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 Thema: Software-Entwicklung 0 ( new SammelThread() )
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SwissBushIndian

AUP SwissBushIndian 07.11.2011
 
Zitat von GH@NDI

Macht hier eigentlich jemand so richtig serious-bussiness WebDev mit Microservices, API-Gateways, HighAvailability, Resilience, Skalierung, DDD, EventSourcing, CQRS, NoSQL, Read-/WriteModels, DevOps, Container, Kubernetes, CI/CD, OpenID/OAuth2.0? (Klingt wie ein schlechtes WebDev-Bullshit-Bingo, ist aber die Wahrheit! Breites Grinsen)



Joa, eigentlich schon. Wenn jemand nicht gerade wiedermal ein Bisschen andere Technologie nutzen will.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von SwissBushIndian am 22.09.2021 15:12]
22.09.2021 15:09:40  Zum letzten Beitrag
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[smith]

AUP [smith] 29.07.2010
 
Zitat von GH@NDI

Macht hier eigentlich jemand so richtig serious-bussiness WebDev mit Microservices, API-Gateways, HighAvailability, Resilience, Skalierung, DDD, EventSourcing, CQRS, NoSQL, Read-/WriteModels, DevOps, Container, Kubernetes, CI/CD, OpenID/OAuth2.0? (Klingt wie ein schlechtes WebDev-Bullshit-Bingo, ist aber die Wahrheit! Breites Grinsen)

Habe die letzten 3 Jahre so ein Projekt mit 20 Microservices und 3 REST-APIs in C# mit .net Core entwickelt.

Seitdem wundere ich mich immer ein wenig, das es noch Leute gibt die tatsächlich ServerSideRendering mit PHP machen und quasi "alles" innerhalb der Request-Lifetime auf dem Server erledigen "müssen".


Klar, alles davon und noch ein paar Buzzwörter mehr
Nur nicht .net, aber das tut sich ja wenig.
Wie kann man helfen oder suchst du partner in crime?
22.09.2021 15:22:18  Zum letzten Beitrag
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Admiral Bohm

tf2_spy.png
 
Zitat von GH@NDI

Macht hier eigentlich jemand so richtig serious-bussiness WebDev mit Microservices, API-Gateways, HighAvailability, Resilience, Skalierung, DDD, EventSourcing, CQRS, NoSQL, Read-/WriteModels, DevOps, Container, Kubernetes, CI/CD, OpenID/OAuth2.0? (Klingt wie ein schlechtes WebDev-Bullshit-Bingo, ist aber die Wahrheit! Breites Grinsen)

Habe die letzten 3 Jahre so ein Projekt mit 20 Microservices und 3 REST-APIs in C# mit .net Core entwickelt.

Seitdem wundere ich mich immer ein wenig, das es noch Leute gibt die tatsächlich ServerSideRendering mit PHP machen und quasi "alles" innerhalb der Request-Lifetime auf dem Server erledigen "müssen".



This is the way. Ich lebe EIP und den ganzen JAMstack Kram. Eigentlich bin ich auch viel mehr Devops/Integrator als jemand der viele Zeilen Code schreibt. Mehr GraphQL (Prisma) statt REST hab ich noch in Backlog.
22.09.2021 15:27:05  Zum letzten Beitrag
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derSenner

AUP derSenner 08.04.2020
 
Zitat von [KDO2412]Mr.Jones

 
Zitat von derSenner

 
Zitat von [KDO2412]Mr.Jones

 
Code:
curl -s "https://laravel.build/example-app" | bash


...

 
Code:
Loading composer repositories with package information
    Updating dependencies
    Lock file operations: 110 installs, 0 updates, 0 removals


Joa, Elefant. Demo-Project, 110 composer installs. Super.


Wo ist da das Problem konkret?



Ich wollte nur mal kurz ein Demo-Projekt angucken und nicht Kaffee kochen gehen... Breites Grinsen


Naja, puh Breites Grinsen . Demo-Projekt kann ja viel sein.
Nur mal so als Vergleich: das kleine JavaScript Projekt von mir für das pOT läuft mit NPM als Package Manager. Geschmeidige 1332 Packages. Is halt heutzutage einfach so.

