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 Moderiert von: mercury, Schalentier


 Thema: Der Linux-Thread 100 != 0x24 ( Ein Kernelupgrade später... )
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Rootsquash

Arctic
Browser > POT-Droid.

(Imgur läuft über HTTPS, der Inhalt wird hoffentlich nicht vom Provider optimiert)

Ich sehe keinen SEPIC-Regler oder ähnliches. Wolltest du die 5V-Schiene nicht relativ genau auf 5 Volt halten?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Rootsquash am 11.11.2019 9:04]
11.11.2019 8:20:22 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
11.11.2019 16:15:30 Zum letzten Beitrag
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MartiniMoe

AUP MartiniMoe 02.02.2019
Breites Grinsen
11.11.2019 16:26:45 Zum letzten Beitrag
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SwissBushIndian

AUP SwissBushIndian 07.11.2011
Hat doch mit Java 8 quasi alles Extensions gekriegt um relativ leicht auf java.time zu migrieren.
11.11.2019 16:46:42 Zum letzten Beitrag
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csde_rats

Deutscher BF
 
Zitat von Traxer

mir gehts jetzt weniger darum ob das ganze vom aussehen her toll ist, sondern mehr darum ob die schaltung funktioniert und was da zu ändern bzw. zu verbessern ist.



Ja aber schau, das ist genau wie mit Code. Sauber geschriebener Code ist viel schneller nachzuvollziehen und zu verstehen als nicht eingerückte Goto-Spaghetti.

Das rechts von Port B vom AVR z.B. da muss man wirklich für jede Verbindung sich was an den Bildschirm halten um den Strich zu folgen (in deinem EDA-Programm klickst du das Netz an, und es wird hervorgehoben und sagt dir wie das Netz heißt - das geht auf einem Screenshot oder Ausdruck nicht!). Ich glaube letztes Mal hattest du so einen Labels-Only Schaltplan ohne Verbindungslinien, jetzt quasi das andere extrem ganz ohne Netzbezeichner mit GND und Versorgungen als Schlängellinien durch den ganzen Plan.

Ein paar konkrete Vorschläge:
- Der AVR hat drei Versorgungspins aber nur einen Abblockkondensator. Da fehlen also zwei.
- Bei einem Mikrocontroller bietet es sich an die an den jeweiligen Pin angeschlossenen Netze mit ihrer Funktion zu bennnen und das Label dann direkt an den Controller zu tun.
- Bei Steckverbindern bietet sich das ebenfalls an. Bei J4-7 z.B. Pin 1 (was glaube ich GND ist?) direkt auf ein GND-Netz (Symbol) führen. Und dann schreibst du halt bei den Pins direkt dran was es ist. FAN1_VCC, FAN1_PWM, FAN1_TACH, ...
- Du kannst die Steckverbinder auch selbst aussagekräftig bennen. Statt J4 z.B. FAN1. Und dann heißen die Pins davon FAN1_xyz, schon passt alles zusammen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von csde_rats am 11.11.2019 16:53]
11.11.2019 16:52:36 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
Micrsoft Virenscanner für Linux

Damit ist das Jahr des Linuxdesktops eingeläutet! Nur gute Desktopbetriebssysteme brauchen Schlagenöl. Schlangenöl vom Marktführer! Hässlon

Nein. Nein Danke. Mein altes T420 kompiliert das Projekt fast doppelt so schnell, wie der Kollege mit Windows und Microsoft Defender unterstützt von McAfee. Okay, sein Gerät hat nur doppelt so viele CPU-Kerne und ist keine fünf Monate alt, regelrecht unfair von mir


PS: Fefe ist ausgerastet.
11.11.2019 18:51:24 Zum letzten Beitrag
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Traxer

Mod GSG9
 
Zitat von hoschi

Micrsoft Virenscanner für Linux

Damit ist das Jahr des Linuxdesktops eingeläutet! Nur gute Desktopbetriebssysteme brauchen Schlagenöl. Schlangenöl vom Marktführer! Hässlon


ob du das jetzt glauben willst oder nicht, dieser lustige virenscanner von microsoft ist auf windows inzwischen so ziemlich der einzig brauchbare und das haben die nichtmals dadurch hinbekommen, dass sie schnittstellen entfernt haben, sondern dadurch, dass der einfach effizient ist im vergleich zu jedem anderen. das teil ist auch in bezug auf die trefferrate nicht schlechter als alle anderen.
der einzige haken ist, dass der halt "kostenlos" ist. ich hätte jetzt nicht so unbedingt das problem damit nen vernünftigen kostenlosen scanner für nen mailserver zu bekommen, der z.b. besser ist als clamav...

