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 Moderiert von: Irdorath, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Autoschrauber ( a Tale of zwei gerissene Achsmanschetten )
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Jellybaby

Arctic
 
Zitat von Lunovis

Wie der Tacho bei 140 aufhört.



das ist korrekt so, beim nächsten Strich gehts ja durch die Zeit.


/sogar ohne Ketten. mit den Augen rollend
//das Ding würde ich gerne mal fahren, einfach um es mit meiner Familienkutsche zu vergleichen. Breites Grinsen
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Jellybaby am 03.05.2024 20:16]
03.05.2024 20:14:31  Zum letzten Beitrag
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Jellybaby

Arctic
 
Zitat von Underboss

Das ich zu dem keinen Vergleich zu Autos der gleichen Kategorie der selben Zeit ziehen kann (Da deutsche Fahrzeuge eh in einer anderen Liga spielen dürften, müsste ich wohl eher mal eine Corvett C4 Probe fahren.) macht eine Einschätzung meinerseits auch nicht leichter.



so vong Zeit her wäre "dein" deutsches Gegenstück zum Verlgeich ein Golf 1, also noch mal alles einiges einfacher als aus dem Golf den du kennst. Und mit einfacher meine ich unterirdisch. Mit einem Astra K gibts da nicht viel zu vergleichen.

Das Fahrverhalten klingt aber im Grunde typisch für Amis dieser Zeit: Egal ob Gas geben, lenken, bremsen wasauchimmer - Änderungswünsche werden entgegen genommen, und nachdem das Auto eine Sekunde darüber nachgedacht hat auch umgesetzt. Bei Sportwagen war es vermutlich nicht ganz so schlimm, aber auch da galt normalerweise: Es muss nicht sportlich sein, es muss nur sportlich aussehen. peinlich/erstaunt
03.05.2024 20:33:02  Zum letzten Beitrag
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Underboss

Underboss
 
Zitat von Lunovis

Wie der Tacho bei 140 aufhört.


Das ist tatsächlich den damaligen Regularien in Amerika geschuldet.
Anfang der 80er durften Tachos von Neuwagen ausschließlich bis max. 85MPH gehen, auch wenn die Fahrzeuge natürlich wesentlich schneller fahren konnten.
Durch die vorangegangende Ölkrise Ende der 70er und in Teilen der Idee vielleicht auch etwas für die Umwelt zu tun, dachte sich wirklich jemand ganz schlau: "Wenn die Autos nur maximal 85MPH anzeigen, dann wird schon keiner schneller, einige eventuell langsamer und damit viele spritsparender fahren!".
Das Gesetz dazu wurde ebenfalls Anfang der 80er dann auch wieder kassiert, nur war es da für eine neue Tachoscheibe im Delorean schon zu spät.

Die Regularien waren auch der Grund warum der PRV Motor auf 130PS runtergeschraubt werden musste.
John Delorean wollte eh ein umweltverträgliches Auto bauen, aber die neuen Immessionsgrenzwert - vor allem die in Kalifornien - sorgten für ein strikte Kastration des PRV.
Um die Grenzwerte zu erreichen gab es für den Delorean dann auch noch eine Lambdaregelung und einen KAT on top.

Während der Fahrzeugentwicklung war bereits eine externe Firma damit beauftragt worden einen Twin Turbo für den PRV zu entwickeln.
Vier Monate nach Produktionsstart lief bereits der erste Prototyp mit Twin Turbo und Ende 82 war das Ganze serienreif und sollte kurz danach auch standardmäßig verbaut werden.
Ende 82 war aber auch bei der Delorean Motor Company Ende...

Für Zurück in die Zukunft hatte man übrigens einfach einen eigenes Label für den Tacho in den Delorean geklebt, der dann bei 95MPH endete.
Somit konnte man die gewünschten 88MPH (141kmh) gut darstellen und die Beschleunigung sah spritziger aus. verschmitzt lachen

 
Zitat von Jellybaby

 
Zitat von Underboss

Das ich zu dem keinen Vergleich zu Autos der gleichen Kategorie der selben Zeit ziehen kann (Da deutsche Fahrzeuge eh in einer anderen Liga spielen dürften, müsste ich wohl eher mal eine Corvett C4 Probe fahren.) macht eine Einschätzung meinerseits auch nicht leichter.



so vong Zeit her wäre "dein" deutsches Gegenstück zum Verlgeich ein Golf 1, also noch mal alles einiges einfacher als aus dem Golf den du kennst. Und mit einfacher meine ich unterirdisch. Mit einem Astra K gibts da nicht viel zu vergleichen.

