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 Moderiert von: Atomsk, Maestro, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Der allgemeine Bücherthread, Band XIII ( Jetzt auf Deutsch in zwei teuren Teilthreads! )
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Irdorath

AUP Irdorath 08.12.2020
Ach das Setting usw. ist schon gut, hatte Spaß daran die Twists mitzuraten. Die Gesellschaftskritik ist halt recht... explizit.
19.12.2021 22:25:06  Zum letzten Beitrag
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Armag3ddon

AUP Armag3ddon 26.05.2016
Expanse bockt gerade richtig. Serie wurde bis zum Anschlag geschaut und jetzt werden Bücher geballert (gerade Band 3). Parallel werden die Novellas, die es als Hörbuch gibt, gehört.

Werde ich nur unterbrechen für wenn Thalia mir endlich Abercrombie schickt.

Finde es richtig nice, dass mich das nochmal so hooked. Weil die Serie und die Bücher so eine unterschiedliche Atmosphäre schaffen. Die Serie ist Politthriller, die Bücher ein Mysterythriller.
19.12.2021 22:41:14  Zum letzten Beitrag
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M'Buse

AUP M@buse 22.12.2015
 
Zitat von Irdorath

Ja Freundin hat mich bereits vorgewarnt, dass es wohl so ein bisschen plump a la broken earth sei.



Da bin ich immer noch fassunglos, dass der Kram so viele Preise abgeräumt hat. Das war für mich eine 4/10.
Meine Freundin liest kein Fantasy :/
19.12.2021 23:19:32  Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

AUP Wraith of Seth 26.11.2007
Pfeil
 
Zitat von Irdorath

Ach das Setting usw. ist schon gut, hatte Spaß daran die Twists mitzuraten. Die Gesellschaftskritik ist halt recht... explizit.


Ich kann verstehen, wenn man das nicht mag, ich kann nicht verstehen, wenn Leute™ daraus einen objektiven Abstrich konstruieren…

It is written with the zeal of a missionary preaching to cannibals.
19.12.2021 23:44:08  Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 08.12.2020
Ich stimme mit den Überzeugungen der Autorin überein, aber dieser unverholene Transfer hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack.
Zum einen fühlt sich die Geschichte dadurch wie eine platte Metapher an, und zum anderen wird es auch den angedeuteten Problemen nicht gerecht, wenn sie wie Strohmannargumente in einem durch und durch ungerechten Fantasyuniversum vorgebracht werden.

/Ich hatte beim Lesen den Eindruck, es fehle an Fingerspitzengefühl: für die meisten Leser ist das ein "preaching to the choir", für den Rest aus oben genannten Gründen leicht abgetan.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Irdorath am 20.12.2021 0:08]
19.12.2021 23:59:40  Zum letzten Beitrag
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M'Buse

AUP M@buse 22.12.2015
Naja es ist schon ziemlich plump gewesen und das stört bei mir die Immersion, wenn ich beim Lesen immer mit dem Holzhammer Analogien eingeprügelt bekomme. Außerdem waren die Erzählperspektiven (?) irgendwie wunderlich und die Story lahm. Sry.
20.12.2021 0:20:51  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
 
Zitat von M'Buse

Holzhammer Anal



hehe
20.12.2021 5:55:14  Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 08.12.2020
Bumso, wir reden zuviel von diesem Buch. Breites Grinsen
20.12.2021 6:27:23  Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

AUP Wraith of Seth 26.11.2007


Ich bin sehr, sehr gespannt.

I have an equation; do you have one, too?
21.12.2021 10:09:47  Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 26.04.2021
Wheel of Time: Klimawissenschaftler haben das Klima des Third Age simuliert

Hier ein Jahr:

22.12.2021 15:30:59  Zum letzten Beitrag
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Armag3ddon

AUP Armag3ddon 26.05.2016
verschmitzt lachen
Wurden Bubbles of Evil berücksichtigt?
22.12.2021 16:15:27  Zum letzten Beitrag
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Armag3ddon

AUP Armag3ddon 26.05.2016
22.12.2021 22:05:09  Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

AUP Wraith of Seth 26.11.2007
Ich habe endlich eine brauchbare Ausgabe von Mutual Aid gefunden! Hurra! Nach Weihnachten gibt es dann einen Splurge bei AK Press. Dann kann ich endlich dieses InDePeNdEnT PuBlIsHiNg Scheißding weggeben.