den serverseitigen scanner will ich nicht mehr missen. das teil macht das mit den emails halt schon sehr viel angenehmer. da muss man halt nicht manuell die ganzen makroverseuchten word und excel sachen rausfiltern.
11.11.2019 20:00:53 Zum letzten Beitrag
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Traxer

Mod GSG9
 
Zitat von csde_rats

 
Zitat von Traxer

mir gehts jetzt weniger darum ob das ganze vom aussehen her toll ist, sondern mehr darum ob die schaltung funktioniert und was da zu ändern bzw. zu verbessern ist.



Ja aber schau, das ist genau wie mit Code. Sauber geschriebener Code ist viel schneller nachzuvollziehen und zu verstehen als nicht eingerückte Goto-Spaghetti.


guter punkt.

 
Zitat von csde_rats

Ein paar konkrete Vorschläge:
- Der AVR hat drei Versorgungspins aber nur einen Abblockkondensator. Da fehlen also zwei.


der braucht die wirklich pro xVcc pin? kombiniert geht das nicht, auch wenn die an der gleichen quelle hängen?

 
Zitat von csde_rats

- Bei einem Mikrocontroller bietet es sich an die an den jeweiligen Pin angeschlossenen Netze mit ihrer Funktion zu bennnen und das Label dann direkt an den Controller zu tun.


also effektiv so, wie ich das in einer der früheren varianten hatte, halt aber nicht für restlos alles?

 
Zitat von csde_rats

- Bei Steckverbindern bietet sich das ebenfalls an. Bei J4-7 z.B. Pin 1 (was glaube ich GND ist?) direkt auf ein GND-Netz (Symbol) führen. Und dann schreibst du halt bei den Pins direkt dran was es ist. FAN1_VCC, FAN1_PWM, FAN1_TACH, ...


ja, dass wäre der GND pin.

im grunde ist dann alles, was z.b. versorgung ist, über die globalen symbole zusammenzufassen und nicht, sofern es keine direkt damit in verbindung stehenden schaltungen gibt, mit verbindungslinien?

 
Zitat von csde_rats

- Du kannst die Steckverbinder auch selbst aussagekräftig bennen. Statt J4 z.B. FAN1. Und dann heißen die Pins davon FAN1_xyz, schon passt alles zusammen.


ok.

macht es da sinn für sowas die hierarchischen pläne zu verwenden?

KiCad:
was mir auch aufgefallen ist, wie bekomme ich die externen sachen, die ja nur indirekt dazu gehören da mit rein, ohne das die z.b. in der teileliste oder dem platinenlayout auftauchen?

gibt es da eigentlich ne vernünftige möglichkeit hinzugefügte komponenten irgendwie in ne separate lib zu packen, die sich dann nicht mit den built-in sachen schlägt? ich scheine da irgendwie bisher noch nicht so ganz verstanden zu haben, wie das program teile verwaltet, dass wirkt nach wie vor ziemlich wirr und unlogisch.

das mit dem teile und linien verschieben ohne dabei alle verbindungen zu elliminieren scheint mit ner kombination aus den hotkeys tab und G zu funktionieren. zumindest in ansätzen. peinlich/erstaunt

als sache für den irgendwann folgenden schritt, nen trace autorouter hat kicad nicht? gibt es da etwas brauchbares oder muss ich da hinterher snake spielen um das irgendwann mal in nen PCB zu wandeln?
11.11.2019 20:15:15 Zum letzten Beitrag
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SwissBushIndian

