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 Moderiert von: Atti Atterkopp, Irdorath, statixx, Teh Wizard of Aiz


 Thema: Klimakatastrophe ( Fridays for Future )
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loliger_rofler

AUP loliger_rofler 26.04.2021
 
Zitat von Blooby

2h länger zur arbeit? Bitte nein.
30 Jahre früher sterben durch Klimawandelfolgen? Bitte ja!



Ich wiederhole mich ungern, aber das ist doch doof. Wenn man schon beim Weltuntergang dabei sein muss, dann sollte man doch möglichst viel mitnehmen. Schön im Strandbuggy mit lederner Nietenunterhose durch die Steppen des Saarlands cruisen und die letzten Schorlevorräte plündern, die der gottlose Haufen den Pfälzer Weinwarlords geklaut hat.

E: alternativ in Munster einfallen und mit dem Plastiktiger rumjuckeln
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von loliger_rofler am 10.11.2023 10:27]
10.11.2023 10:26:46  Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 17.01.2013
 
Zitat von Blooby

2h länger zur arbeit? Bitte nein.
30 Jahre früher sterben durch Klimawandelfolgen? Bitte ja!



Das Erste ändert leider nichts am Zweiten, so blöd es ist.
10.11.2023 10:30:32  Zum letzten Beitrag
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DVS2XLC

AUP DVS2XLC 15.11.2008
 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Izmir

 
Zitat von Aspe

PKW: jetzt gerade 14min, in der Rushhour 20-25min.
ÖPNV morgen früh? 45-51 min, zwei Mal umsteigen, inkl 10-12 Minuten Fußwege.



Wie sieht das bei der Kombination EBike/ÖPNV aus?



Gibt Leute, denen wird immer eine Ausrede einfallen, kein Stück ihrer Bequemlichkeit aufgeben zu müssen. Solange der ÖPNV keine Sitzheizung bietet und Migranten mitfahren dürfen, wird so jemand wie Fatty z. B. nie ÖPNV fahren, selbst wenn der Bus ihn direkt vor seiner Haustür abholen würde.

Bezeichnend war auch, was der Bremmbremm-User mit DVS im Namen hier für größe Augen gemacht hat, dass jemand nicht ausschließlich auf Bequemlichkeit und Eigennutz schaut bei der Wahl des Verkehrsmittels.



Ich möchte dich mal rumkrakelen sehen, wenn du Frau und Kind 3 Stunden weniger am Tag sehen könntest. Die Differenz ist einfach viel zu groß, um das bei regulären Arbeitszeiten dauerhaft durchzuziehen. Daher ist das bullshit was du da laberst.
10.11.2023 10:32:21  Zum letzten Beitrag
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Guignol

Guignol
Deswegen sollst du doch mit Frau und Kind in den Neubau neben der Arbeit ziehen.
Für jeden Jobwechsel umziehen ist doch unrealistisch.

30 Jahre früher sterben ist aber doch gut für das Klima, oder?
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Guignol am 10.11.2023 10:36]
10.11.2023 10:34:05  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
 
Zitat von Bregor

Die Aussage von dir Fatty gegenüber ist halt einfach scheiße.

Das man das Verhalten von Müsli als besonders empfindet ist auch nicht so verwunderlich. Find ich auch stark das so zu machen und würde ich nicht. Jeden Tag freiwillig 2h mehr Pendelzeit auf sich nehmen ist schon eine Ausnahme.



Muss ja nicht jeder so hart umsetzen wie Müsli. Aber wenn wir wirklich jeden Fitzel individueller Bequemlichkeit über alles stellen, dann ist eh klar, dass der ÖPNV nie das Auto für Privatpersonen wird ersetzen können.
10.11.2023 10:34:19  Zum letzten Beitrag
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DVS2XLC

AUP DVS2XLC 15.11.2008
 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Bregor

Die Aussage von dir Fatty gegenüber ist halt einfach scheiße.

Das man das Verhalten von Müsli als besonders empfindet ist auch nicht so verwunderlich. Find ich auch stark das so zu machen und würde ich nicht. Jeden Tag freiwillig 2h mehr Pendelzeit auf sich nehmen ist schon eine Ausnahme.