Das Fahrverhalten klingt aber im Grunde typisch für Amis dieser Zeit: Egal ob Gas geben, lenken, bremsen wasauchimmer - Änderungswünsche werden entgegen genommen, und nachdem das Auto eine Sekunde darüber nachgedacht hat auch umgesetzt. Bei Sportwagen war es vermutlich nicht ganz so schlimm, aber auch da galt normalerweise: Es muss nicht sportlich sein, es muss nur sportlich aussehen. peinlich/erstaunt



Ich bezog mich eher darauf keine Adequate Einschätzung zum Fahrerlebnis auf Basis der Technik geben zu können.
Sozusagen schon alleine weil mir die Fahrerfahrung mit anderen Autos fehlt.
Ein paar Runden in AKs 924 wären da bestimmt erleuchtend.

Der Delorean ist übrigens gar kein richtiger Ami, denn er wurde mehr oder weniger in enger Zusammenarbeit mit Lotus entwickelt.
Deshalb ähneln sich der DMC-12 und der Lotus Esprit auch vom Aufbau so sehr.
Ohne Anleihen vom Esprit und direkter Hilfe von Colin Chapman (Gründer von Lotus) wäre die Entwicklung des Delorean niemals in 18 Monaten möglich gewesen. Aus diesem Grund ist auch so viel am Delorean europäisch.
Elektronik von Lucas und Bosch, Einspritzung von Bosch, Motor aus der Zusammenarbeit von Peugeot, Renault und Volvo. Kunststoffteile von deutschen Mittelständlern, etc.
Es wurde alles zusammengetragen und verbaut, was irgendwelche europäischen Firmen bereits entwickelt und auf Lager hatten.
Amerikanisch waren am Ende nur die Reifen von Goodyear.

Du hast aber auf jeden Fall insofern recht, als das sich der Delorean dadurch im Endergebnis sehr gut in die amerikanische Sportwagenlandschaft eingefügt hat. Breites Grinsen
03.05.2024 22:39:20  Zum letzten Beitrag
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Jellybaby

Arctic
verschmitzt lachen
 
Zitat von Underboss

Es wurde alles zusammengetragen und verbaut, was irgendwelche europäischen Firmen bereits entwickelt und auf Lager hatten.



das klingt erschreckend französisch. Breites Grinsen
03.05.2024 22:46:47  Zum letzten Beitrag
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darkimp

DarkImp
https://www.geschichte.fm/archiv/gag356/

Interessanter Podcast (allgemein) mit einer Episode über DeLorean, das Auto und den Typen, der schlussendlich such den britischen Staat erpresst hat Breites Grinsen
03.05.2024 23:02:31  Zum letzten Beitrag
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Lunovis

AUP Lunovis 27.11.2007
 
Zitat von Underboss

interessante Details, immer wieder amüsant, in das Rabbit hole abzutauchen.


Was du noch vergessen hast zu erwähnen: der Ami wurde in Irland zusammengedengelt.
04.05.2024 10:03:43  Zum letzten Beitrag
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Prügelknabe

pruegelknabe
 
Zitat von Prügelknabe

 
Zitat von Prügelknabe

Wenn mir nichts besseres einfällt könnte ich noch einmal Wasser und Öl frisch machen und weiter beobachten. Alternativ das Kühlsystem in der Werkstatt abdrücken lassen.



Es fiel mir nichts besseres ein, also am WE Öl, Kühlwasser und Thermostat getauscht. Leider schien das neue Thermostat trotz korrekter Teilenummer nicht das Richtige gewesen zu sein. Hatte jedenfalls nach dem Tausch zwei erfolglose Entlüftungsversuche (Heizung wurde nicht warm, Kühler wurde nicht warm, Kühlmitteltemperatur war aber schon im oberen Drittel), bevor ich dann das alte Thermostat notgedrungen wieder einbauen musste.
Der Teiledealer hatte leider schon geschlossen.
Mit dem alten Thermostat ging das Entlüften dann problemlos.

Das Altöl sah komplett unauffällig aus, das Kühlwasser war aber schon recht trüb und schäumte dann auch, als ich es nach dem Ablassen in einen anderen Bottich umgefüllt habe.
Jetzt werde ich mal weiter schauen. Am Freitag habe ich wieder ne Strecke von insgesamt 120km Autobahn zu fahren, mal sehen ob ich dabei und danach was Auffälliges feststelle.