AUP SwissBushIndian 07.11.2011
 
Zitat von Traxer

 
Zitat von hoschi

Micrsoft Virenscanner für Linux

Damit ist das Jahr des Linuxdesktops eingeläutet! Nur gute Desktopbetriebssysteme brauchen Schlagenöl. Schlangenöl vom Marktführer! Hässlon


ob du das jetzt glauben willst oder nicht, dieser lustige virenscanner von microsoft ist auf windows inzwischen so ziemlich der einzig brauchbare und das haben die nichtmals dadurch hinbekommen, dass sie schnittstellen entfernt haben, sondern dadurch, dass der einfach effizient ist im vergleich zu jedem anderen. das teil ist auch in bezug auf die trefferrate nicht schlechter als alle anderen.
der einzige haken ist, dass der halt "kostenlos" ist. ich hätte jetzt nicht so unbedingt das problem damit nen vernünftigen kostenlosen scanner für nen mailserver zu bekommen, der z.b. besser ist als clamav...

den serverseitigen scanner will ich nicht mehr missen. das teil macht das mit den emails halt schon sehr viel angenehmer. da muss man halt nicht manuell die ganzen makroverseuchten word und excel sachen rausfiltern.



Auch für Enterprise Compliancy Zeug auf Workstations nicht unwichtig. Kann man von halten, was man will, aber ist halt so.
11.11.2019 20:26:00 Zum letzten Beitrag
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csde_rats

Deutscher BF
 
Zitat von Traxer

 
Zitat von csde_rats

Ein paar konkrete Vorschläge:
- Der AVR hat drei Versorgungspins aber nur einen Abblockkondensator. Da fehlen also zwei.


der braucht die wirklich pro xVcc pin? kombiniert geht das nicht, auch wenn die an der gleichen quelle hängen?



Ja. Die sind bei AVRs und den meisten Chips jenseits der 60er Jahre in Päärchen ausgeführt. IdR. 100 nF X7R 0805 oder so pro Paar. Manchmal wird auch 100 nF || 10 µF MLCC/Solid Polymer empfohlen.

 
Zitat von Traxer

 
Zitat von csde_rats

- Bei einem Mikrocontroller bietet es sich an die an den jeweiligen Pin angeschlossenen Netze mit ihrer Funktion zu bennnen und das Label dann direkt an den Controller zu tun.


also effektiv so, wie ich das in einer der früheren varianten hatte, halt aber nicht für restlos alles?



Es sind zwei Extreme. Das eine, wir nehmen gar keine Linien und verbinden nur per Netznamen. Das andere, wir nehmen nur Linien und nehmen keine Netznamen. Dinge wie Versorgungen und Massen nimmt man normalerweise die Symbole für. Wenn man eine breite Verdrahtung hat, kann ein kurzer Bus übersichtlicher sein als viele kreuzende Linien. Unabhängig davon sollten gerade in Digitalschaltungen die meisten (logischen) Netze einen Namen haben.

 
Zitat von Traxer

 
Zitat von csde_rats

- Bei Steckverbindern bietet sich das ebenfalls an. Bei J4-7 z.B. Pin 1 (was glaube ich GND ist?) direkt auf ein GND-Netz (Symbol) führen. Und dann schreibst du halt bei den Pins direkt dran was es ist. FAN1_VCC, FAN1_PWM, FAN1_TACH, ...


ja, dass wäre der GND pin.

im grunde ist dann alles, was z.b. versorgung ist, über die globalen symbole zusammenzufassen und nicht, sofern es keine direkt damit in verbindung stehenden schaltungen gibt, mit verbindungslinien?



Joar, so in der Art. Da gibt es keine festen Regeln, man versucht das zu machen, was sich gut zeichnen lässt und gut verstehen lässt. Genau wie Code... Richtlinien, die aber nicht jeden einzelnen Fall abdecken können.

 
Zitat von Traxer

 
Zitat von csde_rats

- Du kannst die Steckverbinder auch selbst aussagekräftig bennen. Statt J4 z.B. FAN1. Und dann heißen die Pins davon FAN1_xyz, schon passt alles zusammen.


ok.

macht es da sinn für sowas die hierarchischen pläne zu verwenden?



Für das bisschen Duplizierung vermutlich Overkill.