Muss ja nicht jeder so hart umsetzen wie Müsli. Aber wenn wir wirklich jeden Fitzel individueller Bequemlichkeit über alles stellen, dann ist eh klar, dass der ÖPNV nie das Auto für Privatpersonen wird ersetzen können.



Bullshit. Fitzel individueller Bequemlichkeit ungleich 15 Stunden die Woche irgendwo seine Lebenszeit zu verbrennen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von DVS2XLC am 10.11.2023 10:37]
10.11.2023 10:36:47  Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 17.01.2013
 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Bregor

Die Aussage von dir Fatty gegenüber ist halt einfach scheiße.

Das man das Verhalten von Müsli als besonders empfindet ist auch nicht so verwunderlich. Find ich auch stark das so zu machen und würde ich nicht. Jeden Tag freiwillig 2h mehr Pendelzeit auf sich nehmen ist schon eine Ausnahme.



Muss ja nicht jeder so hart umsetzen wie Müsli. Aber wenn wir wirklich jeden Fitzel individueller Bequemlichkeit über alles stellen, dann ist eh klar, dass der ÖPNV nie das Auto für Privatpersonen wird ersetzen können.



Dann schreib es halt nicht so, wenn du jetzt zurückrudern musst.

Wir haben hier ja ziemlich lang und breit darüber diskutiert was denn vlt so realistisch geht und nicht geht. Diverse User haben gesagt was denn für sie so die Grenzen wären oder wie sie das umsetzen. Und dann machst du jetzt einen User von der Seite an, weil dieser sich wundert das jemand ein sehr besonderes Verhalten an den Tag legt bei dem Thema freiwillige Pendelzeiten und das das für seine Lebensrealität nicht geht.

Find ich echt ein unmögliches Verhalten.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Bregor am 10.11.2023 10:44]
10.11.2023 10:43:38  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
 
Zitat von DVS2XLC

 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Bregor

Die Aussage von dir Fatty gegenüber ist halt einfach scheiße.

Das man das Verhalten von Müsli als besonders empfindet ist auch nicht so verwunderlich. Find ich auch stark das so zu machen und würde ich nicht. Jeden Tag freiwillig 2h mehr Pendelzeit auf sich nehmen ist schon eine Ausnahme.



Muss ja nicht jeder so hart umsetzen wie Müsli. Aber wenn wir wirklich jeden Fitzel individueller Bequemlichkeit über alles stellen, dann ist eh klar, dass der ÖPNV nie das Auto für Privatpersonen wird ersetzen können.



Bullshit. Fitzel individueller Bequemlichkeit ungleich 15 Stunden die Woche irgendwo seine Lebenszeit zu verbrennen.



 
Zitat von DVS2XLC

 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Izmir

 
Zitat von Aspe

PKW: jetzt gerade 14min, in der Rushhour 20-25min.
ÖPNV morgen früh? 45-51 min, zwei Mal umsteigen, inkl 10-12 Minuten Fußwege.



Wie sieht das bei der Kombination EBike/ÖPNV aus?



Gibt Leute, denen wird immer eine Ausrede einfallen, kein Stück ihrer Bequemlichkeit aufgeben zu müssen. Solange der ÖPNV keine Sitzheizung bietet und Migranten mitfahren dürfen, wird so jemand wie Fatty z. B. nie ÖPNV fahren, selbst wenn der Bus ihn direkt vor seiner Haustür abholen würde.

Bezeichnend war auch, was der Bremmbremm-User mit DVS im Namen hier für größe Augen gemacht hat, dass jemand nicht ausschließlich auf Bequemlichkeit und Eigennutz schaut bei der Wahl des Verkehrsmittels.



Ich möchte dich mal rumkrakelen sehen, wenn du Frau und Kind 3 Stunden weniger am Tag sehen könntest. Die Differenz ist einfach viel zu groß, um das bei regulären Arbeitszeiten dauerhaft durchzuziehen. Daher ist das bullshit was du da laberst.



Laber mich nicht voll. Ich bin selber zwei Jahre lang mit ÖPNV gefahren und habe mind. rund fünf Stunden täglichen Pendelweg gehabt. Mit dem Auto wäre das natürlich auch alles viel schneller und bequemer gegangen. Vor allem, wenn die GDL gestreikt hat. Hat in der Zeit auch verdammt viel Lebenszeit gekostet. Toll fand ich das auch nicht.