Noch dazu ist bei dem Laravel Demo Projekt ja schon einiges drin. Also ich kenn das nicht, aber wenn ich mir auf die schnelle den Build ansehe, dann haste da nen fix-fertigen lokalen Webserver, Docker-Setup, Mailhog zum Mails testen, Selenium für's Testing, Redis für cached oder indexed Stuff, etc. Da schocken mich ~100 Packages jetzt echt gar nicht.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von derSenner am 22.09.2021 15:29]
22.09.2021 15:29:02  Zum letzten Beitrag
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[KDO2412]Mr.Jones

[KDO2412]Mr.Jones
Naja, für das gebotene nicht, aber wenn man "nur mal gucken" will, ist ein Projekt mit Mailhog, REdis und Meilisearch doch etwas... übertrieben?

Vielleicht auch nicht, immerhin hat man da was zum Anfassen - aber ich hätte Angst, dass quasi jedes Projekt so gestartet wird, ob man es braucht, oder nicht.

E: Und 1500 Packages finde ich schon viel... Da ist bestimmt eine Menge Kram dabei, der zwar bequem, aber auch zu 90% überflüssig ist?

E2: Gerade mal geguckt. Unsere Webapp im Produktivbetrieb Devtree hat 365 Module.

E3:
Produktiv sind es ein paar weniger. Aber schon krass, dass das von ~20 Dependencies ausgeht...
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von [KDO2412]Mr.Jones am 22.09.2021 15:46]
22.09.2021 15:39:48  Zum letzten Beitrag
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GH@NDI

ghandi2
 
Zitat von SwissBushIndian



 
Zitat von [smith]



 
Zitat von Admiral Bohm



Ahh gut. War nur neugierig, ob in der Ecke noch jemand rumschwimmt. Oder ob PHP auf shared hosting (hey, 2002 hat angerufen und möchte seine MySQL-Datenbank zurück!) doch der dominierende Techstack hier ist. Breites Grinsen
22.09.2021 20:41:13  Zum letzten Beitrag
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Ameisenfutter

AUP Ameisenfutter 13.09.2011
Jesus Maria. Kommt mal runter vom Ross.
22.09.2021 20:53:52  Zum letzten Beitrag
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audax

AUP audax 11.04.2020
Lol NoSQL

Oh nein, die Anforderungen haben sich leicht geändert! Lasst uns ne gigantische Datenmigration machen um unsere Daten auf eine andere kaputte Art zu denormalisieren anstatt einfach nur ein SQL Query zu ändern!
22.09.2021 21:58:54  Zum letzten Beitrag
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Noch_ein_Kamel

Guerilla
In meinem aktuellen Projekt haben sie es geschafft die Daten in der MSSQL zu denormalisieren... -_-

e: also auch im sinne von kaputt
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Noch_ein_Kamel am 22.09.2021 22:08]
22.09.2021 22:07:49  Zum letzten Beitrag
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Admiral Bohm

tf2_spy.png
...
Als Gegenbeispiel biete ich eine Legacy-DB die so normalisiert ist, dass die einfachsten Abfragen 20 joins brauchen, die keiner mehr versteht. Bei Komplexeren Queries entsprechend mehr.
22.09.2021 22:48:16  Zum letzten Beitrag
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Atomsk

Atomsk
Pfeil
darum wird der kram aus dem core heraus in spezifische datamarts denormalisiert
22.09.2021 23:09:41  Zum letzten Beitrag
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GH@NDI

ghandi2
 
Zitat von audax

Lol NoSQL

Oh nein, die Anforderungen haben sich leicht geändert! Lasst uns ne gigantische Datenmigration machen um unsere Daten auf eine andere kaputte Art zu denormalisieren anstatt einfach nur ein SQL Query zu ändern!