 
Zitat von Traxer

kicad



kp
11.11.2019 21:21:24 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
 
Zitat von Traxer

 
Zitat von hoschi

Micrsoft Virenscanner für Linux

Damit ist das Jahr des Linuxdesktops eingeläutet! Nur gute Desktopbetriebssysteme brauchen Schlagenöl. Schlangenöl vom Marktführer! Hässlon


ob du das jetzt glauben willst oder nicht, dieser lustige virenscanner von microsoft ist auf windows inzwischen so ziemlich der einzig brauchbare und das haben die nichtmals dadurch hinbekommen, dass sie schnittstellen entfernt haben, sondern dadurch, dass der einfach effizient ist im vergleich zu jedem anderen. das teil ist auch in bezug auf die trefferrate nicht schlechter als alle anderen.
der einzige haken ist, dass der halt "kostenlos" ist. ich hätte jetzt nicht so unbedingt das problem damit nen vernünftigen kostenlosen scanner für nen mailserver zu bekommen, der z.b. besser ist als clamav...

den serverseitigen scanner will ich nicht mehr missen. das teil macht das mit den emails halt schon sehr viel angenehmer. da muss man halt nicht manuell die ganzen makroverseuchten word und excel sachen rausfiltern.



Ich kann das nur bestätigen!

Unter Windows rate ich aufgrund der gesamten Situation (Softwarequellen, Berechtigungen, Nutzerverhalten) zu Microsoft Defender. Leider wird der Rat selten angenommen, dass wäre kein richtiger Virenscanner traurig
Mein Papa ist da manchmal komisch, er hat wirklich die Volksbank gefragt ob der Microsoft Defender in Ordnung ist. Die Antwort war natürlich falsch, das wäre kein anständiger Virenscanner. Genau so gut hätte er die Redaktion der Computerbild befragen können.

Ich habe den schon unter XP genutzt, der einzige Virenscanner, der sich nicht mit FUD arbeitet. Ja, dass Ding hat - wie alle - neue Sicherheitslücken geschaffen. Haben die nicht JavaScript ausgeführt? Aber wenigstens kein eingebauter Alarmismus mit Fehlmeldungen.

Was diese Dinger bei der Installation von Desktopanwendungen veranstalten ist erstaunlich. Virenscanner sieht Zertifikate? Böse! Werden lautlos gelöscht. Jetzt hat der Installer eine Prüfroutine mit den Augen rollend

Den Teufel treibt man eben mit dem Belzebub aus Augenzwinkern
Virenscanner auf dem Linuxdesktop, nein. Mailserver, ja, der soll den Mist wegfiltern.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von hoschi am 11.11.2019 21:49]
11.11.2019 21:47:47 Zum letzten Beitrag
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Rufus

AUP Rufus 12.02.2008
Welche Drucker/Scanner kann man heutzutage zuverlässig unter Linux benutzen? Ich hab einen 5 Jahre alten Canon MX-irgendwas, der dieser ganzen sane-Scheiße zwar nicht ganz unbekannt ist, aber trotzdem nur in 2 von 100 Fällen funktioniert. Gibt es da mittlerweile Modelle ohne Schwerstbehinderung oder haben wir immernoch 1993, was das betrifft?
12.11.2019 10:48:57 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
Irgendwas von HP. Mit Glück durch IPP-Everywhere sogar treiberlos drucken. Es gibt nur ein Problem, niemand außer HP unterstützt IPP-Everywhere, es ist also nicht mehr als ein vorinstallierter Treiber für alle HP-Drucker. Im Idealfall drückst du in GNOME auf das Druckerpanel, siehst deinen Drucker schon und ignorierst(!) diesen bitte. Direkt auf "Hinzufügen" klicken und warten bis man den Drucker sieht, auswählen, fertig.

Ich haben diesen hier und weigere mich diese Gerät zu empfehlen. Es druckt! Es scannt einwandfrei! Druckerpatrone nach gefühlt zehn Zeiten leer und der Drucker zeigt immer noch einen Resttintenstand an unglaeubig gucken

Ich kann wirklich nur zu teuren Lösungen aus dem Geschäftskundenbereich raten. Ich vermisse meinen Xerox-Phaser, aber ein riesiger Laserdrucker im Büro/Spielzimmer ist halt übertrieben und teuer. Dell war auch gut. Jeweils die PPD-Datei unter /usr/share/PPD gespeichert, damit war es erledigt.
[Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert; zum letzten Mal von hoschi am 12.11.2019 13:04]
12.11.2019 10:57:07 Zum letzten Beitrag
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statixx

statixx
Hab nen Brother, der funktioniert astrein. Treiber gibt's steht vom Hersteller.

