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 Moderiert von: Atomsk, Maestro, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Vorstellungsgespräche 31 ( Von Anschreiben bis Zwischenzeugnis )
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[T! A 1888] J-C

AUP [T! A 1888] J-C 07.02.2008
Danke.

Dann ist mein aktueller Vertrag in diesem Punkt besser.
Da hat nur mein Arbeitgeber die längeren Fristen.
Naja, egal, trotzdem unterschreiben.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von [T! A 1888] J-C am 10.06.2021 8:53]
10.06.2021 8:53:13  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
"Zum Quartalsende" ist halt Abfall. Ask me how I know.
10.06.2021 8:54:01  Zum letzten Beitrag
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Seppl`

Seppl`
Ja, wenn du wirklich irgendwann rauswillst und das steht dir im Weg, kann man ja trotzdem nochmal miteinander sprechen und fragen wie das denn jetzt aussieht.

Sollte doch kein Showstopper sein.
10.06.2021 8:54:35  Zum letzten Beitrag
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Smoking44*

smoking44
verschmitzt lachen
Naja, wissen Sie, natürlich können Sie mir den Auflösungsvertrag einfach nicht geben. Aber ich kann auch die nächsten sechs Monate jeden Tag von 7-15 hier sitzen, Excelsheets sortieren, Kaffee trinken und heimlich im pot trollen. Wir verstehen uns?
10.06.2021 9:19:54  Zum letzten Beitrag
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[Dicope]

[Dicope]
"Wieso reden Sie denn erst von Kündigung, wenn Sie doch so weiter arbeiten wollen wie bisher?"
10.06.2021 9:20:33  Zum letzten Beitrag
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caschta

AUP caschta 16.06.2013
 
Zitat von Abso

"Zum Quartalsende" ist halt Abfall. Ask me how I know.


Hab ich bei mir letztens auch entdeckt. Ungeil.
10.06.2021 9:24:56  Zum letzten Beitrag
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dblmg

AUP dblmg 20.07.2010
Neuen Arbeitsvertrag bekommen mit diversen Entgeltumwandlungen etc. Ab wann lohnt sich sowas?
10.06.2021 9:51:28  Zum letzten Beitrag
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NI-Xpert

Arctic
3 Wochen zum Quartalsende.
Wenn ich da mal laut drüber nachdenke:
Quartalsenden sind: 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12.
Heute ist der 10.06.
Wenn ich also heute kündige ist in 3 Wochen der 01.07. also geht der Vertrag dann noch bis zum 30.09.
Hätte ich gestern gekündigt wäre ich zum 30.06. raus.

Klingt nicht besonders geil Mata halt...
10.06.2021 10:33:07  Zum letzten Beitrag
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nobody

nobody
 
Zitat von NI-Xpert

Klingt nicht besonders geil Mata halt...



Jeeeep. Bin bald bei 4 Monaten zum Quartalsende.
10.06.2021 10:35:07  Zum letzten Beitrag
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Echelon

Arctic
Ich habe auch drei Monate zum Quartalsende. Das hindert einen schon, wenn man sich selber aktiv umorientieren möchte.

Mein Arbeitgeber hat allerdings mittlerweile neun Monate zum Quartalsende. Das gefällt mir dann im Falle des Falles aber Breites Grinsen

Echelon
10.06.2021 12:35:53  Zum letzten Beitrag
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Kane*

AUP Kane* 30.10.2009
Ich bin ja hier eher so der stillere Mitleser aber nu hab ich doch mal was das ich zur Diskussion stellen will. Breites Grinsen

Ich bin seit ziemlich genau vier Jahren in meinem aktuellen Job und find den so gut wie ich einen Job nur finden kann (i.e. not bad - not great Breites Grinsen).
Der Bereich in dem ich tätig bin wird umstrukturiert und ich hab mich aus Interesse an Veränderung für eine neue Rolle "beworben" (das war ne Mail: "würd ich machen, ja!").