Ist halt ne Frage der Zugriffe. Augenzwinkern

Bei 100 hanseln am Tag kannste dir teure Reads leisten.

Bei 1Mio am Tag ist es "günstiger" einmal alles auf links zu drehen, statt andauernd teure SQL-Queries zu fahren.

Im Web sind doch 99% der Requests lesender art. Warum die JSON-Response jedesmal teuer on-the-flight bauen, wenn sie einfach fertig aus dem DocumentStore kommen kann?
22.09.2021 23:17:11  Zum letzten Beitrag
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Ameisenfutter

AUP Ameisenfutter 13.09.2011
Alleine schon, weil man große Legacy-Systeme halt nicht eben mal so "auf links dreht".
22.09.2021 23:23:34  Zum letzten Beitrag
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audax

AUP audax 11.04.2020
 
Zitat von GH@NDI

Im Web sind doch 99% der Requests lesender art. Warum die JSON-Response jedesmal teuer on-the-flight bauen, wenn sie einfach fertig aus dem DocumentStore kommen kann?


Weil man Responses bzw. Queries auf viele Arten easy cachen kann. Vielleicht arbeite ich aber auch einfach nicht Web-Scale, wo das notwendig ist. Bisher waren waren sich ändernde Anforderungen wesentlich häufiger als Performanceprobleme mit Postgres und ließen sich durch bessere Queries und hier und da mal nen Cache recht einfach lösen.

Ich bin halt nicht Web-Scale und meine Zeit ist mir zu Schade für NoSQL peinlich/erstaunt
23.09.2021 8:13:11  Zum letzten Beitrag
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[KDO2412]Mr.Jones

[KDO2412]Mr.Jones
Die meisten Performance Probleme von SQL Servern kann man mit guten Indizes lösen peinlich/erstaunt
23.09.2021 8:15:08  Zum letzten Beitrag
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blue

Bluay
 
Zitat von GH@NDI

Ist halt ne Frage der Zugriffe. Augenzwinkern





23.09.2021 8:15:37  Zum letzten Beitrag
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audax

AUP audax 11.04.2020
Mir ist in meiner Laufbahn aufgefallen das es wesentlicher einfacher ist, ein RDBMS-basiertes Ding mit Caches zu erweitern bzw. NoSQL einzuziehen als anders herum. RDBMS sind in der Entwicklung für mich immer sehr viel schneller und problemloser gewesen. Wenn dann plötzlich das Produkt völlig durch die Decke geht, dann kann man immer was ändern.
23.09.2021 8:19:54  Zum letzten Beitrag
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GH@NDI

ghandi2
 
Zitat von audax

 
Zitat von GH@NDI

Im Web sind doch 99% der Requests lesender art. Warum die JSON-Response jedesmal teuer on-the-flight bauen, wenn sie einfach fertig aus dem DocumentStore kommen kann?


Weil man Responses bzw. Queries auf viele Arten easy cachen kann. Vielleicht arbeite ich aber auch einfach nicht Web-Scale, wo das notwendig ist. Bisher waren waren sich ändernde Anforderungen wesentlich häufiger als Performanceprobleme mit Postgres und ließen sich durch bessere Queries und hier und da mal nen Cache recht einfach lösen.

Ich bin halt nicht Web-Scale und meine Zeit ist mir zu Schade für NoSQL peinlich/erstaunt



Sich ändernde Anforderungen finde ich im NoSQL-Umfeld mittlerweile auch "angenehmer". Nicht weil es da kein Problem gibt, sondern weil mir zumindest die NoSQL-Datenbank damit nicht auf den Sack geht. Ich habe viele Jahre mit ORMs und Migration-Tools verbracht um MySQL/Postgres/MSSQL Datenbank hin und her zu migrieren. Das klingt immer alles schick und sexy. Bis plötzlich irgendwelche Spalten die bisher
nullable
waren, jetzt eben doch
not null
werden sollen. Mit etwas Glück kommt man mit einem default-value davon. Meistens macht man jetzt aber genau das, was du weiter oben meintest: Dann schreibt man halt doch ein Migrations-Script das alle Datensätze holt und via $magie versucht herauszufinden was für diesen Eintrag jetzt der richtige default ist.

