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 Moderiert von: Atomsk, Maestro, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Der Erneuerbare-Energien-Thread I ( Die Sonne scheint immer irgendwo... )
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Izmir

Guerilla
Greenpeace Energy ist generell eine gute Idee. Was ich gerade unter diesen Links gelesen habe, hat mich auch beim Thema Gas überzeugt:

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/gruener-strom-label-ev/Ausgezeichnet-Alle-Biogas-Tarife-von-Greenpeace-Energy-mit-Gruenes-Gas-Label/boxid/1034138

https://www.greenpeace-energy.de/privatkunden/gas/unser-gas-im-detail.html
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Izmir am 11.05.2021 22:05]
11.05.2021 22:05:15  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Scheiss Outputlimitierung
22.05.2021 11:43:57  Zum letzten Beitrag
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Hackerschrecker

haeggis
Ich speis gerade locker flockig 7,5 kW ein.
Irgendwie scheint die Limitierung bei mir kaputt zu sein. Das ist natürlich Schade. verschmitzt lachen
22.05.2021 11:45:34  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Ins Netz oder Akku plus Netz?
22.05.2021 11:49:08  Zum letzten Beitrag
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SirSiggi

SirSiggi
Dir muss nur bewusst sein, dass Betrug im Sinne des EEG dazu führt, dass du im Ernstfall die komplette Förderung seit Anschalttermin, sprich Einspeisevergütung, zurückzahlen musst. Also im schlimmsten Fall für 20 Jahre auf einmal.

Klar prüft das wahrscheinlich keiner, aber vielleicht sollte man dann wenigstens nicht irgendwo online spuren hinterlassen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von SirSiggi am 22.05.2021 12:12]
22.05.2021 12:12:05  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Gerade mal geschaut, einzelne Module schaffen 0,3kW, somit könnte ich eigentlich 7-8-8kW produzieren. Hätte ich das mal irgendwie schneller geschnallt mit dem WR damals.
22.05.2021 12:32:07  Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

AUP Icefeldt 09.04.2020
 
Zitat von SirSiggi

Dir muss nur bewusst sein, dass Betrug im Sinne des EEG dazu führt, dass du im Ernstfall die komplette Förderung seit Anschalttermin, sprich Einspeisevergütung, zurückzahlen musst. Also im schlimmsten Fall für 20 Jahre auf einmal.

Klar prüft das wahrscheinlich keiner, aber vielleicht sollte man dann wenigstens nicht irgendwo online spuren hinterlassen.



Bei mir wird zweitweise in der Echtzeiteinspeisung auch mehr wie 7kW angezeigt und einmal ist auch im Online Monitoring 7,07kW hinterlegt.

1. ist die Frage wie genau das wirklich ist.
2. wie ist die 70% Definition denn? NIEMALS über 70% oder git es einen Timeframe von X, in dem dann runtergeregelt werden muss und kurzzeitige Überpendler sind okay?
3. wenn (in meinem Fall) da irgendeiner Mal meckern sollte, wird der an den Solarteur weiterverwiesen. Der hat das eingerichtet und gegenüber den Stromwerken bestätigt, dass das alles nach Vorgabe ist. Da ich das Installateurpasswort nicht habe und auch durch den Wechselrichterhersteller nicht zurücksetzen habe lassen, kann mir niemand was Augenzwinkern
22.05.2021 13:00:48  Zum letzten Beitrag
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Hackerschrecker

haeggis
 
Zitat von Real_Futti

Ins Netz oder Akku plus Netz?