Nun geht langsam aber sicher der Übergang in die neue Rolle los, inklusive Trainings etc. und je tiefer ich in die Materie einsteige desto mehr denk ich: OMG WAS HAB ICH GETAN?
Dauernd tauchen irgendwelche To Dos auf die in Zukunft regelmäßig anstehen und bei denen ich denke nur: das will ich doch nicht jeden Tag machen müssen!

Ein Gedanke, den ich in den letzten vier Jahren halt noch nie gefasst hab.

Mein Chef würde einen Wechsel zurück grundsätzlich unterstützen, hat er mir schon deutlich und unumwunden gesagt. Ihm sei es wichtiger das ich als Mitarbeiter erhalten bleibe als das ich in die neue Rolle gehe und dann gehe. Soweit so gut.

Nun bin ich aber total unsicher ob dieses ungute Gefühl aus dem "plötzlichen" Wechsel heraus und aus dem Verlassen der Komfortzone kommt oder ob ich hier wirklich eine falsche Entscheidung getroffen habe.
Heute und morgen mach ich natürlich ohnehin nichts, will aber ein eventuelles Rückrudern auch nicht zu weit rauszögern da die Stelle natürlich anderweitig besetzt werden müsste und ich das nicht unnötig verzögern wollen würde.

Hat sowas ähnliches mal jemand gehabt? Ermutigende oder Entmutigende Anekdoten am Start? Breites Grinsen
10.06.2021 12:36:38  Zum letzten Beitrag
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da t0bi

Leet
 
Zitat von [KoM]TingelTangelBob

 
Zitat von Crosshead

Und die Email mit "hochachtungsvoll" unterzeichnet.



Ich verbleibe mit dem Ausdruck meiner vorzüglichsten Hochachtung.



Ich hatte tatsächlich mal ein Schreiben mit dieser Grußformel in der Hand. fröhlich



Uns hat neulich offenbar eine Privatkundin für einen Versand (<100 Euro) von irgendwelchem Krempel Geld per Post geschickt. Ratet mal was wir jetzt suchen Breites Grinsen

Ist ja nicht so dass wir als hippes, modernes Logistikunternehmen nicht sogar Paypal hätten. Aber beschwert sich dann wenn sie die Rechnung auch per Post bekommt und nicht per Email.
10.06.2021 12:43:38  Zum letzten Beitrag
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 26.04.2021
 
Zitat von Kane*

Ich bin ja hier eher so der stillere Mitleser aber nu hab ich doch mal was das ich zur Diskussion stellen will. Breites Grinsen

Ich bin seit ziemlich genau vier Jahren in meinem aktuellen Job und find den so gut wie ich einen Job nur finden kann (i.e. not bad - not great Breites Grinsen).
Der Bereich in dem ich tätig bin wird umstrukturiert und ich hab mich aus Interesse an Veränderung für eine neue Rolle "beworben" (das war ne Mail: "würd ich machen, ja!").

Nun geht langsam aber sicher der Übergang in die neue Rolle los, inklusive Trainings etc. und je tiefer ich in die Materie einsteige desto mehr denk ich: OMG WAS HAB ICH GETAN?
Dauernd tauchen irgendwelche To Dos auf die in Zukunft regelmäßig anstehen und bei denen ich denke nur: das will ich doch nicht jeden Tag machen müssen!

Ein Gedanke, den ich in den letzten vier Jahren halt noch nie gefasst hab.

Mein Chef würde einen Wechsel zurück grundsätzlich unterstützen, hat er mir schon deutlich und unumwunden gesagt. Ihm sei es wichtiger das ich als Mitarbeiter erhalten bleibe als das ich in die neue Rolle gehe und dann gehe. Soweit so gut.