Darüber hinaus sage ich nicht, dass es nicht auch Situationen gibt, in denen sich das ohne Auto nicht umsetzen lässt.
10.11.2023 10:45:06  Zum letzten Beitrag
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Guignol

Guignol
Meine Frau bräuchte morgens mit dem Auto 15min zur Arbeit, fährt aber U-Bahn mit ein mal Umsteigen und dann mit dem Rad. Das dauert 45 bis 60min, bei jedem Wetter.

Und das nicht weil ich das Auto brauche, ich brauche es nie in der Stadt, steht rum bis wir es gemeinsam alle zwei bis drei Wochen wirklich mal brauchen.

Autofahren ist für uns ein notwendiges Übel, weil mache Dinge ohne Auto manchmal nicht anders zu erledigen sind. Natürlich ist das auch eine Folge des gewählten Lebens.
Es ist aber unrealistisch, dass alle Menschen jetzt kinderlose Singles sein sollen die nicht weiter als 30min von ihrem Job wohnen.

Aus der Position heraus den Moralapostel spielen ist auch leicht, kann sich dann ganz schnell ändern mit Geld auf der Hand: Frau, Kind, Haus, Hund, SUV, FDP.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Guignol am 10.11.2023 10:49]
10.11.2023 10:47:14  Zum letzten Beitrag
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Poliadversum

AUP Poliadversum 30.08.2012
 
Zitat von KarlsonvomDach



Laber mich nicht voll. Ich bin selber zwei Jahre lang mit ÖPNV gefahren und habe mind. rund fünf Stunden täglichen Pendelweg gehabt. Mit dem Auto wäre das natürlich auch alles viel schneller und bequemer gegangen. Vor allem, wenn die GDL gestreikt hat. Hat in der Zeit auch verdammt viel Lebenszeit gekostet. Toll fand ich das auch nicht.



Wenn 25 Stunden Pendelzeit pro Woche für dich einfach nur Kategorie "nicht toll" aber 2 Jahre lang aushaltbar waren, again, Respekt. Du kannst aber doch echt nicht glauben dass du da nicht im keine Ahnung 90 Perzentil der Leidensfähigen bist. Da hat ja ein Bauer im Mittelalter weniger Zeitaufwand als du damals.
10.11.2023 10:50:24  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
 
Zitat von Bregor

 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Bregor

Die Aussage von dir Fatty gegenüber ist halt einfach scheiße.

Das man das Verhalten von Müsli als besonders empfindet ist auch nicht so verwunderlich. Find ich auch stark das so zu machen und würde ich nicht. Jeden Tag freiwillig 2h mehr Pendelzeit auf sich nehmen ist schon eine Ausnahme.



Muss ja nicht jeder so hart umsetzen wie Müsli. Aber wenn wir wirklich jeden Fitzel individueller Bequemlichkeit über alles stellen, dann ist eh klar, dass der ÖPNV nie das Auto für Privatpersonen wird ersetzen können.



Dann schreib es halt nicht so, wenn du jetzt zurückrudern musst.

Wir haben hier ja ziemlich lang und breit darüber diskutiert was denn vlt so realistisch geht und nicht geht. Diverse User haben gesagt was denn für sie so die Grenzen wären oder wie sie das umsetzen. Und dann machst du jetzt einen User von der Seite an, weil dieser sich wundert das jemand ein sehr besonderes Verhalten an den Tag legt bei dem Thema freiwillige Pendelzeiten und das das für seine Lebensrealität nicht geht.

Find ich echt ein unmögliches Verhalten.



Ich muss überhaupt nicht zurückrudern. Dass es Situationen gibt, in denen Menschen nicht auf das Auto verzichten können, habe ich hier mehrfach erwähnt. Dass DVS so perplex ist, über das umsichtige Verhalten von Müsli, passte aber genau ins Bild, das er sonst so hier im Forum abgibt.
10.11.2023 10:53:53  Zum letzten Beitrag
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Aspe

Aspe_Kasper
 
Zitat von Izmir

 
Zitat von Aspe

PKW: jetzt gerade 14min, in der Rushhour 20-25min.
ÖPNV morgen früh? 45-51 min, zwei Mal umsteigen, inkl 10-12 Minuten Fußwege.