Und, äh, dann wird noch viel Geld für Pratchett und ein weiteres Ivar-Regelbrett ausgegeben… peinlich/erstaunt

Early to rise and early to bed / makes a man healthy but socially dead.
23.12.2021 17:28:20  Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

AUP Wraith of Seth 26.11.2007
Devon Price - Laziness Does Not Exist

Als ich erfuhr, dass es bald eine Buchfassung von Devons¹ Medium-Artikel gibt, war ich begeistert. Ich mag den Artikel. Er ist kurz, prägnant, hilfreich, durchaus mit Referenzen gefüttert. Das Buch ist immer noch hilfreich, und durchaus auch massig mit Referenzen gefüttertn, aber…

…aber es ist nicht, was der Artikel ist. Der Artikel ist schlicht eine Bestandsaufnahme mit einem guten Warmstart, eigene und fremde Erwartungen an sich und andere neu zu bewerten. Das Buch ist … ein Selbsthilfebuch? Eine als Selbsthilfe getarnte Selbstanalyse…? In jedem Fall ist "Selbsthilfe" ganz groß in der Struktur, in einer absolut fürchterlich formelhaften² Weise. Mal mit, mal ohne vorige Einführungstexte irgend einer Art, kommt ziemlich früh in einem Kapitel erst einmal etwas der Form: "X ist/war Y. Er/Sie/d¹ hat/tut/macht/ist […]. Wenn A, dann B. Druck hier, Erwartungshaltung dort." Dann wird es im Lichte des Kapitels in die Laziness Lie gepresst. Das klappt durchaus sehr gut. Ich will auch nicht die Recherche zum Buch kritisieren, oder die Lebenserfahrungen des Autors, oder die Beispiele an sich. Aber sobald ich mich durch die Liste der Beispiele zum eigentlichen Inhalt gearbeitet habe, bin ich derart gelangweilt (oder schlimmer noch: frustriert/gestresst by proxy), dass ich den Rest vom Kapitel kaum noch aufnehmen kann oder will. Das traf dann doppelt und dreifach zu, nachdem ich schon im ersten Drittel des durchaus nicht dicken Büchleins auf diese Formel gestoßen bin und sich mir geradezu aufdrängte, wie jemand vorher ein Selbsthilfebuch "Wie schreibe ich Selbsthilfebücher?" gelesen hat. Keine Ahnung, ob das Verlag, Autor, Editor oder sonstwem geschuldet ist, es sorgte dafür, dass ich ECHT lange an diesem Ding gesessen habe.

Das ist ärgerlich. Weil es gibt wirklich viel gute Beobachtungen und viele gute Tipps, wie man besser mit sich und anderen umgeht. Die Tipps sind dann auch oft schlicht Selbsthilfetipps; und das ist dann wieder leider auch, wo imho die Laziness Lie überstrapaziert wird, weil sie zur Erklärung allerlei schädlichen (Achtung, Triggerwort: "toxischen") Verhaltens genutzt wird. Sei es bei Beziehungen, Arbeit, Hobbys, Selbstbild, Aktivismus, … Das klappt auch mehr oder weniger gut, weil es halt nur eine rhetorische Übung ist. Die Komplexität der Laziness Lie, die aber noch der Artikel einem abverlangte, verkommt dadurch aber zum die Welt erklärenden Zwei-Wort-Motto.

Dazu kommt, dass das Buch enorm in den US-amerikanischen Jahren 2019/2020 gefangen sind. Neben COVID und Trump als Hintergrundrauschen der Stressoren auf jede Beispielperson kommt dann und dadurch dazu, dass Devon alle benachteiligten Gruppen und wie sie von der "Laziness Lie" betroffen sind einbringt. Das ist jetzt nichts prinzipiell schlechtes als Anliegen, aber irgendwie fühle ich mich intellektuell für dumm verkauft, wenn die individuellen und systemischen Probleme in all ihrer Komplexität offenbar verstanden, nachvollzogen und oft mitgelebt werden, um dann wieder auf "Laziness Lie" reduziert zu werden. Wenn das mal passieren würde, geschenkt. Aber es zieht sich durch das ganze Buch, wodurch es mehr zur Schmerzbewältigung des Autoren zu werden scheint, als zu einer Bestandsaufnahme, was denn eigentlich die Laziness Lie ist, was wir über die Illusion von Fleiß und die Komplexität von Motivation und Prioritäten alles wissen, und wie das Verkennen davon in der Laziness Lie manifestiert. Das war jedenfalls, was ich lesen wollte. Es hilft nicht, dass die Melange aus Beispielen und deren Lebenserfahrungen so unfassbar US-zentrisch sind, dass ich mich immer etwas links liegen gelassen fühlen lässt. Ich will nicht wissen, wie sich das erst anfühlt, wenn der Leser nicht ausreichend linksgrünversifft ist, wie ich das bin.traurig Wenn das mein einziger Kritikpunkt wäre, wäre das nicht mal schlimm—meine Güte, Menschen leben halt an Orten und das bestimmt, was sie wie (be)schreiben. Mit allen anderen Kritikpunkten bleibt aber irgendwie ein fader Geschmack.

