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 Thema: Vorstellungsgespräche 31 ( Von Anschreiben bis Zwischenzeugnis )
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
...
Ich freu mich wieder auf meine 2-4 Tage Büro in der Woche.
07.06.2021 14:28:33  Zum letzten Beitrag
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Hostage

Leet Female II
 
Zitat von caschta

 
Zitat von Oli

Ich persönlich hoffe ja, dass kein 100% HO kommt. Ich finde es wichtig, mit den Kollegen auch mal nen Döner essen zu gehen und über den Schreibtisch hinweg reden zu können. Allein in seinem Kämmerchen zu hocken und die Stunden abzuleisten ist nicht meine Vorstellung einer erfüllenden Arbeitsstelle.

Ein flexibles Modell, 1-3 Tage HO aber mit dem _Recht auf Präsenz_ fände ich am besten. Aber klar, die Firmen wollen nicht für jeden Schreibtische vorhalten müssen...


Same. Flexibel ja bitte, alle nurnoch at home im Kämmerlein nein danke. Klar dass das den nerds hier gefällt, leben is aber mehr als Effizienz.



jau, leben ist neben der arbeit einfach mal spontan was anderes zu machen. sport, zocken, irgendwas im haushalt. da hat man dann auch später mehr freizeit.

wie oft man einfach im büro seine zeit absitzt und nicht wirklich was zu tun hat.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Hostage am 07.06.2021 14:29]
07.06.2021 14:28:50  Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
...
Menschen aus dem Weg zu gehen ist nicht jedermanns oberste Priorität. Hier scheint die Einstellung vorzuherrschen, dass man möglichst wenig arbeiten will und dabei möglichst wenig mit Menschen interagieren will. Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe und einen Job hab, den ich mag.

 
Zitat von Hostage

wie oft man einfach im büro seine zeit absitzt und nicht wirklich was zu tun hat.


Klingt auch nach suboptimalem Job.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Oli am 07.06.2021 14:31]
07.06.2021 14:29:08  Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 07.04.2014
 
Zitat von caschta

 
Zitat von Oli

Ich persönlich hoffe ja, dass kein 100% HO kommt. Ich finde es wichtig, mit den Kollegen auch mal nen Döner essen zu gehen und über den Schreibtisch hinweg reden zu können. Allein in seinem Kämmerchen zu hocken und die Stunden abzuleisten ist nicht meine Vorstellung einer erfüllenden Arbeitsstelle.

Ein flexibles Modell, 1-3 Tage HO aber mit dem _Recht auf Präsenz_ fände ich am besten. Aber klar, die Firmen wollen nicht für jeden Schreibtische vorhalten müssen...


Same. Flexibel ja bitte, alle nurnoch at home im Kämmerlein nein danke. Klar dass das den nerds hier gefällt, leben is aber mehr als Effizienz.



 
Zitat von caschta
Dazu wird unsere Abteilung abgeschoben an einen Standort der am schlechtesten angebunden ist, und vorallem die Anforderungen (Nähe zum Rechenzentrum) nicht abdeckt.



Das mit dem Kaemmerlein uebernimmt doch dein AG fuer dich?
07.06.2021 14:30:01  Zum letzten Beitrag
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[WHE]MadMax

Phoenix
 
Zitat von caschta

 
Zitat von Oli

Ich persönlich hoffe ja, dass kein 100% HO kommt. Ich finde es wichtig, mit den Kollegen auch mal nen Döner essen zu gehen und über den Schreibtisch hinweg reden zu können. Allein in seinem Kämmerchen zu hocken und die Stunden abzuleisten ist nicht meine Vorstellung einer erfüllenden Arbeitsstelle.

Ein flexibles Modell, 1-3 Tage HO aber mit dem _Recht auf Präsenz_ fände ich am besten. Aber klar, die Firmen wollen nicht für jeden Schreibtische vorhalten müssen...


Same. Flexibel ja bitte, alle nurnoch at home im Kämmerlein nein danke. Klar dass das den nerds hier gefällt, leben is aber mehr als Effizienz.



ne scheiss auf Effizienz, aber ich will dort leben wo ich mich wohlfühle, und nicht dort, wo ich gerade noch so in sinnvoller Zeit zur Arbeit hin pendeln kann.
Das sind zumindest bei mir, insbesondere dann wenn man plant Wohneigentum zu erwerben, zwei komplett gegensätzliche Punkte.

