Du bist nicht eingeloggt! Möglicherweise kannst du deswegen nicht alles sehen.
  (Noch kein mods.de-Account? / Passwort vergessen?)
Zur Übersichtsseite
Hallo anonymer User.
Bitte logge dich ein
oder registriere dich!
 Moderiert von: Atomsk, Maestro, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Heim- und Handwerkerthread ( Hör mal, wer da hämmert )
« erste [1] 2 3 4 5 ... 46 nächste » letzte »
erste ungelesene Seite | letzter Beitrag 
Nose

Leet
... Hör mal, wer da hämmert

Willkommen im Heim- und Handwerkerthread!



Der Alte

Hier geht es um starken Stahl, hartes Holz, mächtige Maschinen und... Schweiß(m/w/d)!
Welche Projekte habt ihr in der Vergangenheit realisiert?
Welches Werkzeug habt ihr euch zugelegt?
Habt ihr vielleicht vor etwas zu bauen, habt aber zwei linke Hände?
Hier könnt Ihr nach Rat fragen, begleitet von Profi-Heimwerkern werdet ihr bald euren ersten Hammer in die Wand schlagen.

--- Vierte, völlig überarbeitete Auflage des Startposts ---

Links



YouTube-Kanäle


  • Keit Fenner (Videos zum Thema Metallbearbeitung, Fräsen, Drehen, Schweissen, Plasma-Cutter)
  • SV Seeker (Schiff selber bauen, viel Schweissen, Giessen, basteln)
  • Mike's Electric Stuff (Elektronik, FLIR hack, Reverse-Engineering, teardown)
  • Oxtoolco (Metallbearbeitung, Fräsen, Drehen, Schweissen)
  • Gerry Sweeney (Elektronik Videos)
  • Matthias Wandel (Holz- / Heimwerken, Maschinen selber bauen, improvisieren, nerviger Duktus und noch nervigere Stimme)
  • Cosmas Bauer (beantwortet dringende Fragen wie: Kann man mit einer Handkreissäge drechseln? Muss man Motoren festschrauben oder reicht nicht doch ein Spanngurt?)
  • AvE (feinstes britisches Englisch aus Kanuckistan über alles was die Welt mit viel Kraft bewegt)
  • Shop Class (Wie benutze ich eine Kreissäge ohne obligatorisches Fleischopfer an die Fingergötter? Wie mache ich eigentlich Leimholz, dass sich nicht sofort verzieht?)
  • Lothar Jansen-Greef (Tischlerarbeiten, Handwerk, Restaurierungen, Antiquitäten - alles über die klassischen Wege deutscher Tischlerarbeit und darüber, wie mit Antikmöbeln gearbeitet wird)
  • Lignum (Videos über die Arbeiten einer slovenischen Tischlerei, mit Kuka-Robotern und geschwungenen Formen)
  • krtwood (Kevin Turgeon tischlert Möbel frei von geraden Kanten und rechten Winkeln)
  • ...


Gewindegrößen Heizung/Sanitär

Außendurchmesser (ungefähr) Zollmaß DN*
13,12 mm 1/4" DN 8
16,34 mm 3/8" DN 10
20,56 mm 1/2" DN 15
26,78 mm 3/4" DN 20
33,90 mm 1" DN 25
41,12 mm 1 1/4" DN 32
47,34 mm 1 1/2" DN 40


* DN = neuere Angabe zur Identifikation. Entspricht dem ungefähren Innendurchmesser.

Stromkabel bestimmen

NYY-J (Erdkabel)

5x4 mm² -> ~17 mm Außendurchmesser
5x6 mm² -> ~19 mm
5x10 mm² -> ~21 mm
5x16 mm² -> ~23 mm

NYM-J (Normales Unterputz-Verlegekabel)

5x1.5 mm² -> ~9-10 mm AD
5x2.5 mm² -> 11 mm
5x4 mm² -> 13 mm
5x6 mm² -> 15 mm
5x10 mm² -> 18 mm
5x16 mm² -> 22 mm

H07RN-F (Drehstromkabel)

4-adrig (für Motoren & Co. auch mit Gleichstrombremse): PE + drei Phasen, billiger, leichter, flexibler als 5-adrige Leitung.

4G1 -> 9.5 mm AD
4G1.5 -> 10.5 mm
4G2.5 -> 12.5 mm

5-adrig (für Verlängerungskabel etc.)