Nach der Autobahnfahrt (60km) mit etwas höherer Drehzahl, etwas Stadtverkehr und wieder 60km über AB heim habe ich nichts auffälliges festgestellt. Kühlwasserstand unverändert und normal gefärbt, kein Mock am Öldeckel, kein weißer Qualm während der Fahrt hinten raus. Bis auf Weiteres fahre ich so weiter und stempel das zu Anfangs betrachtete schäumende Kühlwasser und den Schmodder im Öldeckel als Kurzstreckensymptome während der kalten Jahreszeit ab.
04.05.2024 13:46:48  Zum letzten Beitrag
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dino the pizzaman

dino the pizzaman
Klingt doch super.
04.05.2024 19:26:04  Zum letzten Beitrag
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Underboss

Underboss
Frage
Gibt es Empfehlung für einen hydraulischen Wagenheber?
Ich würde das gute Stück nicht wirklich häufig nutzen, aber wenn, dass sollte es schon möglichst save sein. (Wobei vermutlich eh alles in DE von irgendeiner Prüforganisation gestestet ist, eh?)
Wagen wiegt 1,2t und ich müsste immer die gesamte Front oder das gesamte Heck anheben, und zusätzlich mit Unterstellböcken absichern. (alles im Set?)

So würde das zum Beispiel aussehen:


Thank you!
09.05.2024 12:07:51  Zum letzten Beitrag
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FattyCPK

AUP FattyCPK 19.04.2024
Habe neu: "Kleines" Boostleak am E93. Gestern hats beim beschleunigen geknallt und dann nicht mehr wie gewohnt weiterbeschleunigt. Da die originale Chargepipe ja ein bekanntes Problem am N54/N55 ist, wusst ich direkt was los ist. Glücklicherweise war ich eh nur noch 100m von zu Hause entfernt und habs heute mal genauer angeschaut. Die Plastikflansch die da an die Drosselklappe geht ist angebrochen und hält nicht mehr, gleichzeitig hats dann auch gleich die Halterung die an den Motorblock geht mit abgerissen. Hab jetzt die Alu-Chargepipe bestellt, die wollt ich eigentlich eh (präventiv) mal einbauen. Hat das schonmal jemand hier zufälligerweise gemacht? Sieht ziemlich simpel aus eigentlich und wenn der Luftfilterkasten ab ist, ist da gut Platz.



E: Wieso verbauen die da auch ein Plastikrohr? Ist doch klar, dass das spröde wird und irgendwann abreisst Breites Grinsen
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von FattyCPK am 12.05.2024 19:11]
12.05.2024 19:07:49  Zum letzten Beitrag
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Flitzpiepe42

AUP Flitzpiepe42 07.10.2019
Was ne Konstruktion Breites Grinsen

@Unterboss:

https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/wagenheber/

von den ersten kannste random einen nehmen oder baugleiche - gut zu erkennen an dem vernünftig großen Teller und der Absenkung ohne Umstecken der Stange
12.05.2024 19:12:26  Zum letzten Beitrag
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mformkles

AUP mformkles 17.01.2016
Moin,
ich suche einen Kabelbaum für meinen Skoda Yeti (12/2011) für die Fahrertür.
Das ganze soll unter der 5L0 971 120 DL geführt werden, finde aber kaum Angebote online.

Jemand ne Idee?
12.05.2024 23:34:33  Zum letzten Beitrag
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Flitzpiepe42

AUP Flitzpiepe42 07.10.2019
Entweder Skoda besuchen oder nen Schrottplatz
13.05.2024 9:32:41  Zum letzten Beitrag
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kawu

AUP kawu 26.11.2007
Einfach besser googeln? https://www.google.com/search?q=skoda+%225L0971120DL%22
Beispielsweise: https://www.azf-shop.de/original-skoda-kabelbaum-leitungssatz-5l0971120dl.html
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von kawu am 13.05.2024 9:47]
13.05.2024 9:47:50  Zum letzten Beitrag
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dino the pizzaman

dino the pizzaman
Ausgangslage: alte Hella Nebelscheinwerfer (Comet 550), Gläser sind innen angelaufen. Müssen gereinigt werden. Isopropanol reinschütten hilft noch nichts, da muss ich mechanisch ran.
Problem: Glas und Reflektor sind geklebt. Bisher mal bei 150° im Ofen gehabt, weil gelesen, dass oft 80° o.ä. ausreicht, um den Kleber weich zu machen. Resultat: rein gar nix.

Jemand Erfahrungen mit? Als nächstes hätte ich jetzt einfach mal auf 250° geheizt, so dass ein alfälliger silikonbasierter Kleber dann kaputt geht.
13.05.2024 16:57:36  Zum letzten Beitrag
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Lunovis

AUP Lunovis 27.11.2007
Die sind doch von hinten verschraubt, bekommst du da den Reflektor nicht mit raus?

