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 Moderiert von: Atomsk, Maestro, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Vorstellungsgespräche 30 ( Gespräche vor der Kamera )
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Admiral Bohm

tf2_spy.png
So wie bei meinem ersten Arbeitgeber nach academia: Lass uns lieber 2 sales für 35k einstellen als einen für 70.

Ich war vom Ergebnis nicht überrascht gezeichnet.
21.05.2021 15:18:02  Zum letzten Beitrag
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monischnucki

AUP monischnucki 16.08.2015
https://www.businessinsider.de/karriere/business-bullshit-warum-manager-nie-klartext-reden-c/

 
Business Bullshit: „Wer Phrasen verbreitet, glaubt nicht wirklich daran. Und wer sich das ständig anhören muss, auch nicht“



 
Das geht soweit, dass manche Phrasen überhaupt keinen Sinn mehr ergeben. Da ist dann von „zentralen Eckpfeilern“ die Rede. Oder davon, in punkto Agilität „gut aufgestellt“ zu sein.

21.05.2021 15:28:32  Zum letzten Beitrag
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G-Shocker

AUP G-Shocker 11.11.2020
...
Ich verstehe den ganzen Jargon schon irgendwie. Gerade am Anfang eines Projekts kann man oft unmöglich sagen was genau jetzt geliefert werden kann oder wie die Lösung am Ende überhaupt aussieht.
Deswegen sagt man einfach einen schwammigen Überbegriff bei dem zumindest grob klar wird was erreicht werden soll und man hat sich im Nachhinein nichts zu Schulden kommen lassen oder was falsches versprochen.

Dass das beschissen und nach Bullshit klingt ist klar aber ist natürlich auch eine gewisse Absicherung gegenüber Kunden.
Wer intern so spricht hat allerdings jegliche streetcred verloren.

Klar ist, dass man mit solchen Phrasen auch einfach die eigene Unwissenheit verstecken kann. Dann bullshittet man sich einfach durch das halbstündige Meeting und beim nächsten mal ist man dann besser vorbereitet.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von G-Shocker am 21.05.2021 15:41]
21.05.2021 15:39:03  Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
 
Zitat von Oli

Ich stelle mir ja immer vor, dass es irgendwo
Was ich damit sagen will: Deine aktuelle Situation ist genau das Gegenstück zu dem Tenor hier sonst. Die Arbeitgeberseite halt. Finde ich unterhaltsam.

/e: Und ja, ich finde es unprofessionell, wenn die Firma "überzogene" Gehaltsvorstellungen benennt. Sag halt freundlich ab mit der Begründung, dass ihr nicht in die Nähe des geforderten Gehalts kommen könnt.



So in der Art habe ich es jetzt schlussendlich gemacht, denke das reicht dann auch. Hatte noch kurz überlegt anzurufen, aber die Zeit habe ich lieber genutzt um die Gehälter der anderen zu kürzen verschmitzt lachen
21.05.2021 15:46:17  Zum letzten Beitrag
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Feelgood Managerin

xmas female arctic
Würst du nun das wirtschaftlichste Angebot einstellen?
21.05.2021 15:51:11  Zum letzten Beitrag
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Mobius

Mobius
 
Zitat von G-Shocker

Ich verstehe den ganzen Jargon schon irgendwie. Gerade am Anfang eines Projekts kann man oft unmöglich sagen was genau jetzt geliefert werden kann oder wie die Lösung am Ende überhaupt aussieht.
Deswegen sagt man einfach einen schwammigen Überbegriff bei dem zumindest grob klar wird was erreicht werden soll und man hat sich im Nachhinein nichts zu Schulden kommen lassen oder was falsches versprochen.

Dass das beschissen und nach Bullshit klingt ist klar aber ist natürlich auch eine gewisse Absicherung gegenüber Kunden.
Wer intern so spricht hat allerdings jegliche streetcred verloren.

Klar ist, dass man mit solchen Phrasen auch einfach die eigene Unwissenheit verstecken kann. Dann bullshittet man sich einfach durch das halbstündige Meeting und beim nächsten mal ist man dann besser vorbereitet.



Kommt halt auch davon, dass gerade steuernde Leute gern einfach beschissen werden wollen. Wenn du denen am Anfang des Projekts sagst "Ich hab absolut keine Ahnung, was ich seit 3 Monaten hier mache und ich sehe nicht, dass sich das in den nächsten 3 ändern wird" hast du 3 Eskalationen und einen Stabsbeauftragten des Vorstands bei dir sitzen.
21.05.2021 16:04:08  Zum letzten Beitrag
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[smith]

AUP [smith] 29.07.2010
Im aktuellen Job bin ich zwar quasi unkündbar, aber es rumpelt rechts und links gewaltig, sprich ich sehe mich gerade unverbindlich nach Alternativen um. Dabei habe ich gesehen, dass ich in meinem aktuellen Arbeitsvertrag eine Kündigungsfrist von vier Monaten habe. Irgendwie habe ich da nicht aufgepasst und es damals nicht gerafft, die meisten Kollegen haben noch drei Monate, oder eben darüber sechs Monate.