5G1.5 -> 11.5 mm AD
5G2.5 -> 13.5 mm
5G4 -> 16 mm

Durchmesser können v.a. bei Gummikabeln recht stark variieren zwischen Herstellern. 1 mm² und 1.5 mm² kann man auf den ersten Blick nicht gut unterscheiden. Für beste Ergebnisse bei der Kabelbestimmung ein Stück Glans freilegen und versuchen in eine Aderendhülse einzuführen.

4G1 scheinen recht typische Anschlusskabel von Maschinen zu sein. Die 1mm² reichen im Grunde für alle Motoren aus, die an einer 16 A Dose laufen können (dürfen). Beim Austauschen von Anschlusskabeln passt mglw. eine 5-adrige Leitung (die es idR nicht in 1mm² gibt) nicht sonderlich gut durch existierende Führungen/Verschraubungen/Anschlüsse in der Maschine.


________________________________

Aktuelle Themen:

- Büßler hat ne Fuge zuhause
- rats stiftet verwirrung
- madmax empfiehlt famag fräser (schon wieder)
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Nose am 23.09.2021 20:22]
23.09.2021 19:29:37  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Nose

Leet
Frage
so, wieder ein heimwerkerthread, das trifft sich gut, ich hab nömlich ein problem:

ich hab mir auf ebay 3 VESA-Monitorwandarme gekauft. Solche Teile mit Gelenk drin zum Schwenken und Ausfahren.

Die will ich jetzt gerne nutzen um meine 3 Bildschirme aufzuhängen.
Natürlich sollen die Bildschirme mehr oder weniger auf den Milimeter genau auf die gleiche Höhe gesetzt werden, sieht ja sonst Scheiße aus.

Erste Idee ist zu sagen ich spax die einfach alle auf ein Brett und befestige das an der Wand. Da sollte nicht viel Schief gehen können. Muss ich nur noch dafür sorgen dass das Brett auch schön weiß ist und gut ists.

Aber ich frag mich ob ich nicht eine etwas elegantere Lösung übersehe.
23.09.2021 19:34:33  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
gwc

Arctic
Vermutlich hast du das schon abgecheckt, aber die Halterungen haben keine Langlöcher um leichtes Spiel auszugleichen? Ansonsten empfiehlt es sich immer, das zu befestigende Teil bereits als Bohrschablone zu nutzen.

Also erste Halterung anbringen, zweite Halterung passend daneben halten und von einer zweiten Person feste andrücken lassen und dann mit dem Bohrer direkt durch die Löcher der Halterung bohren, sodass der Bohrer nicht wegrutschen kann.

Oder du nutzt Schrauben mit nem kleineren Durchmesser, sodass du die Halterung noch etwas verschieben kannst.
23.09.2021 19:58:02  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Duftibär

AUP Duftibär 04.11.2010
Frage
Was macht dieser Quatsch mit "Männerschweiß" eigentlich noch im Startpost?
23.09.2021 20:17:57  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Nose

Leet
 
Zitat von gwc

Vermutlich hast du das schon abgecheckt, aber die Halterungen haben keine Langlöcher um leichtes Spiel auszugleichen? Ansonsten empfiehlt es sich immer, das zu befestigende Teil bereits als Bohrschablone zu nutzen.

Also erste Halterung anbringen, zweite Halterung passend daneben halten und von einer zweiten Person feste andrücken lassen und dann mit dem Bohrer direkt durch die Löcher der Halterung bohren, sodass der Bohrer nicht wegrutschen kann.

Oder du nutzt Schrauben mit nem kleineren Durchmesser, sodass du die Halterung noch etwas verschieben kannst.


Das is hier halt so ne alte relativ billige Ziegelwand. Da kannste n Ziegel treffen oder ne Fuge. Oder beides. Das kann dann, andrücken hin oder her, schon ganz gut verrutschen.
Das mit den Schrauben mit kleinerem Durchmesser hab ich mir auch schon überlegt, aber so richtig glücklich bin ich mit der Idee nicht. Da würd ich eher noch anfangen Gips anzurühren und zu große Löcher bohren...
Vielleicht probier ichs auch einfach mit nem Brett als Bohrschablone. Wenn ich das Brett schön an die Wand festspax dürfte der Bohrer wenig chancen haben auszulaufen.
23.09.2021 20:25:07  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Nose

Leet
 
Zitat von Duftibär

Was macht dieser Quatsch mit "Männerschweiß" eigentlich noch im Startpost?