Spoiler - markieren, um zu lesen:
alternativ kostet einer davon neu 40¤, da muss schon ein ziemliches Stück Idealismus mit bei sein.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Lunovis am 13.05.2024 17:00]
13.05.2024 16:59:57  Zum letzten Beitrag
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dino the pizzaman

dino the pizzaman
Reflektor und Glas sind verklebt; beide dann verschraubt im Plastikgehäuse. Ja, kostet nur 40€ pro Stück. a) will ich aber rausfinden, ob sowas reinigbar ist, und b) wenns easy geht, why not. Aber sonst, ja klar, kämen die neu.
13.05.2024 17:17:21  Zum letzten Beitrag
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Mr.AK

AUP Mr.AK 08.01.2020
Würde vorsichtig weiter die Temperatur erhöhen (vielleicht erstmal 180, 200, 225, 250) - irgendwann läufst du halt Gefahr, dass das Kunststoffgehäuse schmilzt. Sofern dir nicht zufällig 'n technisches Datenblatt dazu ins Haus flattert, dass dir sagt was für Material und was für Kleber das ist inklusive Temperatureigenschaften, hilft da wohl nur vorsichtiges rantasten.

@Underboss:

Ich finde die ganze Story wie du den Delorean wieder ins Leben zurückholst einfach super. Vorallem, da du ja sonst scheinbar wenig bis gar nichts mit Autos zu tun hast, dich aber trotzdem an so gut wie alles ran traust.

Das bestätigt mir jedes mal wieder, was Ich selbst denke: Im Endeffekt ist das alles nur Lego für Große und die Autohersteller haben alle nur mit Wasser gekocht. Wer halbwegs logisch denken kann, nicht gerade zwei linke Hände hat und clever genug ist, sich Ressourcen (Anleitungen, Ersatzteilkataloge) zu beschaffen, kann wirklich viel selbst machen. Je neuer die Kisten werden, desto größer werden natürlich die Hürden in Form von Spezialwerkzeug und Equipment, aber bei den alten Karren ist das in der Regel viel, viel simpler als man es als Außenstehender annehmen würde. Meist hapert es da im Endeffekt nur an einem geeigneten Ort wo man die Arbeiten verrichten kann und dem vorhandenen Werkzeug. Beides im Endeffekt eine Kostenfrage.

Speaking of Werkzeug, bzgl deiner Wagenheberfrage: Ich hab bei mir noch einen größeren 2,5t Rangierheber von DEMA den ich vor Jahren im örtlichen Stabilo Werkzeugmarkt gekauft habe. Kann nichts negatives darüber sagen und ist nach wie vor top. Wenn du sowas vor Ort hast, würde Ich da einfach mal vorbeischauen.

 
Zitat von Underboss


Das Fahren ist auf jeden Fall roher!? Natürlicher? Echter? Geerdeter?




Ich glaube das Wort was da passend wäre, wäre 'ungefilterter' Breites Grinsen Bei den alten Kisten kommt halt doch schon viel mehr Feedback von Fahrwerk und Lenkung beim Fahrer an, auch bei vermeintlich nach amerikanischem Rezept konstruierten Autos.

 

Den Wagen auszufahren, Kurven zu testen oder Vollgas zu geben geht mir btw völlig ab. Da bin ich Rentner.
Lieber den 80s Flair bei guter Musik genießen.




Das kommt, mMn, auch sehr, sehr stark auf das jeweilige Auto bzw. dessen Charakter an. Gibt Autos, mit denen lasse Ich mich auch nur treiben - bei anderen wiederrum setzt man sich rein und hat schon im Stand das imaginäre Messer zwischen den Zähnen Breites Grinsen

 
Zitat von Underboss


Ich bezog mich eher darauf keine Adequate Einschätzung zum Fahrerlebnis auf Basis der Technik geben zu können.
Sozusagen schon alleine weil mir die Fahrerfahrung mit anderen Autos fehlt.
Ein paar Runden in AKs 924 wären da bestimmt erleuchtend.




*944, der 924 braucht noch ein Weilchen bis er auf die Straße kann

Aber ja, von dem was du beschreibst ist das schon ein ziemlicher Gegensatz. Gerade jetzt mit dem Gewindefahrwerk + diversen kleineren Fahrwerksupgrades wie den 968 Nachlauflagern, härterer Gummimischung in den Querlenkern etc. im 944. Das Ding will einfach Kurven fröhlich Es ist oft teilweise so, dass man damit wirklich sehr flott um Kurven fliegt, ohne es wirklich zu beabsichtigen - einfach weil es sich mit dem Fahrwerk so natürlich anfühlt.