Oder das letzte Deployment ging doch schief, wegen einem Bug soll zurück gerollt werden. Jemand schnappt sich das Migration-Tool und rollt die DB auf die vorletze Migration zurück: Zack, alle Kundendaten die zwischenzeitlich in neuen Tabellen/Spalten eingetragen werden sind jetzt weg.

Also sitzt man wieder da, macht ständig erstmal ein backup, und hofft dann bibbert das alles durchläuft und im zweifel rollt man die Migration zurück und bügelt das Backup drüber. Aber damit machst du z.B. auch keine zero-downtime-upgrades. Weil jetzt kann ja immer noch nach ausgerollter MIgration ein User ins System gehen und z.B. sein Profil updaten. 10 Minuten später findet man einen Bug und spielt das Backup ein: Zack, Änderungen des Users wieder dahin.

Und da finde ich ist NoSQL einfach flexibler beim umbauen. Am Ende müssen die Daten irgendwie konsistent werden, aber das problem haben beide Technologien.

Wo das ganze jetzt aber anfängt Spaß zu machen ist, wenn man von seiner klassischen DB als "single source of truth" weg kommt und Richtung EventSourcing geht. Hier speichert man nur eine Reihe von Events, die einfach passiert sind. "User hat sich registriert", "User hat sich umbenannt", "User hat seine eMail geändert", "User hat eine Bestellung getägt".

Auf Basis dieser Events kann ich jederzeit jedes beliebige Datenmodell wieder herstellen in dem ich die Events einfach nochmal durchgehe (aka replay). Und jetzt baue ich die (No)SQL-Datenbank bei einer Anforderungsänderung einfach from scratch neu. Bonuspunkte gibts bei den Companies dann meistens noch, weils ein Auditlog oben drauf gibt. Augenzwinkern

Jetzt verschiebt sich dein Job in die Richtung herauszufinden, welche fachlichen Events deine Software verwalten soll und diese im EventStore abzulegen. Und schwupp kommt noch DomainDrivenDesign mit ins Boot.
23.09.2021 9:38:33  Zum letzten Beitrag
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[smith]

AUP [smith] 29.07.2010
Uh, da fehlen aber noch die Themen der Event Evolution, Retention Time, Delivery Guarantees und einige andere Dinge. Nicht falsch verstehen, Immutability in den Events zu gewinnen ist nett, aber deine Beschreibung hat auch viele spannende Aspekte und Herausforderungen und passende und unpassende Anwendungsfälle
23.09.2021 10:55:06  Zum letzten Beitrag
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GH@NDI

ghandi2
Das es einfach ist, habe ich nicht gesagt. Breites Grinsen
23.09.2021 11:05:10  Zum letzten Beitrag
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Do'Urden

AUP Do
Ich möchte Datomic in den Ring werfen. Beste aus allen Welten was Datenbanken angeht. (Und auf logischer Programmierung basierende Queries sollten ja für jeden hax0r hier kein Problem sein) Breites Grinsen
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Do'Urden am 23.09.2021 13:50]
23.09.2021 13:49:52  Zum letzten Beitrag
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Pago

tf2_spy.png
Danke letztens für die Vorschläge bei meinem 15.000 Bools problem.
Ich konnte zu einem Stufenplan mit ordentlicher Implementierung überreden.

Weil sich einige gefragt haben:
Ja ist ne ERP, und hat schon einige Jahrzehnte am Buckel peinlich/erstaunt.
Aber immerhin habe ich es letztens geschafft, unser Projekt auf c++20 umzustellen, also wundert mich eh manchmal, wie sich Leute über ABI Break etc. beschweren.
Wir haben 10m loc. Naja.