Ich habs mal angepasst.
23.09.2021 20:25:30  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Duftibär

AUP Duftibär 04.11.2010
...
Top Breites Grinsen
23.09.2021 20:31:12  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Atomsk

Atomsk
Pfeil
männlich, weiß, deutsch - *grunz*
23.09.2021 21:30:30  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
[DK]Peacemaker

[dk]peacemaker
 
Zitat von Nose

so, wieder ein heimwerkerthread, das trifft sich gut, ich hab nömlich ein problem:

ich hab mir auf ebay 3 VESA-Monitorwandarme gekauft. Solche Teile mit Gelenk drin zum Schwenken und Ausfahren.

Die will ich jetzt gerne nutzen um meine 3 Bildschirme aufzuhängen.
Natürlich sollen die Bildschirme mehr oder weniger auf den Milimeter genau auf die gleiche Höhe gesetzt werden, sieht ja sonst Scheiße aus.

Erste Idee ist zu sagen ich spax die einfach alle auf ein Brett und befestige das an der Wand. Da sollte nicht viel Schief gehen können. Muss ich nur noch dafür sorgen dass das Brett auch schön weiß ist und gut ists.

Aber ich frag mich ob ich nicht eine etwas elegantere Lösung übersehe.



Ich hab hier etwas ähnliches, hab jedoch eine Eichen-Leimholzplatte benutzt und dort Langlöcher reingefräst um die Befestigungen vertikal ausrichten zu können. Die Platte dann via "french cleat" an die Wand, wobei das bestimmt auch einfacher gegangen wäre. So ist aber ca. 1cm Platz dahinter um die Kabel zu führen.

Moment, ich hab sogar ein Bild:
23.09.2021 21:42:54  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Nose

Leet
 
Zitat von [DK]Peacemaker

 
Zitat von Nose

so, wieder ein heimwerkerthread, das trifft sich gut, ich hab nömlich ein problem:

ich hab mir auf ebay 3 VESA-Monitorwandarme gekauft. Solche Teile mit Gelenk drin zum Schwenken und Ausfahren.

Die will ich jetzt gerne nutzen um meine 3 Bildschirme aufzuhängen.
Natürlich sollen die Bildschirme mehr oder weniger auf den Milimeter genau auf die gleiche Höhe gesetzt werden, sieht ja sonst Scheiße aus.

Erste Idee ist zu sagen ich spax die einfach alle auf ein Brett und befestige das an der Wand. Da sollte nicht viel Schief gehen können. Muss ich nur noch dafür sorgen dass das Brett auch schön weiß ist und gut ists.

Aber ich frag mich ob ich nicht eine etwas elegantere Lösung übersehe.



Ich hab hier etwas ähnliches, hab jedoch eine Eichen-Leimholzplatte benutzt und dort Langlöcher reingefräst um die Befestigungen vertikal ausrichten zu können. Die Platte dann via "french cleat" an die Wand, wobei das bestimmt auch einfacher gegangen wäre. So ist aber ca. 1cm Platz dahinter um die Kabel zu führen.

Moment, ich hab sogar ein Bild:
https://abload.de/image.php?img=schreibtischsbjoq.jpeg


Das gefällt mir ganz gut. Da kann ich was mit anfangen. Super Inspiration, danke!
24.09.2021 0:57:44  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
csde_rats

AUP csde_rats 04.09.2021
Ende von der PID-mit-1-Million-Segmenten Story: Ich hab den vorhandenen Regler lobotomiert, der war so deutsche Wertarbeit in nem 90x90 mm Reglergehäuse. Hab letzlich nen AVR mit nem 2x16 Display anstelle der Anzeige vom alten Regler eingesetzt, Istwert über den Pt100-zu-Spannung-Hybrid vom alten Regler und dann den Kurvenverlauf da halt einprogrammiert. Effektiv soll das einen Stufenverlauf haben und sieht dann so aus:

static const __flash struct {
    const __flash char *name;
    const __flash uint8_t *pgm;
} programs[] = {
    PROGRAM("foobar 1234",
            HEAT_STEPPED_SOAK(/* von temp */ 40, /* bis temp */ 300, /* schrittweite */ 10, /* verweildauer */ 15),
            HOLD(240-15 /* minuten */),
            COOL_STEPPED_SOAK(300, 40, 10, 30),
            FINISH(),
            ),
};


Was dann effektiv nur nen dutzend Bytes verbraucht statt 28313 kB für 783245 Schritte.