Wenn man aber da leben kann wo man Bock hat, und trotzdem in der Firma weiter voll arbeiten kann, dann ist das doch win-win? Anstatt im Videomeeting so zu tun als ob man im Hintergrund ne grüne Wiese mit Bäumen hätte tatsächlich irgendwo sitzen wo man genau das hat, und das immer dann wann man möchte - für mich einfach wunderbar.
07.06.2021 14:31:29  Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 07.04.2014
 
Zitat von Oli
Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe



Wenn die Kollegen dich auch treffen wollen, reicht ja ein Recht auf Praesenz, kein Grund fuer nur 1-3 Tage Home Office.
07.06.2021 14:35:47  Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
 
Zitat von Irdorath

 
Zitat von Oli
Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe



Wenn die Kollegen dich auch treffen wollen, reicht ja ein Recht auf Praesenz, kein Grund fuer nur 1-3 Tage Home Office.


Nö, mit Präsenzpflicht sortieren sich mit den Jahren die Leute entsprechend auf die Firmen, die komplett remote anbieten und die, die es nicht tun.

/e: kommt eh kein 100% HO, deshalb mache ich mir da keine Sorgen.
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Oli am 07.06.2021 14:46]
07.06.2021 14:44:53  Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 26.04.2021
 
Zitat von Oli

Menschen aus dem Weg zu gehen ist nicht jedermanns oberste Priorität. Hier scheint die Einstellung vorzuherrschen, dass man möglichst wenig arbeiten will und dabei möglichst wenig mit Menschen interagieren will. Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe und einen Job hab, den ich mag.




Ich liebe meinen Job, spannendes Thema, gute Bezahlung, immer was Neues und die Kollegen sind wirklich alle super und höchstens mal etwas neulandig unterwegs.

Trotzdem ist jede Minute, die ich nicht mit Arbeiten verbringe, eine Minute begrenzte Lebenszeit bei guter Gesundheit die ich nicht fremdbestimmr für den Profit von superreichen Aktionären verkaufen muss und damit praktisch unbezahlbar.
07.06.2021 14:49:59  Zum letzten Beitrag
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Sniedelfighter

AUP Sniedelfighter 28.07.2008
 
Zitat von caschta

 
Zitat von Oli

Ich persönlich hoffe ja, dass kein 100% HO kommt. Ich finde es wichtig, mit den Kollegen auch mal nen Döner essen zu gehen und über den Schreibtisch hinweg reden zu können. Allein in seinem Kämmerchen zu hocken und die Stunden abzuleisten ist nicht meine Vorstellung einer erfüllenden Arbeitsstelle.

Ein flexibles Modell, 1-3 Tage HO aber mit dem _Recht auf Präsenz_ fände ich am besten. Aber klar, die Firmen wollen nicht für jeden Schreibtische vorhalten müssen...


Same. Flexibel ja bitte, alle nurnoch at home im Kämmerlein nein danke. Klar dass das den nerds hier gefällt, leben is aber mehr als Effizienz.



Hat halt nicht jeder den Luxus eines schönen Arbeitsplatzes und guter Kollegen. Ich will nicht zurück ins Office und werde im Fall der Fälle auch deutlich mehr chillen. Ach halt, "AuStAuScH mit DeN kOlLeGeN"
07.06.2021 14:53:18  Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
 
Zitat von loliger_rofler

 
Zitat von Oli

Menschen aus dem Weg zu gehen ist nicht jedermanns oberste Priorität. Hier scheint die Einstellung vorzuherrschen, dass man möglichst wenig arbeiten will und dabei möglichst wenig mit Menschen interagieren will. Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe und einen Job hab, den ich mag.




Ich liebe meinen Job, spannendes Thema, gute Bezahlung, immer was Neues und die Kollegen sind wirklich alle super und höchstens mal etwas neulandig unterwegs.

Trotzdem ist jede Minute, die ich nicht mit Arbeiten verbringe, eine Minute begrenzte Lebenszeit bei guter Gesundheit die ich nicht fremdbestimmr für den Profit von superreichen Aktionären verkaufen muss und damit praktisch unbezahlbar.


Hätte ich meinen Job nicht, würde ich vermutlich recht ähnliche Dinge als unbezahltes Hobby machen.