Nun bin ich aber total unsicher ob dieses ungute Gefühl aus dem "plötzlichen" Wechsel heraus und aus dem Verlassen der Komfortzone kommt oder ob ich hier wirklich eine falsche Entscheidung getroffen habe.
Heute und morgen mach ich natürlich ohnehin nichts, will aber ein eventuelles Rückrudern auch nicht zu weit rauszögern da die Stelle natürlich anderweitig besetzt werden müsste und ich das nicht unnötig verzögern wollen würde.

Hat sowas ähnliches mal jemand gehabt? Ermutigende oder Entmutigende Anekdoten am Start? Breites Grinsen



Wenn der Job 3.6 Roentgen hat und das neue Aufgabengebiet sich eher nach Liquidatorentätigkeit anfühlt und sonst keine Vorteile mitbringt (bessere Arbeitszeiten, mehr HO, signifikant mehr Euronen) würde ich mir sehr genau überlegen, ob ich dafür morgens aufstehen will.
10.06.2021 12:47:43  Zum letzten Beitrag
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Kane*

AUP Kane* 30.10.2009
 
Zitat von loliger_rofler


sonst keine Vorteile mitbringt (bessere Arbeitszeiten, mehr HO, signifikant mehr Euronen) würde ich mir sehr genau überlegen, ob ich dafür morgens aufstehen will.



Sehr guter Punkt! Bleibt alles gleich. Naja fast - in der neuen Rolle gäbe es noch einen leistungsbezogenen Bonus. Aber den würde ich in meiner aktuellen Gemütslage eher nicht berücksichtigen... Breites Grinsen

edit: Mit Zeitmaschine würde ich den Job auf jeden Fall ne Weile ausprobieren wollen. Aber die hab ich nicht und dann kann es passieren das mein alter Job neu gefüllt ist und ich in die Röhre gucke was das Rückrudern angeht.
Das würde im Worst Case (den ich im Moment sehr gerne male) dazu führen das ich kündige obwohl ich den Laden eigentlich mag.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Kane* am 10.06.2021 12:55]
10.06.2021 12:54:03  Zum letzten Beitrag
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Aspe

AUP Aspe 26.11.2007
Be careful what you wish for. peinlich/erstaunt

Das Gute ist doch, dass es dir vor dem eigentlich offiziellen Startdatum auffällt. Wann wäre das denn?
Gut ist auch, dass dein bisheriger Chef dich wohl gerne in seinem Team behalten bzw "zurückholen" will.

Wie viele Nächte hast du schon über die neuen to do's gebrütet, ob du sowas in Zukunft wirklich machen willst oder nicht? Vielleicht wirkt es nur jetzt so abschreckend, weil du sowas bisher noch nicht gemacht hast / es jetzt anstrenger ist als in 3 Monaten?
10.06.2021 13:01:48  Zum letzten Beitrag
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Kane*

AUP Kane* 30.10.2009
Ein richtiges Startdatum gibt's nicht, das ist so ne schleichende Migration (das Team und der Chef sind der gleiche - es ändert sich "nur" die Rolle). Insbesondere weil es für meinen alten Platz noch kein Replacement gibt.

Wie lang ich da schon mit rummache ist schwer zu sagen, vor 4 Wochen haben wir mit dem Training angefangen welches aus Gründen sehr weit auseinandergezogen ist. Bei den Trainingseinheiten dachte ich schon öfter mal: was'n Quatsch. Aber der Verdacht erhärtet sich in dieser Woche, weil nun die ersten Aufgaben aus der neuen Rolle zu erledigen sind und ich mich damit doch arg schwer tue.