Das war jetzt quasi der schnelle Hack um kurzfristig zu ermöglichen was die da halt tun müssen. Phase II ist das alte Reglerboard komplett zu ersetzen und einen Raspi dranzuflanschen damit die selber Abläufe einprogrammieren können und zum Logging.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von csde_rats am 26.09.2021 18:24]
26.09.2021 18:24:14  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
dino the pizzaman

AUP dino the pizzaman 26.11.2007
Moin liebe Heimwerker:innen

Nachdem das jetzt getriggert hat und ich eure Aufmerksamkeit habe: meine Liebste baut gerade einen Holzofen in ein Boot. Gute Sache. Leider sind die Möglichkeiten zur Führung der Rohre begrenzt aka vorgegeben, doppelwandiges isoliertes Rohr geht aus verschiedenen Gründen auch nicht. Resultat: an einer Stelle ist ein im 45° Winkel aufsteigendes Kaminrohr sehr nahe an einer Holzkante (Abstand ca. 6cm zum nächsten Punk, ist aber wie gesagt eine hervorstehende horizontale Kante, siehe Bild). Hitze wird da zu einem - zumindest mittelfristigen - Problem. Da das ganze im Sichtbereich ist (aka im Salon) will man da jetzt auch nicht einfach Steinwoll oder eine Isolation à la Wanddurchführung ums Rohr packen.



Ich bin also auf der Suche nach einem möglichst dünnen und halbwegs schön anzusehenden Dämmmaterial, dass ich jetzt mal intuitiv aufs Holz geklebt hätte. So etwas wie diese Panele, die man hinter Heizkörper geklebt hat. Aber halt mit möglichst guter Isolationsleistung und im Idealfall nicht fugly. Benötigt wird dabei nur ein relativ kleines Stück (20x10cm) für den Bereich, wo das Rohr nahe am Holz ist.

Was nimmt man da am besten?

Alternativ haben wir uns schon überlegt eine Edelstahlplatte o.ä. mit Abstandhaltern zu verschrauben.
30.09.2021 9:27:50  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Arcus

AUP Arcus 26.11.2007
Wie wär's mit Auspuffband? Je nach Fähigkeit der wickelnden Person könnte es ansehbar werden ;-)
30.09.2021 12:52:09  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
xplingx

AUP xplingx 22.05.2013
Asbest!
30.09.2021 14:51:18  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
[TDE]Killersemmel

AUP [TDE]Killersemmel 27.02.2015
Ich brauche mal eure Hilfe und zwar arbeite ich gerne mit Beize bei Holz Projekten um helles Holz dunkel einzufärben. Stehe allerdings immer vor dem Problem dass ich trotz vorherigem wässern nach dem Beizen aufgestellte holzfasern habe die ich dann natürlich nicht mehr glatt bekomme weil ich mit jedem schleifvorgang die Beize ja wieder abtragen würde. das versaut einem natürlich am Ende das glatte finish. Meine Frage ist jetzt würde lösemittel basierte Beize hier vollständig Abhilfe schaffen oder stellen sich die holzfasern trotzdem minimal auf und ein komplett glattes Finish ist beim beizen einfach nicht möglich. oder bin ich einfach nur zu dumm, dann bitte ich um einen guten Tipp. Üblicherweise schleife ich hoch bis 180 oder 240 wässere dann, lass über Nacht trocknen und Schleife am nächsten Tag noch mal 180-240 mit der Hand nach. Wässere dann gegebenenfalls noch mal und wiederhole den ganzen Ablauf ggf. noch ein drittes Mal.

Nach dem Beizen wird dann mit leinölfirnis oder hartwachsöl versiegelt.
30.09.2021 14:58:54  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Cardinal62

Cardinal62
Liebe Leute, ich stehe vor einem Rätsel..

In meiner Wohnung befindet sich eine von einem (nicht mehr errichbaren) Schreiner maßgeschneiderte Garderobe.

