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 Moderiert von: Irdorath, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Steuererklärungen, § 4 ( Kann Spuren von AStG enthalten! )
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smoo

AUP smoo 02.03.2009
Kann man als Eigenheimeigentümer irgendetwas außer haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerker absetzen? Versicherungen oder so?
04.02.2024 15:17:50  Zum letzten Beitrag
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Kane*

AUP Kane* 30.10.2009
Aber natürlich.

Versicherungen eh, also jedenfalls die Gebäudeversicherung. Bei Handwerkern 20% der Arbeitsleistung, Material nicht.

Edit: Reinigung, wenn über so Agenturen bestellt oder angestellt, auch
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Kane* am 04.02.2024 15:31]
04.02.2024 15:31:09  Zum letzten Beitrag
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smoo

AUP smoo 02.03.2009
Gebäudeversicherung nach meiner Recherche nur, wenn im Gebäude auch gearbeitet wird (Büro, etc.). Handwerker und Reinigung wusste ich, aber ich hoffe, dass ich noch was vergessen hab. Breites Grinsen Die Höchstgrenze für Handwerker haben wir im Einzugsjahr definitiv ausgeschöpft.
04.02.2024 18:38:48  Zum letzten Beitrag
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RushHour

rushhour
Sagt mal, ich hab jedes Jahr noch ein paar Hundert Euro Einnahmen aus Buchtantiemen. Bisher habe ich das, zusammen mit anderen kleineren Einnahmen aus Vorträgen etc. als selbständige Beschäftigung abgerechnet, dafür Arbeitszimmer und Homeoffice gegengerechnet, Anlage für selbständige Tätitgkeit abgegeben.


Faktisch habe ich mit dem freiberuflichen Kram zu 99% aufgehört, bloß die Tantiemen gibt es halt noch. Krieg ich die (angesichst der Geringfügigkeit) irgendwie neben meinem Einkommen als normaler Angestellter verbucht, so daß ich keine Anlage für selbständige Tätigkeit mehr machen muß? Dann könnte ich auch den ganzen Gegenrechnungskram lassen, der eh immer etwas bemüht war. Auf ein paar Euro kommts mir nicht an, ich hätte lieber den Aufwand weg.
05.02.2024 18:00:33  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Rechne doch pauschal 30% Betriebsausgaben an, dann geht das doch fix
06.02.2024 7:44:17  Zum letzten Beitrag
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E-Street

e-street
Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch.
Eigentumswohnung, wird vermietet (noch nicht so lange). WEG.

Bei der Steuer kann ich ja jetzt grundsätzlich die Hausgeldzahlungen ohne Zuflüsse zur Instandhaltungsrücklage geltend machen. Ich hatte bezüglich Entnahmen aus der Instandhaltungsrücklage nun verschiedene Artikel gefunden, nach denen diese zum Zeitpunkt der tatsächlichen Rechnungszahlung abgesetzt werden können, weil das Geld dann erst tatsächlich abgeflossen ist und auch die Höhe klar ist. Mit Sonderumlagen soll es wohl genauso sein. Beispielsweise hier: https://matera.eu/artikel/erhaltungsruecklage-steuerlich-absetzen

Wir haben grundsätzlich eine gute und Erfahrene Hausverwaltung, die ich angeschrieben habe, damit sie mir die einzelnen Entnahmen aus der Rücklage im Jahr 2023 für die anstehende Steuererklärung schicken.
Antwort war, dass die Abrechnung 23 noch nicht erstellt ist (logisch) und ich die Abrechnung, die mir dann 24 vorgelegt wird, mit der Steuer 24 geltend machen soll.

Dass das grundsätzlich so läuft, ist mir klar aber das passt doch nicht zu den obigen Maßgaben? Ich hab jetzt nochmal die letzte Abrechnung angeschaut und da sind die Entnahmen aus der Rücklage auch nicht gesondert aufgeführt.
Nachdem ich aber der erste mit dem Problem zu sein scheine, gehe ich fast davon aus, dass ich irgendeinen Denkfehler habe, den ich noch nicht nachvollziehen kann.
Kann da jemand helfen?


E-Street... No retreat, no surrender
07.02.2024 19:54:38  Zum letzten Beitrag
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Smoking44

AUP Smoking44* 22.04.2010
Freiberufler
Ähem. Mir fehlt Grundlagenwissen übers Selbstständig/Freiberufler sein.