Zugegeben hätte ich das gerne runtergesetzt aus verschiedenen Gründen, hat das schon mal jemand gemacht hier? Braucht man dafür einen komplett neuen Vertrag oder geht das als "Anhang"?

Beim schnellen Googlen scheint das doch eher unüblich zu sein. Ich muss auch noch überlegen wie ich meinem Chef so respektvoll wie möglich die Gründe dafür darlegen kann...

Vielen Dank für Kommentare
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von [smith] am 22.05.2021 16:26]
22.05.2021 16:25:11  Zum letzten Beitrag
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Aspe

AUP Aspe 26.11.2007
 
Zitat von [smith]

Im aktuellen Job bin ich zwar quasi unkündbar,



Bist du dir da sicher? peinlich/erstaunt
22.05.2021 16:27:59  Zum letzten Beitrag
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monischnucki

AUP monischnucki 16.08.2015
Check mal Kündigungsfristen im BGB.
22.05.2021 16:55:35  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von monischnucki

Check mal Kündigungsfristen im BGB.


Wenn er einzelvertraglich eine längere Kündigungsfrist hat als nach BGB, ist das egal.
22.05.2021 16:56:40  Zum letzten Beitrag
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Che Guevara

AUP Che Guevara 28.08.2019
Oder Tarifvertraglich. Augenzwinkern
22.05.2021 16:57:10  Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

AUP Icefeldt 09.04.2020
 
Zitat von Abso

 
Zitat von monischnucki

Check mal Kündigungsfristen im BGB.


Wenn er einzelvertraglich eine längere Kündigungsfrist hat als nach BGB, ist das egal.



Widerrum aber auch nur wenn es beidseitig gilt.
Bei einseitiger Benachteiligung wäre die Frist dann nichtig.
22.05.2021 16:58:28  Zum letzten Beitrag
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[FGS]E-RaZoR

AUP [FGS]E-RaZoR 19.09.2011
 
Zitat von monischnucki

 
Das geht soweit, dass manche Phrasen überhaupt keinen Sinn mehr ergeben. Da ist dann von „zentralen Eckpfeilern“ die Rede. Oder davon, in punkto Agilität „gut aufgestellt“ zu sein.




Das ist doch auch Quatsch. Sind sicherlich hohle Phrasen, aber die die Verwendung von zentral und von Eckpfeiler ist ja jeweils metaphorisch. Das zentral ist natürlich irgendwo redundant, aber eben kein Widerspruch, wenn man kein nerviger Pedant ist, der das absichtlich falsch verstehen will.
22.05.2021 17:09:13  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von Icefeldt

 
Zitat von Abso

 
Zitat von monischnucki

Check mal Kündigungsfristen im BGB.


Wenn er einzelvertraglich eine längere Kündigungsfrist hat als nach BGB, ist das egal.



Widerrum aber auch nur wenn es beidseitig gilt.
Bei einseitiger Benachteiligung wäre die Frist dann nichtig.


Wenn klugscheißen, dann vollständig: Der AG kann wirksam schlechtergestellt werden, der AN nicht.
22.05.2021 17:16:51  Zum letzten Beitrag
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[smith]

AUP [smith] 29.07.2010
 
Zitat von Aspe

 
Zitat von [smith]

Im aktuellen Job bin ich zwar quasi unkündbar,


Bist du dir da sicher? peinlich/erstaunt


Gut, das ist insofern übertrieben, als dass mich die Firma natürlich rauswerfen kann. Da wir aber ein paar seeeeehr gute Sachen auf die Beine gestellt haben, (derzeit) ein sehr gutes Backing haben und man es mangels Ersatz sich gerade nicht leisten kann, die beteiligten Entwickler und Architekten rauszuwerfen, ist es nicht weit von entfernt. Sagte auch der Geschäftsführer selber.
Ich formuliere es um: das Risiko kann sich derzeit höchstwahrscheinlich niemand erlauben. Ganz im Gegenteil.

Aber ja, da kann ich falsch liegen, habe aber als gut ausgebildeter Software-Entwickler und Architekt gerade einen sehr komfortablen Arbeitsmarkt, und kann wie gesagt mit konkreten Alternativ-Angeboten verhandeln.

 
Zitat von Abso

 
Zitat von monischnucki

Check mal Kündigungsfristen im BGB.