/e: Vor Corona hatte ich einen Tag HO, ich bin durchaus für mehr HO. Aber 1-2 mal die Woche fände ich es schon ganz gut, die Leute im Büro zu sehen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Oli am 07.06.2021 14:59]
07.06.2021 14:57:41  Zum letzten Beitrag
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Mobius

Mobius
Ich bin gern mit meinen Kollegen zusammen, aber mir ist der Komfortverlust, wenn ich das HO aufgeben würde, das Ganze nicht wert. Daher werde ich das HO stärker forcieren.
07.06.2021 14:59:11  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
Das beste an Heimarbeit ist doch der Entfall der unbezahlten, fremdbestimmten Zeit direkt vor und direkt nach der Arbeit peinlich/erstaunt

Chef hat heute den Rat verteilt, am besten jetzt direkt den Telearbeitsantrag zu stellen, damit er rechtzeitig zum Auslaufen der Covid-Regelungen fertig ist. Me gusta. Mal Richtlinien lesen und Arbeitszimmer fotofein machen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Abso am 07.06.2021 15:01]
07.06.2021 15:00:19  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
 
Zitat von Oli

 
Zitat von loliger_rofler

 
Zitat von Oli

Menschen aus dem Weg zu gehen ist nicht jedermanns oberste Priorität. Hier scheint die Einstellung vorzuherrschen, dass man möglichst wenig arbeiten will und dabei möglichst wenig mit Menschen interagieren will. Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe und einen Job hab, den ich mag.




Ich liebe meinen Job, spannendes Thema, gute Bezahlung, immer was Neues und die Kollegen sind wirklich alle super und höchstens mal etwas neulandig unterwegs.

Trotzdem ist jede Minute, die ich nicht mit Arbeiten verbringe, eine Minute begrenzte Lebenszeit bei guter Gesundheit die ich nicht fremdbestimmr für den Profit von superreichen Aktionären verkaufen muss und damit praktisch unbezahlbar.


Hätte ich meinen Job nicht, würde ich vermutlich recht ähnliche Dinge als unbezahltes Hobby machen.

/e: Vor Corona hatte ich einen Tag HO, ich bin durchaus für mehr HO. Aber 1-2 mal die Woche fände ich es schon ganz gut, die Leute im Büro zu sehen.



Ja, damit gehörst du sicherlich zur Mehrheit der Arbeitnehmer und dein Unverständnis für Leute, die lieber Freizeit haben als Bürozeit, ist völlig berechtigt.

Und wenn du persönlich Bock hast, Kollegen persönlich zu treffen, begründet das keine Büro-Pflicht für alle. Treffen mit Kollegen kannst du dich ja auch, wenn alle das Recht, aber nicht die Pflicht haben, ins Büro zu kommen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von KarlsonvomDach am 07.06.2021 15:04]
07.06.2021 15:01:34  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
Bei uns wird es nach den Sommerferien wohl darauf hinauslaufen, dass ich 2 oder 3 tage im Büro bin und meine Frau ebenso. So ist immer jmd. zu Hause. Und wenn ich doch mal aus der Reihe einen anderen Tag im Büro bin, dann shiften wir. Diese Flexibilität haben wir zum Glück.
Aber ich möchte auch wieder anteilig ins Büro, die soziale Komponente fehlt einfach.
07.06.2021 15:01:58  Zum letzten Beitrag
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Mobius

Mobius
 
Zitat von Abso

Das beste an Heimarbeit ist doch der Entfall der unbezahlten, fremdbestimmten Zeit direkt vor und direkt nach der Arbeit peinlich/erstaunt



Dies. Was ich an Zeit spare, weil ich meinen fetten Arsch nicht ins Büro bewege, ist unglaublich. Und direkt nach Feierabend nicht in die Blechlawine oder überfüllte S-Bahn stellen, sondern um 17:35 Uhr in Sportklamotten draußen zu sein, ist einfach unglaublich gut.
07.06.2021 15:03:48  Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
 
Zitat von KarlsonvomDach

Ja, damit gehörst du sicherlich zur Mehrheit der Arbeitnehmer und dein Unverständnis für Leute, die lieber Freizeit haben als Bürozeit, ist völlig berechtigt.


Ich hab nie Unverständnis geäußert, lediglich, was ich mir wünsche. Wie kommst du darauf? Ich fände es gut, wenn es Firmen gibt für Leute wie mich und Firmen für 100% remote. Wie gesagt.
07.06.2021 15:03:56  Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 26.04.2021
 
Zitat von Oli

 
Zitat von loliger_rofler

 
Zitat von Oli

Menschen aus dem Weg zu gehen ist nicht jedermanns oberste Priorität. Hier scheint die Einstellung vorzuherrschen, dass man möglichst wenig arbeiten will und dabei möglichst wenig mit Menschen interagieren will. Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe und einen Job hab, den ich mag.




Ich liebe meinen Job, spannendes Thema, gute Bezahlung, immer was Neues und die Kollegen sind wirklich alle super und höchstens mal etwas neulandig unterwegs.

