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 Thema: Der Erneuerbare-Energien-Thread I ( Die Sonne scheint immer irgendwo... )
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Ich habe gerade sensationelles PDF gefunden, somit werde ich mir dann ab nächstes Jahr den ganzen Scheiss mit EÜR etc. sparen und noch die UStVA und UStE machen, bis ich in die KUR wechsle.

Gewinnerzielungsabsicht bei kleinen Photovoltaikanlagen und vergleichbaren
Blockheizkraftwerken
06.06.2021 14:38:17  Zum letzten Beitrag
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monischnucki

AUP monischnucki 16.08.2015
 
Zitat von seastorm

Moni, hast du da was näheres dazu? Ich hab die Entwicklung in den letzten Jahren nicht mehr so aktiv verfolgt.




2018 wurde die MS-Richtlinie (4110) aufs gleiche Niveau wie die HS-Richtlinie (4120) gebracht. Da sind etliche Anforderungen nachgezogen. Da bisher davon kaum was in der NS-Norm (4105) gefordert wird, ist damit zu rechnen, dass hier nachgezogen wird.
Ich erwarte neben P-Reduzierung auch noch Q-Bereitstellung und detaillerteres Frequenzverhalten. Auch ein Verhalten auf Netzfehler ist zu erwarten.
Spannend wird es noch, was man als Betreiber hierzu nachweisen muss zukünftig, vielleicht (hoffentlich, für den Kleinbetreiber) reicht die Angabe des Herstellers.

Und die Geräte können es, die Wechselrichterhersteller bauen ihre Brot und Butter Geräte ja für MS-Parks. Die haben auch alle ein eigenes Zertifikat (falls bei >135kW mal einer dadrüber stolpert, kuckt rechtzeitig, dass eure Geräte eins haben!) Die Technik ist drin, andere Richtlinie nur n gesetztes Häkchen in der Software.
Mikro BHKW übrigens das selbe.
Vielleicht in der übernächsten Revision werden die Anforderungen auch für Speicher kommen, aber da braucht man bestimmt auch keinen gesonderten Wechselrichter mehr, da der Speicher die Wechselrichterfähigkeit (beide Richtungen) eh bereits mitbringt. Auf MS werden die wie WR behandelt. Das wird auch runtertropfen.

Funfact, Schwank aussem Alltag:
Stellt euch ein kleines Brennstoffzellen BHKW vor, was aber wegen fehlender Unterlagen nicht ans Netz darf. Einfach den DC-Ausgang auf nen Wechselrichter klemmen, zu 50% damit auslasten und 24/7 Einspeisung geniessen. War witzig, weil auch hier alle Beteiligten gemeinsam nach einer Lösung gesucht haben, da aber nichts dagegensprach, gabs grünes Licht. So läuft das Ding offiziell als WR, Anforderungen an Netzdienstleistungen erfüllt.
06.06.2021 19:31:03  Zum letzten Beitrag
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Admiral Bohm

tf2_spy.png
 
Zitat von [oMD]psychodaddy

Daher liebäugel ich mit einem Balkonkraftwerk. Allerdings wäre das westseitig. Jemand Erfahrung damit? Lohnt sich das überhaupt bei Westausrichtung und angebracht als Balkonverkleidung (also senkrecht zum Boden)?



Du kannst das bei pvgis rechnen lassen mit 90 grad Ausrichtung. Und du kannst natürlich nur den Eigenverbrauch ansetzen. Also bei Sonne abends waschen/spülen/trocknen/backen/kochen.

Die meisten Balkonkraftwerke haben sich in ca 5-7 Jahren bezahlt gemacht.

e/ hier gibts viel q&a: https://www.mydealz.de/deals/alpha-solar-600w-balkonkraftwerk-mini-pv-2x335w-module-mit-hoymiles-hm600-wechselrichter-1791795
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Admiral Bohm am 06.06.2021 22:06]
06.06.2021 21:58:41  Zum letzten Beitrag
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Icefeldt

AUP Icefeldt 09.04.2020
 
Zitat von Real_Futti

Ich habe gerade sensationelles PDF gefunden, somit werde ich mir dann ab nächstes Jahr den ganzen Scheiss mit EÜR etc. sparen und noch die UStVA und UStE machen, bis ich in die KUR wechsle.