Angenommen, ein Freiberufler - z. B. Psychologe mit eigenem Anteil in einer Gemeinschaftspraxis - zahlt sich nach Abzug der betrieblichen Ausgaben vom Umsatz ein Gehalt aus. Das könnten z. B. 5.000 Euro pro Monat + 5.000 ¤ Weihnachtsgeld sein. Er kriegt also 65.000 ¤ pro Jahr.

Davon muss er allerdings noch Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung (?), Krankenversicherung und Pflegeversicherung bezahlen und zwar komplett, im Gegensatz zu mir. Ich gehe mal davon aus, dass diese Ausgaben dann vom Betrag abgezogen werden, der für die Einkommenssteuer herangezogen wird - ist das richtig?

Dann wäre ein genauer Gehaltsvergleich von mir als 08/15 Angestellten mit dem Kollegen ja relativ schwierig, da von meinen 65.000 Brutto zwar auch die Versicherungen abgehen, aber der Arbeitgeber ja teilw. auch einen Teil beiträgt.

Habe ich das grob verstanden oder passt da was nicht?
16.02.2024 9:42:35  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Grob richtig, im Detail schwierig
16.02.2024 9:56:20  Zum letzten Beitrag
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Smoking44

AUP Smoking44* 22.04.2010
Das glaube ich sofort. Breites Grinsen

Ich versuche mit meiner Frau ein Drei-Konten-Modell zu etablieren, aber es ist gar nicht so einfach, wenn man nicht genau weiß, was man eigentlich verdient. Hässlon
16.02.2024 10:05:13  Zum letzten Beitrag
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chuck.sports

Marine NaSe
Fiktiver Fall:
Für die Friends with benefits A und B besteht ein gemeinsames Konto und gemeinsames Depot. In 2023 sind Kapitalerträge angefallen und diese wurden ohne Ausnutzung eines Freibetrags ordnungsgemäß versteuert.
Ist es möglich, dass entweder A oder B die Anlage KAP benutzen, um den Freibetrag zu nutzen?
07.03.2024 16:26:52  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Ja.

Die Bank wird die Kapitalerträge sowohl A und B zu jeweils 50% zuordnen auf der jeweiligen Steuerbescheinigung, aber im Rahmen der Veranlagung kann auch eine Person 100% davon nehmen, wenn sie erklärt, dass sie vollständiger wirtschaftlicher Eigentümer ist.

A und B sollten sich auf Rückfragen des Finanzamts gefasst machen, aber solange man das halbwegs nachvollziehbar erklärt und darstellt, dass 100% der Erträge versteuert werden
07.03.2024 16:28:54  Zum letzten Beitrag
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chuck.sports

Marine NaSe
A und B haben in dem fiktiven Fall eine gemeinsame Steuerbescheinigung von der Bank I bekommen. Eine Aufteilung auf A und B scheint nicht stattzufinden.
07.03.2024 16:36:04  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Seltsamer fiktiver Fall, da das eigentlich nicht vorkommen sollte...

Ändert aber am Rest der Aussage nichts
07.03.2024 17:04:21  Zum letzten Beitrag
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Almi

[BC]Alm
...
Ist bei mir bei der Comdirect auch so passiert.
07.03.2024 17:06:18  Zum letzten Beitrag
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Che Guevara

AUP Che Guevara 28.08.2019
 
Zitat von chuck.sports

A und B haben in dem fiktiven Fall eine gemeinsame Steuerbescheinigung von der Bank I bekommen. Eine Aufteilung auf A und B scheint nicht stattzufinden.



Dann sollte man der Bank den Hinweis geben, dass es keine gemeinsamenen Steuerbescheid geben soll/kann, weil eben Einzelveranlagung.
07.03.2024 17:07:26  Zum letzten Beitrag
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chuck.sports

Marine NaSe
Die Bank stellt sich spannenderweise quer... Jetzt sind wir nicht mehr im fiktiven Fall, aber ggf. kann sich jemand mit einem Tipp per PM melden. Einen Widerspruch habe ich schon hingeschickt.

 
gerne erklären wir Ihnen, warum Sie in diesem Fall nur eine Steuerbescheinigung bekommen können:

Wir haben in unserem Sprachgebrauch das Wort Kundenstamm.