Rein ins Netz. Wobei natürlich die Frage ist wie genau der Online-Monitor ist und was die die gesetzliche Toleranz.
Ansonst natürlich was Icefeldt sagt.
22.05.2021 13:11:40  Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

AUP Icefeldt 09.04.2020
So oder so kann man aber schonmal zusammenfassen, dass der Mai ein richtig beschissener Monat war/ist ... Wütend
22.05.2021 13:17:07  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Joa, stehen gerade mal 700kWh auf der Uhr traurig
22.05.2021 13:43:55  Zum letzten Beitrag
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Kabelage

AUP Kabelage 22.03.2015
 
Zitat von Real_Futti

Scheiss Outputlimitierung
https://abload.de/img/741e7ee5-124f-4c4d-bhskve.jpeg


Hier kommen so 1kW aus der Anlage, es pisst aber auch seit heute früh in Strömen. 10kWh Tagesleistung, 720kWh für den gesamten Monat. Und mein Wechselrichter ist immer noch nicht getauscht, bei gutem Wetter lauf ich schön für 2h am Tag in die maximalen 7kW die er kann. Meinem Installateur setze ich jetzt mal ne Frist zur Mangelbeseitigung, sonst wird das wohl nie was.
22.05.2021 14:40:40  Zum letzten Beitrag
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Rootsquash

Arctic
Woran erkennt man eigentlich einen guten Solar-Dude?

Wir haben dem Typen hier gesagt, dass wir Terrarien hätten, die 500 Watt Last machen.
Er hat die dann auch mit in sein PV*Sol Premium gehackt. Mit 500Watt*24h*365Tage.

Als Vorschlag kamen dann 34 Module, 2 Stränge zu je 17 Modulen, aufrecht nebeneinander.
Das Dach ist 16 Meter lang.

Wir haben ihn darauf aufmerksam gemacht (E-Mail, nicht mündlich), dass die Terrarien eher so 14 Stunden am Tag laufen und unser jetziger Bedarf inkl. Terrarien bei 4,9MWh/Jahr liegt.
Jetzt hat er Familie+Kind mit 4350 kWh/Jahr genommen.

Muss das so, oder gibt es auch welche die zuhören und mitdenken?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Rootsquash am 28.05.2021 22:58]
28.05.2021 22:56:24  Zum letzten Beitrag
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Admiral Bohm

tf2_spy.png
Eigentlich fragt man: was kostet Dach randvoll machen und nimmt dann den billigsten, der liefern kann.
28.05.2021 23:26:39  Zum letzten Beitrag
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Rootsquash

Arctic
Dach voll wären bei uns wohl 36 Module, liegend, 3x12. Das wären dann ca 13 kWp. Ich habe eben was von einer Einspeiselimitierung gelesen?

Dazu wollen wir ja auch noch einen Speicher mit sinnvoller Kapazität und Leistung /und eien Wallbox).

Der Dude schlägt einfach ein Komplettpaket (Speicher+Wechselrichter, Zusatzbatterie und Wallbox) von E3DC vor. Das muss ja nicht schlecht sein, wirkt aber wie eine lieblose Standard-Lösung.
Panels von ASTROnergy / Chint Solar, das sagt mir erstmal nichts.

Hat hier jemand Modulwechselrichter? Oder Strangwechselrichter und temporäre Teilbeschattung?

Dass man Inverter mit geringerer maximaler Ausgangsleistung als Peakleistung der Module /bei standardisierten Bedingungen) wählt, scheint normal zu sein.
Das nennt sich Dimensionierungsfaktor. PV*Sol (Premium) bewertet konfigurierte Solaranlagen nach ein paar simplen Kriterien. Eines davon ist der Dimensionierungsfaktor, der für maximale Punkte möglichst nah an "115%" (1,15) liegen sollte.