Gewinnerzielungsabsicht bei kleinen Photovoltaikanlagen und vergleichbaren
Blockheizkraftwerken





Da ich meine Anlage bisher noch nicht beim Finanzamt gemeldet habe:

Was wird dadurch dann nun für mich einfacher?
06.06.2021 23:42:26  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Keine EÜR und Anlage G mehr.
07.06.2021 0:26:47  Zum letzten Beitrag
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Hackerschrecker

haeggis
Und was bedeutet das genau für KUR?
Muss man dann gar nichts mehr angeben?
07.06.2021 8:15:12  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Keine EÜR im Rahmen der EStE mehr.
Die jährliche UStE mit dem Wert 0 musst du trotzdem machen, auch wenn KUR.
07.06.2021 10:46:15  Zum letzten Beitrag
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SirSiggi

SirSiggi
Da steht "auf schriftlichen Antrag der steuerpflichtigen Person". Weiß einer, wie dieser Antrag aussieht?
07.06.2021 17:04:42  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Formlos
07.06.2021 17:39:07  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
https://www.finanzamt.bayern.de/Informationen/Steuerinfos/Weitere_Themen/Photovoltaikanlagen/Merkblatt_Liebhabereiwahlrecht%20.pdf?fbclid=IwAR06G2u44A5OobVhrSsmS666robl3d4_rY0tPjfOHE5n92GjEb-55__X9iU

Ergänzend und kompakt dazu.
07.06.2021 22:53:42  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
FA hat gerade angerufen, Liebhaberei wird vermerkt, somit muss ich dann für 2021 nix mehr machen. Me gusta
08.06.2021 10:25:33  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Übrigens, weil ja gestern Mbuse sagte, PVA lohnt sich kaum noch, hatte ich gestern Abend mal Excel angeworfen.
Aufgrund der Steuergeschichte und dass ich ab dem 61. Monat in KUR wechsel, ist die Anlage nach gut 10 Jahren amortisiert.
Als Zahlen habe ich die letzten 12 Monate herangezogen.
Und den Strompreis einfach mit 0,3¤ berechnet (und der wird eher noch hochgehen in 20 Jahre).
Ergo wird das Teil in 20 Jahren das doppelte abwerfen als ich investiert habe.
Das sind übern Kopp 5% jährliche Rendite, eher eben mehr mit wahrscheinlich steigenden Strompreis.
Ich glaube, ich werde noch irgendwo 5-10 Anlagen bauen traurig
08.06.2021 11:25:57  Zum letzten Beitrag
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Lucifer

AUP Lucifer 11.09.2015
Ha, dann hau ich das raus und spar mir das auch schon für dieses Jahr Breites Grinsen
08.06.2021 11:31:16  Zum letzten Beitrag
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SirSiggi

SirSiggi
Moment, man kann die Regelbesteuerung mit der Liebhaberei kombinieren? Weil ein Bekannter dem ich das weitergeleitet habe gemeint hat, das gälte ja für ihn nicht, weil er in der Regelbesteuerung ist.

Klingt irgendwie abstrus.
08.06.2021 14:49:17  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Das sind zwei Dinge.
EÜR ist EStE ist Regelbesetuerung. Unter 410¤ aber nicht relevant, wird ausgenullt bei der EStE.

Das andere ist die USt-Pflicht ab Beginn, dann kannste die VSt aus dem Kauf zurückholen. Oder aber man geht direkt in KUR, dann brauchste keine USt abführen, nur einmal im Jahr eine 0¤-Erklärung bei der UStE.

Ich habe keine KUR gewählt, ergo muss ich 5 Jahre lang USt auf den Eigenverbrauch und die EEG abführen. Mittlerweile nur noch 4 x im Jahr, ab dem 25. Monaten nur noch jährlich. Nach 60 Monaten wechsel ich in KUR, siehe oben.

Bisher musste ich dann in der EStE die Anlage G und EÜR ausfüllen. Ich habe das mal überschlagen, ich müsste so ~500¤/Jahr betriebswirtschaftlichen Gewinn pro Jahr versteuern. Das sind je nach individuellem Steuersatz ganz grob so 100-150¤ im Jahr. Das finde ich persönlich relativ komplex und aufwendig, zumal hier auch noch der Eigenverbrauch eine Rolle spielt. Aber man kann die AfA berücksichtigen. Nun kann man mit der AfA herumspielen und künstlich einen Verlust generieren. Wenn man anstatt der linearen AfA die degressive Variante oder gar IAB mit SOnderabschreibungsbetrag wählt, dann kann man sein Einkommen künstlich reduzieren, sprich einen Verlust generieren und somit die Steuerlast reduzieren. Sobald man dann in die Gewinnzone mit der EÜR landet ==> Antrag auf Liebhaberei. Ich hatte aber eh die lineare Variante gewählt, daher fällt das für mich raus. Bei den anderen beiden Varianten kann es aber ein Vermerk des FA geben, dass diese irgendie einem Vorläufigkeitspassus unterliegen. Kann also sein, dass wenn diur irgendwann in die Liebhaberei wechselst, das FA hier Nachforderungen (zumindest das Delta) hat.