Problem: Hinter der Garderobe befinden sich Wasserzähler, die nun gewechselt werden müssen.
Nach Angabe der Vermieterin, und meines Vormieters (welcher der Erstmieter der Wohnung war) hat der Schreiner damals vorgesehen, dass man die betreffende Deckplatte abnehmen kann, ohne dafür die Garderobe wieder zu einem Großteil abbauen zu müssen.

Folgendermaßen sieht das von vorne aus:

https://abload.de/image.php?img=img_77317yjec.jpg

Nochmal von weiter weg:
https://abload.de/image.php?img=img_7732swjjs.jpg

Es geht also um die untere Platte. Man kann diese weder von oben, noch von unten oder von den Seiten greifen. In den Schränken rechts und links neben der Pllatte gibt es keine Schrauben, mit denen man die Platte lösen könnte.

Ich habe mein bestes getan, um durch einen Spalt von ganz oben die Sasche von hinten zu fotografieren:

Links:
https://abload.de/image.php?img=img_77296ujy6.jpg

Rechts:
https://abload.de/image.php?img=img_77302fjpq.jpg

Die Frage ist nun, wie bekomme ich diese Platte ab. Ist das aus Eurer sicht überhaupt möglich, ohne erst die obere Konstruktion (die geht noch ein ganzes stück weiter) auseinanderzunehmen?

Vielen Dank und liebe Grüße,
Cardi
30.09.2021 20:23:45  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Abso

AUP Absonoob 20.11.2013
Ich vermute, dass die Platten in irgendeiner Form eingehängt sind, also durch die Türen gehindert werden.
30.09.2021 20:26:05  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Cardinal62

Cardinal62
Erst mal danke für die schnelle Antwort!

Hmm, okay. Die Türen abzubauen wäre zwar fummelig, aber möglich.
Dnan wäre da aber noch die schublade bzw. dessen Box, die hinten mit der platte und seitlich mit dem schrank verschraubt ist.

Dann die obere Platte (die die fotografierten Halterungen nicht hat, dafür finden sich dafür in der Tat links und rechts innerhalb der Schränke Schrauben..), dann die Untere.

Wenn es so ist, okay (würde ich dann schon lieber nicht selbst machen, da wäre mir die Gefahr zu groß, etwas zu beschädigen), eine einfache Zugänglichkeit stelle ich mir aber anders vor traurig

Ich hatte gehofft, da wäre irgendein drück/zieh/magnetmechanismus versteckt..
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Cardinal62 am 30.09.2021 20:50]
30.09.2021 20:49:43  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Herr der Lage

AUP Herr der Lage 16.10.2014
Für mich sieht es auf deinen beiden Bildern, bei denen du die Rückseite der unteren Platte durch einen Spalt fotografiert hast, so aus, als seien das da einfache Winkel mit zwei Schrauben ohne irgendeinen besonderen Schnellentfernungsmechanismus.

Also wenn ich den Aufbau richtig verstehe, müsste man vermutlich die 5(?) von außen durch den Schrank erreichbaren Schrauben lösen (grün).

Dann kann man die obere Platte abnehmen. (Die weiße Schublade und die Kleiderhaken können ja dran bleiben.)

Dann kann man mit einem Schraubendreher hinter die untere Platte greifen und die 4 Schrauben unten (rot) lösen, die nur von innen erreichbar sind.




/e
Ob die obere Platte sich nach Entfernen der Türen nach oben schnell herausschieben lässt, ohne die Schrauben außen zu lösen, weiß ich nicht. Sicherlich müsste man dann wenigstens die eine(?) Schraube von außen lösen, die die weiße Schublade an der Schrankwand links fixiert, wenn die Schublade an der oberen Platte dran bleiben soll beim Ausbau der Platte.

Auf deinen Bildern von hinten sieht man ja nur die Befestigung der unteren Platte, wenn ich das richtig verstehe. Und diese dunklen Teile da sehen für mich wie einfache Winkel mit Schrauben drin aus.




 
Nach Angabe der Vermieterin, und meines Vormieters (welcher der Erstmieter der Wohnung war) hat der Schreiner damals vorgesehen, dass man die betreffende Deckplatte abnehmen kann, ohne dafür die Garderobe wieder zu einem Großteil abbauen zu müssen.