Wie sieht das bei der Kombination EBike/ÖPNV aus?



(E)Bike könnte bei 10km natürlich für manche eine Alternative sein.
Wären dann 35-40min?

Ich finde es aber einfach surreal, dass 10km durch München mit dem ÖPNV erstmal >10 Min Fußweg bedeuten, zwei mal Umsteigen und am Ende mindestens eine 3/4 Stunde Reisezeit.
Das ist, außerhalb der Rushhour drei mal so lange wie mit dem Auto.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Aspe am 10.11.2023 11:03]
10.11.2023 10:57:44  Zum letzten Beitrag
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KarlsonvomDach

kalle
...
 
Zitat von Poliadversum

 
Zitat von KarlsonvomDach



Laber mich nicht voll. Ich bin selber zwei Jahre lang mit ÖPNV gefahren und habe mind. rund fünf Stunden täglichen Pendelweg gehabt. Mit dem Auto wäre das natürlich auch alles viel schneller und bequemer gegangen. Vor allem, wenn die GDL gestreikt hat. Hat in der Zeit auch verdammt viel Lebenszeit gekostet. Toll fand ich das auch nicht.



Wenn 25 Stunden Pendelzeit pro Woche für dich einfach nur Kategorie "nicht toll" aber 2 Jahre lang aushaltbar waren, again, Respekt. Du kannst aber doch echt nicht glauben dass du da nicht im keine Ahnung 90 Perzentil der Leidensfähigen bist. Da hat ja ein Bauer im Mittelalter weniger Zeitaufwand als du damals.



Ich glaub das auch nicht. Darum schrieb ich ja bereits, dass die Erwartungshaltung nicht sein kann, dass jeder so hat ranklotzen müsste wie Müsli. Ich habe mich aber darüber amüsiert, wie sich Typen wie DVS darüber wundern, dass Leute wie Müsli nicht nur Eigennutz im Kopf haben.
10.11.2023 10:59:51  Zum letzten Beitrag
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Irdorath

AUP Irdorath 07.04.2014
Ich finds komisch, dass genau die Leute, die hier immer einen auf dicker Autofahrerschwan und Klima whatever machen, auch genau die sind, die jetzt so wohnen, dass das Auto durch total beschissenen OePNV total unverzichtbar ist. Komischer Zufall irgendwie, aber ich will ihnen ihre Erfahrungen natuerlich nicht absprechen.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Irdorath am 10.11.2023 11:00]
10.11.2023 11:00:35  Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 17.01.2013
 
Zitat von Aspe

 
Zitat von Izmir

 
Zitat von Aspe

PKW: jetzt gerade 14min, in der Rushhour 20-25min.
ÖPNV morgen früh? 45-51 min, zwei Mal umsteigen, inkl 10-12 Minuten Fußwege.



Wie sieht das bei der Kombination EBike/ÖPNV aus?



(E)Bike könnte bei 10km natürlich für manche eine Alternative sein.
Wären dann 35-40min?

Ich finde es aber einfach surreal, dass 10km durch München mit dem ÖPNV >10 Min Fußweg bedeuten, zwei mal Umsteigen und halt mindestens eine 3/4 Reisezeit.
Das ist, außerhalb der Rushhour drei mal so lange wie mit dem Auto.



Kommt eben drauf an wo du wohnst und wo du hin musst. Da es keine Ringbahn gibt, muss man eben immer ins Zentrum fahren um dann wieder nach außen zu fahren, wenns keine andere gute Verbindung gibt.
10.11.2023 11:02:24  Zum letzten Beitrag
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zapedusa

AUP zapedusa 25.10.2015
 
Zitat von TemplaR_AGEnt

 
Zitat von zapedusa

Was Seichtes für den Abend.

https://www.youtube.com/watch?v=lq9GcQIRO70

Typ stellt sich und seine Qualifikation am Anfang vor. Äußerst sehenswert.



Man ey, danke für den Link. Muss man sich anschauen.

Danach geht es einem existenziell schlecht, aber ich denke, es tut ja auch Not.


Jo, hab ich aus irgendeinem Grund überlesen. Sehr gerne, hat mich selber echt massiv abgeholt, der Mann. Alleine fucking Korallenbleiche direkt am Anfang einfach mal extrem simpel erklärt. Wenn sich das genug Leute geben und zusätzlich die LG eingeknastet wird, sollten wir die Kiste noch packen.