Da meine Anlage eine Anlagenleistung von <10kWp hat, geht das formlos. Und auch wenn ich geringe Verluste hätte, würde ich es machen, einfach kein Bock auf die ganze Dokukacke usw.

Kurzum:
Ab dem 6 Jahr muss ich nur noch 1 x im Jahr dann in 5 Mins die UstE machen. Und die Liebhaberei spart mir ca. 19 * 120¤ zusätzlich.
08.06.2021 15:03:23  Zum letzten Beitrag
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Hackerschrecker

haeggis
 
Zitat von Hackerschrecker

 
Zitat von Rootsquash

Ja, bei Strangwechselrichtern sind die PV-Module eines Strangs in Reihe verschaltet. So wie Batterien, die hintereinander in einer Taschenlampe liegen.
Die Spannung der Module addiert sich, der Strom ist bei allen Modulen gleich. Man kann viele Module mit einem Kabel an eine Eingang eines (Strang-)Wechselrichters hängen, das macht die Montage einfach.
Bei einer (Teil-)Verschattung, wie sie bei uns Auftritt, weil das Nachbarhaus echt nah dran steht und einen dicken Schornstein hat, sinkt der erzielbare Strom in den betroffenen Modulen stark. Da der Strom aber bei allen Modulen eines Strangs zwangsläufig gleich ist, sinkt schon bei wenig Schatten auf einem einzigen Modul die Gesamtleistung stark.

Es gibt verschiedene Ansätze das in den Griff zu kriegen. Es gibt Panels mit Dioden zur Überbrückung, dann kann der Strom am verschatteten Panel vorbei fließen, man verliert dann nur das eine Panel und etwas Spannung. Es gibt Panels die unterteilt sind, so dass ein Schatten auf nur einer Hälfte des Panels eine nicht ganz so großen Effekt haben soll. Man könnte die Panels parallel schalten, was die Verkabelung aufwändiger macht. Deine Leistungsoptimierer sind DC/DC-Wandler, die jedes Panel einzeln auf dem Leistungsmaximum halten und alle zusammen eine Gleichspannung an den Wechselrichter liefern. Oder man kann direkt jedem Modul einen einzelnen Wechselrichter spendieren, der sitzt dann auf der Unterseite des Moduls und man kriegt dann direkt die 230V AC vom Dach.

Letzteres hat den Nachteil, dass man bei einem defekten Wechselrichter aufs Dach muss.
Es hat aber auch den Vorteil, das es Modulwechselrichter mit Kommunikationsschittstelle gibt, dank denen man jedes Panel einzeln überwachen kann.
Bei einem degradierendem/verdrecktem Modul in einem Strang hingegen merkt man das nicht unbedingt sofort, der ganze Strang wird langsam schlechter. Ich weiß aber nicht, ob das in Deutschland üblich oder eine exotische Lösung ist, die der Solar-Dude nicht ordentlich auf die Kette kriegt.



Guter Beitrag.
Das eine Teilverschattung so ein Problem nach sich zieht, war mir nicht bewusst. Macht aber natürlich Sinn wenn man darüber nachdenkt.
Mein Solar-Dudehat mich auf das Thema nicht hingewiesen.

In der Tat habe ich schon ein paar mal gefragt warum meine PV-Leistung morgens nur so extrem langsam ansteigt und dann plötzlich einen starken Sprung macht.
Ich habe eine Verschattung auf einem Teil der Module, leider kommt die vom eigenen Haus, da kann ich nichts dagegen machen. Ich konnte mir aber bisher den Leistungsverlauf nicht erklären.
Hier im Graph von heute sieht man es gut, ab ca. 5:30 steigt die Leistung bis ca. 8:30 sehr langsam an auf ca. 300W (grüne Kurve). Dann innerhalb kurzer Zeit (~10-20min) gibt es einen Sprung auf knapp 4kW.
Ich muss morgen mal beobachten ob das genau der Zeitpunkt ist wo die Verschattung komplett weg ist.