Hier wurde passioniert über etwas geschrieben, wofür sich der Autor interessiert und womit er sich auskennt. Aber da hört es dann auch auf. Es ist herrlich zynisch/ironisch, dass ich geneigt bin das Review mit so einem schulnotenhaften "A for effort" zu schließen. Meine eigene Abneigung gegenüber Noten schlägt nämlich in eine sehr ähnliche Kerbe wie die "Laziness Lie".³

Lest den Artikel, hat man mehr von.

¹) Ich habe tatsächlich für diesen Post wikipediert, was man im Deutschen machen soll, wenn jemand "they" als Pronomen benutzt. Da sich Deutsch da noch nicht zu irgendwas durch gerungen hat, werde ich mich diesen Post lang fürchterlich durchstümpern.
²) Danke, Englisch, dass du mich gerade zwei Minuten Google kostetest, weil ich dachte: “eS mUsS dOcH "formulaisch" aUf DeUtScH gEbEn!” traurig
³) Wer meint, ich verwende den Begriff zu oft: Lest nicht das Buch.

Ice cream is exquisite. What a pity it isn't illegal.
28.12.2021 11:11:20  Zum letzten Beitrag
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Mürbchen 3rd

AUP Mürbchen 3rd 12.08.2012
mumpfelgrumpf
Obligatorischer ermahgerd-schon-wieder-ein-Jahr-um-geht-immer-schneller-die-Liste-hab-ich-doch-erst-letzten-Monat-gepostet.

Edward Snowden - Permanent Record
Genau das, was man erwartet. Schon 8 Jahre her, und erschreckend, was man damals schon alles spionieren konnte. Wurde bestimmt nicht besser. Hat aber auch viele gesellschaftliche Punkte gegen mir-doch-egal-hab-nix-zu-verbergern-Schwachköpfe.

Peter Fucking Hamilton - The Naked God
Der Abschluss einer ~3k Seiten schweren Trilogie, deren nicht uninteressanter Plot in 2 Seiten durch eine BUCHSTÄBLICHE Deus Ex Machina aufgelöst wird. Was für eine Leserverarsche. Während der Zeit hätte ich ein Dutzend bessere Bücher lesen können. STAY AWAY.

Ernest Cline - Ready Player Two
Zwar "sinnvoll" (innerhalb dieser Welt) weitergedacht, aber irgendwie auch nur dasselbe-nochmal in extremer. Kann man wegsnacken wie einen Marvel-Film, wenn man mal was Anspruchsloses braucht, aber danach fühlt man sich schlecht.

John Douglas, Mark Olshaker – The Killer Across the Table
Das zweite der Bücher, die Mindhunter inspiriert haben. Superinteressant, sehr guter Schreibstil, passt alles, nur der Autor wirkt einen Ticken zu sehr von sich überzeugt. Aber vielleicht darf er das, wenn er bei der Verhaftung vieler Mörder geholfen hat?

Dennis E. Taylor - For We Are Many (Bobiverse #2)
Genauso unterhaltsam wie der erste. Bisschen hemdsärmelig und simpel, aber belohnend mit einigen guten Ideen.

Florian Huber – Promise Me You’ll Shoot Yourself
Von irgendeinem Potler empfohlen, vielen Dank! Die Beschreibungen der Selbstmorde (nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg) hätte ich nicht gebraucht, aber das letzte Drittel geht darum, wie die Deutschen das alles zulassen konnten, und da war doch einiges an wissenswerter Erkenntnis dabei.