Prinzipiell bin ich da bei dir - Sonnenbrille auf, 80er Jahre Playlist an und genießen. Und das eben so, wie es sich mit dem jeweiligen Charakter des Autos in dem man sitzt, am natürlichsten anfühlt. fröhlich

Fahren würde Ich so einen Delorean aus reiner Neugier ja schonmal gerne. Angucken tu Ich mir die Teile auch sehr gerne. Aber zum Besitzen wollen springt da bei mir der Funke nicht so recht rüber.

---

Letztes Wochenende auch wieder ~750km abgespult mit dem 944 - ohne Probleme. Damit habe Ich dann jetzt auch offiziell über 30.000km damit gefahren, seit ich den im Juni 2019 gekauft habe. Damals mit 157tkm gekauft, jetzt bin Ich bei etwas über 188tkm.














Beim Golf gibts eine kleine Neuigkeit:

Seit Ich den Wagen habe, habe Ich auch die passenden Ledertürpappen in der Halle liegen. Die hat mein Kumpel von dem Ich den Wagen kaufte damals nicht eingebaut als er die Sitze getauscht hat, weil er dachte er bräuchte spezifische Abdeckungen für die Griffe die bei den Lederpappen gefehlt haben. Braucht man aber nicht - beim Golf gabs zwei unterschiedliche Bauformen von Türgriffen, einmal mit einer durchgängigen Blende über die gesamte Länge und einmal mit einer geteilten Blende. Der Unterschied ist Baujahrsabhängig. Aber: Die Türpappen selber sind gleich und man kann die kompletten Griffe einfach tauschen.

Also hab Ich die Pappen mal aufbereitet und eingebaut.







Übrigens geil, wie man mit ein bisschen Hitze richtig fiese Druckstellen aus Leder beseitigen kann.




Dabei konnte Ich dann auch identifizieren, warum die Fensterheber auf der rechten Seite nicht funktionieren - vorne ist der Motor defekt, hinten ist ein Kabelbruch. Also einmal einen neuen Motor besorgen und hinten mal den Kabelbaum reparieren...
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Mr.AK am 14.05.2024 12:35]
14.05.2024 12:35:05  Zum letzten Beitrag
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una

AUP una 25.02.2020
Me gusta <3
14.05.2024 13:26:52  Zum letzten Beitrag
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FattyCPK

AUP FattyCPK 19.04.2024
Habe neu: Boost

Einbau war grundsätzlich ziemlich simpel, musste allerdings die neue Dichtung gut mit Öl schmieren, damit das Ding reinging da beim Drosselklappengehäuse.
Danach kleine Probefahrt, direkt von der Polizei angehalten worden. Kennzeichen vergessen ranzumachen, Führerschein auch zuhause vergessen. Läuft Breites Grinsen

Ich vermute, dass das alte Rohr da unten vorher schon irgendwie angerissen ist und der Wagen ein kleines bisschen Falschluft gezogen hat, denn im Stand hatte er gelegentliche kleine Drehzahlschwankungen. Jetzt steht die Nadel komplett still und ich bilde mir auch ein, dass der Lader nun etwas besser anspricht.

Hier kapott:



Alt vs. neu:



Verbaut:



14 edits, fick dich picturedwarf
[Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert; zum letzten Mal von FattyCPK am 14.05.2024 17:23]
14.05.2024 17:19:08  Zum letzten Beitrag
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Underboss

Underboss
 
Zitat von Flitzpiepe42

@Unterboss:

https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/wagenheber/

von den ersten kannste random einen nehmen oder baugleiche - gut zu erkennen an dem vernünftig großen Teller und der Absenkung ohne Umstecken der Stange


Sehr cool. Danke für den Tipp!
Leider landet man in der Regel ja immer auf Seiten mit vermeintlich gekauften Vergleichen, die, wenn auch die gleichen Produkte ausgewiesen werden, nicht besonders trustworthy auf mich wirken.

 
Zitat von Mr.AK

Ich finde die ganze Story wie du den Delorean wieder ins Leben zurückholst einfach super. Vorallem, da du ja sonst scheinbar wenig bis gar nichts mit Autos zu tun hast, dich aber trotzdem an so gut wie alles ran traust.


Vielen Dank noch mal! Geht natürlich runter wie Öl und ich bin - jetzt da der Wagen trotz meiner Fummelein läuft, und das sogar besser denn je - auch ein bisschen stolz auf mich. fröhlich

Und das ...
 