Allgemein gibt es auf YT echt hochinteressante und meiner Einschätzung nach total gehaltvolle Vorträge zum Thema. Bin selber kein Naturwissenschaftler und zusätzlich noch normaldumm, deshalb ist es immer wieder extrem hilfreich, wenn Leuten wie mir die Kiste möglichst simpel erklärt wird.

Ich fand ihn hier zuletzt auch sehr gut, trotz seid/seit auf einer Folie. Start bei 6:30.



 
Wir haben mit unserem Handeln in den letzten Jahrzehnten die Belastungsgrenzen unseres Planeten in einigen Bereichen überschritten (Rockström, Safe and Just Earth System Boundaries, Nature 2023). Es stellt sich die Frage, inwiefern auch die Belastungsgrenzen unserer Gesundheit überschritten sind? Vor allem die Nutzung fossiler Energien schädigt unsere Gesundheit – Hitzewellen, Luftqualität, PFAS und Co - diese Zusammenhänge wird Prof. Dr. Koch (Southern University Denmark / Charité) in ihrem Vortrag beleuchten und Fragen beantworten.

Susanne Koch ist Ärztin und Wissenschaftlerin an der Charité. In den letzten Jahren Forschung zum Thema Nachhaltigkeit im Gesundheitssystem und dem Einfluss der Umweltzerstörung auf unsere Gesundheit. Seit Juni 2023 Professur an der Süddänischen Universität in Odense. Aktiv bei Health 4 future und Scientist Rebellion. Als Ärztin tätig in der Intensivmedizin und in der Palliativmedizin.


Ganz zum Schluss erzählt eine Moderatorin kurz von einem Zusammentreffen mit ihrem SPD MdB im Wahlkreis. Sie hat ihm einen Brief geschrieben von wegen Klimascheiße und er lud sie daraufhin ein. In einem Satz sagt sie, dass er zwar an den Klimawandel glaube, aber nicht daran, dass alles so schlimm wird. Sie deutet an, dass er das mit Gott begründet. Da weiß man dann auch nicht mehr, ne.
10.11.2023 11:03:16  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

aj_alpha
WTF

Und auf solche Idioten soll man bauen?



zape ist ein Arschloch (hat mir Gott gesagt)
10.11.2023 11:13:32  Zum letzten Beitrag
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Guignol

Guignol
Hatte hier im Bücherkasten auch so ein Buch gefunden, da wurde der Klimawandel mit Ereignissen aus der Bibel, das das alle schon immer so war etc. begründet.

Das Buch habe ich dann nicht zurück gelegt, sorry.

Aber was die Wissenschaft betrifft, da findet doch jeder wen, der sagt was man hören will. Und es bauen sich zwei Lager auf und versteifen sich.

Dass sich hier Leute anfeinden, die eigentlich das gleiche wollen, manche nur eben mit demokratischen Mechanismen und unter Einbeziehung aller variablen und andere die sagen "so muss das jetzt und punkt", so kommen wir doch nicht weiter.

Wir müssen doch realistisch sein und sehen wie scheisse es in Politik und Wirtschaft läuft. Es wurde in Deutschland ewig auf das Auto als Lösung für alles gesetzt, die Strukturen sind so seit langem gewachsen, ob das Arbeit, Einkaufen oder Freizeit betrifft. Und gerade für Familien die ausserhalb leben (wegen der Kinder, der Kosten) ist es nicht leicht das zu ändern.

Wenn das Kind um fünf aus der Kita abgeholt werden muss, man aber bis halb fünf arbeitet und öffentlich eine Stunde braucht, es mit dem Auto es aber gut schafft, dann geht es nicht anders bis sich etwas ändert. Aber wenn das Haus eigentum ist (also in 25 Jahren) und es keine Jobs gibt die ganz dicht an der Kita liegen, wie soll das gehen?
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Guignol am 10.11.2023 11:27]
10.11.2023 11:16:09  Zum letzten Beitrag
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flowb

flowb
 
Zitat von -EFLON-

 
Zitat von flowb

 
Zitat von Armag3ddon

Mit ging's erstmal um das Gros des Pendelverkehrs. Wenn du das Kriterium jetzt noch auf jeder beliebigen Strecke anlegen willst, wird's aber dünn. Weiß nicht, ob wir so viel Metall auf der Welt haben, um die ganzen Busse dafür zu bauen.