Kurt Vonnegut – Slaughterhouse Five
Ziemlich cool! Abgefahrene Prämisse, deren Struktur sich auch direkt in der des Buches widerspiegelt. Einzigartig, eigene Atmosphäre, bleibt im Hirn, oft nicht ganz einfach. Vonnegut eben, nicht umsonst ist das ein Klassiker.

Neal Stephenson – Zodiac
Liest sich am Anfang, als würde man mit 300 Sachen über die Autobahn jagen - geil! Das letzte Viertel hat mich verloren, aber es war weit zugänglicher und actionreicher als die neueren Werke Stephensons.

Lindsay Ellis – Axiom’s End
Grottenlangweilig. Naja, das erste Viertel war ganz OK, als man noch nicht wusste, worums geht. Ich bereue es, dieses Buch gelesen zu haben. Hätte ich auch nicht, hätte ich gewusst, dass es nur der Anfang einer Serie ist. Bah.

Bob Woodward – Rage
Ich dachte, ich sei durch mit Trump-Büchern, aber das hier war Woodward-typisch sehr gut geschrieben und durchweg interessant. Nur die Trump-Interviews am Ende hätte man sich sparen können, die sind genauso konfus und unnötig, wie der Orangene redet.

Thomas Cook – Early Graves
Kurzer True Crime Snack. Sehr gut geschrieben, nichts für schwache Nerven, Menschen sind scheiße.

Margaret Atwood – The Handmaid’s Tale
OK, aber nicht super. Irgendwie hats mich da nicht mehr hingezogen. Vielleicht, weil ich die Serie vorher gesehen habe und die richtig gut fand (zumindest die 1. Staffel)? Man findet ja immer das besser, was man vorher konsumierte. Aber erstaunlich, wie nah die Serie an dieser eigentlich sehr schwer zu verfilmenden Vorlage ist.

Andy Weir – Project Hail Mary
Super unterhaltsam, episch im Scope, aber ein bisschen zu betont hemdsärmelig. Egal, die Science-Probleme machen viel Spaß, wirken intelligent und überzeugen. Ein typisches Andy-Weir-Buch, im positiven Sinn.


... Ganz schön wenig, insgesamt, so. Das geht so nicht. Hatte zu wenig Bücher, die mich automatisch haben lesen lassen. Zu oft musste ich mich zwingen, das drückt die Seitenzahl. Ob das jemals besser wird, wenn man immer weniger Zeit hat?
28.12.2021 22:03:52  Zum letzten Beitrag
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just 4 fun

just 4 fun
 
Zitat von Mürbchen 3rd


Florian Huber – Promise Me You’ll Shoot Yourself
Von irgendeinem Potler empfohlen, vielen Dank! Die Beschreibungen der Selbstmorde (nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg) hätte ich nicht gebraucht, aber das letzte Drittel geht darum, wie die Deutschen das alles zulassen konnten, und da war doch einiges an wissenswerter Erkenntnis dabei.



Das könnte ich gewesen sein. Schön, wenn du es auch spannend fandest. Für mich brachte das ebenfalls einige neue Erkenntnisse und mag es, wenn man vom 2. Weltkrieg nicht immer nur die weltpolitische bzw. kriegsstrategische Komponente bespricht, sondern auch mal die Sicht des Durchschnittsbürgers oder eines einzelnen Soldaten.

Von dir hab ich noch irgendein True Crime Empfehlung rumliegen, das ich aber noch nicht begonnen habe Breites Grinsen

Meine Liste folgt dann nach Abschluss des Jahres Augenzwinkern
29.12.2021 5:04:16  Zum letzten Beitrag
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Müsli_Män

AUP Müsli_Män 20.07.2013
Zugegeben, meine Liste ist dieses Jahr thematisch etwas einseitig:

