.07.2020 10:31:37  Zum letzten Beitrag
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shibby

Guerilla
 
Zitat von leslie

 
Zitat von Hostage

Er wurde aber doch als Product-Designer eingestellt, und der Chef meinte auch "da musst du noch bisschen mehr was tun Leslie!"

Also hat er sich von UI -Designer zum Product-Whatever weitergebildet.

Jetzt macht er wohl, dass was sich der Chef gewünscht hat (und mehr?), Aber der Chef bekommt nix von dem Ablauf mit, weil er lieber selber rumfummelt.

So hab ich das zumindest verstanden.



Gerade erst gesehen. Genau so ist es.

Bin als Product Designer eingestellt worden, dachte ich sei Product Designer, war jedoch eher ein UI Designer, haben mein Chef und ich erkannt, ich hab mich weitergebildet und mache das, was sich mein Chef wünscht.



Also könnte man es auch so auslegen, dass du jetzt, nach x Jahren, erst das erledigen kannst für das Dein Chef Dich eingestellt hat aber schon seit diesen x Jahren eigentlich voll dafür bezahlt hat?
Ob die Bezahlung für diese Tätigkeit gerechtfertigt ist oder nicht steht wieder auf einem anderen Blatt...
20.07.2020 10:34:20  Zum letzten Beitrag
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[A-51SS] fly

Leet
 
Zitat von shibby

Mit dem letzten Punkt machst Dich wahrscheinlich genauso angreifbar wie mit dem ersten, eher noch mehr - du widersetzt dich ja mehrfach einer Arbeitsanweisung. Kann der Arbeitgeber sich auch wunderbar aus der Schublade ziehen und Dich deswegen abmahnen/kündigen. Somit bleibt eigentlich nur #2 und du planst Deine Reisen halt so, dass du nach 10h durch bist, notfalls via Hotel und/oder Taxi.



Mir reicht die Aussage halt einfach nicht. Ich will ne Ansage was ich machen soll. Wenn er sagt "Nimm dir ein Hotel" dann ist das ok für mich.

Die Aussage "Selbstverständlich wissen wir das es nicht immer möglich ist die 10h einzuhalten, aber is halt so" ist halt bisschen wenig. Man muss doch dann Lösungen anbieten.

edit: Also, ich hätte den Brief auch einfach ignorieren können. Aber ein bisschen provozieren will ich die Abteilung ja auch.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [A-51SS] fly am 20.07.2020 10:37]
20.07.2020 10:34:57  Zum letzten Beitrag
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caschta

AUP caschta 16.06.2013
15 Minuten? Kann man auch mal drauf scheißen, und sich im Laufe der Woche 15minuten mit privatem Kram beschäftigen. Sollte natürlich nicht ausufern. Aber alles über 30min sollte man in der Regel auch vorher korrekt planen können.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von caschta am 20.07.2020 10:37]
20.07.2020 10:36:53  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Vorstellungsgespräche 25 ( Geldrange nennen ist falsch. )
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