Ich hätte hier noch eine 2 frage:

Darf man es als komisch/überraschend bezeichnen, wenn ein overload plötzlich einen anderen Typ liefert? Schon oder?
Auch wieder historisch bedingt gibt es mehrere String Klassen bei uns.
Eine hat folgendes Interface

const char * GetStr():
String& GetStr(String& Param);

Ich bin ja dafür, auch hier alle String Klassen zu entfernen.
Aber neee.
Zumindest einige zu mergen… aber passiert leider nicht.
Ein anderer will sogar den bestehende von std::string ableiten als Lösung.

Ich bin ja mal gespannt.
25.09.2021 7:27:52  Zum letzten Beitrag
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Armag3ddon

AUP Armag3ddon 26.05.2016
Kurzer Hass:
Halbe Stunde sinnlos Google bemüht, weil Firefox picky ist, was Font family betrifft.
Anscheinend ist ein Name, der mit einer Zahl beginnt, nicht korrekt. Andere Browser sind cool damit. Die Fehlermeldung ist extra generisch, in die Richtung "an illegal string was specified". Bis ich da jetzt drauf gekommen bin, was überhaupt das Problem ist.

/e Anschlusshass:
Muss jetzt auch noch eine neue Schriftart suchen, weil die Datei anscheinend nicht gut gebaut ist und die in Chrome/Firefox unterschiedlich gezeichnet wird.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Armag3ddon am 25.09.2021 13:43]
25.09.2021 13:37:49  Zum letzten Beitrag
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FuSL

AUP FuSL 06.06.2009
Was für 'ne Schriftart war's denn, und inwiefern nicht richtig/unterschiedlich gezeichnet?
Ich weiß mittlerweile mehr von OpenType Tables, OTF/TTF Hinting, Formaten allgemein, Naming Schemes, Font Rendering, Glyphs, UTF & Co. als ich jemals hätte wissen wollen – vielleicht kann man dann in deinem Fall auch was drehen und schrauben Breites Grinsen
25.09.2021 13:57:39  Zum letzten Beitrag
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Armag3ddon

AUP Armag3ddon 26.05.2016
Danke für das Angebot. Breites Grinsen Jetzt wollte ich gerade was dazu posten und habe dadurch gemerkt, dass der Fehler bei mir lag! So hast du mir bereits geholfen.
Denn: Chrome wirft zwar keinen Fehler aus, aber lädt die Schrift nicht und hat dann sans-serif benutzt. D.h. ich hab die Schrift gerade zum ersten Mal gesehen und war verwundert, dass die anders aussieht. %(
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Armag3ddon am 25.09.2021 15:28]
25.09.2021 15:03:59  Zum letzten Beitrag
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[KDO2412]Mr.Jones

[KDO2412]Mr.Jones
Haha. Breites Grinsen
25.09.2021 16:17:17  Zum letzten Beitrag
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]N-Squad[Crow

AUP ]N-Squad[Crow 03.05.2013
Frage
Gabs hier eigentlich noch andere Leute die mit Confluence arbeiten, bzw. dafür entwickeln? peinlich/erstaunt
Oder zumindest Leute die mit Spring werkeln? Hab da so einen Kopfkratz-Moment...
27.09.2021 15:54:48  Zum letzten Beitrag
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audax

AUP audax 11.04.2020
Ja. Ist alles scheiße.
27.09.2021 16:49:14  Zum letzten Beitrag
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Ameisenfutter

AUP Ameisenfutter 13.09.2011
Confluence ist zumindest zum Benutzen ziemlich awesome. Als Wiki halt.
27.09.2021 16:51:53  Zum letzten Beitrag
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DeineOmi

deineomi
 
Zitat von ]N-Squad[Crow

Gabs hier eigentlich noch andere Leute die mit Confluence arbeiten, bzw. dafür entwickeln? peinlich/erstaunt
Oder zumindest Leute die mit Spring werkeln? Hab da so einen Kopfkratz-Moment...



Ja, nein, ja.
27.09.2021 16:53:41  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Software-Entwicklung 0 ( new SammelThread() )
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