Da wäre halt mit Koordination viel getan: wenn es im Ort eine sbahn und die nächste Großstadt gibt und ein bis zwei Buslinien , dann sollten die Buslinien auf die sbahn abgestimmt fahren.



Einfacher gesagt als getan. Wenn Leute aus der S-Bahn in den Bus wollen, muss der Bus nach der Bahn fahren. Wenn Leute aus dem Bus in die Bahn wollen, dann umgekehrt. Manche Busse bedienen auf einer Strecke mehrere Dörfer mit Bahnhof usw.

Sowas könnte man halt viel besser planen, wenn man genau wüsste, wie der Bedarf eigentlich aussieht.


Smoking hat vor paar Tagen im Hass eine Seite gepostet, dass 71% der Bevölkerung in Gebieten wohnt, bei denen der Pendelverkehr in eine Großstadt stark ausgeprägt ist. Da ist es doch recht einfach: der Bus kommt morgens so, dass man gut in die Stadt kommt und abends vom Bahnhof wegkommt. Und das sollten dann auch eher kleinere busse mit weniger halten sein, als ein großer, der 2 Stunden langt an jeder Milchkanne hält.
10.11.2023 11:19:34  Zum letzten Beitrag
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Izmir

Guerilla
 
Zitat von Aspe

(E)Bike könnte bei 10km natürlich für manche eine Alternative sein.
Wären dann 35-40min?


Mit Kombination meine ich an- und/oder Abfahrt vom ÖPNV mit dem Rad zu erledigen. U.a. DB-Navigator kann das.

/Alterrrr
[Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert; zum letzten Mal von Izmir am 10.11.2023 11:23]
10.11.2023 11:20:45  Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 17.01.2013
 
Zitat von Guignol

Hatte hier im Bücherkasten auch so ein Buch gefunden, da wurde der Klimawandel mit Ereignissen aus der Bibel, das das alle schon immer so war etc. begründet.

Das Buch habe ich dann nicht zurück gelegt, sorry.

Aber was die Wissenschaft betrifft, da findet doch jeder wen, der sagt was man hören will. Und es bauen sich zwei Lager auf und versteifen sich.

Das sich hier Leute anfeinden, die eigentlich das gleiche wollen, manche nur eben mit demokratischen Mechanismen und unter Einbeziehung aller variablen und andere die sagen "so muss das jetzt und punkt", so kommen wir doch nicht weiter.

Wir müssen doch realistisch sein und sehen wie scheisse es in Politik und Wirtschaft läuft. Es wurde in Deutschland ewig auf das Auto als Lösung für alles gesetzt, die Strukturen sind so seit langem gewachsen, ob das Arbeit, Einkaufen oder Freizeit betrifft. Und gerade für Familien die ausserhalb leben (wegen der Kinder, der Kosten) ist es nicht leicht das zu ändern.

Wenn das Kind um fünf aus der Kita abgeholt werden muss, man aber bis halb fünf arbeitet und öffentlich eine Stunde braucht, es mit dem Auto es aber gut schafft, dann geht es nicht anders bis sich etwas ändert. Aber wenn das Haus eigentum ist (also in 25 Jahren) und es keine Jobs gibt die ganz dicht an der Kita liegen, wie soll das gehen?



Volle Zustimmung.
10.11.2023 11:24:11  Zum letzten Beitrag
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zapedusa

AUP zapedusa 25.10.2015
Ja gut, je nach Region, sind Wähler:innen ja ganz geil auf eine gesunde, anständige Portion Glauben bei ihren Abgeordneten, weil sich das so gehört. Wirst du ja mit Blick auf deinen Wohnort kennen. Kollegin wählt immer CDU, weil ER da ja sogar im Namen steckt oder so. Finde ich auch ziemlich wyld so mit Blick auf die Partei, aber nun. Es gibt eben Leute, denen das wichtig ist, unabhängig von der tatsächlichen Beziehung der Abgeordneten zu GZUZ. Ab und zu fromm labern von wegen wie wichtig einem ja der Glaube sei, bisschen Gottesdienst für Insta mitmachen und sich im Zweifel dann eben auch darauf berufen, wenn man z.B. findet, dass Klima ja kein Ding sei, wird G'TT das Ding doch lösen. Und mintunter werden dann Leute gewählt, die wirklich so drauf sind.