Vielleicht war damit gemeint, dass man nur die fünf(?) grünen Schrauben (leicht von außen erreichbar durch den Schrank) entfernen muss, um die obere Platte abbauen zu können?
Aber ist schon komisch, dass der Aufbau unten nicht genauso ist.
[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von Herr der Lage am 30.09.2021 23:32]
30.09.2021 23:16:13  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Cardinal62

Cardinal62
Wow, vielen Dank für die ausführliche Antwort und die Analyse.

Ja, ich denke das trifft, bis auf die genaue Anzahl der Schrauben (die konnte man ja auch nur raten), zu.


  • Der Schubladenkasten wird hinten und links von je 3 schrauben gehalten. Ich habe etwas angst, dass die hinteren allein ggf. das DIng nicht halten, und der Kasten herausbricht, wenn ich die Linken löse.
  • Die obere Platte wird an den Seiten von je 3 aus den Schränken erreichbaren Schrauben gehalten.


Ich versuche nach dem Frühstück mal, ob ich die abbekomme ohne die Türen abnehmen zu müssen, werde berichten
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Cardinal62 am 01.10.2021 7:46]
01.10.2021 7:45:37  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Cardinal62

Cardinal62
Geschafft!

Diese 4 unteren Scharniere sind kleine Schienen - die untere Platte ist also aufgeschoben worden, nicht eingehakt und nicht verschraubt.

Das Problem war, diese irgendwie zu greifen um sie nach vorne zu ziehen, da sie seitlich milimetergenau abgeschlossen ist und unten zudem mit der Fußleiste verschraubt ist.

Ich musste zuerst die obere Platte etwas lösen und nach vorne bewegen, so dass ich die untere Platte dann greifen und nach vorne ziehen konnte.

Eventuell könte man das mit einem Plattenheber einfacher hinbekommen.. bin aber unsicher, ob der an dem leicht angerautem Holz ansaugen kann. Ich werde das bei Gelegenheit mal testen.

Jetzt ist die Platte jedenfalls ab, und ich gehe davon aus, dass ich diese, wenn die Zähler getauscht sind, einfach wieder reindrücken/schieben kann (auch wenn ich beim krampfhaften herausdrücken das untere linke Scharnier abgerissen habe :S).

Vielen Dank nochmal für Eure Hilfe
01.10.2021 9:23:28  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Viva la Bluescreen

AUP Viva la Bluescreen 31.01.2008
Vielleicht ne dumme Frage, aber was kann man so an Schleifhelferchen empfehlen? Ich hab bisher fast alles von Hand geschliffen weil selten nötig, jetzt steht aber Efeu-Entfernung (die hartnäckigen Überreste davon) auf den Balken des Garagendachstuhls an und auch ne Türzarge aus Metall.

Ich brauch das eher selten, bin aber auch nicht abgeneigt was halbwegs wertiges zu kaufen. In Sachen Akku hab ich bereits die 18V von Einhell und von Bosch Blau die 12V Dinger. Kann aber auch Kabel haben.
01.10.2021 16:54:57  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
[TDE]Killersemmel

AUP [TDE]Killersemmel 27.02.2015
Hat jemand einen Super Sondertipp für ein Schweißgerät?
Bin blutiger Anfänger und will auch nicht viel machen und habe auch keinen Platz für MIG/MAG mit Flasche etc.

Daher soll es ein E-Schweißgerät werden.

https://www.hausundwerkstatt24.de/WELDINGER-Elektroden-Schweissinverter-EW-181c-eco-auch-Lift-WIG-Hot-Start-Arc-Force-regelbar?af=10

das gute Stück ist mir ins Auge gesprungen, dazu gleich passende? Universalelektroden

https://www.hausundwerkstatt24.de/Schweisselektroden-WELDINGER-Universal-20-mm-300-mm-lang

Gibt es da was auszusetzen? Gibt es einen Geheimtipp der mit vielleicht noch Geld spart und gleiches oder mehr kann? Gibt es günstige Basisgeräte für MIG/MAG die man mit nem entsprechenden Schlauchpaket auch als E-Hand Gerät nutzen kann? Die also weder viel teurer sind aber für irgendwann mal die Flexibilität bieten?
01.10.2021 20:49:58  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
dino the pizzaman

AUP dino the pizzaman 26.11.2007
Schweissgerät-Geheimtipp für günstig UND gut: nein, gibt es nicht. Genug Kumpels haben alles mögliche probiert; von Baumarkt über China-Direktimport etc., am Schluss wars immer die teure Anlage, die reproduzierbare und gute Ergebnisse geliefert hat. Für einen Gartenzaun zusammenbraten spielts keine Rolle. Wer aber ernsthaft schweissen lernen und Fortschritte machen möchte, der braucht reproduzierbare Ergebnisse. Die hast du halt bei Billiggeräten unter Umständen nicht immer. Und dann wirds mühsam.