[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von Rootsquash am 29.05.2021 1:33]
28.05.2021 23:39:28  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Um es abzukürzen:
Es gibt keine Einspeiselimitierung. Dach voll. Preis sollte irgendwo so um die 1000-1200¤ netto/kWp liegen. Speicher nur nehmen, wenn dich eine kW nach Abzug von Förderungen etc. rund 400¤/kW kostet, sonst rentiert er sich nicht. Es wäre dann Liebhaberei. Kann man machen, man verbrennt aber Geld damit. Und letztendlich ist es egal, ob ihr nun 4000 oder 5000 kWh verballert, es rechnet sich so oder so.
Holt mehrere Angebote ein, da sollte auch das Gerüst, alle Anschlusskosten etc. dabei sein. Auch ob ggf. ein neuer Stromkosten.
WB hab ich jetzt mal außen vor gelassen. Die kann man damit mit beauftragen, geht aber auch unabhängig und da kommen die Kosten extrem auf "kommt drauf an" an.

Das ist in aller Kürze.
29.05.2021 7:21:36  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Und wegen Verschattung? Habt ihr Verschattung auf dem Dach?
Ich habe Solaredge Leistungsoptimierer und die Sorgen dafür, dass nur das jeweilige Module weniger Leistung macht, währenddessen es beim Standard dann der gesamte String ist. Afaik.
29.05.2021 7:24:16  Zum letzten Beitrag
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Rootsquash

Arctic
Ja, bei Strangwechselrichtern sind die PV-Module eines Strangs in Reihe verschaltet. So wie Batterien, die hintereinander in einer Taschenlampe liegen.
Die Spannung der Module addiert sich, der Strom ist bei allen Modulen gleich. Man kann viele Module mit einem Kabel an eine Eingang eines (Strang-)Wechselrichters hängen, das macht die Montage einfach.
Bei einer (Teil-)Verschattung, wie sie bei uns Auftritt, weil das Nachbarhaus echt nah dran steht und einen dicken Schornstein hat, sinkt der erzielbare Strom in den betroffenen Modulen stark. Da der Strom aber bei allen Modulen eines Strangs zwangsläufig gleich ist, sinkt schon bei wenig Schatten auf einem einzigen Modul die Gesamtleistung stark.

Es gibt verschiedene Ansätze das in den Griff zu kriegen. Es gibt Panels mit Dioden zur Überbrückung, dann kann der Strom am verschatteten Panel vorbei fließen, man verliert dann nur das eine Panel und etwas Spannung. Es gibt Panels die unterteilt sind, so dass ein Schatten auf nur einer Hälfte des Panels eine nicht ganz so großen Effekt haben soll. Man könnte die Panels parallel schalten, was die Verkabelung aufwändiger macht. Deine Leistungsoptimierer sind DC/DC-Wandler, die jedes Panel einzeln auf dem Leistungsmaximum halten und alle zusammen eine Gleichspannung an den Wechselrichter liefern. Oder man kann direkt jedem Modul einen einzelnen Wechselrichter spendieren, der sitzt dann auf der Unterseite des Moduls und man kriegt dann direkt die 230V AC vom Dach.

Letzteres hat den Nachteil, dass man bei einem defekten Wechselrichter aufs Dach muss.
Es hat aber auch den Vorteil, das es Modulwechselrichter mit Kommunikationsschittstelle gibt, dank denen man jedes Panel einzeln überwachen kann.
Bei einem degradierendem/verdrecktem Modul in einem Strang hingegen merkt man das nicht unbedingt sofort, der ganze Strang wird langsam schlechter. Ich weiß aber nicht, ob das in Deutschland üblich oder eine exotische Lösung ist, die der Solar-Dude nicht ordentlich auf die Kette kriegt.
29.05.2021 9:58:06  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Gut, dann hast du da schon mehr Kenne als alle anderen hier zusammen Breites Grinsen
29.05.2021 11:58:13  Zum letzten Beitrag
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SETIssl

Leet
 
Zitat von Real_Futti

Um es abzukürzen:
Es gibt keine Einspeiselimitierung...