Sowas z.B. kommt bei vielen Leuten gut an und begründet ihre Wahlentscheidung. Das gilt dann nicht als Ausweis für Erdbeersekt im Kopf, sondern als Standhaft.

 
„Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt“, schrieb Laschet einmal, „wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will.“ Auch die unterlegenen Kandidaten Merz und Röttgen sind bekennde Katholiken.


https://www.idea.de/spektrum/ein-muster-katholik-fuehrt-kuenftig-die-cdu

/An den Zünsler
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von zapedusa am 10.11.2023 11:30]
10.11.2023 11:26:00  Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 17.01.2013
 
Zitat von Izmir

 
Zitat von Aspe

(E)Bike könnte bei 10km natürlich für manche eine Alternative sein.
Wären dann 35-40min?


Mit Kombination meine ich an- und/oder Abfahrt vom ÖPNV mit dem Rad zu erledigen. U.a. DB-Navigator kann das.

/Alterrrr



So mach ich das oft wenn ich keinen bock habe die ganze Strecke zu fahren. Mit dem Fahrrad von daheim zur Ubahn Station. Sind dann statt 8 Minuten laufen nur 2 Minute Fahrradfahren. Am anderen Ende machts halt wenig Sinn ein Fahrrad zu nutzen. Im Bus und Ubahn und S-Bahn kannste hier in München zur Pendelzeit auch nur schwer ein Fahrrad mitnehmen wenn überhaupt. Von daher braucht man an beiden Stationen eins, wenn man die jeweilige Strecke damit verkürzen will. Manchen einige die ich kenne, haben dann eben ihr gutes Rad für die Heimstrecke und nen Shit-Rad an der Ubahnstation an der Arbeit geparkt.
10.11.2023 11:27:23  Zum letzten Beitrag
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AJ Alpha

aj_alpha
Zape, so isses leider. Ein Meister dieser medienwirksamen Glaubensinszenierung ist, quelle surprise, Dr. Markus Söder


Wie hohl auch dieses Laschetzitat ist. Ja fuck, worum geht's denn dann für Politiker generell, wenn nicht "auf Teufel komm raus das Paradies auf Erden schaffen"
10.11.2023 11:31:22  Zum letzten Beitrag
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Izmir

Guerilla
/Bregor: Ich habe mir jetzt gespart das auszutippen, aber das ist natürlich the way. Generell hilft diese Funktion mit dem Anfahrtsweg überraschend oft, eine praktischere Verbindung zu entdecken, wenn man viele Verkehrslinien mit dem Rad erreichen kann.
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Izmir am 10.11.2023 11:33]
10.11.2023 11:32:31  Zum letzten Beitrag
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Guignol

Guignol
Das ist wohl was in der Übersetzung verloren gegegagen, eigentlich sollte man sich hier auf der Erden den Arsch aufreisen um das Leben lebenswerter zu machen.

Einfach mal nach Tikkun Olam suchen.

Oder hier:

https://www.jcrelations.net/de/artikel/artikel/tikun-olam-in-judentum-und-islam.html

1 Tikun Olam im Judentum – der Ursprung des Begriffes und seine Bedeutung

Tikun Olam ist ein sehr alter jüdischer Begriff. In unserer Zeit steht der Begriff Tikun Olam für die zentrale Aufgabe des Judentums: Fürsorge für den einzelnen Menschen und die Gesellschaft, im Eintreten für soziale Gerechtigkeit, aber auch in der Übernahme von Verantwortung gegenüber einem jedem Menschen, der nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde. Heute verwenden wir diesen Begriff auch in Bezug auf unsere Verantwortung für die Umwelt und den Schutz unseres Planeten und seiner Ökosysteme, also unserer Fürsorge für Tiere und Pflanzen insgesamt.