Zitat von Mr.AK

Das bestätigt mir jedes mal wieder, was Ich selbst denke: Im Endeffekt ist das alles nur Lego für Große und die Autohersteller haben alle nur mit Wasser gekocht. Wer halbwegs logisch denken kann, nicht gerade zwei linke Hände hat und clever genug ist, sich Ressourcen (Anleitungen, Ersatzteilkataloge) zu beschaffen, kann wirklich viel selbst machen. Je neuer die Kisten werden, desto größer werden natürlich die Hürden in Form von Spezialwerkzeug und Equipment, aber bei den alten Karren ist das in der Regel viel, viel simpler als man es als Außenstehender annehmen würde. Meist hapert es da im Endeffekt nur an einem geeigneten Ort wo man die Arbeiten verrichten kann und dem vorhandenen Werkzeug. Beides im Endeffekt eine Kostenfrage.


... unterschreibe ich 1:1.
Diese Erfahrung hatte ich noch durch ein vorheriges Hobby gemacht, bei dem sich einige komplex oder zumindest eher abschreckend wirkenden Gegebenheiten hinterher immer als halb so wild entpuppten.
Credo: Das hat mal jemand zusammengebaut, also kann ich das auch!
Ein entfernter Bekannter fährt einen Käfer aus den 60ern und der sagte mir bei der letzten Rundfahrt im Delorean (bei der wir übrigens von der Polizei angehalten worden sind - "Alles gut, wir wollen nur mal gucken! Und das ist Edelstahl? Wie viel kostet sowas? Können wir mal den Motor sehen!? Geil! Viel Spaß noch. Tschö."), wie gerne er selber an seinem Käfer schrauben wollen würde, aber sich einfach nicht traut. Obwohl da bestimmt auch einiges (fast alles?) in Eigenregie gehen würde.
Ich will aber auch nicht unterschlagen wie wichtig der Faktor "Erfahrung" ist, denn diese hat mir dann trotz guter technischer Dokumentationen, Text- und Videotutorials, Ratschlägen, etc. am Delorean merklich gefehlt.
Die nötigen Erfahrungen habe ich mir dann natürlich im Nachgang draufgepackt, aber es bringt unheimlich viel Unsicherheit in die eigene Arbeit, wenn man sich am Ende nie so ganz sicher ist, alles richtig gemacht zu haben.
Gab einiges das ich zwei oder gar dreimal angefasst habe, um ein halbwegs gutes und sicheres Gefühl zu bekommen.

Die Bilder von deinem 944 in voller Fahrt sind natürlich top delux.
Solche würde ich mir in der Art auch noch wünschen.

Danke auch für den Tipp zum Wagenheber!

---------------

Unabhängig davon ob der Delorean nun läuft und ich eigentlich soweit mit dem Gros durch bin, möchte ich dennoch weiterhin einige bereits erledigte Arbeiten am Wagen mit euch teilen.

Weiter geht es daher mit der K-Jetronic, also der Kraftstoffanlage und Einspritzung.

K-Jetronic

Ich weiß noch ganz genau wie der Vorbesitzer bei der Erstbesichtigung seinen Zeigefinger über den Motorraum kreisen ließ und dabei meinte "Das muss alles neu!".
Da ich trotz jahrelanger Vorbereitung wie ein Schwein ins Uhrwerk guckte, wusste ich natürlich nur bedingt etwas mit "alles" anzufangen, zumal der Wagen ja grundsätzlich lief.
Mein Ziel war es aber eh am Ende möglichst jeden Schlauch, jede Leitung und jedes Bauteil in seiner Funktion bennen zu können.
Dementsprechend würde ich früher oder später sowieso an allem einmal vorbeikommen und damit würde "alles" schon irgendwie passen.
Besonderes Augenmerk solle ich dabei auf jeden Fall auf die K-Jetronic legen, die ziemlich sicher revidiert werden müsse, da das System nach 40 Jahren bestimmt nicht mehr zu 100% in Ordnung sein wird.

Okay, also "alles" neu und ganz wichtig, K-Jetronic! Check!