Naja, falls sich das auf diese "Wirkleistungsbegrenzung" bezieht, quasi schon.

https://www.sma-sunny.com/wirkleistungsbegrenzung-mit-grips-wie-die-70-abregelung-sogar-spas-macht/

 
Seit Anfang 2013 müssen neue PV-Anlagen am Einspeisemanagement teilnehmen, was mit hohen Kosten für einen Rundsteuerempfänger und die entsprechende Elektronik verbunden ist. Wer nicht am Einspeisemanagement teilnehmen will, muss die Leistung der PV-Anlage auf 70% der Generatorleistung am Netzanschlusspunkt begrenzen.



Bei Einbau eines geförderten(!) Akku-Speichers kann die Wirkleistungsbegrenzung je nach Bundesland auch nur 50% betragen, siehe:
https://www.solarwatt.de/stromspeicher/foerderung
29.05.2021 13:22:58  Zum letzten Beitrag
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Lucifer

AUP Lucifer 11.09.2015
Ob der Homemanager günstiger als 300¤ für einen Rundsteuerempfänger ist? Breites Grinsen
29.05.2021 13:38:09  Zum letzten Beitrag
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SETIssl

Leet
 
Zitat von Lucifer

Ob der Homemanager günstiger als 300¤ für einen Rundsteuerempfänger ist? Breites Grinsen


Das ist aber auch nur eher die untere Preisgrenze, oder?
Bei den Beispielen, die man so online findet, kann das wohl auch mal 4-stellig kosten.
Und dabei ist man ja auf die Gnade der Versorger angewiesen, oder kann man sich den Empfänger selbst aussuchen?


In dem Fall kriegt man über den Home Manager übrigens ja auch noch Zugang zum SMA Sunny Portal, das die ganze Erzeugung- und Verbrauch-Datenerfassung und deren statistische Aufbereitung mit drin hat.
29.05.2021 15:34:08  Zum letzten Beitrag
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Lucifer

AUP Lucifer 11.09.2015
Na ich bin jetzt mal davon ausgegangen was es hier kostet. 1000¤+ ist dann schon frech.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Lucifer am 29.05.2021 18:09]
29.05.2021 18:08:01  Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

AUP Icefeldt 09.04.2020
 
Zitat von Icefeldt

 
Zitat von Real_Futti

Und heute ein ATH erreicht, bis dato >59kWh <3



ATH war gestern mit 62,24kWh.



Neues ATH mit 69,15kWh heute. \o/
Leider nicht die 70 geknackt traurig
29.05.2021 22:48:16  Zum letzten Beitrag
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Kabelage

AUP Kabelage 22.03.2015
33. Ab morgen soll endlich die Sonne rauskommen, was ein bekackter Monat bisher. Knapp 1MWh.
29.05.2021 23:10:16  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Joa, der Monat war unterm Vorjahresmonat von 1250kWh.
Es wird so 1100kWh werden.
Immerhin nur 4kWh Verbrauch die letzten Tage jeweils.
30.05.2021 7:06:47  Zum letzten Beitrag
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millOr

AUP millOr 01.01.2010
Montag Finanzierungsgespräch für die Anlage, wenn alles gut läuft dann folgendes innerhalb der näcshten 3 Monate:

8,5 kWp

25x Q.Cells 340W
RCT Power Storage 10.0
RCT Power Battery 7,6 kWh

Zusage Netzbetreiber etc sind schon da. Machen es über eine Firma die es als Komplettpaket anbietet (Planung, Anträge, Installation)

Momentaner Verbrauch sind knappe 6000 im Jahr.
30.05.2021 9:49:34  Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

AUP Icefeldt 09.04.2020
Auch bei dir die Fragen:
Wieso mit Batterie? (die sich ja nicht amortisiert)
Anlage finanzieren (also nicht einfach mal so Geld rumliegen haben) und dann Geld für eine Batterie verbrennen, beißt sich doch irgendwie.