Trotzdem ist jede Minute, die ich nicht mit Arbeiten verbringe, eine Minute begrenzte Lebenszeit bei guter Gesundheit die ich nicht fremdbestimmr für den Profit von superreichen Aktionären verkaufen muss und damit praktisch unbezahlbar.


Hätte ich meinen Job nicht, würde ich vermutlich recht ähnliche Dinge als unbezahltes Hobby machen.



Aber nicht dieselben Dinge.

Angenommen wir hätten ein BGE und davon könntest Du Wohnen, Mobilität und Essen bestreiten - würdest Du das dann komplett selbstbestimmt zum Beruf machen/selber gründen/freiberuflern oder liegt Dir die Struktur eines normalen Arbeitgebers mehr?

Klar, Hobby zum Beruf machen klingt für mich auch utopisch genial, aber Beruf heisst für mich immer auch etwas "tun müssen", das ist für mich immer der wichtigstes Punkt an Freizeit: mal nichts tun müssen.

Mag sein, dass das ein psychischer Knacks ist, weil meine ersten Erfahrungen im Kapitalismus durch äußere Zwänge nötig gemacht und durch katastrophale FüKr erniedrigend und grausam waren, weshalb ich das Gewinnerdasein nicht genießen kann.
07.06.2021 15:04:30  Zum letzten Beitrag
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FelixDelay

AUP FelixDelay 26.11.2007
Ich mache meinen Job gerne, aber es ist halt der Job und nicht mein Leben.

Alle paar Wochen mal hinfahren, mit den netten Kollegen labern labern bla blubb, reicht doch völlig aus.
Beim Rest ist es kein Verlust, sie seit über einem Jahr nicht mehr persönlich gesehen zu haben
07.06.2021 15:05:53  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von loliger_rofler

Gewinnerdasein


Solange du näher an Hartz bist als an passiven Einkommen im Bereich eines normalen Gehalts, bist du kein Gewinner des Kapitalismus.

Vergessen aber viele. Die Leute erkennt man oft am Eigenheim, Kompakt-SUV und Schnitzelverlustangst/Laternenphobie.
07.06.2021 15:06:54  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
 
Zitat von Oli

Ich hab nie Unverständnis geäußert,



Nein, überhaupt nicht.

 
Zitat von Oli

 
Zitat von FelixDelay

 
Zitat von Oli

Ich persönlich hoffe ja, dass kein 100% HO kommt. Ich finde es wichtig, mit den Kollegen auch mal nen Döner essen zu gehen und über den Schreibtisch hinweg reden zu können. Allein in seinem Kämmerchen zu hocken und die Stunden abzuleisten ist nicht meine Vorstellung einer erfüllenden Arbeitsstelle.





Meine Vorstellung einer erfüllenden Arbeitsstelle besteht darin, keine Arbeit leisten zu müssen.


Falschen Beruf gewählt?

07.06.2021 15:08:11  Zum letzten Beitrag
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statixx

AUP statixx 23.03.2021
 
Zitat von Abso

Schnitzelverlust


Wolfgang pass auf.
07.06.2021 15:08:45  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
 
Zitat von loliger_rofler

 
Zitat von Oli

 
Zitat von loliger_rofler

 
Zitat von Oli

Menschen aus dem Weg zu gehen ist nicht jedermanns oberste Priorität. Hier scheint die Einstellung vorzuherrschen, dass man möglichst wenig arbeiten will und dabei möglichst wenig mit Menschen interagieren will. Da bin ich froh, dass ich Kollegen habe die ich gerne treffe und einen Job hab, den ich mag.




Ich liebe meinen Job, spannendes Thema, gute Bezahlung, immer was Neues und die Kollegen sind wirklich alle super und höchstens mal etwas neulandig unterwegs.

Trotzdem ist jede Minute, die ich nicht mit Arbeiten verbringe, eine Minute begrenzte Lebenszeit bei guter Gesundheit die ich nicht fremdbestimmr für den Profit von superreichen Aktionären verkaufen muss und damit praktisch unbezahlbar.


Hätte ich meinen Job nicht, würde ich vermutlich recht ähnliche Dinge als unbezahltes Hobby machen.



Aber nicht dieselben Dinge.

Angenommen wir hätten ein BGE und davon könntest Du Wohnen, Mobilität und Essen bestreiten - würdest Du das dann komplett selbstbestimmt zum Beruf machen/selber gründen/freiberuflern oder liegt Dir die Struktur eines normalen Arbeitgebers mehr?

Klar, Hobby zum Beruf machen klingt für mich auch utopisch genial, aber Beruf heisst für mich immer auch etwas "tun müssen", das ist für mich immer der wichtigstes Punkt an Freizeit: mal nichts tun müssen.