Darunter verstehen wir, wie bei einem Baum, alle Konten, die unter einer Kundennummer bestehen.

Als Paar könnte man insgesamt drei Kundenstämme haben. Einen auf den Namen des einen Partners, einen auf den Namen des anderen Partners und einen gemeinschaftlichen Stamm - wenn man eine gemeinsame Adresse hat, wie Sie.

Alle Kundenstämme könnten mit dem gleichen gemeinsamen Freibetrag freigestellt werden - aber nur wenn man verheiratet ist.

Sie bekämen zwar für alle betroffenen Kundenstämme Gesamtaufstellungen - die jeweilige Erträgnisaufstellung und Steuerbescheinigung - aber in Ihrem Fall gibt es nur den einen Kundenstamm.

Wenn Sie also nicht vorhaben zu heiraten, ist es in Ihrem Fall vielleicht für die Zukunft sinnvoller, jeweils ein Einzeldepot und Extra-Konto zu eröffnen und nur das Girokonto gemeinsam zu führen.



Also heiraten oder gtfo...
15.03.2024 15:42:33  Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
 
Zitat von Mad_Melone

Ja.

Die Bank wird die Kapitalerträge sowohl A und B zu jeweils 50% zuordnen auf der jeweiligen Steuerbescheinigung, aber im Rahmen der Veranlagung kann auch eine Person 100% davon nehmen, wenn sie erklärt, dass sie vollständiger wirtschaftlicher Eigentümer ist.

A und B sollten sich auf Rückfragen des Finanzamts gefasst machen, aber solange man das halbwegs nachvollziehbar erklärt und darstellt, dass 100% der Erträge versteuert werden



Entweder so.

Oder den höchst offiziellen Weg gehen und für die A+B GbR eine gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen abgeben, die lediglich Einkünfte aus Kapitalvermögen hat inklusive anrechenbarer KapSt.

Wenn man darin allerdings eine Aufteilung erklärt, die NICHT 50% 50% ist, könnte das die Frage nach einer eventuellen Schenkung aufwerfen.

Beispielsweise wenn A 100 T auf das gemeinsame Konto einzahlt und B nichts, dann läge eine Schenkung von 50 T von A an B vor im Grundfall, d. h. ohne Gesellschaftsvertragliche Regelungen/Darlehen.

Gemeinschaftskonten bei unverheirateten auf privater Ebene immer kritisch.
15.03.2024 16:13:14  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Dann sagt der Bank doch, dass ihr gerne für das Gemeinschaftskonto einen gemeinsamen Kundenstamm aufmachen wollt, die Lösung steht doch quasi in deren Antwort.
15.03.2024 23:09:04  Zum letzten Beitrag
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chuck.sports

Marine NaSe
Vielen Dank für den Vorschlag! Den Weg werde ich mal probieren.
16.03.2024 20:23:38  Zum letzten Beitrag
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smoo

AUP smoo 02.03.2009
Zählt bei der Grenze, ob man noch Elterngeld bekommt, das Einkommen so wie es nach Abzug aller abzugsfähigen in der StE festgesetzt wird oder meint das die simple Addition der Bruttoeinkommen, ohne Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Versorgungswerk z.B.)?

/edit: Hier steht
"Grob gesagt ist das Dein Bruttogehalt minus die Werbungskosten, Freibeträge und sonstige Aufwendungen. Heißt: Dein zu versteuerndes Einkommen liegt immer um einiges niedriger als Dein Bruttogehalt. Beispiel: Paare, die mehr als 200.000¤ zu versteuerndes Einkommen haben, müssten im Jahr etwa 230.000¤ brutto verdienen." (https://www.finanztip.de/blog/elterngeld-2024-es-kommt-anders-als-gedacht/)
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von smoo am 17.03.2024 8:04]
17.03.2024 8:03:51  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Das "zu versteuernde Einkommen" ist nach allen Abzügen und quasi die Bemessungsgrundlage für die Steuer, also der Betrag, auf den der Steuertarif angewendet wird.

Du kannst der Entwicklung von den Einkünften über die Summe und den Gesamtbetrag der Einkünfte zum Einkommen und zum zu versteuernden Einkommen in § 2 Abs. 2 bis 5 EStG folgen.