Michael Esslinger - Alcatraz, a History of the Penitentiary years
Drew Morita - Dead Men of Alcatraz
Michael Esslinger - Escaping Alcatraz
Jim Albright - Last guard out
J. Campbell Bruce - Escape from Alcatraz
Alvin Karpis - On the rock
William Baker - Alcatraz 1259
David Ward - Alcatraz the ganster years
Jim Quillen - Inside Alcatraz
George M. Gregory - Alcatraz Screw
Jon Forsling - Alcatraz: The last survivors
George DeVincenzi - Murders on Alcatraz
Tom Sullivan - Unsolved Cases: Jailbreak at Alcatraz
George L. Wellman - A history of Alcatraz island: 1832 - 2008
Milton Daniel Beacher - Alcatraz Island: Memoirs of a rock doc
Charles Hopkins - Hard time
Haroldene Freeman - Alcatraz: My hometown
Robert Luke - Entombed in Alcatraz
Michael Esslinger - Letters from Alcatraz
Hans Helmut Kirst - 08/15
Christopher Many - Hinter dem Horizont links
Jack Higgins - Der Adler ist gelandet
Siegfried Lenz - Das Feuerschiff
Tim Pröse - Jan Fedder: Unsterblich
Achim Reichel - Ich hab das Paradies gesehen


Das müsste alles gewesen sein. peinlich/erstaunt
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Müsli_Män am 29.12.2021 8:44]
29.12.2021 8:40:33  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
unglaeubig gucken
lol, was geht

Milde Obsession erkennbar Breites Grinsen
29.12.2021 8:44:00  Zum letzten Beitrag
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Müsli_Män

AUP Müsli_Män 20.07.2013
Ja, rückblickenden gesehen ist das vielleicht etwas aus dem Ruder gelaufen
29.12.2021 8:47:32  Zum letzten Beitrag
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Wraith of Seth

AUP Wraith of Seth 26.11.2007
Wow. Breites Grinsen Du hast also knapp ein Drittel so viele Bücher zu Alcatraz in einem Jahr gelesen, wie ich Physik- und Mathefachbücher insgesamt. Gratuliere! Breites Grinsen
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Wraith of Seth am 29.12.2021 8:55]
29.12.2021 8:54:25  Zum letzten Beitrag
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just 4 fun

just 4 fun
Hahaha, was war denn da los? Breites Grinsen Da scheinst du in einem ziemlich monothematischen Bereich einer Bibliothek eingesperrt worden zu sein!
29.12.2021 9:03:25  Zum letzten Beitrag
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[Amateur]Cain

Amateur Cain
Ich hab Expanse 9 jetzt zur Hälfte durch. Es ist immer noch top, was ich in einem Band NEUN schon echt krass finde, aber vor allem habe ich wirklich null Ahnung, wie die Story zuende gebracht werden soll.
01.01.2022 14:39:58  Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 08.12.2020
Ähnlicher Fortschritt (Vermutlich. Kapitel Endedreissig, Fortschrittsanzeige standardmäßig JackenAUSsentasche) aber ich quäle mich echt durch. Wurde in den vorherigen Bänden auch schon immer jedes Event aus mehreren PoVs wiederholt? Irgendwie nervt es mich, das war doch eher ein kontinuierlicher Zeitfortlauf statt dieser ständigen Zeitsprünge zurück.

Spoiler - markieren, um zu lesen:
Ausserdem hat das Frachtschiff am Anfang irgendwie drolfzig Millionen Quadratkilometer Ladefläche, Holden sagt aber später, dass die Sphere mit 5k Klicks Durchmesser zu gross für ein Schiff, zu klein für einen Planeten sei. Daraus ergibt sich, dass die einzelnen Stockwerke im Frachtschiff irgendwie überschlagen Millimeterdick sein müssen. Literally ungenießbar!
01.01.2022 14:46:15  Zum letzten Beitrag
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Armag3ddon

AUP Armag3ddon 26.05.2016
Ich lese gerade Buch 4 und da ist es durchaus so, dass sich Kapitelanfang und Kapitelende zeitlich überschneiden.
01.01.2022 15:07:28  Zum letzten Beitrag
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ChevChelios

Russe BF
...
Danke für den Tipp der zweiten Powdermage Trilogy.

Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen peinlich/erstaunt
01.01.2022 16:41:57  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
verschmitzt lachen
 
Zitat von ChevChelios

Danke für den Tipp der zweiten Powdermage Trilogy.