Ich würde gerade für MIG und TIG eher nach guten Gebrauchtgeräten suchen. Ich habe mir auch eine MIG-Anlage gebraucht gekauft und dann einige Jahre später wieder abgestossen, ohne Verlust.

Elektroden: aus früheren Recherchen meinte ich, dass die Phoenix blau eine gute Universalelektrode sei. Da lohnt sich wohl eben auch etwas mehr Geld auszugeben (ich kenne aber die von dir verlinkte nicht), resp. die für den Anwendungszweck passende Elektrode zu kaufen. Aber trotzdem aus Neugier: was genau planst du zu schweissen?
01.10.2021 20:57:59  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
[TDE]Killersemmel

AUP [TDE]Killersemmel 27.02.2015
Ja das habe ich befürchtet, bzw. war auch mein Infostand, MIG/MAG etc. geht halt nicht günstig.

Aktuell will ich nur ein paar Vierkantrohre zusammenbraten 40x40x2mm

Ich habe gefühlt alle 5 Jahre mal was zu Schweißen und auch selten wirklich filigrane Sachen, alles über E-Hand wäre also eigentlich overkill.
01.10.2021 21:09:23  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Lunovis

AUP Lunovis 27.11.2007
 
Zitat von dino the pizzaman


Alternativ haben wir uns schon überlegt eine Edelstahlplatte o.ä. mit Abstandhaltern zu verschrauben.


Da du den Rest per se schon ausgeschlossen hast.

Das einzige, was mir noch einfällt, ist das komplette Rohr mit einem grösseren Kaminrohr zu "ummanteln" und Steinwolle oder dergleichen dazwischen zu drücken.
04.10.2021 16:29:07  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Strahlung-Alpha

AUP Strahlung-Alpha 19.09.2014
 
Zitat von dino the pizzaman

Moin liebe Heimwerker:innen

Nachdem das jetzt getriggert hat und ich eure Aufmerksamkeit habe: meine Liebste baut gerade einen Holzofen in ein Boot. Gute Sache. Leider sind die Möglichkeiten zur Führung der Rohre begrenzt aka vorgegeben, doppelwandiges isoliertes Rohr geht aus verschiedenen Gründen auch nicht. Resultat: an einer Stelle ist ein im 45° Winkel aufsteigendes Kaminrohr sehr nahe an einer Holzkante (Abstand ca. 6cm zum nächsten Punk, ist aber wie gesagt eine hervorstehende horizontale Kante, siehe Bild). Hitze wird da zu einem - zumindest mittelfristigen - Problem. Da das ganze im Sichtbereich ist (aka im Salon) will man da jetzt auch nicht einfach Steinwoll oder eine Isolation à la Wanddurchführung ums Rohr packen.

http://public.marcschneider.org/p0t/ofenrohr-holz.jpg

Ich bin also auf der Suche nach einem möglichst dünnen und halbwegs schön anzusehenden Dämmmaterial, dass ich jetzt mal intuitiv aufs Holz geklebt hätte. So etwas wie diese Panele, die man hinter Heizkörper geklebt hat. Aber halt mit möglichst guter Isolationsleistung und im Idealfall nicht fugly. Benötigt wird dabei nur ein relativ kleines Stück (20x10cm) für den Bereich, wo das Rohr nahe am Holz ist.

Was nimmt man da am besten?