[Bild]


edit: achja, heute mit 66,2 kWh neues Allzeithoch



Nachtrag: Nach Telefonat mit meinem Solar-Dude hat er mich auf das Schattenmanagment hingewiesen, das man im Kostal Wechselrichter aktivieren kann. (Wird wohl was ähnliches wie die schon angesprochenen Leistungsoptierer sein)
Hab das jetzt mal angemacht, laut google Recherche soll das ziemlich viel bringen. Ich werde berichten.
09.06.2021 11:28:25  Zum letzten Beitrag
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M'Buse

AUP M@buse 22.12.2015
 
Zitat von Real_Futti

Übrigens, weil ja gestern Mbuse sagte, PVA lohnt sich kaum noch, hatte ich gestern Abend mal Excel angeworfen.
Aufgrund der Steuergeschichte und dass ich ab dem 61. Monat in KUR wechsel, ist die Anlage nach gut 10 Jahren amortisiert.
Als Zahlen habe ich die letzten 12 Monate herangezogen.
Und den Strompreis einfach mit 0,3¤ berechnet (und der wird eher noch hochgehen in 20 Jahre).
Ergo wird das Teil in 20 Jahren das doppelte abwerfen als ich investiert habe.
Das sind übern Kopp 5% jährliche Rendite, eher eben mehr mit wahrscheinlich steigenden Strompreis.
Ich glaube, ich werde noch irgendwo 5-10 Anlagen bauen traurig



Wenn du dann den Strom der 5-10 Anlagen selber verbrauchst, mag sich das sicher lohnen.
11.06.2021 10:14:09  Zum letzten Beitrag
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Admiral Bohm

tf2_spy.png
Schreib mal bitte eine konkrete Rechnung auf, wie du mit einer Anlage < 1000¤/kWp bei einer Einspeisevergütung von 7 ct auf 20 Jahre (natürlich ohne Eigenverbrauch) weniger als 3% Rendite / Jahr erwirtschaftest wenn du keine Pacht für die Grundfäche zahlst.
11.06.2021 10:28:24  Zum letzten Beitrag
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M'Buse

AUP M@buse 22.12.2015
 
Zitat von Admiral Bohm
wenn du keine Pacht für die Grundfäche zahlst.



Tja.
11.06.2021 10:36:03  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
verschmitzt lachen
Das heißt "Part"
Oder bist du Armin Laschet
11.06.2021 11:29:08  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
 
Zitat von Admiral Bohm

Schreib mal bitte eine konkrete Rechnung auf, wie du mit einer Anlage < 1000¤/kWp bei einer Einspeisevergütung von 7 ct auf 20 Jahre (natürlich ohne Eigenverbrauch) weniger als 3% Rendite / Jahr erwirtschaftest wenn du keine Pacht für die Grundfäche zahlst.


Meinst du mich?
Ich zahle keine Pacht für mein Dach Breites Grinsen

Es war nur darauf bezogen, dass mein Kummbl Buse pauschal sagte, das lohne sich nicht. Im privaten Umfeld lohnt sich das aber.

Im unternehmerischen Umfeld hast du recht, wenn man Pacht zahlt, muss das berücksichtigt werden.

Hier steht mal was zu den Kosten von Großanlagen (ohne Pacht):
https://www.solarcomplex.de/fileadmin/user_upload/Download/2020-10-20-Hauptversammlung_solarcomplex_AG.pdf

Pacht für Acker bewegt sich so bei 200-300¤/Hektar
Ich glaube, die Kosten sind fast zu vernachlässigen.
11.06.2021 11:35:47  Zum letzten Beitrag
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M'Buse

AUP M@buse 22.12.2015
Ja so pauschal mag meine Aussage sicher nicht stimmen. Man kann auch so noch Rendite erwirtschaften. Es ging mir auch eher darum, dass es deutlich lohnenswerter ist das Zeug da zu bauen, wo es auch gleich verbraucht wird.
11.06.2021 11:48:20  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Da bin ich bei dir.
11.06.2021 11:54:20  Zum letzten Beitrag
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seastorm

AUP seastorm 27.02.2008
Bei den Pachtkosten muss man ja auch sehen was für Land das ist. Ne steinige Hangwiese ist was anderes als n schöner platter Bördeacker.
Woher kommen deine Zahlen?
11.06.2021 12:10:16  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Hatte einfacg gegoogelt und da kam dann z.B. das raus:
https://www.statistik-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/2017140#:~:text=Das%20Pachtentgelt%20betr%C3%A4gt%20im%20Jahr,(216%20EUR%2Fha).

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/953408/umfrage/pachtpreise-fuer-landwirtschaftlich-genutzter-flaechen-in-deutschland/
11.06.2021 12:15:45  Zum letzten Beitrag
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[WHE]MadMax

Phoenix
Mal ne kurze Zwischenfrage: Ich meine mich zu erinnern dass hier einige ne Wallbox installiert haben, gab es da eigentlich einen Konsens was empfehlenswert wäre?
Finde leider die Diskussion darüber grad nicht mehr.