Christoph Daum Biographie oder wasverwirrt
01.01.2022 16:46:40  Zum letzten Beitrag
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Bombur

AUP Bombur 24.06.2010
Daum jetzt auch Vorderlader?
01.01.2022 16:48:50  Zum letzten Beitrag
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just 4 fun

just 4 fun
- Colas Gutmann: Les inséparables - Ein zehnjähriger Junge versucht seine getrennten Eltern wieder zusammenzubringen. Ein amüsant geschriebenes Buch aus Sicht des Jungen, der allerhand kreative Ideen für seinen Plan hat.
- Barack Obama: Ein verheissenes Land - Für mich vor allem eine spannende Zeitreise, die nochmal verdeutlichte, was in diesen Jahren alles gleichzeitig geschah. Obama findet sich manchmal selbst schon ziemlich toll, aber das passt schon.
- Stephen King: Later - Eine tolle King-Geschichte in der schönen "Hard Case Crime"-Reihe, die doch zwei für mich unerwartete Wendungen drin hatte.
- Jim Thompson: In die finstere Nacht - Düster, hoffnungslos, pessimistisch. Ein Buch, wie man es von Thompson gewohnt ist. Grandios.
- Robert Jackson Bennett: Der Schlüssel der Magie. Die Diebin - Eine Meisterdiebin stiehlt ein mächtiges Artefakt, das jegliche Tür öffnen kann und eine noch grössere Macht besitzt. Das ganze spielt in einer italienisch-angehauchten Welt, die Bennett mit viel kreativen Ideen füllt. Wer die "The Divine Cities"-Trilogie mochte, sollte auch hier reinlesen.
- Martin Suter: Allmen und der Koi - Unterhaltsames, kurzes Buch, das mir aber nicht länger in Erinnerung bleiben wird.
- Arno Camenisch: Der Schatten über dem Dorf - Die Erinnerungen an eine Tragödie im Dorf, die noch vor der Geburt des Erzählers geschah. Dank dem Schreibstil fühlt man wie damals der Autor erst nach vielen Jahren ein vollständiges Bild davon hatte. Typischer Camenisch-Stil, den ich mag.
- Donald E. Westlake: Castle in the Air - Super unterhaltsame Heist-Geschichte mit einem tollen 70s/80s-Vibe, das man eigentlich 1:1 so verfilmen könnte.
- Erle Stanley Gardner: Shills Can't Cash Chips - Eine Geschichte aus der Cool&Lam-Reihe, womit ich nicht richtig warm wurde. Es war mein erstes Buch dieses Duos, das natürlich klassischerweise nicht wirklich miteinander kann. Die Konstellation ist leider nicht wahnsinnig spannend, da er Superman ist und sie für die Geschichte komplett überflüssig. War ok, aber die restlichen Geschichten davon werde ich nicht lesen.
- Max Allan Collins: Bait Money (Nolan #1) - Sehr unterhaltsame Pulp Fiction
- Max Allan Collins: Blood Money (Nolan #2) - Wie es die Sunday Times schrieb: "Pulp fiction doesn't get much better"
- Mel Odom: Diablo Band 2 - Der dunkle Pfad - Genauso zäh, wie ich es in Erinnerung hatte. Kann man sehr gut ignorieren, auch wenn man Diablo 2 mag.
- Aline Wüst: Piff, Paff, Puff - Prostitution in der Schweiz. - Ein ungewohnter und auch ein verstörender Einblick durch Gespräche mit Prostituierten und Freiern. Gerade weil sich (fast) alle einig sind, dass die Frauen an diesem "Job" eigentlich nur zu Grunde gehen können.
- David Grann: Das Verbrechen. Die Osage-Morde und das FBI. - Ein Buch über die damals reichsten Menschen der USA (1920er Jahre), die Osage-Ureinwohner, die nach und nach ermordet werden. Ein unfassbares Buch über eine undurchsichtige Mordserie, ein System der Vormundschaft über die Ureinwohner, der Aufstieg des FBI und eine Welt, die tatsächlich noch der wilde Westen war.
- Tom Zürcher: Mobbing Dick - Ein junger Erwachsener, der versucht aus seiner Familie auszubrechen und zum Geldverdienen bei einer schweizerischen Grossbank in Zürich anheuert und langsam abdriftet. Zu Beginn sind es kleine Fiesheiten gegen seinen Vorgesetzten, die sich dann immer mehr ausweiten. Es ist bösartig und witzig zugleich, nur die Eskalation zum Schluss war mir dann etwas zu gesucht.
- Frank Göhre: Die Stadt, das Geld und der Tod - Eine straff erzählte Noir-Geschichte in Hamburg auf nur 160 Seiten. Ich war gut unterhalten, die herausragenden Kritiken konnte ich aber nicht zu 100% nachvollziehen.
- Arno Camenisch: Goldene Jahre - Zwei Kioskbetreiberinnen schwelgen in Erinnerungen der letzten 51 Jahre. Ein typischer Camenisch.
02.01.2022 1:36:30  Zum letzten Beitrag
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[smith]

AUP [smith] 29.07.2010
 
Zitat von [Amateur]Cain

Ich hab Expanse 9 jetzt zur Hälfte durch. Es ist immer noch top, was ich in einem Band NEUN schon echt krass finde, aber vor allem habe ich wirklich null Ahnung, wie die Story zuende gebracht werden soll.