Ah, Scanner. Da weiß ich nix, außer dass Canon Müll ist, aber das biste ja schon selber drauf gekommen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von statixx am 12.11.2019 10:59]
12.11.2019 10:58:21 Zum letzten Beitrag
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GH@NDI

ghandi2
Wir haben hier einen Samsung CLX 6260 Netzwerk"durckstation". Ist jetzt nicht der standard Tintenstrahler für daheim. Spielt aber tadellos mit Linux.

// Hint: Die Samsung Drucksparte gehört mittlerweile HP Augenzwinkern
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von GH@NDI am 12.11.2019 11:28]
12.11.2019 11:28:00 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
Und HP bald Xerox? Statt Xerox Fujifilm. Nachdem HP die Druckersparte von Samsung gekauft hat.


Kapitalismus

Leo Apotheker hat schon ordentlichen Schaden bei HP angerichtet, armes Palm.
12.11.2019 12:47:35 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
 
Zitat von statixx

Hab nen Brother, der funktioniert astrein. Treiber gibt's steht vom Hersteller.



Darf ich fragen ob du die offizielle Installation über deren Shellskripts genutzt hat oder händisch angefertigte Pakete für [Distribution]?

Brother als Hardwarehersteller scheint in Ordnung zu sein. Mit den - damals vier - Treibergenerationen oder dem automatischen Shellskript habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Und so Zeug hinterlässt immer ein ungutes Gefühl ob das System hinterher noch in validem Zustand ist, speziell wenn es nicht funktioniert hat.
[Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert; zum letzten Mal von hoschi am 12.11.2019 13:06]
12.11.2019 12:58:27 Zum letzten Beitrag
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Rufus

AUP Rufus 12.02.2008
missmutig gucken
Also ist das Fazit, dass es für Privatleute, die 3x im Jahr drucken, immer noch nichts sinnvolles gibt. Außer Brother. Vielleicht.
12.11.2019 13:13:15 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
Geschäftskunden > Privatkunden

Ich denke dieses Schema ärgert uns, weil wir nicht bereit sind einen sündhaft teures Geschäftskundengerät anzuschaffen und weniger Erfahrung* mit Druckern sammeln.
Das selbe Schema kennen wir bei Laptops und kaufen bewusst lieber teurere Geräts aus der Geschäftskundenschiene, etwa die ThinkPads von Lenovo oder die Developer-Edition von Dell.

Aus Unwissen habe ich den grünen Akkuschlagbohrer von Bosch gekauft, obwohl die blaue Variante nur 15 Euro mehr gekostet hat. Ich wusste es damals nicht besser, die grüne Variante funktioniert für mich auch so. Im pOT geistert auch immer wieder der Tipp, bei Problemen mit Kabelanschlüssen mal als Gewerbekunde anzuklopfen. Die digitale Vignette für Österreich bekommt man als Gewerbekunde sofort, als Privatkunde muss man 20 Tage vorher buchen. Und so weiter.


* Mit ausreichend Wissen weiß man ja genau, unter welchen Bedingungen etwas wie funktioniert.
[Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert; zum letzten Mal von hoschi am 12.11.2019 13:59]
12.11.2019 13:28:29 Zum letzten Beitrag
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statixx

statixx
 
Zitat von hoschi

 
Zitat von statixx

Hab nen Brother, der funktioniert astrein. Treiber gibt's steht vom Hersteller.



Darf ich fragen ob du die offizielle Installation über deren Shellskripts genutzt hat oder händisch angefertigte Pakete für [Distribution]?

Brother als Hardwarehersteller scheint in Ordnung zu sein. Mit den - damals vier - Treibergenerationen oder dem automatischen Shellskript habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Und so Zeug hinterlässt immer ein ungutes Gefühl ob das System hinterher noch in validem Zustand ist, speziell wenn es nicht funktioniert hat.


Gibt vom Hersteller ein ppd, das hab ich in Cups geschmissen. Kein Shellskript.
12.11.2019 14:06:09 Zum letzten Beitrag
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hoschi

hoschi
PPD













Wie viel Schmerz wäre er Welt wohl erspart geblieben, wenn man sich größtenteils an PPD und PostScript gehalten hätte. In der heutigen Zeit wohl nur ergänzt um sowas wie IPP-Everywhere/AirPrint.
12.11.2019 16:08:06 Zum letzten Beitrag
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 Thema: Der Linux-Thread 100 != 0x24 ( Ein Kernelupgrade später... )
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