Dann noch die Fragen: Vom Hausanschluß zur Garage wären das ca. 10m Kabelstrecke - machbar, oder gibt das schon Probleme? (11KW-Lader ist angepeilt).
Selbst legen darf man das Kabel ja nicht, kann man insofern aber sparen indem man nen passenden Graben nach Vorgaben des Installateurs vorbuddelt und den das da nur reinlegen lässt und selbst zuschüttet?
Wie schaut es da derzeit noch mit Förderungen aus?
11.06.2021 14:09:51  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Du darfst alles machen, solange du einen Installateur findest, der es dir abnimmt.
Ich würde direkt 5x10mm2 legen, dann haste Ruhe und kannst auch 2 Ladepunkte machen. Ich schreib nachher mehr dazu. Am Handy gerade doof.
11.06.2021 14:13:53  Zum letzten Beitrag
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-=Charon=-

Japaner BF
 
Zitat von [WHE]MadMax
Wie schaut es da derzeit noch mit Förderungen aus?


Wenn du davon ausgehst, dass du das innerhalb der nächsten neun Monate (so lange bekommt man nach Antragstellung Zeit) installierst / installiert bekommst, reservier dir einfach den Zuschuss von 900 EUR hier: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/

Man muss ohnehin zu allererst den Antrag stellen und darf dann erst die Elektrofirma beauftragen bzw. die Wallbox kaufen.

Übersicht über Ladestationen hatte ich mal vor ein paar Wochen im AT gepostet. Liefere ich gleich nach.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von -=Charon=- am 11.06.2021 15:00]
11.06.2021 14:59:48  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Also, den Anschluss im Sicherungskasten (SK) und der Wallbox (WB) sollte schon ein Elektriker machen. Die fachgerechte Verlegung eines Erdkabels vom Sicherungskasten bis zur Stelle der WB in der Garage kannste auch selbst machen, da spricht m.M.n. nix dagegen.

Zu den Wallboxen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten.

Variante 1 mit 2 WB in der Garage
Du legst eine Zuleitung vom SK (ich würde hier 5x10mm² empfehlen) bis in die Garage. In der Garage dann eine Verteilung mit 2 Sicherungen zu je 16A inkl. FI. Ab dem jeweiligen Sicherungsautomat dann zur WB. Da reichen theoretisch 2,5mm², würde ich aber direkt auf 6mm² gehen, falls man das Zeug mal gegen eine 22kW Box wechseln will. Ich denke, am Sicherungskasten am Haus müsste dann auch noch eine Sicherung 32A eingesetzt werden, FI haste ja in der Garage.

Variante 2 mit 2 WB in der Garage
Du machst den ganzen Sicherungskram direkt im Haus mit FI x 2 und legst dann 2 Leitungen in die Garage für jeweils 11kW WB. Da müssten dann jeweils 6mm² reichen.

Variante 3 mit 1 WB in der Garage
Absicherung im Haus mit 16A und FI, 10mm² zur Garage, dort dann die WB anschließen.

Variante 4 mit 1 WB in der Garage
Absicherung in der Garage mit FI und 16A Sicherung in der Garage, Zuleitung 10mm², 16A im Haus.

Die Varianten lassen sich auch ggf. mal direkt für 22kW aufrüsten, also z.B. 2 x 22kW Ladepunkte. Aber das werden wohl die wenigsten Hausanschlüsse mitmachen.

11kW sind vom Elektriker beim Netzbetreiber lediglich anzeigepflichtig, 22kW ist beim Netzbetreiber genehmigungspflichtig.

Vom Staat gibt es pro 11kW Ladepounkt 900¤. Also Wallbox und installation MUSS 900¤ kosten. Nicht 899¤, 900¤.
Bezahlst also für den ganzen Bums 1200¤, bekommste 900¤.

WB gibt es extrem viele Varianten.
Ich habe die go-eCharger HOMEfix, die tut. Luci hat die afaik auch. Da musste halt auf der KfW Seite schauen, welche Boxen die alles fördern.
Achja, formal brauchste halt Strom aus der PVA oder einen Ökostromvertrag.

Luno soll mal bitte das Elektrikerzeug verifizieren peinlich/erstaunt
11.06.2021 15:08:06  Zum letzten Beitrag
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-=Charon=-

Japaner BF
Hier die Liste:

https://docs.google.com/spreadsheets/d/14MNcrLjNLBSDObxzOjg_bxT9vKtwPlmq4rznhNr6vR4/edit#gid=0

Da sind allerdings auch nichtförderfähige Ladestationen aufgeführt, kann man aber herausfiltern über Daten > Filteransichten.
11.06.2021 15:18:16  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Der Erneuerbare-Energien-Thread I ( Die Sonne scheint immer irgendwo... )
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