Mit anderen Worten: das zu versteuernde Einkommen ist ein feststehender Begriff, der alle Einkünfte (auch die Kapitalerträge, die nicht Teil der tariflichen Steuerbelastung sind, vgl. § 2 Abs. 5a EStG) berücksichtigt, genauso aber auch alle Abzüge.
17.03.2024 8:29:34  Zum letzten Beitrag
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smoo

AUP smoo 02.03.2009
...
Tipi Topi, Danke.
17.03.2024 15:41:53  Zum letzten Beitrag
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Kung Schu

AUP Kung Schu 26.11.2007
Es geht um eine Handwerkerleistung, die ich absetzen möchte.

2022 wurde ein Abschlag gezahlt, mehr als 50 Prozent. Schlussrechnung ist datiert auf 2023, wird aber erst jetzt, 2024 gezahlt. Auf der SR sind die Lohnkosten insgesamt aufgeführt. Auf der Abschlagsrechnung ist nichts aufgeführt.

Kann ich da denn überhaupt etwas absetzen? Theoretisch gilt ja die Zahlung, das wäre ja dann relevant die die Steuererklärung 2024. Jedoch hatte ich ja auch einen Abschlag in 2022 gezahlt. Die Lohnkosten 2022 bekomme ich glaube ich nicht mehr separiert. Hilfe!
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Kung Schu am 03.04.2024 14:58]
03.04.2024 14:35:27  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Falls du 2022 noch nicht abgegeben hast: verteil es anteilig, falls nicht, dann setz alles in 2024 an
03.04.2024 18:42:46  Zum letzten Beitrag
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Kung Schu

AUP Kung Schu 26.11.2007
2022 ist durch. Also dann auch ohne Beleg(e) einfach angeben? peinlich/erstaunt

Danke auf jeden Fall
03.04.2024 19:16:38  Zum letzten Beitrag
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Mad_Melone

AUP Mad_Melone 22.06.2009
Verstehe ich nicht, du hast doch die Endabrechnung 2024.

Ich würde einfach alles in 2024 ansetzen mit dem ausgewiesenen Anteil an Lohnkosten und dann schauen, was passiert. Ist das 100% richtig? Nein. Kann ein Finanzbeamter da theoretisch was rausstreichen? Ja. Aber du gibst ja in Summe nicht mehr an, als du bezahlt hast und es wäre schon schwierig zu argumentieren, wie du das noch in die Steuererklärung 2022 reinbekommst
04.04.2024 17:02:56  Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
Bestimmt liegen die Lohnkosten über dem Höchstbetrag und eine Aufteilung wäre besser gewesen peinlich/erstaunt
04.04.2024 17:42:10  Zum letzten Beitrag
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Kung Schu

AUP Kung Schu 26.11.2007
 
Zitat von Mad_Melone

Verstehe ich nicht, du hast doch die Endabrechnung 2024.

Ich würde einfach alles in 2024 ansetzen mit dem ausgewiesenen Anteil an Lohnkosten und dann schauen, was passiert. Ist das 100% richtig? Nein. Kann ein Finanzbeamter da theoretisch was rausstreichen? Ja. Aber du gibst ja in Summe nicht mehr an, als du bezahlt hast und es wäre schon schwierig zu argumentieren, wie du das noch in die Steuererklärung 2022 reinbekommst



Ich bin auf dem Trip dass man Belege gar nicht mehr abgeben muss. Und das mache ich bsiher so, auch bei Handwerkerleistungen.

Hab mir nur zusammengesponnen, dass ich mich durch Abgabe des Beleges "freimachen" könnte. Also AR + SR + Zahkunsbelege 2022 und 2024. peinlich/erstaunt

/e: bitte korrigiert mich wenn ich daneben liege. Breites Grinsen
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Kung Schu am 05.04.2024 5:30]
05.04.2024 5:22:53  Zum letzten Beitrag
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Kung Schu

AUP Kung Schu 26.11.2007
 
Zitat von Switchie

Bestimmt liegen die Lohnkosten über dem Höchstbetrag und eine Aufteilung wäre besser gewesen peinlich/erstaunt



Ne das passt tatsächlich. peinlich/erstaunt
Habe es einfach verpennt.
05.04.2024 5:23:31  Zum letzten Beitrag
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Switchie

switchie
Größere Handwerkerleistungen werden erfahrungsgemäß vom FA angefordert
05.04.2024 10:36:26  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Steuererklärungen, § 4 ( Kann Spuren von AStG enthalten! )
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