Was sind die Gesamtkosten/Einzelkosten der Posten?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Icefeldt am 30.05.2021 10:00]
30.05.2021 9:59:28  Zum letzten Beitrag
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millOr

AUP millOr 01.01.2010
 
Zitat von Icefeldt

Auch bei dir die Fragen:
Wieso mit Batterie? (die sich ja nicht amortisiert)
Anlage finanzieren (also nicht einfach mal so Geld rumliegen haben) und dann Geld für eine Batterie verbrennen, beißt sich doch irgendwie.

Was sind die Gesamtkosten/Einzelkosten der Posten?



Allgemein:
Finanzierung läuft über KfW, Raten+Grundgebühr sind niedriger wie jetzige Stromnkosten

Ich möchte soviel wie nur möglich selbst nutzen und so wenig wie möglich an Strom aus dem Netz abrufen. Da ich nicht nachvollziehen kann woher der Strom meines Anbieters kommt.
Mein Nutzungsverhalten ist über den Tag verteilt, da ich 100% Home Office habe und teilweise auch abends/nachts Serverwartungen durchführe, würde ich auch zu dieser Zeit mehr wie den Fernseher an Energie abrufen.
Und durch die 70% Regelung würde ich im Zweifel ja nicht alles was meine Anlage produziert nutzen können, sondern "ungenutzt da liegen haben". Mit dem Speicher kann ich das was ich tagsüber zuviel produziere speichern und abends nutzen.
Schön ist noch die Notstromversorgung die der Speicher bietet.
Der Speicher ist modular und kann sowohl erweitert als auch modular getauscht werden, wenn eines der Module den Geist aufgibt. Ich rechne damit in den nächsten 20 Jahren den Speicher 1mal ersetzen zu müssen.
Damit komme ich bei jetzigem Strompreis meine Versorgers mit einer ungefähren Null-Nummer raus. Aber weiß, dass der Strom größtenteils von meinem Dach kommt.
Falls die Strompreise anziehen und/oder die Einspeisung geringer vergütet wird in der Zukunft mache ich netterweise noch ein Plus.

Einzelkosten kenne ich nicht zu 100% (Personal ECT eh nicht)
Q.cells Modul ist mit 650 gelistet
Der Batteriespeicher mit 6999
Wechselrichter ka
Gestell der Anlage von Würth ka

Komplettangebot (Planung, KfW Anträge, Umbau meiner stromzähler, Aufbau und Inbetriebnahme der Anlage ) sind 20.000

Vergleichsangebot von E.On für eine Anlage mit 28 Modulen (beide Dachseiten) mit 9kWp ohne Speicher ohne Cloud waren 18.000.
[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von millOr am 30.05.2021 10:35]
30.05.2021 10:28:47  Zum letzten Beitrag
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Lucifer

AUP Lucifer 11.09.2015
Ich würde weitersuchen. Das sind beides teure Angebote. Egal ob netto oder brutto.
Ich habe letztes Jahr im Februar für 8,45kWp Solaredge 11200¤ netto gezahlt. Inkl Rundsteuerempfänger für ca 300¤
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Lucifer am 30.05.2021 10:56]
30.05.2021 10:53:49  Zum letzten Beitrag
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millOr

AUP millOr 01.01.2010
 
Zitat von Lucifer

Ich würde weitersuchen. Das sind beides teure Angebote. Egal ob netto oder brutto.
Ich habe letztes Jahr im Februar für 8,45kWp Solaredge 11200¤ netto gezahlt. Inkl Rundsteuerempfänger für ca 300¤



Danke für den Hinweis es sind bisher 6 Firmen gewesen, 2 haben ohne Speicher angeboten für 14k. E.On ohne Speicher für 18, 1 mit Speicher 25 und 1 nicht geantwortet.

Aber wenn ich jetzt 6-7k für den Speicher rechne sind das nur 1000 mehr wie bei dir oder habe ich da jetzt gerade ein Brett vorm Kopf?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von millOr am 30.05.2021 11:11]
30.05.2021 11:10:23  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Der Erneuerbare-Energien-Thread I ( Die Sonne scheint immer irgendwo... )
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