Was mich dabei eben verunsichert ist, dass da Aufgaben zu erledigen sind die, wie man so schön sagt, nicht meinem Naturell entsprechen. Das trifft nicht auf alles zu, sonst hätte ich den neuen Job ja nie in Erwägung gezogen, aber es zeigt sich das die "doofen" Komponenten doch viel Raum einnehmen werden in Zukunft.
10.06.2021 13:15:21  Zum letzten Beitrag
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Swot

swot
Eine neue Rolle/Tätigkeit fühlt sich doch immer erst mal seltsam an. Die meisten Menschen fühlen sich am wohlsten in ihrer täglichen Routine. Diese wurde bei dir jetzt unterbrochen. Ich wurde 2x "befördert" bzw. in eine Rolle mit mehr Verantwortung gesteckt und anfangs dachte ich "omg schaff ich das überhaupt!? wird mir das gefallen?". Und beide Male ging es dann bzw. habe mich in die Rolle eingefunden und retrospektiv betrachtet war es die richtige Entscheidung.

Grundsätzlich soll man doch alle 4-5 Jahre auch etwas frisches machen.

Dein letzter Satz wäre für mich das Kriterium. Jeder (angestellten) Job hat erfahrungsgemäß leider auch "doofe Komponenten". Wenn diese bei deiner neuen Tätigkeit 30% einnehmen, deine Schmerzensgrenze aber bei 20% liegt, dann denke ich hast du deine Antwort Augenzwinkern
10.06.2021 13:20:40  Zum letzten Beitrag
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Kane*

AUP Kane* 30.10.2009
Vielen Dank euch für den Input! Hilft einfach immer wieder gut, da nicht nur so im eigenen Kopf zu kreiseln sondern auch mal rauszugehen. Breites Grinsen

Um mal was positives zu sagen: durch die neue Rolle ergeben sich auf jeden Fall nochmal neue Möglichkeiten auch langfristig in dieser Firma zu wachsen. In meiner aktuellen/alten Position ist das Ende der Fahnenstange eigentlich schon erreicht solange ich den Bereich nicht wechsle.
10.06.2021 13:45:20  Zum letzten Beitrag
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Sepp M.

Russe BF
Das ist ein interessantes Thema, da melde ich mich auch mal zu Wort Ich wurde auch mal zum Betriebsleiter einer maroden Industrieanlage befördert und hatte direkt Zweifel, ob mir das wohl gefällt usw. Ich dachte aber, man müsse es zumindest mal ausprobieren, Chance und so, dies das... Habe vorher eher an Projekten und nicht so praxisorientiert gearbeitet. Na ja, es gefiel mir in der Tat wirklich nicht... Ich musste in meiner neuen Rolle nämlich plötzlich auch ganz viel Kram machen, den ich nie machen wollte. Habe etwas länger gebraucht um das für mich einzusehen, ich hätte es aber eigentlich nach wenigen Wochen wissen können.

Na ja, habe dann nachdem ich das ein gutes halbes Jahr gemacht habe beim Geschäftsführer vorgesprochen und um meine Rückversetzung gebeten. Das wurde mir dann auch zugesagt, hat dann aber nochmal locker ein Jahr gebraucht, weil man erst einen neuen Betriebsleiter suchen musste... Seitdem ich wieder in meiner alten Abteilung zurück bin, bin ich jedenfalls wieder viel zufriedener Und wurde jetzt trotzdem nochmal auf eine gute Weise innerhalb dieser Abteilung "befördert". Also keine Ahnung ob man daraus allgemeine Handlungshinweise ableiten kann, aber aus meiner Erfahrung heraus würde ich es eher stoppen, wenn ich anfangs schon Bauchschmerzen hätte...
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Sepp M. am 10.06.2021 18:05]
10.06.2021 18:02:44  Zum letzten Beitrag
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d.n.M. *TtC*

dnm
auf Veränderungen muss man sich immer erstmal einlassen. Manchmal macht es dann richtig Laune, oder man quält sich durch.

Wir wissen weder was du dir ein Typ bist noch was konkret da dann neu wäre, insofern schwer zu beantworten.

Führungskraft ist nicht für jeden was, auch wenn es nach Verantwortung und Kohle riecht.
Genause ist der Wechsel ins Management nicht für jeden was, wenn man von ehemals Fachkraft zu primären Reporting und Planungsthemen kommt und dann weiter weg vom Tagesgeschäft agiert.