Alternativ haben wir uns schon überlegt eine Edelstahlplatte o.ä. mit Abstandhaltern zu verschrauben.


kriegt man Aerogel in rund, bzw. kann man das biegen? peinlich/erstaunt

War am Wochenende auf ner Ausstellung, wo auch Va-Q-Tec vertreten war. Da so eine Platte wäre es. Keine Ahnung, ob es die einzeln gibt.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Strahlung-Alpha am 04.10.2021 20:30]
04.10.2021 20:26:04  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Nose

Leet
 
Zitat von Strahlung-Alpha

 
Zitat von dino the pizzaman

Moin liebe Heimwerker:innen

Nachdem das jetzt getriggert hat und ich eure Aufmerksamkeit habe: meine Liebste baut gerade einen Holzofen in ein Boot. Gute Sache. Leider sind die Möglichkeiten zur Führung der Rohre begrenzt aka vorgegeben, doppelwandiges isoliertes Rohr geht aus verschiedenen Gründen auch nicht. Resultat: an einer Stelle ist ein im 45° Winkel aufsteigendes Kaminrohr sehr nahe an einer Holzkante (Abstand ca. 6cm zum nächsten Punk, ist aber wie gesagt eine hervorstehende horizontale Kante, siehe Bild). Hitze wird da zu einem - zumindest mittelfristigen - Problem. Da das ganze im Sichtbereich ist (aka im Salon) will man da jetzt auch nicht einfach Steinwoll oder eine Isolation à la Wanddurchführung ums Rohr packen.

http://public.marcschneider.org/p0t/ofenrohr-holz.jpg

Ich bin also auf der Suche nach einem möglichst dünnen und halbwegs schön anzusehenden Dämmmaterial, dass ich jetzt mal intuitiv aufs Holz geklebt hätte. So etwas wie diese Panele, die man hinter Heizkörper geklebt hat. Aber halt mit möglichst guter Isolationsleistung und im Idealfall nicht fugly. Benötigt wird dabei nur ein relativ kleines Stück (20x10cm) für den Bereich, wo das Rohr nahe am Holz ist.

Was nimmt man da am besten?

Alternativ haben wir uns schon überlegt eine Edelstahlplatte o.ä. mit Abstandhaltern zu verschrauben.


kriegt man Aerogel in rund, bzw. kann man das biegen? peinlich/erstaunt


Gute Idee. Ich hab das mal als Matte gefunden. Quasi ähnlich Mineralwolle, nur halt Aerogel. War auch zu kaufen. Müsste man mal suchen...
E:
https://www.ebay.de/itm/313496617348
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Nose am 04.10.2021 20:34]
04.10.2021 20:32:37  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
Spangenkopf

Arctic
 
Zitat von [TDE]Killersemmel

Ja das habe ich befürchtet, bzw. war auch mein Infostand, MIG/MAG etc. geht halt nicht günstig.

Aktuell will ich nur ein paar Vierkantrohre zusammenbraten 40x40x2mm

Ich habe gefühlt alle 5 Jahre mal was zu Schweißen und auch selten wirklich filigrane Sachen, alles über E-Hand wäre also eigentlich overkill.



Dan sollte das schweißgerät für deine Zwecke reichen. Ich hab schon mit 2 so wirklichen billodingern mit Elektrode geschweißt und beide schweißen einwandfrei, aber die Lüfter taugen nichts und nach ner Zeit geht der thermoschutz an. Dann wartet man 30min, scheißt wieder 5 min, repeat, aber so kann man ja nicht vernünftig arbeiten.

Dann habe ich mir bei kleinanzeigen mal ein D+L mig mag Gerät mit eigentumsflasche für 300 Euro geholt. DAMIT kann man wirklich arbeiten, das ist ein echtes profiteil und es gibt Ersatzteile und alles. Stinkt auch nicht so beim schweißen wie mit stabelektroden, man kann dünnere Bleche schweißen... Also nur Vorteile gegenüber e-Hand.
05.10.2021 8:07:15  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
dino the pizzaman

AUP dino the pizzaman 26.11.2007
Aerogel, geile Idee, danke Breites Grinsen

---
Wie bewahrt ihr Holzverschnitt auf? peinlich/erstaunt dei ganzen Reststücke, die man auch immer wieder mal braucht....

/inb4 in der Feuerschale
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von dino the pizzaman am 05.10.2021 8:38]
05.10.2021 8:31:31  Zum letzten Beitrag
[ zitieren ] [ pm ] [ diesen post melden ]
 Thema: Heim- und Handwerkerthread ( Hör mal, wer da hämmert )
« erste [1] 2 3 4 5 ... 46 nächste » letzte »

mods.de - Forum » Public Offtopic » 

Hop to:  

Thread-Tags:
Mod-Aktionen:
24.09.2021 20:22:19 Atomsk hat diesem Thread das ModTag 'heimwerker' angehängt.

| tech | impressum