Wie ich lernte war die K-Jetronic der "Einspritz-Klassiker" schlechthin und sogar ziemlich leicht zu prüfen.
Infos zum Funktionsprinzip gibt es wie Sand am Meer und da der Vorbesitzer nach eigener Aussage selber nie Hand angelegt hatte, konnte ich mich diesbezüglich vollends austoben.
Also langsam rangetastet, mal die Einspritzdüsen gezogen, RPM-Relais gebrückt und durch das Hinunterdrücken der Stauscheibe dann das Sprühbild angesehen.
Messgerät zur Bestimmung des Kraftstoffdrucks besorgt und zwischen Mengenteiler und Warmlaufregler gehangen, um Systemdruck und Steuerdruck zu prüfen. Alles very interdasting.
Und da ist sie, die fehlende Erfahrung, denn bei dieser Arbeit merkte ich recht schnell wie sehr mir etwas Erfahrung dabei helfen würde die Ergebnisse meiner Prüfungen einzuordnen.
So wusste ich z.B. bei der Prüfung der Sprühbilder der Injektoren zwar grundsätzlich wie diese optimalerweise auszusehen haben, nur änderte sich das Bild je nachdem welchen Druck ich auf die Stauscheibe ausübte. Welche Auslenkung der Stauscheibe ist denn jetzt mindestens erforderlich? Ab wenn ist das Bild wirklich aussagekräftig?

Was letztendlich gut, okay oder schlecht war, konnte ich trotz aller Recherchen dennoch nicht 100% sagen. Und so ging es mir mit vielen Dingen, zumal man in Foren durchaus auch recht unterschiedliche Meinungen zu solchen Prüfungen und Prüfergebnissen lesen konnte.
Also was stimmt? Was stimmt nicht? Was stimmt wenn der Kontext genauer definiert wird?

So fiel mir zum Beispiel bei der Systemdruckmessung auf, dass die Nadel des Messgerätes unheimlich stark zitterte, was ich in etwaigen YouTube Videos zu dem Thema so nicht vernehmen konnte und auch sonst nirgends von lesen konnte.
Konnte das normal sein? Ohne Erfahrung ging es also nicht und die gibt es bekanntlich nicht gratis.
Für das Zittern der Nadel machte ich kurzerhand den Systemdruckregler im Mengenteiler verantwortlich und ersetzte daraufhin einige alte O-Ringe, was aber leider keine Veränderung brachte.
Hat zwar nichts gebracht, aber ich hatte wieder etwas neues gesehen und Erfahrung gesammelt. *zelda chest opening music*

Danach flog die K-Jetronic eh raus und wurde von mir zur genaueren Inspektion in seine Hauptbestandteile zerlegt.
Mit Bremsenreiniger, Bürsten, Lappen und Dremel auf Vordermann gebracht, ein paar neue Erkenntnisse zur Funktionsweise erschlossen und dann das Ganze eingepackt und zur Prüfung und Revidierung zum Bosch-Dienst geschickt.

In der Zwischenzeit kümmerte ich mich noch um das Unterteil des Luftmengenmessers, so wie um das Ensemble rund um die Drosselklappen.
Ich habe wie gesagt leider keine vorher-nachher Bilder, aber in 40 Jahren kommt an unangetasteten Bauteilen schon eine Menge Gammel zusammen.
Ungefähr so sah das bei mir aus:



Wobei - auch wenn ich meinem Vorbesitzer Glauben schenken mochte - "unangetastet" schienen mir die Teile dann doch nicht so ganz gewesen zu sein, da das Unterteil des Luftmengenmessers in meinen Augen einen eindeutigen Sturzschaden aufwies, der sich zum Glück ausbesser ließ.

Nach zwei Monaten bekam ich die eingesandten Teile vom Bosch-Dienst zurück und setzte alles wieder zusammen. Neue Dichtungen, neue Schrauben, neue Unterlegscheiben, etc.
Und so erstrahlte die K-Jetronic im neuen Glanz:




Valley of Death

Durch die ausgebaute K-Jetronic war der Blick auf die gesamte Ansaugbrücke frei, die nicht nur unheimlich dreckig war, sondern durch das Lösen von lediglich vier weiteren Schrauben auch die Möglichkeit gewähren würde, mal einen Blick in das legendäre "Valley of Death" zu werfen.
Richtig Lust hatte ich eigentlich keine drauf, aber den "VOD-Job" muss - so sagt man - jeder Delorean Besitzer mindestens einmal in seinem Leben ausgeführt haben.