Bei anderen ist es genau umgekehrt.
10.06.2021 19:27:13  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
Das Problem ist doch diese hergebrachte Denke, dass "Entwicklung" ab einem gewissen Punkt "Führung" und damit Reduktion der fachlichen Arbeit bedeutet. Das haben die Angelsachsen uns einfach voraus.

Hinzu kommt der nervige Zirkelschluss, dass Führungspositionen sehr oft (>90 % bei den Stellen, die ich mir in den letzten Jahren ansehe) Führungserfahrung erfordern. Mittlerweile sehe ich auch immer wieder welche wo steht, dass (erste) Führungserfahrung wünschenswert ist. Immerhin. Hätte nicht gedacht, dass ich das nochmal sage, aber ich habe echt Bock, Einsteiger/Fachleute weiterzubringen und ihnen ein angenehmes Umfeld zu schaffen. Und mich dafür eben auch mit meinen Vorgesetzten und anderen FüKr zu boxen. Na ja. Mañana, wenn die beiden Fachgebietsleitungen bei mir im Fachbereich nachzubesetzen sind vielleicht.
10.06.2021 20:03:29  Zum letzten Beitrag
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d.n.M. *TtC*

dnm
Ich habe nur spekuliert, da Details fehlen. Implizieren wollte ich damit nichts.
10.06.2021 20:27:25  Zum letzten Beitrag
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da t0bi

Leet
 
Zitat von Sepp M.

Das ist ein interessantes Thema, da melde ich mich auch mal zu Wort Ich wurde auch mal zum Betriebsleiter einer maroden Industrieanlage befördert und hatte direkt Zweifel, ob mir das wohl gefällt usw. Ich dachte aber, man müsse es zumindest mal ausprobieren, Chance und so, dies das... Habe vorher eher an Projekten und nicht so praxisorientiert gearbeitet. Na ja, es gefiel mir in der Tat wirklich nicht... Ich musste in meiner neuen Rolle nämlich plötzlich auch ganz viel Kram machen, den ich nie machen wollte. Habe etwas länger gebraucht um das für mich einzusehen, ich hätte es aber eigentlich nach wenigen Wochen wissen können.

Na ja, habe dann nachdem ich das ein gutes halbes Jahr gemacht habe beim Geschäftsführer vorgesprochen und um meine Rückversetzung gebeten. Das wurde mir dann auch zugesagt, hat dann aber nochmal locker ein Jahr gebraucht, weil man erst einen neuen Betriebsleiter suchen musste... Seitdem ich wieder in meiner alten Abteilung zurück bin, bin ich jedenfalls wieder viel zufriedener Und wurde jetzt trotzdem nochmal auf eine gute Weise innerhalb dieser Abteilung "befördert". Also keine Ahnung ob man daraus allgemeine Handlungshinweise ableiten kann, aber aus meiner Erfahrung heraus würde ich es eher stoppen, wenn ich anfangs schon Bauchschmerzen hätte...



Lass mich raten: Viel Gewichse mit Personal, ständig kommt jemand um sich bei dir auszuweinen und zu deiner eigentlichen Aufgabe (oder was du noch dafür hältst) kommst du kaum noch?

Welcome to middle management Breites Grinsen
10.06.2021 20:32:26  Zum letzten Beitrag
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Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
 
Zitat von d.n.M. *TtC*

Ich habe nur spekuliert, da Details fehlen. Implizieren wollte ich damit nichts.


Ach so, ich war jetzt nur vom Speziellen zum Allgemeinen gerantet. Keine (besondere) Pointe.
10.06.2021 20:34:56  Zum letzten Beitrag
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Real_Futti

AUP Real_Futti 02.07.2020
 
Zitat von da t0bi

 
Zitat von Sepp M.