Ist gerade etwas sureal, ich weiss.
[Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert; zum letzten Mal von Guignol am 10.11.2023 11:57]
10.11.2023 11:36:32  Zum letzten Beitrag
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Shooter

shooter
...
Wie halt immer damit argumentiert wird dass man mit dem Auto ja drölf stunden Pendelzeit pro Tag spart und das alternativlos wäre aber man ja schon gerne auch zum Klima schauen würde wenn es denn nur bessere Alternativen gäbe mit denen man Frau und Kind Abends trotzdem noch für 5 Minuten sehen kann, aber dann die Leute einfach mit eben diesem Auto die 2km zum Bäcker fahren.

Lachflipp.
10.11.2023 11:44:45  Zum letzten Beitrag
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DVS2XLC

AUP DVS2XLC 15.11.2008
 
Zitat von KarlsonvomDach

 
Zitat von Poliadversum

 
Zitat von KarlsonvomDach



Laber mich nicht voll. Ich bin selber zwei Jahre lang mit ÖPNV gefahren und habe mind. rund fünf Stunden täglichen Pendelweg gehabt. Mit dem Auto wäre das natürlich auch alles viel schneller und bequemer gegangen. Vor allem, wenn die GDL gestreikt hat. Hat in der Zeit auch verdammt viel Lebenszeit gekostet. Toll fand ich das auch nicht.



Wenn 25 Stunden Pendelzeit pro Woche für dich einfach nur Kategorie "nicht toll" aber 2 Jahre lang aushaltbar waren, again, Respekt. Du kannst aber doch echt nicht glauben dass du da nicht im keine Ahnung 90 Perzentil der Leidensfähigen bist. Da hat ja ein Bauer im Mittelalter weniger Zeitaufwand als du damals.



Ich glaub das auch nicht. Darum schrieb ich ja bereits, dass die Erwartungshaltung nicht sein kann, dass jeder so hat ranklotzen müsste wie Müsli. Ich habe mich aber darüber amüsiert, wie sich Typen wie DVS darüber wundern, dass Leute wie Müsli nicht nur Eigennutz im Kopf haben.



Du laberst einfach Stuss. Als ob ich der einzige wäre, der sich über die Fahrtzeit von Müsli wundert bzw. Das nicht ganz nachvollziehen kann. Dass du in deiner Boomerhöhle ohne viel Pendelzeit hier wieder den großen Redenschwinger machen kannst, wundert mich allerdings nicht.

Früher, nach dem Kriech, da musste ich immer zwei Stunden zur Arbeit hin und 2 Stunden wieder nach hause laufen, bei 2 Meter hohem Schnee. Denn wir hatten ja nüscht...
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von DVS2XLC am 10.11.2023 11:50]
10.11.2023 11:49:36  Zum letzten Beitrag
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Bregor

AUP Bregor 17.01.2013
 
Zitat von Shooter

Wie halt immer damit argumentiert wird dass man mit dem Auto ja drölf stunden Pendelzeit pro Tag spart und das alternativlos wäre aber man ja schon gerne auch zum Klima schauen würde wenn es denn nur bessere Alternativen gäbe mit denen man Frau und Kind Abends trotzdem noch für 5 Minuten sehen kann, aber dann die Leute einfach mit eben diesem Auto die 2km zum Bäcker fahren.

Lachflipp.



So richtig schön allgemein rausgehauen. Solide. Genau wie die Leute die immer meinen sie fahren ja Ubahn für Klima, aber am Ende essen sie trotzdem noch Fleisch.
10.11.2023 11:57:40  Zum letzten Beitrag
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Guignol

Guignol
 
Zitat von Blooby

2h länger zur arbeit? Bitte nein.
30 Jahre früher sterben durch Klimawandelfolgen? Bitte ja!




30 Jahre früher sterben ist doch gut fürs Klima.

/und die Rentenkasse
[Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert; zum letzten Mal von Guignol am 10.11.2023 12:15]
10.11.2023 12:15:26  Zum letzten Beitrag
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 Thema: Klimakatastrophe ( Fridays for Future )
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25.11.2022 10:21:41 Irdorath hat diesen Thread repariert.
21.11.2022 13:40:48 Irdorath hat diesen Thread repariert.
15.12.2021 10:47:51 statixx hat diesen Thread repariert.
19.08.2021 11:20:39 Che Guevara hat diesen Thread repariert.
15.01.2020 08:18:28 statixx hat den Thread-Titel geändert (davor: "Klimawandel")

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