Wenn er einzelvertraglich eine längere Kündigungsfrist hat als nach BGB, ist das egal.



Formulierung:
Das Anstellungsverhältnis kann von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von vier Monaten zum Ende eines jeden Kalendermonats gekündigt werden. Jede Verlängerung der Kündigungsfrist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, die zu Gunsten eines Vertragsteils wirkt, gilt auch als zu Gunsten des anderen Vertragsteils vereinbart.

Neben einer Gehaltserhöhung die ich gerne heraushandeln möchte, würde ich eben auch gerne die Kündigungsfrist reduzieren. Ist das üblich, hatte damit schon mal jemand Erfolg?
22.05.2021 17:49:49  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
Also ich hab das mal versucht und bin zur Belohnung bei vollem Gehalt unwiderruflich freigestellt mit Aufhebungsvertrag vom Hof gejagt worden, ama.
22.05.2021 17:51:47  Zum letzten Beitrag
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nobody

nobody
Was für 1 Traum

MfG
4 Monate Kündigungsfrist zum Quartalsende
22.05.2021 17:54:13  Zum letzten Beitrag
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1-2-3

1-2-3
 
Zitat von [smith]

 
Zitat von Aspe

 
Zitat von [smith]

Im aktuellen Job bin ich zwar quasi unkündbar,


Bist du dir da sicher? peinlich/erstaunt


Gut, das ist insofern übertrieben, als dass mich die Firma natürlich rauswerfen kann. Da wir aber ein paar seeeeehr gute Sachen auf die Beine gestellt haben, (derzeit) ein sehr gutes Backing haben und man es mangels Ersatz sich gerade nicht leisten kann, die beteiligten Entwickler und Architekten rauszuwerfen, ist es nicht weit von entfernt. Sagte auch der Geschäftsführer selber.
Ich formuliere es um: das Risiko kann sich derzeit höchstwahrscheinlich niemand erlauben. Ganz im Gegenteil.

Aber ja, da kann ich falsch liegen, habe aber als gut ausgebildeter Software-Entwickler und Architekt gerade einen sehr komfortablen Arbeitsmarkt, und kann wie gesagt mit konkreten Alternativ-Angeboten verhandeln.

 
Zitat von Abso

 
Zitat von monischnucki

Check mal Kündigungsfristen im BGB.


Wenn er einzelvertraglich eine längere Kündigungsfrist hat als nach BGB, ist das egal.



Formulierung:
Das Anstellungsverhältnis kann von beiden Vertragsparteien mit einer Frist von vier Monaten zum Ende eines jeden Kalendermonats gekündigt werden. Jede Verlängerung der Kündigungsfrist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, die zu Gunsten eines Vertragsteils wirkt, gilt auch als zu Gunsten des anderen Vertragsteils vereinbart.

Neben einer Gehaltserhöhung die ich gerne heraushandeln möchte, würde ich eben auch gerne die Kündigungsfrist reduzieren. Ist das üblich, hatte damit schon mal jemand Erfolg?


Bist du schon 12 Jahre oder länger bei der Firma? Dann ist deine Frist mit dem Passus über BGB sogar noch länger Augenzwinkern
22.05.2021 18:06:41  Zum letzten Beitrag
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webLOAD

webLOAD
...
Vertragliche Abweichung zugunsten des Arbeitnehmers… 4 Monate sind lang, ich würde es mit kürzerer Frist versuchen. Oder dich die lange Frist abkaufen lassen.
22.05.2021 18:10:24  Zum letzten Beitrag
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[Dicope]

[Dicope]
 
Zitat von [smith]

Neben einer Gehaltserhöhung die ich gerne heraushandeln möchte, würde ich eben auch gerne die Kündigungsfrist reduzieren. Ist das üblich, hatte damit schon mal jemand Erfolg?


Ohne in sowas allzu bewandert zu sein, wäre das als Chef für mich noch mehr Red Flag als das Vorlegen eines Alternativangebots. Schon das wird teilweise ja als Pistole auf der Brust wahrgenommen, kann aber wohlwollend noch in "Ich würde ja viel lieber hier bleiben, kann mir das aber so nicht leisten." uminterpretiert werden. Deine Variante kann man doch eigentlich nur als "Ich hab keinen Bock mehr auf euch, sobald ich was besseres gefunden habe, bin ich weg, aber bis dahin will ich wenigstens mehr Geld." interpretieren. Mag mittelfristig gut gehen, wenn du sie wirklich so am Wickel hast, du solltest aber auch drauf gefasst sein, dass du beim Wort genommen wirst.

 
Ich formuliere es um: das Risiko kann sich derzeit höchstwahrscheinlich niemand erlauben. Ganz im Gegenteil.