Das ist ein interessantes Thema, da melde ich mich auch mal zu Wort Ich wurde auch mal zum Betriebsleiter einer maroden Industrieanlage befördert und hatte direkt Zweifel, ob mir das wohl gefällt usw. Ich dachte aber, man müsse es zumindest mal ausprobieren, Chance und so, dies das... Habe vorher eher an Projekten und nicht so praxisorientiert gearbeitet. Na ja, es gefiel mir in der Tat wirklich nicht... Ich musste in meiner neuen Rolle nämlich plötzlich auch ganz viel Kram machen, den ich nie machen wollte. Habe etwas länger gebraucht um das für mich einzusehen, ich hätte es aber eigentlich nach wenigen Wochen wissen können.

Na ja, habe dann nachdem ich das ein gutes halbes Jahr gemacht habe beim Geschäftsführer vorgesprochen und um meine Rückversetzung gebeten. Das wurde mir dann auch zugesagt, hat dann aber nochmal locker ein Jahr gebraucht, weil man erst einen neuen Betriebsleiter suchen musste... Seitdem ich wieder in meiner alten Abteilung zurück bin, bin ich jedenfalls wieder viel zufriedener Und wurde jetzt trotzdem nochmal auf eine gute Weise innerhalb dieser Abteilung "befördert". Also keine Ahnung ob man daraus allgemeine Handlungshinweise ableiten kann, aber aus meiner Erfahrung heraus würde ich es eher stoppen, wenn ich anfangs schon Bauchschmerzen hätte...



Lass mich raten: Viel Gewichse mit Personal, ständig kommt jemand um sich bei dir auszuweinen und zu deiner eigentlichen Aufgabe (oder was du noch dafür hältst) kommst du kaum noch?

Welcome to middle management Breites Grinsen


Ein Grund warum ich gerne im obersten Nichtmanagement bin.
10.06.2021 23:04:52  Zum letzten Beitrag
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Sepp M.

Russe BF
 
Zitat von da t0bi

 
Zitat von Sepp M.

Das ist ein interessantes Thema, da melde ich mich auch mal zu Wort Ich wurde auch mal zum Betriebsleiter einer maroden Industrieanlage befördert und hatte direkt Zweifel, ob mir das wohl gefällt usw. Ich dachte aber, man müsse es zumindest mal ausprobieren, Chance und so, dies das... Habe vorher eher an Projekten und nicht so praxisorientiert gearbeitet. Na ja, es gefiel mir in der Tat wirklich nicht... Ich musste in meiner neuen Rolle nämlich plötzlich auch ganz viel Kram machen, den ich nie machen wollte. Habe etwas länger gebraucht um das für mich einzusehen, ich hätte es aber eigentlich nach wenigen Wochen wissen können.

Na ja, habe dann nachdem ich das ein gutes halbes Jahr gemacht habe beim Geschäftsführer vorgesprochen und um meine Rückversetzung gebeten. Das wurde mir dann auch zugesagt, hat dann aber nochmal locker ein Jahr gebraucht, weil man erst einen neuen Betriebsleiter suchen musste... Seitdem ich wieder in meiner alten Abteilung zurück bin, bin ich jedenfalls wieder viel zufriedener Und wurde jetzt trotzdem nochmal auf eine gute Weise innerhalb dieser Abteilung "befördert". Also keine Ahnung ob man daraus allgemeine Handlungshinweise ableiten kann, aber aus meiner Erfahrung heraus würde ich es eher stoppen, wenn ich anfangs schon Bauchschmerzen hätte...



Lass mich raten: Viel Gewichse mit Personal, ständig kommt jemand um sich bei dir auszuweinen und zu deiner eigentlichen Aufgabe (oder was du noch dafür hältst) kommst du kaum noch?