Mag sein, dass das ein psychischer Knacks ist, weil meine ersten Erfahrungen im Kapitalismus durch äußere Zwänge nötig gemacht und durch katastrophale FüKr erniedrigend und grausam waren, weshalb ich das Gewinnerdasein nicht genießen kann.



This. Mein Job ist auch okay für einen Job. Kollegen sind auch super. Aber ich würde doch nicht jeden Tag hier antanzen, wenn ich das Geld nicht bräuchte und komplett frei über meine Zeit verfügen könnte.
07.06.2021 15:10:26  Zum letzten Beitrag
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Fragment

AUP Fragment 02.02.2014
...
 
Zitat von Hostage

wie oft man einfach im büro seine zeit absitzt und nicht wirklich was zu tun hat.



07.06.2021 15:12:36  Zum letzten Beitrag
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Oli

AUP Oli 21.12.2018
 
Zitat von KarlsonvomDach

This. Mein Job ist auch okay für einen Job. Kollegen sind auch super. Aber ich würde doch nicht jeden Tag hier antanzen, wenn ich das Geld nicht bräuchte und komplett frei über meine Zeit verfügen könnte.


Die Diskussion driftet ein bisschen ab. Ich pflichte euch natürlich bei: Gäbe es keinen Bedarf nach menschlicher Arbeit und würde jeder Mensch genug Ressourcen zum Leben ohne Gegenleistung bekommen, dann würde ich auch keine fremdbestimmte Arbeit ausführen. Aber das ist eine sehr abstrakte Utopie und hat mit der Diskussion 100% Home office oder nicht eigentlich nichts zu tun.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Oli am 07.06.2021 15:27]
07.06.2021 15:27:21  Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 26.04.2021
 
Zitat von Oli

 
Zitat von KarlsonvomDach

This. Mein Job ist auch okay für einen Job. Kollegen sind auch super. Aber ich würde doch nicht jeden Tag hier antanzen, wenn ich das Geld nicht bräuchte und komplett frei über meine Zeit verfügen könnte.


Die Diskussion driftet ein bisschen ab. Ich pflichte euch natürlich bei: Gäbe es keinen Bedarf nach menschlicher Arbeit und würde jeder Mensch genug Ressourcen zum Leben ohne Gegenleistung bekommen, dann würde ich auch keine fremdbestimmte Arbeit ausführen. Aber das ist eine sehr abstrakte Utopie und hat mit der Diskussion 100% Home office oder nicht eigentlich nichts zu tun.



Meine Frage an Dich weiter vorne ging ja in die Richtung.

Ein BGE ist zutiefst kapitalistisch in dem Sinne, dass es noch immer menschliche Arbeit nötig macht und diese inzentiviert, um zusätzliches Geld zu kriegen.

Gesetzt den Fall dein Überleben und die Wohnung wäre also gesichert, würdest Du eine andere Form der Beschäftigung als klassische Angestelltenarbeit vorziehen? Also projektbasiert als Freelancer oder selber gründen?
07.06.2021 16:03:35  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

AJ Alpha
 
Zitat von statixx

 
Zitat von Abso

Schnitzelverlust


Wolfgang pass auf.



Der hat n Schnitzel verlorn! Der hatn Schnitzel verlorn.
07.06.2021 19:05:35  Zum letzten Beitrag
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Seppl`

Seppl`
Da fehlt das "Ach du Scheiße", du n4p.
07.06.2021 19:16:32  Zum letzten Beitrag
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NI-Xpert

Arctic
Wir haben seit März 2020 100% HO in unserem Startup und gönnen uns dieses Wochenende eine Teambuilding Session in einem teuren Loft in Hannover Breites Grinsen
Ist glaube ich ein guter Mittelweg zwischen "Will Präsenztage weil mit Kollegen quatschen" und "Freizeitoptimierung"
07.06.2021 19:24:40  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
Na ja, kommt drauf an. Wenn man am WE frei gehabt hätte und das Event in der Freizeit stattfinden würde, würde ich das nicht geil finden und nicht hinfahren. Wenn man die zwei Tage vom WE dafür irgendwann abfeiern kann, dann vielleicht. Denn ein WE im Loft verbringe ich lieber mit meiner Freundin als mit meinem Chef.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von KarlsonvomDach am 07.06.2021 20:11]
07.06.2021 20:10:31  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
I find your lack of commitment...disturbing.
07.06.2021 20:11:17  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Vorstellungsgespräche 31 ( Von Anschreiben bis Zwischenzeugnis )
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