Das würde ich für Firmen, die als Arbeitgeber attraktiv sind, eher bezweifeln. Der Verlust eines Architekten ist schmerzhaft, wenn man aber zeigt, dass man jemandem, der eigentlich keinen Bock mehr auf den Job hat, trotzdem noch mehr Geld zahlt, macht man potenziell noch mehr kaputt.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [Dicope] am 22.05.2021 18:12]
22.05.2021 18:10:53  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von nobody

Was für 1 Traum

MfG
4 Monate Kündigungsfrist zum Quartalsende


Waren sechs Monate zum Quartalsende. Ein Semester bei vollem Gehalt studiert, seit März Teilzeitjob im öD. peinlich/erstaunt
22.05.2021 18:20:50  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
froehlich grinsen
Hätte mieser laufen können.
22.05.2021 18:22:11  Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

AUP Icefeldt 09.04.2020
 
Zitat von Abso

 
Zitat von Icefeldt

 
Zitat von Abso

 
Zitat von monischnucki

Check mal Kündigungsfristen im BGB.


Wenn er einzelvertraglich eine längere Kündigungsfrist hat als nach BGB, ist das egal.



Widerrum aber auch nur wenn es beidseitig gilt.
Bei einseitiger Benachteiligung wäre die Frist dann nichtig.


Wenn klugscheißen, dann vollständig: Der AG kann wirksam schlechtergestellt werden, der AN nicht.



mit den Augen rollend
Was interessiert mich/uns die AG Seite...

Die Möglichkeit ist zwar gering, dass das in seinem Vertrag verkackt wurde, aber man kann es schon mal checken.
Deswegen erwähnte ich es.
22.05.2021 18:57:18  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
...
mit den Augen rollend

"Bei einseitiger Benachteiligung wäre die Frist dann nichtig." ist halt falsch

/ Unglaublich was du für ein humorloser und empfindlicher Salzgraf geworden bist die letzten 1-2 Jahre
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von AJ Alpha am 22.05.2021 19:00]
22.05.2021 18:59:54  Zum letzten Beitrag
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Flash_

AUP FIash 26.01.2008
verschmitzt lachen
Genau den Richtigen getriggert.
22.05.2021 19:02:59  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
Ah da ist die Fuckelbande ja vollständig Breites Grinsen Breites Grinsen Breites Grinsen Hässlon
22.05.2021 19:04:45  Zum letzten Beitrag
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[smith]

AUP [smith] 29.07.2010
 
Zitat von [Dicope]

...


Danke für die Denkanstöße, ja die Situation ist auf jeden Fall komplexer als ich hier schreiben kann. Corona spielt da auch noch mit rein.

Aber die Red Flags bzw. die Pistole auf die Brust geht von der gesamten Abteilung aus, und hat die Unterstützung der angrenzenden Abteilungen. Es ist auch so klar an unseren Vorgesetzten kommuniziert, und auch er ist unserer Meinung (kann aber nicht alleine die Vertragsbedingungen anpassen). Da sind keine Überraschungen bei und jeder weiß, wenn einer geht, werden in sehr sehr kurzer Zeit alle gehen (auch hier fehlen Details, tut mir leid).

Aber ja, du hast völlig Recht, das ist ein gefährliches Spiel für beide Seiten. Unsere Seite hat sich darauf vorbereitet. Das Unternehmen (bisher) nicht.

Danke auch für die anderen Hinweise
22.05.2021 19:33:23  Zum letzten Beitrag
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seastorm

AUP seastorm 27.02.2008
Die Kürzung der Kündigungsfrist anzusprechen ist doch nur einen minimalen Schritt vor der Kündigung. Das ist ja noch offensichtlicher als die Bitte nach einem Zwischenzeugnis. Da wird auch dem letzten Idioten klar dass du kein Bock mehr auf den Laden hast.

Bevor ich mich da in die Nessel setze würde ich lieber den Monat mehr warten wenn man tatsächlich was neues am Start hat. Da kann es zwar sein dass es eventuell den Verdacht eines Freimonats weckt, aber das kann man ja kommunikativ auffangen.
22.05.2021 19:46:48  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
Vier Monate sind jetzt auch keine absurde Frist, drei Monate sind ziemlich gängig. "Zum Quartalsende" ist halt ätzend.
22.05.2021 19:49:08  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Im vorletzten Job hatte ich noch 4 Wochen zum Monatsende. War halt noch aus einer Zeit, als es keinen Bewerbermangel gab. Als ich dann gekündigt hatte (übrigens unmittelbar, diesen Abfuck mit extra warten ist ein Büßer erster Güte), war das „Oh“ groß. Hatte noch 20 Tage Urlaub Breites Grinsen
22.05.2021 19:55:03  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Vorstellungsgespräche 30 ( Gespräche vor der Kamera )
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