Welcome to middle management Breites Grinsen



Hehe, schon gar nicht so falsch. Personal hat mich in der Tat schon genervt, alle wollten irgendwas und es gab nie genug Ressourcen (Schwerindustrie, also Geld ist immer knapp). Sowohl was Personal als auch Kohle anging... Und dann war die Anlage knapp 50 Jahre alt und in einem entsprechenden Zustand, was Technik und Dokumentation anging. Wir haben da im Jahr 2021 immernoch so Schreiber auf Papier in der Leitwarte und der Konzern redet von Industrie 4.0 Breites Grinsen Man war aber natürlich komplett für die Sicherheit und die Einhaltung der Auflagen verantwortlich. Also ja, man musste sich um viel Kram kümmern, aber meine eigentliche Ingenieurtätigkeit, die ich mag und kann, kam echt zu kurz. Ach ja, und das mündlich zugesagte Geld kam auch nicht. Nunja, ich habe daraus gelernt. Einmal und nie wieder...
10.06.2021 23:20:30  Zum letzten Beitrag
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FBKC

Arctic
 
Zitat von NI-Xpert

3 Wochen zum Quartalsende.
Wenn ich da mal laut drüber nachdenke:
Quartalsenden sind: 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12.
Heute ist der 10.06.
Wenn ich also heute kündige ist in 3 Wochen der 01.07. also geht der Vertrag dann noch bis zum 30.09.
Hätte ich gestern gekündigt wäre ich zum 30.06. raus.

Klingt nicht besonders geil Mata halt...


Hatte so eine Frist auch 1x im Vertrag. War aber ganz cool, da ich damals fast ein ganzes Quartal freigestellt wurde.
11.06.2021 0:22:30  Zum letzten Beitrag
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h3llfir3

AUP h3llfir3 22.01.2013
 
Zitat von h3llfir3

unfassbar. nächste Woche gibt es doch tatsächlich die Entscheidung über meine Höhergruppierung. Nachdem sich der Prozess seit Beginn 2019 hinzieht. ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich vor der Stellenbeschreibung saß und das xte mal umformulieren durfte.

bin sehr gespannt und gehe noch davon aus, dass der personalbereich leider [wegen corona] im Moment keine Möglichkeit sieht, die Stelle höher einzugruppieren.

von 11 auf 12 wäre aber durchaus nice und echt das mindeste nach den Jahren hier.



uuuund nachdem wir (ich) eine weitere tabelle mit fragen zu meiner stelle ausgefüllt hatten, kam heute die absage. mündlich per telefon von meiner vorgesetzten. eine schriftliche begründung gibt es nicht.
man tauscht sich im prozess also jahrlang inhaltlich-fachlich darüber aus, warum die stelle höher eingewertet gehört, der fachbereich und das komplette referat stehen dahinter (außer die referatsleitung die mit sowas nicht befasst wird), und der personalbereich sagt einfach nein und begründet es nicht mal Breites Grinsen

öd, i love u.


ziehe doch glatt in erwägung auf 20h zu reduzieren und mich um meinen sohn zu kümmern bis ich eine andere stelle bei der stadt gefunden habe. da wäre hier die kacke ziemlich am dampfen, ich würde als beleidigte leberwurst dastehen und vermutlich schneide ich mir damit ins eigene fleisch. aber leck mich, bin ich mett.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von h3llfir3 am 11.06.2021 11:33]
11.06.2021 11:33:03  Zum letzten Beitrag
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Smoking44*

smoking44
Nach zwei Jahren Arbeit und Rumeiern deswegen hat man doch auch guten Grund, beleidigt zu sein. Mata halt... Fänds nur konsequent, daraus............. Konsequenzen zu ziehen.
11.06.2021 11:37:09  Zum letzten Beitrag
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[A-51SS] fly

Leet
Es war nur noch rote Farbe für den Abgelehnt-Stempel da.
11.06.2021 11:37:20  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Vorstellungsgespräche 31 ( Von Anschreiben bis Zwischenzeugnis )
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