Bitte mal zurückmelden, wenn durch
Warte seit ein paar Wochen darauf, mal mit jemanden das Ende diskutieren zu können, der nicht nur die Serie kennt...
02.01.2022 15:13:35  Zum letzten Beitrag
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otomowaits

Arctic
- And then there were none: mein erster Agatha Christie, eigentlich sehr vergnüglich
- Timetravelers guide to the 14th century: wenn ich mich nicht täusche eine Empfehlung aus dem Thread, hat mir auch sehr gut gefallen
- Guards, guards: auch beim vierten Mal so fantastisch wie beim ersten Mal, Pratchett ist und bleibt für mich der humanistischste aller Schriftsteller. Zum ersten Mal vor 15 Jahren gelesen, ist immer wie einen alten Freund wieder treffen.
- Wie die Schweine: alternate reality in der die Menschheit kein Tierfleisch mehr essen kann und daher auf Menschenfleisch umsteigt... ziemlich lang danach kein Fleisch gegessen
- Dicht: mehrmals laut lachen müssen beim lesen, Schluss zieht sich vielleicht ein bisschen. Geburtsjahrgänge 1985-1992 werden sich in vielem wiederfinden.
- Project Hail Mary: glaub ich eh im Thread besprochen worden, mir hat es gut gefallen
- Inside Man: meine zweite große Liebe nach Pratchett ist KJ Parker, nicht die beste Novelle von ihm aber trotzdem unterhaltsam
- Men at arms: s.o.
- Feet of clay: s.o.
- Kurz - ein Regime: jetzt erratet man vielleicht das Herkunftsland, selbst als motiviertem Beobachter österreichischer Innenpolitik und all ihrer Skandale war mir einiges neu. Sehr erschreckend.
- Nachrichten von Männern: auch wenn ich keine Frau bin die Männer datet gut zu lesen, unangenehm wenn man sich selber in ein paar, sagen wir mal mittelprächtigen, Kommunikationsformen wiederfindet.
- The Folding Knife: mein Lieblings KJ Parker, auch beim dritten Mal wieder fantastisch
- Die Geister die ich teilte: schwächstes Buch der Liste und dafür trotzdem noch ganz gut, echt Glück gehabt dieses Jahr.
- The last human: startet mit guter Prämisse und baut dann kontinuierlich ab, abgebrochen nach 2/3
- Devolution: vom Autor von World War Z, erfüllte alle Erwartungen und kein bisschen mehr
- How to rule an empire and get away with it: rezentester KJ Parker, Nachfolger zu "16 ways to defend a walled city" und noch ein kleines bisschen besser als dieses, absolute Empfehlung. Dieses Jahr kommt der Dritte Teil und ich freu mich wie ein Schnitzel.
- Uncommon Type: Kurzgeschichtensammlung von Tom Hanks, in jeder spielt eine Schreibmaschine eine Rolle, gemäß seines Fetisches. Ganz nett aber ich werde mich recht bald an keine Geschichte mehr erinnern können.

Zufrieden bin ich 1. mit der Anzahl, ich habe von Jänner bis November/November bis Dezember genau gleich viel gelesen weil ich mich im November über meine Lesefaulheit geärgert habe. Und 2. damit, dass nur ein Buch dabei war, dass ich abgebrochen habe, Glück gehabt.
Danke dem Thread der mich dazu motiviert hat Liste zu führen, wodurch sich die Anzahl gelesener Bücher dann noch verdoppelt hat. Mal schauen was 2022 bringt, gefährlich halt die Playstation 5 die ich letzte Woche geschossen habe...
02.01.2022 15:31:55  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Der allgemeine Bücherthread, Band XIII ( Jetzt auf Deutsch in zwei teuren Teilthreads! )
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07.04.2021 21:07:30 Atomsk hat diesem Thread das ModTag 'buch' angehängt.

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