Aber was hat es mit dem "Valley of Death" aka VOD eigentlich auf sich?
Da der PRV enwicklungstechnisch und historisch beding - trotz dessen er nur ein Sechszylinder ist - Zylinderbänke im 90° Winkel aufweist, kann sich zwischen dem V und der darüberliegenden Ansaugbrücke über die Jahre hinweg unheimlich viel Unrat ansammeln.
Dieser wird z.B. beim Fahren von der Straßen hinein getragen und gelangt von dort nie wieder hinaus. Bei Standfahrzeugen nisten sich dort gerne Tiere ein.
Problematisch wird das ganze nun in Verbindung mit Wasser bzw. Feuchtigkeit, da der Motorblock im V mehrere Vertiefungen besitzt (teilweise mehr als 8cm tief), in denen sich der Unrat nur zu gut ansammeln und dann vor sich hin reagieren kann.
Blöderweise liegt auch die Wasserpumpe vor dem V und ein Kühlwasserrohr verläuft direkt hindurch, was bei einer etwaigen Undichtigkeit logischerweise auch Kühlwasser einträgt.
Völlig unbemerkt kann und wird durch diesen Mix aus Dreck und (Kühl)Wasser der Motorblock beginnen zur korridieren.
Das geht soweit, dass sich Löcher hinein in das Kurbelgehäuse oder den zentralen Ölkanal bilden, was dementsprechend besagten Tod für den Motor bedeutet.
Dieser Umstand tritt leider recht häufig auf, weshalb man vor dem Kauf eines Delorean unbedingt den Zustand des V's prüfen sollte, was bisweilen nur mit einem Endoskop wirklich halbwegs sicher zu bewerkstelligen ist.
Hatte ich natürlich bei der damaligen Besichtigung des Delorean nicht getan... peinlich/erstaunt
Gleichwohl ich es besser wusste, aber ich bin halt einfach ein überaus positiver Mensch. Hässlon

Um euch mal ein Gefühl davon zu geben worüber ich hier rede:

Beispiel mit normaler Verschmutzung und ohne Beschädigungen:


(links: schmutzig + Vertiefungen fast bis oben hin voll Dreck / rechts: selber Block gereinigt)

Beispiel mit starker Verschmutzung und Beschädigungen (aber immerhin ohne Löcher):


Die Bilder stammen aus diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=X5OpBvmsN7k. (Minute 10:13)
Wobei ich die komplette Videoreihe zum Delorean auf diesem Kanal wirklich nur empfehlen kann.

In Anbetracht dieser Tatsache konnte ich mich dann doch dazu durchringen die vier Schrauben zu lösen und den Brecher von Ansaugbrücke vorbei an Zündkabeln, Kabelbaum und Vakuumleitungen herrauszuheben.
Eine sehr gut Entscheidung, denn mein Valley war bis Anschlag-Oberkante voll mit Sand und Dreck.
Es folgten mehrere Sessions mit dem Sauger, einem Dremel und sogar einem Schlitzschraubendreher, da mancher Unrat bereits förmlich verpresst und halb versteinert in den Vertiefungen des Motorblocks lagerte.
Nach der Reinigung ließen sich zwar ein paar Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche des Blocks erkennen, aber nichts was auf ein Loch schließen ließ. Puh...


(Valley of Cleanliness - In den beiden unteren Vertiefungen lassen sich allerdings durchaus Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche erkennen)

An dieser Stelle möchte ich gerne erwähnen wie nervenaufreibend solche laufenden Arbeiten und Entdeckungen für mich bisweilen waren.
Wenn man so gar keine Vorstellung und Erfahrung in all diesen Bereichen hat, dann kann die eine oder andere Situation anfänglich schon sehr deprimierend sein.
Und wechselnde Gemütszustände sind dabei eigentlich überhaupt nichts was mein Köpfchen leiden kann. etwas für sehr schlecht befinden

Nach dem das VOD gerenigt und ich beruhigt war, ließ mich der Umstand des völligen Platzfreiheit in diesem Bereich wie gehabt noch etwas tiefer in die Materie abtauchen.
Am Ende tauschte ich Zündfinger und Zündverteiler, ersetze Vakuumleitungen (ganz schön hart, solch 40 Jahre alte Gummileitungen), begutachtete die Zündkerzen und führte gar eine Kompressionsprüfung durch.
Auch hier alles wieder sehr interdasting.

Cyl 1 = 155 psi / Cyl 2 = 145 psi / Cyl 3 = 148 psi
Cyl 4 = 158 psi / Cyl 5 = 154 psi / Cyl 6 = 155 psi

Je nachdem was man so ließt, sollte die Abweichung untereinander nicht mehr als 5%, 10%, 15% oder 20% betragen. "Ich wähle dich, 10%! Setz Messfehler ein!" ...
womit das Ganze gar nicht so schlecht aussehen sollte.

Außerdem entdeckte ich hinter dem Verteiler ein offensichtlich feuchtes und damit undichtest T-Stück, durch das Kühlwassers geführt wird. Doch dazu ein anderes Mal mehr.
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19.05.2024 22:00:35  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Autoschrauber ( a Tale of zwei gerissene Achsmanschetten )
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13.06.2022 22:22:05 Atomsk hat diesem Thread das ModTag 'autoschrauber' angehängt.

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